9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Sehr angenehmes Arbeitsklima, netter Umgang miteinander, auch mit neuer Geschäftsführung seit Anfang 2026 und dem Vorstand. Ich arbeite sehr gerne bei der VI.
Alles im grünen Bereich, Voll- und Teilzeit ist möglich, falls Überstunden anfallen, können sie abgebummelt werden.
Wegen der flachen Hierarchien und Struktur gibt es wenig Aufstiegsmöglichkeiten. Aber Weiterbildung wird gefördert, ebenso wie die Entwicklung der Mitarbeiter:innen.
Gehalt für eine NGO gut, es gibt vermögenswirksame Leistungen.
Das ist sehr gut, auf nachhaltige Produkte wird Wert gelegt.
Der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen ist sehr gut, ein sehr kollegiales und offenes, vertrauensvolles Miteinander. Das Verhältnis untereinander ist sehr gut, ich arbeite sehr gerne mit allen zusammen.
Respektvoll und wertschätzend, Mitarbeiter:innen werden einbezogen, Entscheidungen sind klar und transparent, auf eine gute Personalführung und einen Austausch zu Arbeitsinhalten und -leistung wird Wert gelegt. Ich fühle mich sehr gut angeleitet, wenn Unsicherheiten bestehen, die Stärken werden gefördert, Feedback ist immer konstruktiv, selbstständiges Denken und Arbeiten erwünscht.
Gut ausgestattete Räume, es ist alles da, was man braucht.
Geschäftsführung legt Wert auf Transparenz, Mitarbeiter:innen werden über wichtige Themen informiert, es gibt regelmäßige Meetings, Fragen werden schnell geklärt, ich bekomme alle wichtigen Infos für die Arbeit gut gebündelt, die Komunikation ist angenehm und auf Augenhöhe. Auch unter den Kolleg:innen klappt der Austausch und Info-Fluss gut.
Sehr abwechslungsreich durch die vielfältigen Themen des Verbandes, eigene Ideen, Themen sind gewünscht und werden berücksichtigt, Aufgaben können mitgestaltet und "Herzens"-Themen bearbeitet werden. Im Rahmen von Projekten oder Aufträgen natürlich Vorgaben zu erfüllen, aber auch hier gibt es eigene Gestaltungsmöglichkeiten. Ich lerne viel.
Viel Verständnis für die familiäre Situation der Mitarbeiter, flexible und individuelle Lösungen werden gefunden
Sehr kollegiales Miteinander, angenehme Stimmung im Team
So wie es sein sollte.
Aufstiegsmöglichkeiten sind beschränkt, ein Weiterbildungsprogramm o.ä. gibt es nicht, was aber auch der Größe des Verbands geschuldet ist. Eigeninitiative für Weiterbildung wird wertgeschätzt.
Das Gehalt ist für eine NGO vergleichsweise gut. Vermögenswirksame Leistungen (VL) können in Anspruch genommen werden.
Die VI, die in diesem Jahr 35 Jahre besteht, hat ihre Wurzeln in der Umweltbewegung. Umweltbewusstsein spielt in fast allen Arbeitsbereichen eine wichtige Rolle und durchaus von der Belegschaft „gelebt“
Das Team ist altersgemischt und divers. Ich konnte bisher keinen „gesonderten“ Umgang mit älteren Kollegen feststellen.
Wertschätzend, transparent sowie grundsätzlich offen für Anliegen der Mitarbeiter. Auf guten Austausch wird Wert gelegt.
Faire Vertragsbedingungen, angenehme Arbeitsatmosphäre, solide Ausstattung der Büroräume, enger Austausch mit Kollegen und Vorgesetzten, kurze Kommunikationswege, vielseitige Möglichkeiten, sich mit Ideen einzubringen
Innerhalb des Teams wird auf die Bedürfnisse einzelner Rücksicht genommen, etwa bei Verteilung der Arbeitszeit. Kollegen, die nicht am Standort Berlin tätig sind, werden einbezogen
Die Aufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich. Es besteht im inhaltlichen Bereich in hohem Maße die Möglichkeit, die eigenen Aufgaben bspw. durch Ideenentwiclung unf Projektakquise mitzugestalten. Für Ideen und Vorschläge ist die Geschäftsführung offen.
Eigeninitiave wird gefördert und erwartet.
Kleine NGO, die in vielen Bereichen von Projektmitteln abhängig ist. Die Projektfinanzierer setzen oft enge Grenzen.
Ich arbeite hauptsächlich im Home-Office. Bei den regelmässigen Treffen und Besprechungen ist die Atmosphäre immer sehr gut und professionell.
Ich kann teilzeit arbeiten und mir die Arbeitzeiten relativ frei einteilen.
Der nachhaltige, faire und ökologische Verbraucherschutz ist Kernziel des Vereins. Bei den "Produkten" wird größtenteils darauf geachtet. Manchmal müssen aus Kostengründen Kompromisse gemacht werden.
Die Projektmittelfinanzierung sieht keine Weiterbildung oder einen Karriereaufstieg vor. Eigeninitiative wird von der Geschäftsführung aber unterstützt, zB wenn man sich selber weiter bildet.
Als kleine NGO ist die Ausstattung mit IT etc. eingeschränkt, vor allem im eigenen Home-Office.
Da ich im Home-Office arbeite und viel reise, beschränkt sich der Hauptteil der Kommunikation auf E-Mail und Telefon.
Die Projektmittel sind durch die Geldgeber - oft Ministerien - gedeckelt. Dies wirkt sich auf Gehälter, Sozialleistungen etc. aus.
Wir haben im Bereich Verbraucherbildung 60plus eine neues Format erfolgreich entwickelt, getestet und setzen es seit vier Jahren bundesweit um.
Flache Hierarchie, schlagkräftiges Team.
Für eine kleine NGO sehr gut
Ich fand gut, dass Wünsche und Ideen offen angesprochen werden konnten und im Team ernst genommen wurden.
Ich habe nichts schlechtes zu sagen. Das Engagement des Arbeitgebers in Verbraucherfragen ist optimal.
Langfristigere Projekte wären schön, aber das liegt nicht in der Hand des Arbeitsgebers, sondern wohl eher an den Projektzuschlägen.
In diesem sinnvollen Job kann man Zukunftsthemen wie Fairer Handel oder Nachhaltigkeit konkret mit gestalten. Es gibt nicht viele Arbeitgeber, wo man mitwirken kann, dass die Welt besser wird.
Schöne Büros, schnelle Entscheidungswege, eigenverantwortliches Arbeiten, fundierte Ideen sind sehr willkommen, Tee, Kaffee und Säfte werden gestellt.
Hohe Reputation.
38,5 Stunden Woche, Überstunden werden durch Freizeit ausgeglichen. Familiäres wird berücksichtigt. Urlaub muss innerhalb des Fachbereichs abgestimmt werden. Vereinzelt gibt es Brückentage. Zuhause Arbeiten in Einzelfällen möglich.
Eingeschränkte Karriere, da kleine NGO. Erfolgreiche Tätigkeit ermöglicht Aufstieg in anderen Organisationen. Weiterbildung möglich.
38,5 Stunden-Woche, 30 Tage Urlaub, Gehalt einer NGO angemessen, VWL.
Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema des Verbandes. In Dialogen mit Unternehmen, in Kooperationen mit anderen Verbänden, bei Informationen der Verbraucher durch Medienarbeit, Broschüren, Internet und Veranstaltungen. Im Büro sind Getränke aus der Region, Tee und Kaffee fair gehandelt und bio, Ökostrom, Recyclingpapier üblich.
Angenehmes Miteinander, teilweise private Kontakte.
Engagierter Vorgesetzter, der Wert darauf legt, dass Projektvereinbarungen eingehalten werden, schnelle Entscheidungswege, flache Hierarchie.
Transparenz zu Inhalten, Strategie und Finanzen. Regelmäßige Projektbesprechungen und Infos aus den Vorstandssitzungen. Kommunikation kommt auf den Punkt, hier legt man keinen Wert auf ‚Rumlabern‘.
Spannende Themen, befriedigende Tätigkeit, interessante Kontakte, Austausch mit Externen. Die Aufgaben sind im Rahmen von geförderten Projekten vorgegeben, Umsetzung gestaltbar.
Einzig die Bezahlung, die zumindest im Mittelfeld der NGO mithalten kann.
Der Verein hat sehr großes Potential, ist gut vernetzt und weitgehend als Player im Verbrauchersektor anerkannt. Gehemmt wird das Potential von Verein und Mitarbeiter_innen lediglich durch die Führung, die es geschickt versteht, jegliche Initiative im Keim zu ersticken. Dadurch bleibt der Verein seit Jahrzehnten in der gleichen Größe bestehen und kann teilweise nur die Hälfte der Büroarbeitsplätze füllen.
Notwendig ist (so hart es klingt)
Ein Austausch der Führung
Eine Veränderung im Vorstand, um die Geschäftsführung zu lenken/führen/kontrollieren
Die Hebung des Potentials der engagierten und fähigen Mitarbeiter_innen
Die Eröffnung von Möglichkeiten zur Vernetzung der Mitarbeiter_innen
Anerkennungskultur
Fehlerkultur
Flexible Arbeitszeiten
Unter den Kollegen starker Zusammenhalt, gegenüber der Geschäftsführung von Angst geprägt.
Der Ruf ist gut. Nähe zur Wirtschaft trübt ihn eventuell ein, das wird von manchen allerdings als Vorteil gesehen. Muss man selbst beurteilen.
Von angedrohtem Zwangsurlaub über Wochenend- und Feiertagsarbeit und 60 Stunden-Wochen und 12 Tagen am Stück arbeiten, ist alles möglich.
Karriere ist hier nicht zu machen. Weiterbildung gilt als Verschwendung an der Arbeitszeit, die dem Arbeitgeber zusteht. Wird aktiv verhindert.
Faires Gehalt im Referentenbereich. Für eine NGO gut.
In Anbetracht des Nachhaltigkeitsanspruches nach außen, eher gering einzuschätzen.
sehr angenehm, dass die Kollegen sich gegenseitig den Rücken stärken.
In diesem Betrieb gibt es kaum ältere Kollegen, da die Verweildauer sehr kurz ist.
kaum in höfliche Worte zu fassen. Der eine Stern muss an dieser Stelle reichen.
Alles da, was man braucht, um ausreichend Licht am Arbeitsplatz und das Recht zu heizen, muss man sich allerdings bemühen.
Unter den Kollegen ziemlich gut, von Seiten der Geschäftsführung unklar, entscheidungsarm und widersprüchlich
Sehr abwechslungsreich, spannend und mit Verantwortung verbunden.
nette Kollegen, spannende Projekte
siehe Verbesserungsvorschläge
Mitarbeitern mehr vertrauen, delegieren statt alles kontrollieren, Zeit einräumen für Projektbesprechungen, respektvoller und sachlicher Umgangston