54 von 145 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das wirken in der Sozialen Brache.
Transparenter und Kommunikativer mit Angestellten umgehen.
Mit manchen Kollegen ist das Arbeiten und der zusammen halt gut mit anderen nicht, man ist sich selbst überlassen.
Oft Arbeit an Wochenenden und Feiertagen.
Wird man nur sperrlich unterstützt nd wird Oft in eigene Programme geschoben.
Andere Mitbewerber bezahlen oft besser.
Oft willkürlich und nach Sympathie vile Entscheidungen können nicht nachvollzogen werden. Oft schlecht Kommunikation.
Kommunikation von oben nach unten ist sehr schleppend und nicht gut abgestimmt.
Der Alltag holt einen ein.
Kein Teamwork. Ein gegeneinander anstatt miteinander.
Leidet sehr.
Wird gefördert
Das Gehalt ist sehr gut. Auch das 13. Monatsgehalt ist super. Ich finde es auch Klasse dass man im Januar zusätzlich eine Auszahlung noch bekommt.
Gleich null.
Bei mir auf der Wohngruppe, nicht wirklich umgesetzt worden von manchen.
Mein direkter Ansprechpartner hat leider nicht immer genug Durchsetzungsvermögen und diese Position nicht immer im Griff.
Sind in ordnung.
Die Kommunikation findet nicht richtig statt. Man kann so viel kommunizieren wie man möchte, wenn man nicht gehört wird, bringt es nichts.
Naja, mal so mal so.
Das man offen über alles reden kann.
Im Moment fällt mir nix ein.
Meine wünsche wurden erfüllt.
Das Leben kann so schön sein, wenn man coole Vorgesetzte hat...
Die Dienststelle ist - jetzt - deutlich besser als ihr Ruf.
Ein geben und nehmen.
Niemand kann behaupten, dass Pflege leicht ist, aber die Patienten müssen nun mal versorgt werden.
Man hilft sich gegenseitig.
Man tut was man kann.
In der Pflege ist immer noch Luft nach oben, aber das Problem besteht branchen weit.
Bei den zieglerischen wird getan was möglich ist.
Da gibt's nix zu klagen, wir halten zusammen.
Da gibt's nix zu klagen, der Rückhalt im Team und von direkten vorgesetzten ist tadellos.
Die beste Chefin der Welt, was soll man noch mehr sagen.
Sind innerhalb der Rahmenbedingungen okay.
Hier wird auf Augenhöhe kommuniziert, jeder hilft jedem.
Wir machen alle den gleichen Job und begegnen uns auf Augenhöhe.
Über Langeweile kann man in der Pflege nicht klagen....
Die Atmosphäre im Taläcker ist gut
Gut
Gut
Schef ist immer da und hat Tür auf
Gut
Multikulturell, freundlich und respektvolles Miteinander
Auf Grund von teilweise Schichtarbeit, nicht immer ohne weiteres möglich, Schichtarbeit beinhaltet umgekehrt aber auch mehr Flexibilität und dami Zeit für das Privatleben
Alles möglich, der eigene Weg wird unterstützt und gefördert
Tarif birgt viele Vorteile
Überwiegend sehr kooperativ und lösungsorientiert
Respektvoll, die Erfahrung wird wertgeschätzt
Jedes Anliegen wird bearbeitet, egal ob fachlich oder auch privat. Respektvoller Umgang
Vielfältige Kommunikationskanäle (E-Mail, Telefon, Video, persönlich) bis hin zu leichter Sprache und Gebärdensprache
Es werden keine Unterschiede gemacht
Sehr Vielfältig und Eigenkreativität erwünscht
Gehalt wird pünktlich bezahlt, auf dem Papier habe ich als Arbeitnehmender viele Rechte und Benefits
Am Gesamtpaket "die Zieglerschen" gibt es nichts schlecht zu finden. Guter Arbeitgeber mit gutem Image, sinnvollem Beitrag zur Gesellschaft und diakonischem Auftrag.
Leider sehr schade dass in manchen Bereichen ein antiquiertes frauenbild herrscht und das durch die Zeilen auch offen kommuniziert wird auf Deutsch: 8 Vorgesetzte, keine Frau dabei, keine Frau in höheren Positionen oder Aussichten auf Aufstieg.
Zudem: eine Bereichsleitung die weder kommunizieren kann noch will,
Im vier Augen Gespräch (bzw, in dem Fall gerne 6 Augen, denn zwei gegen Einen schüchtert ja bekanntlich besser ein;)) werden einem die Worte im Mund verdreht, Unwahrheiten aufgetischt, generell ganz schlechter führungsstil der einfsch nicht zu einem Unternehmen passt, dass sich dem Menschen zu geschrieben hat.
Völlige fehlbesetzung, das ist so
Innerhalb eines Jahres über 20% der Belegschaft entweder zu vergraulen, raus zu werfen oder zumindest zur inneren Kündigung zu bringen ist für die Bereichsleitung wirklich eine Schande. Warum wird da nicht genauer hin geschaut, weshalb wird da einfach weiter gewurstelt alla "die Zahlen stimmen, Produktionslämmchen die die Arbeit erledigen kommen immer nach, wie der Rest unter der Oberfläche läuft interessiert uns nicht und wer unbequem wird, wird weg geekelt" ?
Seit Wechsel in der Führungsetage leider massiv schlechter geworden
Zumindest in dem Geschäftsbereich wurde immer genau auf die Zeiten geschaut und Ausgleich alsbald ermöglicht
Weiterbildung bzw Fortbildungen werden genehmigt, auch über das Fortbildungsbudget verankert. "Karriere", kann man da nur machen wenn man ein Mann ist.
Schlimme Zustände sind das geworden. Hinterhältig, intransparent und unlogisch
Es gibt Oberfläches blabla aber bei Problemen wird gemauert oder gefeuert.
Die Tätigkeit im Geschäftsbereich Speisenzubereitung wiederholt sich oft.
Haus ist schön, Kollegen gut und PDL und Hauleitung sind immer da
Nichts
Es wird immer nach einer angenehme Athmosspäre geschaut
Haben immer offen Ohr für Mirarbeirwr
Freundlich offen direkt ehrlich
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Hilfsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein und gegenseitigem Respekt. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich im herausfordernden Pflegealltag, tauschen sich regelmäßig aus und arbeiten eng zusammen, um eine bestmögliche Betreuung zu gewährleisten.
Trotz des anspruchsvollen Arbeitsalltags herrscht ein herzliches, menschliches und teamorientiertes Klima. Offenheit, Humor und gegenseitige Anerkennung und Respekt
Pflege bedeutet Schichtarbeit aber es wird individuell auf jeden Mitarbeiter geachtet , es gibt extra Dienste für Mütter
Ein Team in dem man sich auf jeden Fall wohlfühlen kann
Konsequent und zielorientiert, sachlich erläutert und nachvollziehbar
Die Kommunikation ist klar , offen und Respektvoll
Ich kann nur abraten. Wer sich das antut, muss entweder sehr leidensfähig sein oder keinen anderen Job gefunden haben. Pflege darf nicht so aussehen – und dieses Haus ist das beste Beispiel dafür, wie man es nicht macht.
Dringend eine neue Einrichtungsleitung, die ihren Job versteht, präsent ist und den Mitarbeitenden auf Augenhöhe begegnet – anstatt sich im Büro zu verstecken oder den Tag im Speisesaal zu verbringen.
Die Hauswirtschaftsleitung sollte wieder ihre eigentliche Aufgabe machen und nicht den Laden übernehmen – klare Rollen und Kompetenzen müssen her.
Die Stimmung ist angespannt, viele Kolleg:innen sind unzufrieden oder schon innerlich gekündigt. Wertschätzung von oben? Fehlanzeige. Man arbeitet eher gegeneinander als miteinander, weil jeder nur versucht zu überleben.
Außen Hui, innen Pfui. Nach außen wird ein gutes Bild verkauft, innen bröckelt alles.
Überstunden, ständige Dienstplanänderungen, null Planungssicherheit. Wer Familie oder Freizeit braucht, ist hier falsch. Außer man sitzt in der Leitung.
Karrierechancen gibt es hier nur auf dem Papier. Versprochen wird viel, umgesetzt wird nichts. Wer sich weiterentwickeln will, muss das komplett in seiner Freizeit organisieren – Unterstützung von der Leitung? Fehlanzeige.
Für das, was man hier leisten muss, eine Frechheit. Versprechen werden gemacht und gebrochen, mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Nach außen wird gern mit sozialen Werten geworben, intern zählt davon nichts. Wertschätzung für die eigenen Leute? Nicht vorhanden. Nachhaltigkeit spielt hier keine Rolle – Hauptsache billig und schnell, egal ob bei Material oder beim Essen. Alles nur schöner Schein für Flyer und Homepage.
Einige wenige retten, was noch zu retten ist – meistens auf eigene Kosten. Gute Leute hauen ab, wer bleibt, schleppt sich durch.
Erfahrene Kolleg:innen werden kaum wertgeschätzt. Viele, die seit Jahren den Betrieb tragen, werden übergangen oder einfach ignoriert.
Von Führung kann hier keine Rede sein. Faktisch hat die Hauswirtschaftsleitung mehr zu sagen als die eigentliche Leitung – und das merkt man auch. Wer glaubt, hier gäbe es klare Ansagen, faire Aufteilung oder Rückendeckung, wird eines Besseren belehrt. Die Leitung duckt sich weg, die Hauswirtschaft verteilt die Macht – der Rest sieht zu, wie er klarkommt.
Personalmangel ist Dauerzustand. Wer Pause will, muss hoffen, dass noch jemand da ist, der einspringt – ist aber meist nicht so.
Nicht vorhanden. Die Einrichtungsleitung schafft es nicht mal, einen beim Gespräch anzuschauen – wenn man sie überhaupt mal zu Gesicht bekommt. Meist sitzt sie im Büro und ignoriert alles, was außerhalb passiert – oder sie sitzt beim Essen. Entscheidungen? Werden lieber ausgesessen, bis sie jemand anders trifft.
Gleichberechtigung existiert hier nur auf dem Papier. Gefördert wird nur, wer sich bei der Leitung beliebt macht – wer ihr nach dem Mund redet und ihr den Hintern pudert, bekommt Sonderbehandlungen. Der Rest darf zusehen, wie er klarkommt.
Die Arbeit an sich könnte interessant sein – Pflege ist ein wichtiger und abwechslungsreicher Beruf. Aber hier bleibt davon nicht viel übrig. Meist geht es nur darum, irgendwie den Notstand zu verwalten. Kreative Ideen, Verantwortung oder Entwicklungsspielraum? Fehlanzeige. Wer etwas verändern möchte, stößt sofort an Mauern. Statt interessanter Aufgaben gibt es immer nur mehr Arbeit bei immer weniger Personal
Gibt es nichts zu sagen
Respektloser und herablassender Umgang durch die Leitung.
Kaum Wertschätzung für Mitarbeitende.
Schlechte Kommunikation und keine echte Mitbestimmung.
Starker Druck, keine Work-Life-Balance.
Ungleichbehandlung und spürbare Ungerechtigkeiten.
Die Zeit im Unternehmen war für mich persönlich sehr belastend. Die Arbeitsatmosphäre war durchgängig angespannt, der Umgang von Seiten der Leitung oft respektlos und nicht auf Augenhöhe. Wertschätzung, Kommunikation und eine gesunde Arbeitskultur haben leider gefehlt.
Mitarbeitende wurden nicht ausreichend unterstützt, und wichtige Themen wie Work-Life-Balance, Weiterentwicklung und fairer Umgang miteinander wurden vernachlässigt. Ich hoffe, dass Sie diese Rückmeldung ernst nehmen und zukünftig mehr in ein respektvolles, faires und unterstützendes Arbeitsumfeld investieren.
Während meiner Tätigkeit im Unternehmen war die Arbeitsatmosphäre insgesamt von einer hohen Anspannung und starkem Stress geprägt. Der tägliche Arbeitsdruck war überdurchschnittlich hoch, was sich sowohl auf die Qualität der Zusammenarbeit im Team als auch auf das allgemeine Betriebsklima negativ auswirkte. Häufige kurzfristige Änderungen, unrealistische Zeitvorgaben und mangelnde Kommunikation führten zu einer angespannten Stimmung unter den Mitarbeitenden.
Das äußere Image der Einrichtung steht im Widerspruch zu den internen Verhältnissen. Nach außen wird Professionalität vermittelt, intern herrscht jedoch ein hohes Maß an Unzufriedenheit, Frustration und Misstrauen. Viele Mitarbeitende haben das Unternehmen daher bereits verlassen.
Die Work-Life-Balance spielte in dieser Einrichtung keine nennenswerte Rolle. Überstunden wurden stillschweigend erwartet, und die Dienstplanung ließ kaum Raum für Erholung oder Privatleben. Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse wurde selten genommen.
Möglichkeiten zur Weiterentwicklung oder beruflichen Qualifizierung wurden kaum gefördert. Mitarbeitende blieben auf sich allein gestellt, wenn es um Fortbildung oder Aufstiegschancen ging.
Das Gehalt war im Verhältnis zur Arbeitsbelastung nur mäßig. Für die hohe Verantwortung, den psychischen Druck und die körperliche Beanspruchung wäre eine deutlich bessere Bezahlung angemessen gewesen. Zusätzliche Leistungen gab es kaum.
Trotz der widrigen Umstände war der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen im Team meist solide. Innerhalb der Belegschaft versuchte man, sich gegenseitig zu unterstützen. Leider wurde dieser Zusammenhalt durch gezielte Manipulationen seitens der Führung regelmäßig untergraben.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war oftmals respektlos und wenig wertschätzend. Ihre Erfahrung wurde kaum anerkannt, stattdessen standen sie häufig unter erhöhtem Druck und wurden nicht selten benachteiligt.
Das Verhalten der Vorgesetzten war größtenteils unangemessen. Respekt, Empathie oder Führungsqualität waren kaum erkennbar. Entscheidungen wurden intransparent und willkürlich getroffen, häufig ohne Rücksicht auf die Auswirkungen für das Team.
Die allgemeinen Arbeitsbedingungen waren äußerst belastend. Mangelhafte personelle Besetzung, hoher Krankenstand und ein dauerhaftes Gefühl von Überforderung prägten den Alltag. Erholungsphasen waren kaum möglich, was langfristig zu Erschöpfung führte.
Die Kommunikation zwischen dem Personal und der Leitung war äußerst problematisch. Die Leitung zeigte sich oft herablassend, ignorierte Anliegen der Mitarbeitenden und ließ es an Respekt und Augenhöhe fehlen. Es herrschte keine offene Gesprächskultur – stattdessen dominierte ein von oben herab geprägter Führungsstil.
Gleichberechtigung wurde in der Einrichtung nicht aktiv gelebt. Es gab deutliche Unterschiede in der Behandlung bestimmter Mitarbeitender – sei es aufgrund von Alter, Herkunft oder anderen persönlichen Merkmalen. Chancengleichheit war nicht gegeben.
Interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben waren kaum vorhanden. Die Tätigkeiten beschränkten sich auf ein starres Pflichtprogramm, das wenig Raum für Eigeninitiative oder Weiterentwicklung ließ. Auch Potenziale der Mitarbeitenden wurden nicht erkannt oder gefördert.
So verdient kununu Geld.