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Die 
Zieglerschen
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80 von 145 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 41%
Score-Details

80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

„Abschreckendes Beispiel für schlechte Führung“

1,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Die Zieglerschen (Leutkirch) in Leutkirch im Allgäu gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich kann nur abraten. Wer sich das antut, muss entweder sehr leidensfähig sein oder keinen anderen Job gefunden haben. Pflege darf nicht so aussehen – und dieses Haus ist das beste Beispiel dafür, wie man es nicht macht.

Verbesserungsvorschläge

Dringend eine neue Einrichtungsleitung, die ihren Job versteht, präsent ist und den Mitarbeitenden auf Augenhöhe begegnet – anstatt sich im Büro zu verstecken oder den Tag im Speisesaal zu verbringen.

Die Hauswirtschaftsleitung sollte wieder ihre eigentliche Aufgabe machen und nicht den Laden übernehmen – klare Rollen und Kompetenzen müssen her.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist angespannt, viele Kolleg:innen sind unzufrieden oder schon innerlich gekündigt. Wertschätzung von oben? Fehlanzeige. Man arbeitet eher gegeneinander als miteinander, weil jeder nur versucht zu überleben.

Image

Außen Hui, innen Pfui. Nach außen wird ein gutes Bild verkauft, innen bröckelt alles.

Work-Life-Balance

Überstunden, ständige Dienstplanänderungen, null Planungssicherheit. Wer Familie oder Freizeit braucht, ist hier falsch. Außer man sitzt in der Leitung.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen gibt es hier nur auf dem Papier. Versprochen wird viel, umgesetzt wird nichts. Wer sich weiterentwickeln will, muss das komplett in seiner Freizeit organisieren – Unterstützung von der Leitung? Fehlanzeige.

Gehalt/Benefits

Für das, was man hier leisten muss, eine Frechheit. Versprechen werden gemacht und gebrochen, mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wird gern mit sozialen Werten geworben, intern zählt davon nichts. Wertschätzung für die eigenen Leute? Nicht vorhanden. Nachhaltigkeit spielt hier keine Rolle – Hauptsache billig und schnell, egal ob bei Material oder beim Essen. Alles nur schöner Schein für Flyer und Homepage.

Kollegenzusammenhalt

Einige wenige retten, was noch zu retten ist – meistens auf eigene Kosten. Gute Leute hauen ab, wer bleibt, schleppt sich durch.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrene Kolleg:innen werden kaum wertgeschätzt. Viele, die seit Jahren den Betrieb tragen, werden übergangen oder einfach ignoriert.

Vorgesetztenverhalten

Von Führung kann hier keine Rede sein. Faktisch hat die Hauswirtschaftsleitung mehr zu sagen als die eigentliche Leitung – und das merkt man auch. Wer glaubt, hier gäbe es klare Ansagen, faire Aufteilung oder Rückendeckung, wird eines Besseren belehrt. Die Leitung duckt sich weg, die Hauswirtschaft verteilt die Macht – der Rest sieht zu, wie er klarkommt.

Arbeitsbedingungen

Personalmangel ist Dauerzustand. Wer Pause will, muss hoffen, dass noch jemand da ist, der einspringt – ist aber meist nicht so.

Kommunikation

Nicht vorhanden. Die Einrichtungsleitung schafft es nicht mal, einen beim Gespräch anzuschauen – wenn man sie überhaupt mal zu Gesicht bekommt. Meist sitzt sie im Büro und ignoriert alles, was außerhalb passiert – oder sie sitzt beim Essen. Entscheidungen? Werden lieber ausgesessen, bis sie jemand anders trifft.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung existiert hier nur auf dem Papier. Gefördert wird nur, wer sich bei der Leitung beliebt macht – wer ihr nach dem Mund redet und ihr den Hintern pudert, bekommt Sonderbehandlungen. Der Rest darf zusehen, wie er klarkommt.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit an sich könnte interessant sein – Pflege ist ein wichtiger und abwechslungsreicher Beruf. Aber hier bleibt davon nicht viel übrig. Meist geht es nur darum, irgendwie den Notstand zu verwalten. Kreative Ideen, Verantwortung oder Entwicklungsspielraum? Fehlanzeige. Wer etwas verändern möchte, stößt sofort an Mauern. Statt interessanter Aufgaben gibt es immer nur mehr Arbeit bei immer weniger Personal

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Personalgewinnung, -bindung und -entwicklung, Geschäftsbereich Personal
Team Personalgewinnung, -bindung und -entwicklungGeschäftsbereich Personal

Vielen Dank für Ihre ehrliche Rückmeldung. Es ist bedauerlich, dass Sie Ihre Zeit bei uns als so negativ empfunden haben.

Uns ist bewusst, dass die Arbeit in der Pflege hohe Anforderungen stellt – umso wichtiger ist es, dass unsere Mitarbeitenden sich unterstützt und wertgeschätzt fühlen. Ihre Erfahrungen zeigen uns deutlich, dass wir in verschiedenen Bereichen Verbesserungsbedarf haben. Daran arbeiten wir aktiv.

Auch wenn Ihre Worte uns nachdenklich stimmen, sehen wir darin eine wichtige Chance, Veränderungen anzustoßen und werden mit den entsprechenden Person ein Gespräch suchen.

Wir möchten aber auch Ihnen ein persönliches Gespräch anbieten, um uns persönlich von Ihren Erfahrungen berichten zu können. Wenden Sie sich dazu entweder direkt an Ihre Regionalleitung oder nehmen Sie Kontakt mit der Personalabteilung auf.

Mit freundlichen Grüßen
Kilian Versen
Team Personalgewinnung, -bindung und -entwicklung

Viel Potenzial – aber leider völlig verschenkt

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei die zieglerschen seniorenzentrum a ringweg in Leutkirch im Allgäu gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gibt es nichts zu sagen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Respektloser und herablassender Umgang durch die Leitung.
Kaum Wertschätzung für Mitarbeitende.
Schlechte Kommunikation und keine echte Mitbestimmung.
Starker Druck, keine Work-Life-Balance.
Ungleichbehandlung und spürbare Ungerechtigkeiten.

Verbesserungsvorschläge

Die Zeit im Unternehmen war für mich persönlich sehr belastend. Die Arbeitsatmosphäre war durchgängig angespannt, der Umgang von Seiten der Leitung oft respektlos und nicht auf Augenhöhe. Wertschätzung, Kommunikation und eine gesunde Arbeitskultur haben leider gefehlt.

Mitarbeitende wurden nicht ausreichend unterstützt, und wichtige Themen wie Work-Life-Balance, Weiterentwicklung und fairer Umgang miteinander wurden vernachlässigt. Ich hoffe, dass Sie diese Rückmeldung ernst nehmen und zukünftig mehr in ein respektvolles, faires und unterstützendes Arbeitsumfeld investieren.

Arbeitsatmosphäre

Während meiner Tätigkeit im Unternehmen war die Arbeitsatmosphäre insgesamt von einer hohen Anspannung und starkem Stress geprägt. Der tägliche Arbeitsdruck war überdurchschnittlich hoch, was sich sowohl auf die Qualität der Zusammenarbeit im Team als auch auf das allgemeine Betriebsklima negativ auswirkte. Häufige kurzfristige Änderungen, unrealistische Zeitvorgaben und mangelnde Kommunikation führten zu einer angespannten Stimmung unter den Mitarbeitenden.

Image

Das äußere Image der Einrichtung steht im Widerspruch zu den internen Verhältnissen. Nach außen wird Professionalität vermittelt, intern herrscht jedoch ein hohes Maß an Unzufriedenheit, Frustration und Misstrauen. Viele Mitarbeitende haben das Unternehmen daher bereits verlassen.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance spielte in dieser Einrichtung keine nennenswerte Rolle. Überstunden wurden stillschweigend erwartet, und die Dienstplanung ließ kaum Raum für Erholung oder Privatleben. Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse wurde selten genommen.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten zur Weiterentwicklung oder beruflichen Qualifizierung wurden kaum gefördert. Mitarbeitende blieben auf sich allein gestellt, wenn es um Fortbildung oder Aufstiegschancen ging.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war im Verhältnis zur Arbeitsbelastung nur mäßig. Für die hohe Verantwortung, den psychischen Druck und die körperliche Beanspruchung wäre eine deutlich bessere Bezahlung angemessen gewesen. Zusätzliche Leistungen gab es kaum.

Kollegenzusammenhalt

Trotz der widrigen Umstände war der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen im Team meist solide. Innerhalb der Belegschaft versuchte man, sich gegenseitig zu unterstützen. Leider wurde dieser Zusammenhalt durch gezielte Manipulationen seitens der Führung regelmäßig untergraben.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war oftmals respektlos und wenig wertschätzend. Ihre Erfahrung wurde kaum anerkannt, stattdessen standen sie häufig unter erhöhtem Druck und wurden nicht selten benachteiligt.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war größtenteils unangemessen. Respekt, Empathie oder Führungsqualität waren kaum erkennbar. Entscheidungen wurden intransparent und willkürlich getroffen, häufig ohne Rücksicht auf die Auswirkungen für das Team.

Arbeitsbedingungen

Die allgemeinen Arbeitsbedingungen waren äußerst belastend. Mangelhafte personelle Besetzung, hoher Krankenstand und ein dauerhaftes Gefühl von Überforderung prägten den Alltag. Erholungsphasen waren kaum möglich, was langfristig zu Erschöpfung führte.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen dem Personal und der Leitung war äußerst problematisch. Die Leitung zeigte sich oft herablassend, ignorierte Anliegen der Mitarbeitenden und ließ es an Respekt und Augenhöhe fehlen. Es herrschte keine offene Gesprächskultur – stattdessen dominierte ein von oben herab geprägter Führungsstil.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wurde in der Einrichtung nicht aktiv gelebt. Es gab deutliche Unterschiede in der Behandlung bestimmter Mitarbeitender – sei es aufgrund von Alter, Herkunft oder anderen persönlichen Merkmalen. Chancengleichheit war nicht gegeben.

Interessante Aufgaben

Interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben waren kaum vorhanden. Die Tätigkeiten beschränkten sich auf ein starres Pflichtprogramm, das wenig Raum für Eigeninitiative oder Weiterentwicklung ließ. Auch Potenziale der Mitarbeitenden wurden nicht erkannt oder gefördert.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Personalgewinnung, -bindung und -entwicklung, Geschäftsbereich Personal
Team Personalgewinnung, -bindung und -entwicklungGeschäftsbereich Personal

Vielen Dank für Ihre offene und ausführliche Rückmeldung. Es tut uns leid, dass Sie Ihre Zeit bei uns als so negativ erleben. Die Kritikpunkte, die Sie schildern nehmen wir sehr ernst.

Wir wissen, dass Pflege ein anspruchsvoller Beruf ist, und Ihre Erfahrungen zeigen uns deutlich, dass wir in mehreren Bereichen nachbessern müssen. Daran arbeiten wir.

Auch wenn uns Ihre Worte treffen, helfen sie uns auf diese Weise, Veränderungen anzustoßen. Wir danken Ihnen für Ihre Ehrlichkeit!

Wir möchten Ihnen die Möglichkeit eines Gesprächs anbieten. Entweder Sie wenden sich hierzu direkt an Ihre Regionalleitung, oder Sie nehmen mit der Personalabteilung Kontakt auf.

Mit freundlichen Grüßen

Kilian Versen
Team Personalgewinnung, -bindung und -entwicklung

Sehr schlechtes Arbeitsklima

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Die Zieglerschen - Nord - gemeinnützige GmbH in Wilhelmsdorf gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Versuchen die guten Mitarbeiter zu halten. Genau hinsehen bei Intrigen. Ich würde niemandem empfehlen sich auf eine Stelle bei der Suchthilfe zu bewerben. Bitte an die Vorgesetzten der Sucht Klinik Bad Saulgau genau hin zu schauen was dort beim Personal vor sich geht. Es wird alles unter den Teppich gekehrt damit die Obersten nichts mitbekommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen sich immer präsentieren aber mit den Mitarbeitern wird sehr schlecht umgegangen.

Vorgesetztenverhalten

Die guten Führungskräfte werden aus dem Betrieb geekelt.

Gleichberechtigung

Katastrophe es wird einseitig bewertet. Keinerlei Menschlichkeit


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Personalgewinnung, -bindung und -entwicklung, Geschäftsbereich Personal
Team Personalgewinnung, -bindung und -entwicklungGeschäftsbereich Personal

Vielen Dank für Ihr Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass Sie negative Erfahrungen gemacht haben oder noch machen.

Da uns viel an unseren Mitarbeitenden und dem Betriebsklima liegt und wir Ihre Bewertung ernst nehmen, bietet Ihnen Frau Barth (Geschäftsführerin) ein Gespräch an, damit Sie Ihre Kritikpunkte persönlich adressieren können und um gemeinsam in den Austausch zu kommen. Zur Terminabstimmung wenden Sie sich bitte gerne an Maria Keller.

Kilian Versen
Team Personalgewinnung, -bindung und -entwicklung

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Jugendhilfebereich bedarf großer Optimierung

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Die Zieglerschen in Wilhelmsdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eine pünktliche und faire Bezahlung. Technisch versuchen sich die Zieglerschen seit Jahren generell immer besser aufzustellen. Der Schulbereich im Martinshaus Kleintobel wird sehr gut und mit viel Auge und Herz fürs Personal geführt (trotz des Gegenwinds aus dem Heimbereich). Die Mitarbeiter*innen der Wohngruppen arbeiten am Limit auf äußerst hohem, pädagogischen Niveau und mit viel Verständnis und Einsatz für den erweiterten Kolleg*innenkreis. In den Wohngruppen die sich ihre eigenen Strukturen aufgebaut haben ist die Stimmung sehr gut, die Jugendlichen haben einmal im Jahr eine Gruppenfreizeit die ihnen vom Träger ermöglicht wird.
Die Zieglerschen selbst machen als Träger in den anderen Bereichen wie Pflege, Hör- Sprachzentrum, Suchthilfe etc. auf mich persönlich einen guten Eindruck. Sie gehören zu einem der wichtigsten sozialen Träger der Region.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Geschäftsführung und Heimleitung des Jugendhilfebereichs gefallen sich sehr in ihrer Machtposition, machen daraus auch keinen Hehl in Alltagsgesprächen (Zitat: "Haha, der wollte einen Aufhebungsvertrag aber den geb ich ihm nicht!") und arbeiten gemeinsam gegen die Interessen der Schule welche an den Heimbereich gekoppelt ist. Die Personalfluktuation ist seit Jahren überdurchschnittlich hoch und dennoch wird das Handeln und die Wirkung des eigenen Auftretens nie hinterfragt oder Schwächen bzw. unglückliche Entscheidungen zugegeben. In gemeinsamen Terminen wird nicht von einem sozialen Träger sondern von einem „Konzern“ oder „Unternehmen“ gesprochen. Am Ende geht alles auf Kosten der Mitarbeiter*innen und Jugendlichen die zwar laut um Hilfe rufen und auf Missstände hinweisen, denen aber leider kein Gehör geschenkt wird (denn am Ende müssen die Zahlen stimmen). Verbesserungsvorschläge wie die Einführung des Wellpasses werden zuerst abgelehnt und einige Zeit später als eigene Idee verkauft. Generell werden von Leitungsebene nicht selten Aussagen getätigt oder Aufgaben erteilt die Tage später wieder komplett revidiert werden. Zudem wird genau auf die Wortwahl und korrekte Nacherzählung von Situationen geachtet, die Heimleitung und Stellvertretung verwechselt dann aber selbst Wörter oder zeigt sich ahnungslos bei Begrifflichkeiten aus dem eigenen Sachgebiet. Ohne vorherige Absprache werden Informationen wie Abgänge von Mitarbeiter*innen in großen Runden verkündet. Es fehlt leider sehr an Fingerspitzengefühl, auch bei den sensiblen und emotionalen Themen oder Befindlichkeiten einzelner Mitarbeiter*innen.

Leider herrscht eine skeptische Stimmung auf dem Gelände und eine Atmosphäre der Unzufriedenheit und affektierten Heiterkeit in den Räumlichkeiten der Büros. Dies fällt neuen Mitarbeiter*innen auch sogleich auf.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführung und Heimleitung im Martinshaus Kleintobel haben hohen Optimierungsbedarf im Bereich Kommunikation. Vor allem beim Thema Wertschätzung von Mitarbeiter*innen sind die größten Defizite erkennbar.
Zwar wird von flachen Hierarchien und guter Fehlerkultur gesprochen, eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe findet nicht statt und folgt man nicht dem diffusen und undefinierten Kurs von oben oder leistet sich einen Fehler wird ohne Ankündigung und Personalgespräch mit Abmahnung gedroht. Leider bekommt man den Eindruck dass unprofessionell, betriebsblind und willkürlich gearbeitet wird. Hier sollte mehr Augenmerk auf die Lösungsvorschläge, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Mitarbeiter*innen gelegt werden. Arbeitsaufträge sollten besser delegiert werden und bei unkonkreter Vermittlung die eigene Führungsweise überdacht werden. Außerdem sollte man versuchen gute Mitarbeiter*innen mit allen Mitteln zu halten und sich für sie ins Zeug zu legen. "Reisende soll man nicht aufhalten" kann in diesem Bereich aus Personalführungsperspektive schon lange kein Motto mehr sein. Die Räumlichkeiten in denen die Jugendlichen aus dem stationären Bereich leben sollten zudem dringend geprüft und renoviert werden. Die technische Ausstattung ist zwar vorhanden, doch leider ist man bei der erfolgreichen Nutzung sich selbst überlassen. Es wäre löblich wenn es zum Martinshaus Kleintobel eine Busstrecke mit regelmäßigen Anfahrten gäbe sodass der Besitz eines Führerscheins keine Pflicht mehr sein muss.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Team Personalgewinnung, -bindung und -entwicklung, Geschäftsbereich Personal
Team Personalgewinnung, -bindung und -entwicklungGeschäftsbereich Personal

Vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung und dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen.

Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Zeit bei den Zieglerschen in einigen Bereichen als unzufriedenstellend empfunden haben. Ihre Kritik nehmen wir ernst, denn sie hilft uns, uns weiterzuentwickeln. Besonders die angesprochenen Punkte zur Kommunikation und zur Führungskultur möchten wir gerne intern reflektieren und prüfen, ob und wo wir gezielt Verbesserungen anstoßen können.

Gleichzeitig freuen wir uns, dass Sie auch positive Aspekte wie das kollegiale Miteinander hervorgehoben haben – das bestärkt uns in unserem Engagement für ein wertschätzendes Arbeitsumfeld.

Wenn Sie möchten, stehen wir Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung, um Ihre Anregungen noch besser zu verstehen. Der direkte Austausch ist uns wichtig, um gemeinsam Lösungen zu finden. Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche und persönliche Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

Simone Engelhart
Personalgewinnung, -bindung und -entwicklung

Mehrfachbewertung

Verbesserung wünschenswert

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Die Zieglerschen (Leutkirch) in Leutkirch im Allgäu gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gespräche sind möglich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Wertschätzung

Verbesserungsvorschläge

Mehr Anerkennung der fachlichen Kompetenzen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Könnte besser sein

3,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Die Zieglerschen in Wilhelmsdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immer bereit für Gespräche. Lösungsorientiert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überstunden, Nachtarbeit usw. Wird wenig honoriert

Verbesserungsvorschläge

Schüler besser anleiten, Fachkräfte halten. Weiterbildung honorieren.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mangelnde Kommunikation, ungerechte Behandlung und unzureichende Work-Life-Balance prägen den Arbeitsalltag

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Die Zieglerschen (Leutkirch) in Leutkirch im Allgäu gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass er mir mein Gehalt pünktlich zahlt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungsebene zeigt häufig ein unangemessenes Verhalten, das das Betriebsklima stark belastet. Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden findet kaum statt, was zu Missverständnissen und Unzufriedenheit führt. Dienstpläne werden oft willkürlich und kurzfristig erstellt, was eine vernünftige Work-Life-Balance nahezu unmöglich macht.
Gleichbehandlung wird nicht gewährleistet: Einige Mitarbeitende werden bevorzugt, während andere unverhältnismäßig belastet werden. Fortbildungen und Karrierechancen werden meist nur an „Lieblinge“ oder Führungskräfte vergeben, der Rest bleibt außen vor.
Insgesamt fehlt es an transparenter Kommunikation, gerechter Behandlung und einer wertschätzenden Führungskultur.

Verbesserungsvorschläge

Die Führung sollte durch gezielte Schulungen im Bereich wertschätzende Kommunikation und Mitarbeiterführung gestärkt werden.
Es braucht transparentere und regelmäßige Kommunikation zwischen Leitung und Mitarbeitenden.
Dienstpläne sollten frühzeitig, nachvollziehbar und unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse erstellt werden, mit einer fairen Verteilung von Schichten und Wochenenddiensten. (Und keine 8-10 Tage Schichten oder teilweise noch mehr!)
Transparente und faire Kriterien bei der Aufgabenvergabe sowie Fortbildungsförderung sind wichtig, um Benachteiligungen zu vermeiden. Schulungen zu Gleichbehandlung und Antidiskriminierung sollten eingeführt werden.
Alle Mitarbeitenden müssen regelmäßig und aktiv über Fortbildungsangebote informiert und zugelassen werden. Zudem sollte die Übernahme von mehr Verantwortung besser unterstützt und begleitet werden. (Vorrangig für Pflegepersonal bzw. Fachkräfte)

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima ist sehr schlecht, was hauptsächlich durch das destruktive Verhalten der Führungskräfte verursacht wird.

Image

Das Image ist nicht gut aber das kann man ja aus den meisten anderen Bewertungen schon entnehmen.

Work-Life-Balance

In den Stellenausschreibungen wird eine gute Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben beworben – die Realität sieht jedoch anders aus

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, jedoch profitieren davon vor allem die ‚Lieblinge‘ oder Führungskräfte. Die übrigen Mitarbeitenden werden weder informiert noch gefördert. Besonders im Pflegebereich schreckt die Verantwortung ab – niemand möchte zusätzliche Aufgaben übernehmen, wenn damit im Zweifel auch juristische Risiken verbunden sind.

Gehalt/Benefits

Ist i.O

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt leider nichts, was mir akut dazu einfällt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt funktioniert gut, wenn sich Menschen gefunden haben, die auf einer Wellenlänge sind – flächendeckend ist dieser Teamgeist aber nicht spürbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist genauso wie mit Jüngeren. Die Kollegen untereinander kommen zum größtenteil trotz Altersunterschiede, gut miteinander zurecht. Es werden auch ältere bei uns eingestellt. Jeder der im Pflegesektor helfen will, ist herzlich Willkommen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten einzelner Vorgesetzter – insbesondere der Hauswirtschaftsleitung – ist inakzeptabel und überschreitet klare Grenzen eines respektvollen und professionellen Umgangs. Heute mussten mehrere Mitarbeitende miterleben, wie eine Kollegin lautstark, herabwürdigend und nachweislich diffamierend über den gesamten Flur hinweg angesprochen, verspottet und verbal bedroht wurde. Dieses Verhalten zeugt nicht nur von Überforderung, sondern ist in dieser Form nicht zum ersten Mal aufgefallen. (Es wurden schon öfter diverse andere Mitarbeiter ebenfalls so angegangen)
Besonders hervorzuheben ist in diesem Fall die betroffene Mitarbeiterin, die trotz der massiven persönlichen Angriffe bemerkenswert professionell reagiert hat. Der Vorfall war für alle Anwesenden äußerst belastend und steht exemplarisch für ein Führungsverhalten, das dem Arbeitsklima und dem Vertrauen in die Leitungsebene erheblich schadet. Dieses Erlebnis ist für mich der Auslöser, meine Erfahrungen mit dem Unternehmen öffentlich zu bewerten.

Arbeitsbedingungen

Die Computer sind Schrott. Die Drucker sind Schrott. Das einzige was meistens problemlos funktioniert, ist das Fax und das Telefon. Ansonsten behelfen wir uns noch viel mit Zettelwirtschaft und Post-it.

Kommunikation

Zwischen Leitung und Team fehlt es fast vollständig an Austausch – das wirkt sich spürbar negativ auf Motivation und Zusammenarbeit aus.

Gleichberechtigung

Bevorzugung einzelner Mitarbeitender ist ein ständiges Thema. Wer nicht dazugehört, wird entsprechend ‚funktional eingesetzt‘, um die Wünsche anderer zu ermöglichen.

Interessante Aufgaben

Nicht wirklich. Jeder hat seinen Bereich und da kommt man nicht viel raus oder hat abwechslung, ist aber auch ok.

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Abgezockt in Aldingen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Die Zieglerschen - Integration in Arbeit gemeinnützige GmbH in Wilhelmsdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nix

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Personal. Schlechte Bezahlung

Verbesserungsvorschläge

Macht zu


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Toller flexibler Arbeitsbereich und super Team

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Die Zieglerschen in Wilhelmsdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mobiles Arbeiten,hohe Flexibilität, viele Möglichkeiten sich einzubringen,

Verbesserungsvorschläge

Flexiblere Möglichkeit der finanziellen Eingruppierung

Arbeitsatmosphäre

Gute Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Flexible Planung ist ein sehr großes Plus in meiner Arbeit

Gehalt/Benefits

Leider ist meine Einstufung im Vergleich zu der Arbeit die ich tue nicht fair,da ich kein Studium habe. Allerdings habe ich die aller gleiche Arbeit wie meine Kollegen die studiert haben.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut, tolle Teamevents,

Vorgesetztenverhalten

Immer ein offenes Ohr und tolle Kommunikation

Kommunikation

Offen und ehrlich

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Arbeit in die man viel eigenes mit einbringen kann.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Leider nicht zu empfehlen, trotz engagierten Personal und tollen Kollegen.

2,6
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung bei zieglerische in Nürtingen abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung
Engagierte Kollegen
Vieles ist konzeptionell klar geregelt.
Am Ende kann man sich darauf berufen, weil es einen klaren rechtlichen Rahmen gibt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles dauert viel zu lange .
Beispiel: Zeugnisse kommen erst nach mehr als 6 Wochen bei mehrmaligen Nachfragen.
Personalmangel.
Flexibilität des Personaleinsatz statt Stabilität und Beständigkeit für die Betreuten.
Verlangen viel von FSJ l- lern. Schüler und FSJ ler dürfen kein Ersatz für Fachkräfte sein, leider oft Realität aufgrund von Personalmangel.
Lockerer Umgang mit persönlichen Daten, Beispiel: Mittelung über Gründe von Erkrankungen im Krankheitsfall von Kollegen durch Vorgesetzte.
Der Eindruck entsteht: Personalentscheidungen werden aufgrund von Sympathie statt Fachlichkeit getroffen.
Es erweckt den Eindruck, dass Einstellungen von Personal erfolgen, die "fühlbar" sind.
Um zustehende Zahlungen zu erhalten oder Unterstützung wie beispielsweise im BEM verfahren muss man lange kämpfen und dran bleiben, sehr zermürbend, viele geben da leider dann vorher auf.
Wenig Aufklärung über Rechte und Pflichten.
Infos sind da, aber man muss sich selbst informieren.
Beispiel: Prämie beim erfolgreichen Abschluss der Ausbildung.
Die ist super, aber man sollte es wissen.

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung, Kommunikation und Stabilität.

Karrierechancen

Gute Fachlichkeit scheint nicht gefragt.
Eingestellt werden eher Hilfskräfte wie eigene gut abschließende Auszubildende.
Kostenersparnis?
An Qualifikationen von Hilfskräften ist man eher weniger Interessiert.
Dies ist nicht überall der Fall. Sehr abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten.
Wechsel in andere Geschäftsbereiche kann sich lohnen

Arbeitszeiten

Geregelt je nach Bereich gut planbar.
Hängst aber davon ab wer den Dienstplan macht

Ausbildungsvergütung

Tarifliche, Ausbildungsprämie bei Bestehen

Die Ausbilder

K

Respekt

Starke Hierarchie


Arbeitsatmosphäre

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.