4 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt einen wöchentlichen Wechsel zwischen Obstkorb und Kuchen, was für eine angenehme Abwechslung sorgt. Wochenendarbeit ist nicht erforderlich, und die Tätigkeiten sind weder besonders stressig noch anstrengend.
Es wird darauf hingewiesen, dass wir als Mitarbeiter eine POSITIVE Bewertung abgeben sollen, nachdem eine sehr negative Bewertung eingegangen ist, die mehr als gerechtfertigt war.
Einfach auf alle Mitarbeiter hören. :-)
Für eine Reisebüro sind es angenehme Arbeitszeiten, aber von "Work-Life-Balance" kann man nicht reden. Facharzt Termine werden freigestellt, kennt man aber auch kaum bis gar nicht anders. Früheres gehen ist nur mit weiter Planung vor raus möglich. Bei den Abteilungsleitungen oder der Geschäftsführung geht dieses auch spontan.
Karrieremöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Weiterbildungen werden zwar mehrmals im Jahr angeboten, jedoch dürfen meist nur dieselben Kollegen teilnehmen – wie so oft.
Viele sehen die 20 Minuten Massage als positiv, welche sehr brutal und nicht angenehm ist - und als Bonus an, Kollegen welche diese aber nicht nutzen, aus verschiedenen Gründen haben keine Alternative. Ansonsten ist man knapp über dem Mindestlohn, wie es bei Kollegen aussieht, welche bereits länger als 5 Jahren da sind, kann ich nicht beurteilen.
Es wird versucht, weniger Papier zu verbrauchen, doch leider klappt das eher weniger gut. Der Gedanke daran wird oft vergessen oder in der Hektik des Alltags übersehen.
Ich komme persönlich mit jedem zurecht, muss aber auch den anderen Bewertungen recht geben, es gib bestimmt Gruppen wo man es sehr verstärkt merkt.
Unsere beiden Vorgesetzten sind seit Anfang des Jahres offiziell die Geschäftsführer. Man merkt, dass sie sich Mühe geben, jedoch wird aus unserer Sicht zu viel auf „Getuschel“ gehört – insbesondere auf Personen, die schon „immer“ im Unternehmen sind. Gegen Lästereien oder sogar Mobbing wird kaum etwas unternommen. Oft hat man den Eindruck, dass einige Abteilungsleiter mehr Mitspracherecht haben als angemessen.
Die Kommunikation lässt tatsächlich in dem Betrieb manchmal zu wünschen.
Die Arbeitsatmosphäre variiert je nach Tag und Team, wodurch sie teils motivierend, teils weniger angenehm ist.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt schwach: Zwar sind Facharzttermine ohne Minusstunden ein klarer Pluspunkt, doch darüber hinaus fehlt es an Flexibilität. Die festen Arbeitszeiten von 8-16:30 Uhr lassen kaum Freiraum, Überstunden sind schwer aufzubauen, und die Telefonzeiten verhindern Anpassungen. Gleichzeitig genießen Teamleiter mehr Freiheiten wie früheres Gehen oder Homeoffice, während dies in anderen Abteilungen trotz Möglichkeit kaum erlaubt wird.
Absolut nicht verfügbar, die AIDA und andere Schiffe kann man öfters im Jahr besuchen. Aber dies hat nicht mit Karriere zutun.
Das Gehalt liegt für die Branche klar unter dem Durchschnitt. Zusätzliche Leistungen wie Tankgutscheine, Bausparverträge oder andere kleine Sonderleistungen fehlen trotz langjähriger Wünsche komplett.
Im Umwelt- und Sozialbereich gibt es kaum Fortschritte: Trotz guter Vorsätze wird nahezu alles gedruckt – oft nur für wenige Minuten, bevor es im Müll landet –, obwohl ein zweiter Bildschirm viele Ausdrucke überflüssig machen würde. Das Festhalten an der Haltung „Das war schon immer so“ verhindert nachhaltige Verbesserungen.
Überwiegend auch hier in Positionen. In den verschiedenen Abteilungen sind immer wieder Grüppchen und hinter Rücken Gespräche mit zubekommen.
Das Vorgesetztenverhalten hat sich in den letzten Monaten deutlich negativ gezeigt. Einer ehemaligen Kollegin wurde kaum Glauben geschenkt, stattdessen wurde eher auf manipulative Darstellung vertraut. Selbst die Jährlichen Mitarbeiter Gespräche, werden nicht mehr allein geführt.
Die Kommunikation ist hauptsächlich auf die Teamleiter beschränkt, während der Austausch im restlichen Team entweder kaum oder unterdrückt wird.
Wird nach außen hin gewahrt, doch hinter geschlossener Tür nicht.
Die Aufgaben sind grundsätzlich eher gleichbleiben was nicht sehr fordernd sondern eher langweilig ist. Bekommen aber durch neue Kataloge und gelegentlich auftauchende neue Reisen immer wieder einen kleinen, interessanten Abwechslungsfaktor.
Die Atmosphäre ist für ein Unternehmen im Dienstleistungssektor wirklich angenehm. Natürlich gibt es Saison- bzw. Spitzenzeiten, in denen es mal stressiger wird, aber in welchem Unternehmen gibt es die nicht? Für einen Reiseveranstalter sind die Arbeitszeiten auch wirklich sehr arbeitnehmerfreundlich.
Als eine Person, die die ursprünglich aus dem Hotelgewerbe kommt, kann ich hier nur einen riesen Zugewinn verzeichnen. Natürlich ist das subjektiv, aber es wird drauf geachtet, dass nicht zu viele Überstunden aufgebaut werden und wenn es welche gibt, dann schaut man, dass diese auch zeitnah wieder abgebaut werden. Durch die Arbeitszeiten von Mo-Fr hat man die Wochenenden Zeit sich zu erholen und auch kurzfristiges nehmen von Überstunden oder Urlaubstagen (b.B. für ein langes Wochenende) stellt kein Problem dar.
Es wird mit der Zeit immer besser. Wir versuchen uns stets zu verbessern und weiterzuentwickeln. Die Digitalisierung trägt da einen großen Anteil mit dazu bei. Natürlich ist immernoch viel Papier im Umlauf aber es hat sich die letzten Jahre schon locker halbiert.
Der Kollegenzusammenhalt besteht. Innerhalb der einzelnen Abteilungen, als auch abteilungsübergreifend. Es wird sich auch im Privaten verabredet oder gemeinsame Ausflüge unternommen. Bei Team-Events kann man auch beobachten, dass sich die Kolleginnen und Kollegen gut verstehen und miteinander offen kommunizieren. Natürlich gibt es bei so vielen verschiedenen Persönlichkeiten unter einem Dach die eine oder andere kleine Reiberei, aber das bleibt einfach nicht aus.
Ausgezeichnet
Meine Vorgesetzten (Teamleitung und Geschäftsführung) sind absolut Top. Natürlich wird Leistung vom Arbeitnehmer verlangt, aber es wird immer geschaut, dass es bei der Aufgabenverteilung gerecht zu geht und sie haben immer ein offenes Ohr, auch bei persönlichen Problemen wird Rücksicht genommen. Es wird immer nach einem gemeinsamen Konsens gesucht und für gewöhnlich auch gefunden.
Es wurden für alle, die es gewünscht haben, höhenverstellbare Tische zur Verfügung gestellt. Weiterhin gibt es schon seit vielen Jahren ergonomische Stühle und bei Bedarf auch andere Mäuse. Der Geschäftsführung ist bewusst, wie anstrengend ein Bildschirmarbeitsplatz ist, weshalb es da immer wieder zu Neuerungen kommt. Auch erhalten wir 2x pro Monat eine Massage während der Arbeitszeit um den Rücken etwas zu entlasten. Das hatte ich bisher noch bei keinem Arbeitgeber!
Die Kommunikation wird hier meiner Meinung nach groß geschrieben. Es wird bei Problemen nichts auf die "lange Bank" geschoben und immer geschaut, dass eine möglichst aktive Kommunikation sowohl zwischen den einzelnen Abteilungen, als auch innerhalb selbiger zwischen den Kollegen herrscht. Ein reger Austausch zur gemeinsamen Lösungsfindung oder ist immer gewollt.
Auf Gleichberechtigung wird hier meiner Meinung nach großen Wert gelegt. Es soll keiner Übervorteilt oder Benachteiligt werden.
Innerhalb meiner Abteilung gibt es viele wechselnde Aufgabenbereiche, die sich je nach Saison unterscheiden. Langweilig und Monoton wird hier nichts.
Einige nette Kollegen, die trotz der Umstände ihr Bestes geben und den Alltag erträglicher machen.
Die fehlende Wertschätzung, die toxische Führungskultur, die unfaire Behandlung der Mitarbeitenden und die völlige Ignoranz gegenüber Verbesserungsvorschlägen.
- Schulung der Führungskräfte in Kommunikation und Mitarbeiterführung
- Klare Strukturen und transparente Kommunikation
- Förderung eines echten Teamgeists
- Einführung fairer Arbeitszeitmodelle
- Respektvoller Umgang auf allen Ebenen
Sehr angespannt und von Misstrauen geprägt. Lob oder Wertschätzung sind absolute Ausnahmen. Stattdessen wird Druck aufgebaut, was die Motivation stark mindert.
Das Unternehmen hat extern einen besseren Ruf, als es intern tatsächlich ist. Viele Mitarbeiter verlassen das Unternehmen nach kurzer Zeit – was bei Kunden oft auffällt.
Nicht gegeben. Außer man ist direkt gut mit bestimmten Mitarbeitern oder hat eine Position
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildungen werden nicht angeboten oder müssen selbst bezahlt werden. Interne Aufstiegschancen gibt es so gut wie keine.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt und steht in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung. Sozialleistungen sind kaum vorhanden – keine betriebliche Altersvorsorge, kein Zuschuss zu Fahrtkosten oder Essensgeld. Gehaltsverhandlungen sind zwecklos und werden meist abgewiegelt.
Kein erkennbares Umweltbewusstsein. Papier wird verschwendet, Digitalisierung kaum vorhanden.
Einmal im Jahr wird eine kleine Spende gespendet.
Kaum vorhanden. Konkurrenzdenken wird gefördert statt Teamgeist.
Unprofessionell und respektlos. Kritik wird nicht angenommen, sondern persönlich genommen. Mitarbeitende werden häufig klein gemacht, Kontrolle steht über Vertrauen.
unzureichende Ausstattung, keine ergonomischen Arbeitsplätze. Klimaanlage oder vernünftige Beleuchtung fehlen oft. Lautstärkepegel hoch – konzentriertes Arbeiten kaum möglich.
Chaotisch und intransparent. Wichtige Informationen werden entweder viel zu spät oder gar nicht kommuniziert. Rückfragen werden häufig unfreundlich beantwortet.
Nicht spürbar. Bevorzugung einzelner Personen ist deutlich sichtbar. Entscheidungen sind oft willkürlich und nicht nachvollziehbar.
Leider Fehlanzeige. Die Tätigkeiten sind stark monoton und wiederholen sich täglich. Eigeninitiative wird weder gefordert noch gefördert. Kreative oder abwechslungsreiche Aufgaben sucht man vergeblich – selbst bei entsprechender Qualifikation. Viele Mitarbeitende fühlen sich unterfordert oder schlicht nicht ernst genommen.