Ein guter Arbeitgeber- früher.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt wird pünktlich bezahlt, auf dem Papier habe ich als Arbeitnehmender viele Rechte und Benefits
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Am Gesamtpaket "die Zieglerschen" gibt es nichts schlecht zu finden. Guter Arbeitgeber mit gutem Image, sinnvollem Beitrag zur Gesellschaft und diakonischem Auftrag.
Leider sehr schade dass in manchen Bereichen ein antiquiertes frauenbild herrscht und das durch die Zeilen auch offen kommuniziert wird auf Deutsch: 8 Vorgesetzte, keine Frau dabei, keine Frau in höheren Positionen oder Aussichten auf Aufstieg.
Zudem: eine Bereichsleitung die weder kommunizieren kann noch will,
Im vier Augen Gespräch (bzw, in dem Fall gerne 6 Augen, denn zwei gegen Einen schüchtert ja bekanntlich besser ein;)) werden einem die Worte im Mund verdreht, Unwahrheiten aufgetischt, generell ganz schlechter führungsstil der einfsch nicht zu einem Unternehmen passt, dass sich dem Menschen zu geschrieben hat.
Völlige fehlbesetzung, das ist so
Verbesserungsvorschläge
Innerhalb eines Jahres über 20% der Belegschaft entweder zu vergraulen, raus zu werfen oder zumindest zur inneren Kündigung zu bringen ist für die Bereichsleitung wirklich eine Schande. Warum wird da nicht genauer hin geschaut, weshalb wird da einfach weiter gewurstelt alla "die Zahlen stimmen, Produktionslämmchen die die Arbeit erledigen kommen immer nach, wie der Rest unter der Oberfläche läuft interessiert uns nicht und wer unbequem wird, wird weg geekelt" ?
Arbeitsatmosphäre
Seit Wechsel in der Führungsetage leider massiv schlechter geworden
Kommunikation
Es gibt Oberfläches blabla aber bei Problemen wird gemauert oder gefeuert.
Work-Life-Balance
Zumindest in dem Geschäftsbereich wurde immer genau auf die Zeiten geschaut und Ausgleich alsbald ermöglicht
Vorgesetztenverhalten
Schlimme Zustände sind das geworden. Hinterhältig, intransparent und unlogisch
Interessante Aufgaben
Die Tätigkeit im Geschäftsbereich Speisenzubereitung wiederholt sich oft.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung bzw Fortbildungen werden genehmigt, auch über das Fortbildungsbudget verankert. "Karriere", kann man da nur machen wenn man ein Mann ist.

