Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,1Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,4Gleichberechtigung
- 3,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 149 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte).
Alle 149 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 145 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Barrierefrei
Rabatte
Coaching
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Kantine
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Hund erlaubt
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Stetige Modernisierung, Innovative Projekte, Leitbild, Digitalisierung, Stabilität und Sicherheit u.a.
Das man offen über alles reden kann.
Viel persönlicher Freiraum in der pädagogischen Arbeit
Das wirken in der Sozialen Brache.
Gehalt und Altersvorsorge sind ok.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Am Gesamtpaket "die Zieglerschen" gibt es nichts schlecht zu finden. Guter Arbeitgeber mit gutem Image, sinnvollem Beitrag zur Gesellschaft und diakonischem Auftrag.
Leider sehr schade dass in manchen Bereichen ein antiquiertes frauenbild herrscht und das durch die Zeilen auch offen kommuniziert wird auf Deutsch: 8 Vorgesetzte, keine Frau dabei, keine Frau in höheren Positionen oder Aussichten auf Aufstieg.
Zudem: eine Bereichsleitung die weder kommunizieren kann noch will,
Im vier Augen Gespräch (bzw, in dem Fall gerne 6 Augen, denn zwei ...
Sympathien stehen vor Professionalität.
Wertschätzung, Respekt und Fairness sind dort aktuell nicht vorhanden.
Führungsstil ist nicht angemessen, häufig unfreundlich, unprofessionell, innerhalb des SBBZ
Geschäftsführung und Heimleitung des Jugendhilfebereichs gefallen sich sehr in ihrer Machtposition, machen daraus auch keinen Hehl in Alltagsgesprächen (Zitat: "Haha, der wollte einen Aufhebungsvertrag aber den geb ich ihm nicht!") und arbeiten gemeinsam gegen die Interessen der Schule welche an den Heimbereich gekoppelt ist. Die Personalfluktuation ist seit Jahren überdurchschnittlich hoch und dennoch wird das Handeln und die Wirkung des eigenen Auftretens nie hinterfragt oder Schwächen bzw. unglückliche Entscheidungen zugegeben. In gemeinsamen Terminen wird nicht von einem sozialen Träger sondern ...
Vieles dauert viel zu lange .
Beispiel: Zeugnisse kommen erst nach mehr als 6 Wochen bei mehrmaligen Nachfragen.
Personalmangel.
Flexibilität des Personaleinsatz statt Stabilität und Beständigkeit für die Betreuten.
Verlangen viel von FSJ l- lern. Schüler und FSJ ler dürfen kein Ersatz für Fachkräfte sein, leider oft Realität aufgrund von Personalmangel.
Lockerer Umgang mit persönlichen Daten, Beispiel: Mittelung über Gründe von Erkrankungen im Krankheitsfall von Kollegen durch Vorgesetzte.
Der Eindruck entsteht: Personalentscheidungen werden aufgrund von Sympathie statt Fachlichkeit getroffen.
Es ...
Verbesserungsvorschläge
Eine positive Entwicklung wäre aus meiner Sicht eher möglich, wenn Führungspositionen künftig auch extern besetzt würden, da neue, unabhängige Perspektiven und mehr Distanz zu bestehenden internen Strukturen dem Arbeitsklima und der Fairness im Team sehr zugutekommen könnten.
Transparenter und Kommunikativer mit Angestellten umgehen.
Eventuell mehr auf KI und schnellere Programme setzen
Innerhalb eines Jahres über 20% der Belegschaft entweder zu vergraulen, raus zu werfen oder zumindest zur inneren Kündigung zu bringen ist für die Bereichsleitung wirklich eine Schande. Warum wird da nicht genauer hin geschaut, weshalb wird da einfach weiter gewurstelt alla "die Zahlen stimmen, Produktionslämmchen die die Arbeit erledigen kommen immer nach, wie der Rest unter der Oberfläche läuft interessiert uns nicht und wer unbequem wird, wird weg geekelt" ?
Wechsel der Führungsposition im Haus
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Die Zieglerschen ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 51 Bewertungen).
Da gibt's nix zu klagen, wir halten zusammen.
Überwiegend sehr kooperativ und lösungsorientiert
Toll einfach,egal in welcher Position,wir helfen uns gegenseitig
Ein Team in dem man sich auf jeden Fall wohlfühlen kann
Trotz der widrigen Umstände war der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen im Team meist solide. Innerhalb der Belegschaft versuchte man, sich gegenseitig zu unterstützen. Leider wurde dieser Zusammenhalt durch gezielte Manipulationen seitens der Führung regelmäßig untergraben.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Die Zieglerschen ist Kommunikation mit 2,9 Punkten (basierend auf 54 Bewertungen).
Die Kommunikation findet nicht richtig statt. Man kann so viel kommunizieren wie man möchte, wenn man nicht gehört wird, bringt es nichts.
Kommunikation von oben nach unten ist sehr schleppend und nicht gut abgestimmt.
Es gibt Oberfläches blabla aber bei Problemen wird gemauert oder gefeuert.
Die Kommunikation zwischen dem Personal und der Leitung war äußerst problematisch. Die Leitung zeigte sich oft herablassend, ignorierte Anliegen der Mitarbeitenden und ließ es an Respekt und Augenhöhe fehlen. Es herrschte keine offene Gesprächskultur – stattdessen dominierte ein von oben herab geprägter Führungsstil.
Nicht vorhanden. Die Einrichtungsleitung schafft es nicht mal, einen beim Gespräch anzuschauen – wenn man sie überhaupt mal zu Gesicht bekommt. Meist sitzt sie im Büro und ignoriert alles, was außerhalb passiert – oder sie sitzt beim Essen. Entscheidungen? Werden lieber ausgesessen, bis sie jemand anders trifft.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 44 Bewertungen).
Weiterbildung bzw Fortbildungen werden genehmigt, auch über das Fortbildungsbudget verankert. "Karriere", kann man da nur machen wenn man ein Mann ist.
Alles möglich, der eigene Weg wird unterstützt und gefördert
Keine Weiterbildung wird gefordert
Wird man nur sperrlich unterstützt nd wird Oft in eigene Programme geschoben.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, jedoch profitieren davon vor allem die ‚Lieblinge‘ oder Führungskräfte. Die übrigen Mitarbeitenden werden weder informiert noch gefördert. Besonders im Pflegebereich schreckt die Verantwortung ab – niemand möchte zusätzliche Aufgaben übernehmen, wenn damit im Zweifel auch juristische Risiken verbunden sind.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Die Zieglerschen wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Die Zieglerschen schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 55% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Die Zieglerschen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 132 Bewertungen schätzen 51% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 89 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Die Zieglerschen als eher modern.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.





























