Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 3,0Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 3,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,4Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 146 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 146 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Barrierefrei
Rabatte
Coaching
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Kantine
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Hund erlaubt
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Stetige Modernisierung, Innovative Projekte, Leitbild, Digitalisierung, Stabilität und Sicherheit u.a.
Das man offen über alles reden kann.
Das wirken in der Sozialen Brache.
Flexibilität und Arbeitszeiten
Gehalt wird pünktlich bezahlt, auf dem Papier habe ich als Arbeitnehmender viele Rechte und Benefits
Was Mitarbeitende schlecht finden
Am Gesamtpaket "die Zieglerschen" gibt es nichts schlecht zu finden. Guter Arbeitgeber mit gutem Image, sinnvollem Beitrag zur Gesellschaft und diakonischem Auftrag.
Leider sehr schade dass in manchen Bereichen ein antiquiertes frauenbild herrscht und das durch die Zeilen auch offen kommuniziert wird auf Deutsch: 8 Vorgesetzte, keine Frau dabei, keine Frau in höheren Positionen oder Aussichten auf Aufstieg.
Zudem: eine Bereichsleitung die weder kommunizieren kann noch will,
Im vier Augen Gespräch (bzw, in dem Fall gerne 6 Augen, denn zwei ...
Sympathien stehen vor Professionalität.
Wertschätzung, Respekt und Fairness sind dort aktuell nicht vorhanden.
Geschäftsführung und Heimleitung des Jugendhilfebereichs gefallen sich sehr in ihrer Machtposition, machen daraus auch keinen Hehl in Alltagsgesprächen (Zitat: "Haha, der wollte einen Aufhebungsvertrag aber den geb ich ihm nicht!") und arbeiten gemeinsam gegen die Interessen der Schule welche an den Heimbereich gekoppelt ist. Die Personalfluktuation ist seit Jahren überdurchschnittlich hoch und dennoch wird das Handeln und die Wirkung des eigenen Auftretens nie hinterfragt oder Schwächen bzw. unglückliche Entscheidungen zugegeben. In gemeinsamen Terminen wird nicht von einem sozialen Träger sondern ...
Die Führungsebene zeigt häufig ein unangemessenes Verhalten, das das Betriebsklima stark belastet. Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden findet kaum statt, was zu Missverständnissen und Unzufriedenheit führt. Dienstpläne werden oft willkürlich und kurzfristig erstellt, was eine vernünftige Work-Life-Balance nahezu unmöglich macht.
Gleichbehandlung wird nicht gewährleistet: Einige Mitarbeitende werden bevorzugt, während andere unverhältnismäßig belastet werden. Fortbildungen und Karrierechancen werden meist nur an „Lieblinge“ oder Führungskräfte vergeben, der Rest bleibt außen vor.
Insgesamt fehlt es an transparenter Kommunikation, gerechter Behandlung und einer wertschätzenden ...
Verbesserungsvorschläge
Eine positive Entwicklung wäre aus meiner Sicht eher möglich, wenn Führungspositionen künftig auch extern besetzt würden, da neue, unabhängige Perspektiven und mehr Distanz zu bestehenden internen Strukturen dem Arbeitsklima und der Fairness im Team sehr zugutekommen könnten.
Transparenter und Kommunikativer mit Angestellten umgehen.
Eventuell mehr auf KI und schnellere Programme setzen
Innerhalb eines Jahres über 20% der Belegschaft entweder zu vergraulen, raus zu werfen oder zumindest zur inneren Kündigung zu bringen ist für die Bereichsleitung wirklich eine Schande. Warum wird da nicht genauer hin geschaut, weshalb wird da einfach weiter gewurstelt alla "die Zahlen stimmen, Produktionslämmchen die die Arbeit erledigen kommen immer nach, wie der Rest unter der Oberfläche läuft interessiert uns nicht und wer unbequem wird, wird weg geekelt" ?
Geschulte wertschätzende Kommunikation, verlässliche Präsenz gegenüber den Mitarbeiter*innen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Die Zieglerschen ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,6 Punkten (basierend auf 40 Bewertungen).
Da gibt's nix zu klagen, der Rückhalt im Team und von direkten vorgesetzten ist tadellos.
Bei mir auf der Wohngruppe, nicht wirklich umgesetzt worden von manchen.
Respektvoll, die Erfahrung wird wertgeschätzt
Ist genauso wie mit Jüngeren. Die Kollegen untereinander kommen zum größtenteil trotz Altersunterschiede, gut miteinander zurecht. Es werden auch ältere bei uns eingestellt. Jeder der im Pflegesektor helfen will, ist herzlich Willkommen.
Über alle Altersstufen gleich, egal ob alt oder jung
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Die Zieglerschen ist Work-Life-Balance mit 3,0 Punkten (basierend auf 51 Bewertungen).
Oft Arbeit an Wochenenden und Feiertagen.
Die Work-Life-Balance spielte in dieser Einrichtung keine nennenswerte Rolle. Überstunden wurden stillschweigend erwartet, und die Dienstplanung ließ kaum Raum für Erholung oder Privatleben. Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse wurde selten genommen.
Pflege bedeutet Schichtarbeit aber es wird individuell auf jeden Mitarbeiter geachtet , es gibt extra Dienste für Mütter
Leidet sehr.
Überstunden, ständige Dienstplanänderungen, null Planungssicherheit. Wer Familie oder Freizeit braucht, ist hier falsch. Außer man sitzt in der Leitung.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 44 Bewertungen).
Weiterbildung bzw Fortbildungen werden genehmigt, auch über das Fortbildungsbudget verankert. "Karriere", kann man da nur machen wenn man ein Mann ist.
Wird man nur sperrlich unterstützt nd wird Oft in eigene Programme geschoben.
Alles möglich, der eigene Weg wird unterstützt und gefördert
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, jedoch profitieren davon vor allem die ‚Lieblinge‘ oder Führungskräfte. Die übrigen Mitarbeitenden werden weder informiert noch gefördert. Besonders im Pflegebereich schreckt die Verantwortung ab – niemand möchte zusätzliche Aufgaben übernehmen, wenn damit im Zweifel auch juristische Risiken verbunden sind.
Karrierechancen gibt es hier nur auf dem Papier. Versprochen wird viel, umgesetzt wird nichts. Wer sich weiterentwickeln will, muss das komplett in seiner Freizeit organisieren – Unterstützung von der Leitung? Fehlanzeige.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Die Zieglerschen wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Die Zieglerschen schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 57% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Die Zieglerschen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 133 Bewertungen schätzen 51% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 90 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Die Zieglerschen als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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- 🤝Führung & Kommunikation
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- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.


































