6 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In den letzten Jahren stark verbessert.
Aufschwung ist langsam bemerkbar. Umfirmierung und strukturelle Anpassungen wirken.
Durch Gleitzeit und mobile Arbeit gegeben.
Schulungen/Weiterbildungen werden je nach Absprache und Bedarf angeboten.
Insgesamt auf angemessenem Niveau.
Schon immer besonders ausgeprägt.
Ebenfalls durch strukturellen Wandel deutlich verbessert.
IT-Geräte sollten stellenweise erneuert werden.
Durch strukturelle Anpassungen und flachere Hierarchien stark verbessert.
Große Vielfalt an interessanten Produkten und Herausforderungen.
Es ist ein Gast-WLAN vorhanden. Dieses sollte allerdings meiner Meinung nach für alle Mitarbeiter zugänglich sein und nicht nur für Kollegen mit Diensthandy.
Durch flexible Arbeitszeiten gut gegeben.
Fähigkeiten werden erkannt und genutzt.
Könnte tatsächlich besser sein, dennoch für die Region in Ordnung.
Ist vorhanden. Nur das Ausmaß aktuell viel zu groß. Niemand will kalt Hände waschen...
Auch Rentner werden zu Feierlichkeiten eingeladen. Top.
Kommunikation eigentlich kaum gegeben, wird eher stumpf nach ganz oben weitergetragen.
Geht so. Hohe Stellen werden in den Himmel gelobt, obwohl die kleinen Fische alles gemacht haben..
Die Kollegen
siehe oben
- Mitarbeiter als das eigentliche Kapital der Firma erkennen
- Faire Bezahlung einführen
- Verbesserungsvorschläge annehmen und nicht als persönliche Kritik ansehen
- Bürokratie reduzieren
- Komplizierte innerbetriebliche Abläufe vereinfachen
- Nur die Daten erfassen, die auch für eine Entscheidung benötigt werden
- Auswertungen und Reports aus SAP machen, nicht jeder für sich in Excel
Motiviert wird nur durch Druck, Drohung und Strafe. Fehler werden nicht akzeptiert. Wenn ein Fehler passiert ist geht es nicht darum den Fehler zukünftig zu vermeiden, sondern einen Schuldigen zu finden, den man abmahnen kann.
Nach außen präsentiert man sich extrem positiv durch Sponsoring von Sportveranstaltunge, auf diversen Messen in Fachzeitschriften usw.
Der Schein ist wichtiger als das Sein.
Auf Grund der permanenten Angst man könnte was falsch gemacht habern ist man abends komplett erschlagen. Wochenendarbeit wird relativ leichtfertig angeordnet und es wird erwartet, dass die Mitarbeiter immer zustimmen.
Interne Wechsel sind möglich.
Sehr schlechte Bezahlung, starres Vergütungsystem, was eine leistungsgerechte Vergütung praktisch unmöglich macht.
Die Kollegen sind gut ausgebildet und hallten super zusammen. Man ist füreinander da.
ist in Ordnung
Die Vorgesetzten geben weiter, was sie von oben befohlen kriegen. Es traut sich keiner der Geschäftsführung zu wiedersprechen, da man sonst schnell ohne job dasteht.
Ein schönes neues Gebäude wurde gebaut, allerdings ist die offene Arbeitswelt durch sehr viele akustische Störungen geprägt. Es wird kontrolliert, ob der Schreibtisch aufgeräumt ist, was ein kontinuierliches Arbeiten behnindert.
Es wird viel kommuniziert und es empfiehlt sich alles schriftlich zu machen und zu speichern, da irgendwann wieder mal ein Schuldiger gesucht wird. Dann ist es gut, wenn man nachweisen kann was gesagt wurde.
paßt
An sich sehr interessante Aufgaben, die Freude daran wird aber durch die schlechte Stzimmung getrübt.
Die Kollegen, die Aufgaben, das Verpflegungsangebot (kostenlose Getränke, Zuschuss zum Mittagessen), das Freizeitangebot, die Abwechslung.
Die Arbeit hat eigentlich immer Spaß gemacht (gerade wegen den Kollegen).
Druck bei der Arbeit.
Starre Strukturen.
Es wird sehr lange an vorhandenen Technologien festgehalten, auch wenn diese schon lange überholt sind.
Prozesse für Investitionen sind lang und mühsam.
Gehalt (müsste angepasst werden).
Sehr schlechte Work-Life-Balance.
Es wird immer zu kurz gedacht.
Manche Entscheidungen sind einfach nicht nachvollziehbar.
Stärken der Mitarbeiter erkennen und fördern sowie beim Abbau von Schwächen unterstützen. Über den "Tellerrand" schauen und in kontinuierliche Produktverbesserung, auch z. B. durch Tools investieren (auch wenn dort vorerst scheinbar kein messbarer Vorteil/Gewinn/Mehrwert entsteht zahlt sich dieses in der Zukunft aus).
Schnelle Entscheidungsfindung und auch dahinter stehen (das macht die Geschäftsführung sehr gut) ohne langes Rumgeeiere.
Vergütungssystem überarbeiten.
Mehr Respekt gegenüber den Mitarbeitern aufbringen und unpassende Kommentare unterlassen.
Effizienter werden! Die Mitarbeiter haben sehr viel ungenutztes Potenzial.
Führungskräfte-Events kommen bei den Mitarbeitern als Bespaßungsprogramm an, da die dort beschlossenen Maßnahmen gefühlt fernab der Realität sind.
Schwierig zu beurteilen. Eigentlich gut, aber sehr von den Launen der Geschäftsführung (Aufträge gewonnen oder verloren) abhängig, da dieses auf die Führungskräfte übertragen wird. Die Launen sind dann von oben bis ganz nach unten spürbar. Vorgesetzte "filtern" nicht und geben den Druck eins zu eins weiter.
Mittlerweile ist mit steigender Auslastung auch wieder etwas Ruhe in die Belegschaft eingekehrt.
Wie bereits erwähnt nach außen sehr gut, im Inneren durchwachsen.
Auf Grund der schlecht geplanten Termine und den unverhältnismäßigen Projektoverhead oder den kurzen Entwicklungszeiten (Vorgabe durch Kunden) sind Überstunden und Wochenendarbeit im letzten Drittel bis Projektende Normalität. Dabei wird KEINE Rücksicht auf Gesundheit, Familie oder private Termine genommen. Es gilt: Das Projekt muss fertig werden, koste es was es wolle.
Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit sind gut, um nach Absprache mit dem Vorgesetzten außerhalb der Kernarbeitszeit Termine wahrzunehmen. Homeoffice ab und zu möglich.
Weiterbildungen gib es. Auch wenn meist versucht wird die Kosten niedrig zu halten - verständlich. Teilweise auch sinnlose Weiterbildungen.
Karrieremöglichkeiten: viel nach Sympathie. Hier ist auch die Hinhaltetaktik essentieller Bestandteil.
Kann natürlich immer mehr sein, aber für Ingenieure viel zu gering. Durch "eigenen Tarifvertrag" ist die Möglichkeit der Gehaltsverhandlung praktisch unmöglich. Man sollte ein gutes Gehalt aushandeln und Steigerungen im Arbeitsvertrag festhalten.
Gehalt kam immer pünktlich.
Bei Mietwagen und Dienstreisen muss man eigentlich immer in Vorkasse gehen.
Sozialleistungen werden angeboten.
Ich denke das läuft, kann aber nicht viel dazu sagen. Mülltrennung wird eingehalten.
Gut bis sehr gut. Schwarze Schafe gibt es überall.
Respektvoll und gleichberechtigt. Sie tragen mit Ihrer Erfahrung erheblich bei der Entwicklung bei.
Das Verhältnis zum direkten Vorgesetzten war sehr gut. Leider fehlte dem direkten Vorgesetzten das Charisma, die Erfahrung und Charakterzüge einer "echten" Führungspersönlichkeit (ein generelles Problem dieser Firma) - bis jetzt. Sehr gut war, dass alles besprochen und im Rahmen der Möglichkeiten umgesetzt werden konnte. Der Vorgesetzte hat auch oft sehr menschlich entschieden und geholfen wo es ging. Als Mensch ein sehr guter Charakter. Immer hilfsbereit, engagiert und freundlich. Leider wurden auch Versprechungen gegeben, ohne diese einzuhalten. Teilweise wurde auch bewusst Informationen zurück gehalten - Hinhaltetaktik.
Man könnte als Vorgesetzter mehr bewegen, wenn man den Mut aufbringt und sich gegenüber der Geschäftsleitung entsprechend positioniert. Ab und zu wurden lästige und ungewollte Sekretariatsaufgaben sowie Ordonnazdienste auf die Mitarbeiter abgeladen.
Die Führungskräfte der mittleren und höheren Ebene sind stark von der Geschäftsführung beeinflusst. Motto: „Der Überbringer schlechter Nachrichten wird geköpft." Lieber zu allem Ja und Amen sagen. Die Geschäftsführung regiert mit eiserner Faust. Die Probleme werden dann meist auf den untersten Mitarbeiter abgeladen.
positiv:
Tische sind neu und höhenverstellbar. TVs zu Präsentationszwecken. Kostenlose Getränke. Zuschuss zum Mittagessen. Gleitzeit. Möglichkeit Überstunden abzubauen. Die Büros sind mittlerweile gut ausgestattet.
neutral:
In manchen Gebäuden und Niederlassungen gibt es keine Klimaanlagen. Gerade im Hochsommer geht das sehr stark auf die Konzentration und Motivation.
Hardware ist teilweise stark veraltet und wird auch selten erneuert.
negativ:
Fahrten der Niederlassungen zum Headquarter alle zwei Monate für die Belegschaftsversammlung sind sinnlos, da an diesen im Zeitalter vom schnellen Internet auch Online teilgenommen werden kann.
Schwierig wenn man mit Externen zusammen arbeitet, da Plattformen für Videokonferenzen und Codesharing stark eingegrenzt sind.
Zwischen den Kollegen untereinander ist das ganz in Ordnung, zumindest am gleichen Standort. Die Kommunikation bereichs- und standortübergreifend ist schlechter aber noch gut möglich.
Die Kommunikation der Führungskräfte untereinander und zu den Unterstellten ist sehr schlecht. Zum Beispiel bei Absprachen zur Ressourcenplanung, Termine, Anforderungen und und und.
Sehr gut ist, dass die Aufstellung des Unternehmens allen Mitarbeitern in einer Belegschaftsversammlung präsentiert wird. Auch das Umfragen, bei den Mitarbeitern zum Unternehmen durchgeführt werden ist gut - leider werden nicht die richtigen Maßnahmen ergriffen bzw. Schlüsse gezogen.
Wenn man einen guten Draht zur Geschäftsführung hat sind viele Möglichkeiten offen. Auch wenn es heißt, dass gegen den "normalen" Werdegang verstoßen wird.
Mir ist keine Benachteiligung bekannt. Es wird versucht immer fair und gleichberechtigt zu entscheiden.
Die meisten Aufgaben sind interessant. Der Spaß bei der Arbeit wird durch steigenden Druck und Bürokratie eingeschränkt.
Sportliches Angagement, Gesundheitsmanagement ...
Umgang mit dem Personal, keine Work Life Balance, keine Vertrauen dem Personal gegenüber
Die alte Leitung abschaffen und folglich die mittlere Leitungseben zu selbstständigem Denken anhalten. Auf die Spezialisten hören wenn man sie überall so nennt.
Mit den meisten Kollegen war es sehr gut, das ist auch ein Grund für die Dauer meiner Beschäftigung.
Die Außenwirkung der Firma ist gut, dass ist auch augenscheinlich das Anliegen der Leitung. Würde sich das Bild von Innen und Außen gleichen, dann wäre vieles möglich.
keine Balance, den Mitarbeiter mit mehr als 100% Auslastung verplanen ist eine Voraussetzung einen Leistungserbringe/Wertschöpfer gesundheitlich zu ruinieren (ist so passiert)
Weiterbildung ist eher Mangelware oder sehr dünn gestreut, oft kommt die Wissensanreicherung zu spät in Hinblick auf den Projektfortschritt.
Karriere, wenn die Nase passt
Sozialleistung gibt es, Gehalt kam immer pünktlich, leider wird man für die verlangte Tätigkeit und gesundheitliche Belastung nicht richtig entlohnt.
Den Umweltgedanken habe ich nicht richtig finden können. Dachflächen von vielen tausend Quadratmeter warten vergeblich auf Solarzellen oder Photovoltaik.
ja, der war gut und reichte bis in das Private hinein
Weiterbildung der Vorgesetzten, mehrfach im Jahr, hat nicht viel gebracht. Bogenschießen wie bei Wilhelm Tell oder mit verbundenen Augen auf einen Berg geführt zu werden, um Vertrauen zum Kollegen aufbauen zu können. Der erste Tag nach dem Weg auf den Berg war eher ein Weg nach Canossa. Der Führung wirkt auf alle Ebenen ein und das ergibt ein Durcheinander. Das Denken ist nicht gefordert, ausführen was von oben kommt,
Jedoch gibt es auch Ausnahmen und die taten wiederum gut.
Mit dem neuen Bürohaus hat sich die Umgebung grundlegend gewandelt. Klima, Lüftung sind gut, man kann leider kein Fenster mehr öffnen. Kantine, Getränke usw. das ist schon alles sehr gut und das im Südosten Sachsens. Etwas zu Meckern würde eher auf hohem Niveau stattfinden.
nicht der Situation entsprechende Kommunikation, unpersönlich, erpressend, herabwürdigend, die einzelnen Bereiche denken nicht intensiv genug über den Tellerrand hinaus - das große Ganze kann nicht entstehen
Die Aufgaben waren vielseitig, vom Gewinnen einer Ausschreibung bis hin zur Produktion, nicht immer einfach - das ist nun mal die freie Wirtschaft.
Es wird viel in die Firma und den Standort investiert.
Arbeitnehmer haben nur eine Chance wenn sie absolut konform zur Geschäftsführung sind. Sobald man nicht weiter weiß, werden erstmal Mitarbeiter abgemahnt.
Offen für Kritik sein. Nur so kann man die Weichen stellen. Impulse werden sich nur von außen geholt. Im inneren gibt es vielleicht auch gut Ideen.
Hier sollte man aufpassen, wen man wirklich offen begegnet.
Von außen gut.
Keine Zeiterfassung. Was soll man da noch sagen? Wer geht schon eher und lässt seine Kollegen sitzen, keiner. Immerhin hat man ja den gesetzlichen Urlaubsanspruch, um sich zu erholen.
Weiterbildungen werden trotz schwarzer Zahlen gestrichen.
Für die Region im Moment vielleicht noch okay, hängt aber sehr von der Stelle ab. Der Abstand zu vergleichbaren Tarifen wird aber immer größer.
In meinem Fall vorbildlich. Da kann man aber auch reinfallen...
Neue Gebäude - alles mehr Schein als sein. Alles, was nach außen einen guten Eindruck macht, wird gekauft. Bei der Ausstattung der Mitarbeiter wird dann gespart.
Wenn es nicht ein paar gute Leute im mittleren Management geben würde, wären an der Basis alle allein gelassen. (Kommuniziert wird ausschließlich positiv. Kritische Fragen werden kategorisch ausgeblendet)