Gut am Arbeitgeber finde ich
- Vorhandene mögliche Prozesse
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Erwartungen
- zu viel subjektive Sichtweißen
- Wenig unterstüzung bei Weiterbildung der zukünftigen Sozialarbeiter
Verbesserungsvorschläge
- Praktikanten selbst einzustellen
- Transparenz
- Klare und motevierende Aufstiegsmöglichkeiten
- Stempeluhr
- Gedachte prozesse von den MA einzufordern
Arbeitsatmosphäre
Die atmosphäre ist nicht motivierend. Man versucht vieles durch kleine floskeln aufzubessern. Letzendlich wird man nur als Praktikant gesehen, Berufserfahrung oder Alter werden ausgebelendet. Es wird immer nur das Haar in der Suppe gesucht und vorgehalten. Alles was man nicht macht, z.b. hospitation bei Kollegen, wird als negativ ausgelegt. Man hätte kein interesse.
Image
Das ist mehr schein als sein. Diese einrichtung scheint mehr ein Konzern zu sein, der Psychologen und Krankenkasse zuspielt.
Work-Life-Balance
Als Praktikant mießerrabel. Man muss für jede freie Minute sich rechtfertigen oder ausreden einfallen lassen!
Am besten geht man zu Artz, da ist die diskusion gering!
Karriere/Weiterbildung
Ganz ganz dünn. Fachkräfte zahlen vieles aus eigener Tasche. Wer hier Karriere machen will, muss bereit sein alles und mehr zu geben.
Gehalt/Benefits
War als praktikant sehr mager.
Finde es auch dreist, dass die Praktikanten für die Stellen über die Kommune "geliehen" werden.
Werkstudent verträge werden nicht angeboten. Klar, geliehene Praktikanten sind viel günstiger. Das hat jedoch mit der Struktur des gesamten Unternehmen zu tun.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Aufs gesamte Unternehmen gesehen sehr mäßig. Team vor Ort achtet sehr streng darauf. Dies wird auch sehr offensiv zurück gemeldet.
Kollegenzusammenhalt
Stammpersonal versteht sich gut, alle anderen sind halt da.
Umgang mit älteren Kollegen
Das ist tatsächlich gut.
Vorgesetztenverhalten
Mir fehlen an dieser stelle die Worte. Man würde sagen :"nett".
Es wird versucht ein wenig Wertschätzung einzubring. Letzendlich werden auf ganz viele kleinigkeiten herum gehackt. Das große ganze wird ganz vergessen. Wichtig ist dabei immer die persönlichen Idealien der Vorgesetzen, die durch angebliche Gesetze oder Vorschriften wahllos untermauert werden!
Arbeitsbedingungen
Räume sind wenig bis gar nicht mit natürlichen Licht beleuchtet. Die EDV ausstattung ist Gut.
Als Praktikant hat man natürlich wenig zeit. Dies wird auf die Kommune geschoben. Dies ist aber nicht so. Wer nicht überall mitläuft und immer da ist, hat natürlich kein interese!
Kommunikation
Ist eigentlich genug vorhanden.
Allerdings wird nur von den idealen des Vorgesetzen aus rückgemeldet. Wer nicht die idealien teilt, kann nicht mitreden.
Gleichberechtigung
Ist ausbaubar.
Es gibt ganz klare subjektive idealien. Wer diese teilt ist mit dabei.
Die angebliche "geringen Hierachien" sind hier ganz klar definiert.
Interessante Aufgaben
Sind durchaus vorhanden und können auch eingefordert werden.
Allerdings tut man sich leichter wenn man sich auf "blöd" stellt und einfach zuschaut.
Man kann froh sein, wenn man mal wo anders mitlaufen darf.