1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
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Vor allem den Kollegenzusammenhalt und die interessanten, abwechslungsreichen Aufgaben. Das Team ist offen, hilfsbereit und funktioniert trotz unterschiedlicher Altersgruppen und Persönlichkeiten sehr gut. Wer motiviert ist und Verantwortung übernehmen möchte, bekommt grundsätzlich die Möglichkeit dazu.
Insbesondere die Führungskultur und den teilweise wenig wertschätzenden Umgang mit Mitarbeitenden. Es fehlt häufig an Vertrauen, offener Kommunikation und echtem Austausch auf Augenhöhe. Statt Eigenverantwortung konsequent zu fördern, entsteht immer wieder der Eindruck, dass Kontrolle und Misstrauen überwiegen.
Enttäuschend ist vor allem, dass ein eigentlich gutes Arbeitsumfeld dadurch unnötig belastet wird. Auch die starren Arbeitszeitregelungen wirken überholt. Team-Events und ein guter Kollegenzusammenhalt können diese grundlegenden Probleme leider nicht kompensieren.
Weniger Kontrolle und Misstrauen, dafür mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeitenden. Eine offenere Kommunikation auf Augenhöhe und ein wertschätzenderer Umgang mit unterschiedlichen Meinungen würden bereits viel verändern.
Auch das Arbeitszeitmodell sollte überdacht werden. Mehr Flexibilität und Eigenverantwortung wären zeitgemäß und würden den Arbeitsalltag deutlich erleichtern. Gute Führung sollte sich nicht allein an fachlichen Ergebnissen messen lassen, sondern auch daran, wie mit Menschen umgegangen wird.
Innerhalb des Teams herrscht eine angenehme, kollegiale Atmosphäre. Der Zusammenhalt ist gut und die tägliche Zusammenarbeit macht grundsätzlich Spaß. Getrübt wird das allerdings durch eine Führungskultur, in der Vertrauen und gegenseitige Wertschätzung nicht immer selbstverständlich sind.
Das Unternehmen bietet fachlich interessante Möglichkeiten und ein gutes kollegiales Umfeld. Die interne Führungskultur passt allerdings nicht immer zu dem Bild, das man von einem modernen Arbeitgeber erwartet.
Die Work-Life-Balance ist durch ein sehr starres und wenig zeitgemäßes Arbeitszeitmodell geprägt. Zwar gibt es offiziell Gleitzeit und feste Homeoffice-Tage, der tatsächliche Spielraum ist jedoch stark eingeschränkt. Besonders fragwürdig ist der Umgang mit privaten Verpflichtungen wie Arztterminen. So kam es beispielsweise vor, dass Mitarbeitende für ein wenige Minuten früheres Verlassen des Arbeitsplatzes während der Kernarbeitszeit einen halben Urlaubstag nehmen mussten.
Solche Regelungen sind aus heutiger Sicht kaum nachvollziehbar und vermitteln vor allem eines: mangelndes Vertrauen in die eigenen Mitarbeitenden. Statt auf Eigenverantwortung und geleistete Arbeit zu setzen, wird an starren Anwesenheitsregeln festgehalten. Das wirkt überholt, unnötig kleinlich und wenig wertschätzend.
Wer sich engagiert und eigene Ideen einbringt, kann Verantwortung übernehmen und sich fachlich weiterentwickeln. Die Möglichkeiten sind vorhanden, hängen allerdings auch stark von Eigeninitiative ab.
Die Benefits sind überschaubar. Gelegentliche Team-Events sind zwar positiv, können fehlende Flexibilität und Defizite in der Führungskultur aber nicht ausgleichen. Bei den allgemeinen Rahmenbedingungen wäre aus Mitarbeitersicht noch Luft nach oben.
In diesem Bereich gibt es weder besonders positive noch besonders negative Aspekte hervorzuheben. Konkrete Maßnahmen oder Initiativen sind im Arbeitsalltag jedenfalls nicht besonders präsent.
Eindeutig eine der größten Stärken des Unternehmens. Trotz unterschiedlicher Altersgruppen, Persönlichkeiten und Hintergründe funktioniert die Zusammenarbeit im Team wirklich gut. Man unterstützt sich gegenseitig und der Umgang untereinander ist angenehm und unkompliziert.
Die Zusammenarbeit zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden funktioniert gut. Unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven ergänzen sich im Arbeitsalltag.
Der größte Kritikpunkt ist der Umgang der Unternehmensführung mit den Mitarbeitenden. Fachliches Engagement und Verantwortungsbewusstsein werden zwar grundsätzlich erwartet, die zwischenmenschliche Wertschätzung bleibt jedoch häufig auf der Strecke. Es mangelt an Kommunikation auf Augenhöhe, Vertrauen und einem konstruktiven Umgang mit unterschiedlichen Sichtweisen. Das ist sehr enttäuschend
Die grundsätzlichen Arbeitsbedingungen sind solide. Verbesserungspotenzial besteht vor allem bei der Flexibilität der Arbeitsorganisation. Starre Vorgaben und wenig individuelle Gestaltungsmöglichkeiten passen nicht mehr unbedingt zu den Anforderungen eines modernen Arbeitsalltags.
Die Kommunikation seitens der Unternehmensführung lässt leider zu wünschen übrig. Ein offener Austausch auf Augenhöhe findet nicht immer statt. Statt einer vertrauensvollen Zusammenarbeit entsteht häufig der Eindruck, dass Entscheidungen und Handlungen von Mitarbeitenden grundsätzlich hinterfragt werden. Gerade bei kritischen Themen wären mehr Transparenz, Offenheit und ein respektvollerer Umgang wünschenswert.
Im täglichen Miteinander wird unabhängig von Geschlecht oder persönlichem Hintergrund respektvoll zusammengearbeitet.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten durchaus Gestaltungsspielraum. Wer Eigeninitiative zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, bekommt dafür grundsätzlich Möglichkeiten und wird in seiner fachlichen Entwicklung unterstützt. In diesem Bereich hat das Unternehmen einiges zu bieten.