146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität und Arbeitszeiten
Nichts
Eventuell mehr auf KI und schnellere Programme setzen
Gehalt und Altersvorsorge sind ok.
Sympathien stehen vor Professionalität.
Wertschätzung, Respekt und Fairness sind dort aktuell nicht vorhanden.
Geschulte wertschätzende Kommunikation, verlässliche Präsenz gegenüber den Mitarbeiter*innen.
Das wirken in der Sozialen Brache.
Transparenter und Kommunikativer mit Angestellten umgehen.
Mit manchen Kollegen ist das Arbeiten und der zusammen halt gut mit anderen nicht, man ist sich selbst überlassen.
Oft Arbeit an Wochenenden und Feiertagen.
Wird man nur sperrlich unterstützt nd wird Oft in eigene Programme geschoben.
Andere Mitbewerber bezahlen oft besser.
Oft willkürlich und nach Sympathie vile Entscheidungen können nicht nachvollzogen werden. Oft schlecht Kommunikation.
Kommunikation von oben nach unten ist sehr schleppend und nicht gut abgestimmt.
Der Alltag holt einen ein.
Kein Teamwork. Ein gegeneinander anstatt miteinander.
Leidet sehr.
Wird gefördert
Das Gehalt ist sehr gut. Auch das 13. Monatsgehalt ist super. Ich finde es auch Klasse dass man im Januar zusätzlich eine Auszahlung noch bekommt.
Gleich null.
Bei mir auf der Wohngruppe, nicht wirklich umgesetzt worden von manchen.
Mein direkter Ansprechpartner hat leider nicht immer genug Durchsetzungsvermögen und diese Position nicht immer im Griff.
Sind in ordnung.
Die Kommunikation findet nicht richtig statt. Man kann so viel kommunizieren wie man möchte, wenn man nicht gehört wird, bringt es nichts.
Naja, mal so mal so.
Das man offen über alles reden kann.
Im Moment fällt mir nix ein.
Meine wünsche wurden erfüllt.
Das Leben kann so schön sein, wenn man coole Vorgesetzte hat...
Die Dienststelle ist - jetzt - deutlich besser als ihr Ruf.
Ein geben und nehmen.
Niemand kann behaupten, dass Pflege leicht ist, aber die Patienten müssen nun mal versorgt werden.
Man hilft sich gegenseitig.
Man tut was man kann.
In der Pflege ist immer noch Luft nach oben, aber das Problem besteht branchen weit.
Bei den zieglerischen wird getan was möglich ist.
Da gibt's nix zu klagen, wir halten zusammen.
Da gibt's nix zu klagen, der Rückhalt im Team und von direkten vorgesetzten ist tadellos.
Die beste Chefin der Welt, was soll man noch mehr sagen.
Sind innerhalb der Rahmenbedingungen okay.
Hier wird auf Augenhöhe kommuniziert, jeder hilft jedem.
Wir machen alle den gleichen Job und begegnen uns auf Augenhöhe.
Über Langeweile kann man in der Pflege nicht klagen....
Die Atmosphäre im Taläcker ist gut
Gut
Gut
Schef ist immer da und hat Tür auf
Gut
Eine positive Entwicklung wäre aus meiner Sicht eher möglich, wenn Führungspositionen künftig auch extern besetzt würden, da neue, unabhängige Perspektiven und mehr Distanz zu bestehenden internen Strukturen dem Arbeitsklima und der Fairness im Team sehr zugutekommen könnten.
Das Pflegeheim hat eigentlich sehr viel Potenzial und könnte ein wirklich guter Arbeitsplatz sein. Leider wird dieses Potenzial meiner Erfahrung nach durch die aktuelle Arbeitskultur stark eingeschränkt.
Es entsteht häufig der Eindruck, dass persönliche Bekanntschaften und ein starkes „Vetternwirtschafts“-Klima eine große Rolle spielen. Einige Mitarbeiter kennen sich privat oder arbeiten schon lange zusammen, wodurch eine Art geschlossener Kreis entsteht. Für andere Kollegen fühlt sich das nicht immer fair oder transparent an.
Besonders schwierig empfinde ich, dass Regeln scheinbar nicht für alle gleich gelten. Einige Mitarbeiter – vor allem männliche Kollegen – scheinen deutlich mehr Freiheiten zu haben, zum Beispiel bei Verspätungen oder Fehlzeiten, ohne dass Konsequenzen folgen. Andere Mitarbeiter hingegen müssen bei ähnlichen Situationen eher mit Kritik rechnen. Das sorgt für ein Gefühl von Ungleichbehandlung.
Auch im Team selbst wäre mehr Zusammenhalt wünschenswert. Statt eines unterstützenden Miteinanders entstehen leider häufig Gerüchte, Misstrauen und viel interne Unruhe.
Am traurigsten ist jedoch, dass unter diesen Umständen der eigentliche Fokus – nämlich die Bewohner
Multikulturell, freundlich und respektvolles Miteinander
Auf Grund von teilweise Schichtarbeit, nicht immer ohne weiteres möglich, Schichtarbeit beinhaltet umgekehrt aber auch mehr Flexibilität und dami Zeit für das Privatleben
Alles möglich, der eigene Weg wird unterstützt und gefördert
Tarif birgt viele Vorteile
Überwiegend sehr kooperativ und lösungsorientiert
Respektvoll, die Erfahrung wird wertgeschätzt
Jedes Anliegen wird bearbeitet, egal ob fachlich oder auch privat. Respektvoller Umgang
Vielfältige Kommunikationskanäle (E-Mail, Telefon, Video, persönlich) bis hin zu leichter Sprache und Gebärdensprache
Es werden keine Unterschiede gemacht
Sehr Vielfältig und Eigenkreativität erwünscht
Stetige Modernisierung, Innovative Projekte, Leitbild, Digitalisierung, Stabilität und Sicherheit u.a.
Gar nichts
Digitalisierung ist unsere Zukunft, mit angemessen Tempo in der Umsetzung.
Gehalt wird pünktlich bezahlt, auf dem Papier habe ich als Arbeitnehmender viele Rechte und Benefits
Am Gesamtpaket "die Zieglerschen" gibt es nichts schlecht zu finden. Guter Arbeitgeber mit gutem Image, sinnvollem Beitrag zur Gesellschaft und diakonischem Auftrag.
Leider sehr schade dass in manchen Bereichen ein antiquiertes frauenbild herrscht und das durch die Zeilen auch offen kommuniziert wird auf Deutsch: 8 Vorgesetzte, keine Frau dabei, keine Frau in höheren Positionen oder Aussichten auf Aufstieg.
Zudem: eine Bereichsleitung die weder kommunizieren kann noch will,
Im vier Augen Gespräch (bzw, in dem Fall gerne 6 Augen, denn zwei gegen Einen schüchtert ja bekanntlich besser ein;)) werden einem die Worte im Mund verdreht, Unwahrheiten aufgetischt, generell ganz schlechter führungsstil der einfsch nicht zu einem Unternehmen passt, dass sich dem Menschen zu geschrieben hat.
Völlige fehlbesetzung, das ist so
Innerhalb eines Jahres über 20% der Belegschaft entweder zu vergraulen, raus zu werfen oder zumindest zur inneren Kündigung zu bringen ist für die Bereichsleitung wirklich eine Schande. Warum wird da nicht genauer hin geschaut, weshalb wird da einfach weiter gewurstelt alla "die Zahlen stimmen, Produktionslämmchen die die Arbeit erledigen kommen immer nach, wie der Rest unter der Oberfläche läuft interessiert uns nicht und wer unbequem wird, wird weg geekelt" ?
Seit Wechsel in der Führungsetage leider massiv schlechter geworden
Zumindest in dem Geschäftsbereich wurde immer genau auf die Zeiten geschaut und Ausgleich alsbald ermöglicht
Weiterbildung bzw Fortbildungen werden genehmigt, auch über das Fortbildungsbudget verankert. "Karriere", kann man da nur machen wenn man ein Mann ist.
Schlimme Zustände sind das geworden. Hinterhältig, intransparent und unlogisch
Es gibt Oberfläches blabla aber bei Problemen wird gemauert oder gefeuert.
Die Tätigkeit im Geschäftsbereich Speisenzubereitung wiederholt sich oft.
So verdient kununu Geld.