Enttäuschung pur
Gut am Arbeitgeber finde ich
Teamevents, gratis Wasser, Verständnis für Familie
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber habe ich noch nie so deutlich erlebt, wie stark bestimmte Personen bevorzugt werden. Ob Immobilienkauffrauen oder Bauzeichner – einige Mitarbeitende genießen offensichtlich Sonderstatus, während andere regelmäßig kleingemacht werden und das Gefühl vermittelt bekommen, nicht gut genug zu sein oder ihre Arbeit nicht richtig zu machen. Man ist permanent den Launen der Führungskräfte ausgesetzt. Kritik wird von der Chefebene nicht konstruktiv aufgenommen, sondern führt oft dazu, dass man abgewertet oder mit spürbarer Kälte behandelt wird. Insgesamt wirkt das Verhalten der Führungskräfte in vielen Situationen wenig professionell. Die Chefebene besteht ausschließlich aus dem Inhaber und Inhaberin . Schon eine leichte Kritik an einem der beiden führt jedoch dazu, dass man bei beiden in Ungnade fällt. Grundsätzlich habe ich gerne bei Dieckmann gearbeitet und war der Überzeugung, dass wir im Guten auseinandergegangen sind. Allerdings habe ich im Nachhinein mehrfach erfahren, dass über mich gelästert wurde – und offenbar auch weiterhin wird.
Verbesserungsvorschläge
Alle Mitarbeitenden sollten die Möglichkeit zur Weiterbildung erhalten. Wir leben im Jahr 2025 – ein Inflationsausgleich sowie Weihnachtsgeld sollten bei den ohnehin geringen Gehältern längst selbstverständlich sein und nicht wie Relikte aus der Vergangenheit wirken.
Es fällt schwer, eine Führungskraft im Bereich Bestandsimmobilien ernst zu nehmen, wenn diese direkt nach dem Studienabschluss in eine Leitungsposition gesetzt wird.
Arbeitsatmosphäre
Man muss immer wieder Angst vor den Launen der Führungskräfte haben
Image
Nach außen heile Welt, Teamzusammenhalt, Familie
Arbeitsbedingungen
Die Lieblinge vom Chef kann man nur beneiden
Gleichberechtigung
Frauen werden klar bevorzugt eingestellt
