3 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ein Gast-WLAN vorhanden. Dieses sollte allerdings meiner Meinung nach für alle Mitarbeiter zugänglich sein und nicht nur für Kollegen mit Diensthandy.
Durch flexible Arbeitszeiten gut gegeben.
Fähigkeiten werden erkannt und genutzt.
Könnte tatsächlich besser sein, dennoch für die Region in Ordnung.
Ist vorhanden. Nur das Ausmaß aktuell viel zu groß. Niemand will kalt Hände waschen...
Auch Rentner werden zu Feierlichkeiten eingeladen. Top.
Kommunikation eigentlich kaum gegeben, wird eher stumpf nach ganz oben weitergetragen.
Geht so. Hohe Stellen werden in den Himmel gelobt, obwohl die kleinen Fische alles gemacht haben..
Die Kollegen
siehe oben
- Mitarbeiter als das eigentliche Kapital der Firma erkennen
- Faire Bezahlung einführen
- Verbesserungsvorschläge annehmen und nicht als persönliche Kritik ansehen
- Bürokratie reduzieren
- Komplizierte innerbetriebliche Abläufe vereinfachen
- Nur die Daten erfassen, die auch für eine Entscheidung benötigt werden
- Auswertungen und Reports aus SAP machen, nicht jeder für sich in Excel
Motiviert wird nur durch Druck, Drohung und Strafe. Fehler werden nicht akzeptiert. Wenn ein Fehler passiert ist geht es nicht darum den Fehler zukünftig zu vermeiden, sondern einen Schuldigen zu finden, den man abmahnen kann.
Nach außen präsentiert man sich extrem positiv durch Sponsoring von Sportveranstaltunge, auf diversen Messen in Fachzeitschriften usw.
Der Schein ist wichtiger als das Sein.
Auf Grund der permanenten Angst man könnte was falsch gemacht habern ist man abends komplett erschlagen. Wochenendarbeit wird relativ leichtfertig angeordnet und es wird erwartet, dass die Mitarbeiter immer zustimmen.
Interne Wechsel sind möglich.
Sehr schlechte Bezahlung, starres Vergütungsystem, was eine leistungsgerechte Vergütung praktisch unmöglich macht.
Die Kollegen sind gut ausgebildet und hallten super zusammen. Man ist füreinander da.
ist in Ordnung
Die Vorgesetzten geben weiter, was sie von oben befohlen kriegen. Es traut sich keiner der Geschäftsführung zu wiedersprechen, da man sonst schnell ohne job dasteht.
Ein schönes neues Gebäude wurde gebaut, allerdings ist die offene Arbeitswelt durch sehr viele akustische Störungen geprägt. Es wird kontrolliert, ob der Schreibtisch aufgeräumt ist, was ein kontinuierliches Arbeiten behnindert.
Es wird viel kommuniziert und es empfiehlt sich alles schriftlich zu machen und zu speichern, da irgendwann wieder mal ein Schuldiger gesucht wird. Dann ist es gut, wenn man nachweisen kann was gesagt wurde.
paßt
An sich sehr interessante Aufgaben, die Freude daran wird aber durch die schlechte Stzimmung getrübt.
Die Kollegen, die Aufgaben, das Verpflegungsangebot (kostenlose Getränke, Zuschuss zum Mittagessen), das Freizeitangebot, die Abwechslung.
Die Arbeit hat eigentlich immer Spaß gemacht (gerade wegen den Kollegen).
Druck bei der Arbeit.
Starre Strukturen.
Es wird sehr lange an vorhandenen Technologien festgehalten, auch wenn diese schon lange überholt sind.
Prozesse für Investitionen sind lang und mühsam.
Gehalt (müsste angepasst werden).
Sehr schlechte Work-Life-Balance.
Es wird immer zu kurz gedacht.
Manche Entscheidungen sind einfach nicht nachvollziehbar.
Stärken der Mitarbeiter erkennen und fördern sowie beim Abbau von Schwächen unterstützen. Über den "Tellerrand" schauen und in kontinuierliche Produktverbesserung, auch z. B. durch Tools investieren (auch wenn dort vorerst scheinbar kein messbarer Vorteil/Gewinn/Mehrwert entsteht zahlt sich dieses in der Zukunft aus).
Schnelle Entscheidungsfindung und auch dahinter stehen (das macht die Geschäftsführung sehr gut) ohne langes Rumgeeiere.
Vergütungssystem überarbeiten.
Mehr Respekt gegenüber den Mitarbeitern aufbringen und unpassende Kommentare unterlassen.
Effizienter werden! Die Mitarbeiter haben sehr viel ungenutztes Potenzial.
Führungskräfte-Events kommen bei den Mitarbeitern als Bespaßungsprogramm an, da die dort beschlossenen Maßnahmen gefühlt fernab der Realität sind.
Schwierig zu beurteilen. Eigentlich gut, aber sehr von den Launen der Geschäftsführung (Aufträge gewonnen oder verloren) abhängig, da dieses auf die Führungskräfte übertragen wird. Die Launen sind dann von oben bis ganz nach unten spürbar. Vorgesetzte "filtern" nicht und geben den Druck eins zu eins weiter.
Mittlerweile ist mit steigender Auslastung auch wieder etwas Ruhe in die Belegschaft eingekehrt.
Wie bereits erwähnt nach außen sehr gut, im Inneren durchwachsen.
Auf Grund der schlecht geplanten Termine und den unverhältnismäßigen Projektoverhead oder den kurzen Entwicklungszeiten (Vorgabe durch Kunden) sind Überstunden und Wochenendarbeit im letzten Drittel bis Projektende Normalität. Dabei wird KEINE Rücksicht auf Gesundheit, Familie oder private Termine genommen. Es gilt: Das Projekt muss fertig werden, koste es was es wolle.
Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit sind gut, um nach Absprache mit dem Vorgesetzten außerhalb der Kernarbeitszeit Termine wahrzunehmen. Homeoffice ab und zu möglich.
Weiterbildungen gib es. Auch wenn meist versucht wird die Kosten niedrig zu halten - verständlich. Teilweise auch sinnlose Weiterbildungen.
Karrieremöglichkeiten: viel nach Sympathie. Hier ist auch die Hinhaltetaktik essentieller Bestandteil.
Kann natürlich immer mehr sein, aber für Ingenieure viel zu gering. Durch "eigenen Tarifvertrag" ist die Möglichkeit der Gehaltsverhandlung praktisch unmöglich. Man sollte ein gutes Gehalt aushandeln und Steigerungen im Arbeitsvertrag festhalten.
Gehalt kam immer pünktlich.
Bei Mietwagen und Dienstreisen muss man eigentlich immer in Vorkasse gehen.
Sozialleistungen werden angeboten.
Ich denke das läuft, kann aber nicht viel dazu sagen. Mülltrennung wird eingehalten.
Gut bis sehr gut. Schwarze Schafe gibt es überall.
Respektvoll und gleichberechtigt. Sie tragen mit Ihrer Erfahrung erheblich bei der Entwicklung bei.
Das Verhältnis zum direkten Vorgesetzten war sehr gut. Leider fehlte dem direkten Vorgesetzten das Charisma, die Erfahrung und Charakterzüge einer "echten" Führungspersönlichkeit (ein generelles Problem dieser Firma) - bis jetzt. Sehr gut war, dass alles besprochen und im Rahmen der Möglichkeiten umgesetzt werden konnte. Der Vorgesetzte hat auch oft sehr menschlich entschieden und geholfen wo es ging. Als Mensch ein sehr guter Charakter. Immer hilfsbereit, engagiert und freundlich. Leider wurden auch Versprechungen gegeben, ohne diese einzuhalten. Teilweise wurde auch bewusst Informationen zurück gehalten - Hinhaltetaktik.
Man könnte als Vorgesetzter mehr bewegen, wenn man den Mut aufbringt und sich gegenüber der Geschäftsleitung entsprechend positioniert. Ab und zu wurden lästige und ungewollte Sekretariatsaufgaben sowie Ordonnazdienste auf die Mitarbeiter abgeladen.
Die Führungskräfte der mittleren und höheren Ebene sind stark von der Geschäftsführung beeinflusst. Motto: „Der Überbringer schlechter Nachrichten wird geköpft." Lieber zu allem Ja und Amen sagen. Die Geschäftsführung regiert mit eiserner Faust. Die Probleme werden dann meist auf den untersten Mitarbeiter abgeladen.
positiv:
Tische sind neu und höhenverstellbar. TVs zu Präsentationszwecken. Kostenlose Getränke. Zuschuss zum Mittagessen. Gleitzeit. Möglichkeit Überstunden abzubauen. Die Büros sind mittlerweile gut ausgestattet.
neutral:
In manchen Gebäuden und Niederlassungen gibt es keine Klimaanlagen. Gerade im Hochsommer geht das sehr stark auf die Konzentration und Motivation.
Hardware ist teilweise stark veraltet und wird auch selten erneuert.
negativ:
Fahrten der Niederlassungen zum Headquarter alle zwei Monate für die Belegschaftsversammlung sind sinnlos, da an diesen im Zeitalter vom schnellen Internet auch Online teilgenommen werden kann.
Schwierig wenn man mit Externen zusammen arbeitet, da Plattformen für Videokonferenzen und Codesharing stark eingegrenzt sind.
Zwischen den Kollegen untereinander ist das ganz in Ordnung, zumindest am gleichen Standort. Die Kommunikation bereichs- und standortübergreifend ist schlechter aber noch gut möglich.
Die Kommunikation der Führungskräfte untereinander und zu den Unterstellten ist sehr schlecht. Zum Beispiel bei Absprachen zur Ressourcenplanung, Termine, Anforderungen und und und.
Sehr gut ist, dass die Aufstellung des Unternehmens allen Mitarbeitern in einer Belegschaftsversammlung präsentiert wird. Auch das Umfragen, bei den Mitarbeitern zum Unternehmen durchgeführt werden ist gut - leider werden nicht die richtigen Maßnahmen ergriffen bzw. Schlüsse gezogen.
Wenn man einen guten Draht zur Geschäftsführung hat sind viele Möglichkeiten offen. Auch wenn es heißt, dass gegen den "normalen" Werdegang verstoßen wird.
Mir ist keine Benachteiligung bekannt. Es wird versucht immer fair und gleichberechtigt zu entscheiden.
Die meisten Aufgaben sind interessant. Der Spaß bei der Arbeit wird durch steigenden Druck und Bürokratie eingeschränkt.