17 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Kollegenzusammenhalt und die Atmosphäre innerhalb der Teams
Team-Events und regelmäßige firmenweite Events
Feelgood Managment
Siehe meine Verbesserungsvorschlägen für digatus
Junioren stärker fördern. Tatsächlich einen Mentor zur Seite stellen, als dieses nur zu versprechen. Ebenfalls sollten die Junioren zusammen mit Mentoren oder Senior Consultants auf Projekte gesetzt werden. Teilweise wird man als Junior alleine auf ein Projekt gesetzt.
Mitarbeiterbindung verbessern durch klare Karriere-Perspektiven, interessante Projekte, Sozialleistungen und ein faires Gehalt.
Mitarbeiter auf Projekte setzen, in denen die Karriere-Ziele und persönlichen Weiterbildungswünsche gefördert werden.
Mitspracherecht, auf welches Projekt man gesetzt wird.
Mehr Transparenz, in welchen Projekten digatus involviert ist (evtl. ein "Projekt-Portal" einführen, bei dem man sich auch auf kommende Projekte "bewerben" kann).
Vorgesetzte mit unrealistischen Vorstellungen. Solange man auf einem Projekt gesetzt ist, ist alles in Ordnung. Sollte dies mal nicht der Fall sein, sieht es schon ganz anders aus.
Die Work-Life-Balance bei digatus ist sehr gut, allerdings ist dies auch abhängig von dem aktuellen Projekt. Flexible Arbeitszeiten und HomeOffice sind möglich.
Keine klaren Karriere-Perspektiven oder Karrierewege ersichtlich, außer das standardmäßige aufsteigen innerhalb der bekannten Consulting-Positionen.
Für die Weiterbildung wird wenig getan. Als Junior erhält man initiale Schulungen. Danach gibt es keine weiteren Schulungen. Es erwirkt nicht den Eindruck, als ob der Mitarbeiter wichtig sei und digatus eine langfristige Bindung des Mitarbeiters möchte. Mitarbeiter lediglich ein Produkt, das man dem Kunden verkauft.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb einer Business Unit empfinde ich als sehr gut. Außerhalb bzw. zwischen den Firmen ist dieser nicht so groß.
Abhängig von der Abteilung. Es gibt sehr gute Vorgesetzte bei digatus.
Für die Büros wird sehr viel gemacht und sind sehr gut ausgestattet, auch mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Bereitstellung von Equipment fürs Homeoffice wäre gut, wird eher individuell behandelt.
In regelmäßigen Business Unit Meetings berichten die Vorgesetzten über die aktuellen Geschäftszahlen und Entwicklungen. Grenze zwischen den beiden Firmen allerdings spürbar.
Gehalt ist eher durchschnittlich für die IT-Branche und es werden keine besonderen Sozialleistungen geboten.
Vetternwirtschaft sehr präsent. Teilweise auch große Diskrepanzen des Gehaltes in der selben Positionen. Neueinsteiger steigen teilweise mit einem höheren Gehalt ein als langfristige Mitarbeiter.
Leider sind die Projekte die man erhält größtenteils nicht sehr interessant und auch nicht abwechslungsreich. Meistens sind die Projekte Einsteiger-Projekte, die man leider auch nach langer Berufserfahrung noch erhält. Somit ist nach einem kurzen Zeitraum (6 Monate - 12 Monate) die Lernkurve schon sehr sehr flach.
Offen und Vorschläge und Veränderungen. Kein Gefühl der Gleichgültigkeit.
Noch nichts finden können.
Die Kollegen sind super. Feelgood Management auch super.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Klares Karrierekonzept entwickeln. Nicht jedes Projekt annehmen bzw. bei den Mitarbeitern auf die Perspektive achten. Nach einem Einsteigerprojekt ein Projekt mit mehr Verantwortung vergeben.
Die Kollegen sind super. Stimmung ist einfach mega gut!
Auch das kommt stark auf das Projekt an.
Durch die geringe Auswahl an Projekten ist die Weiterentwicklung stark eingeschränkt. Intern werden Weiterbildungen angeboten, jedoch ist kein klares Konzept vorhanden. Man wird als Neustarter direkt in ein Projekt "geworfen" ohne einen erfahrenen Kollegen zur Seite zu bekommen. Auch später ist kein klares Konzept für eine Karriere ersichtlich.
Für die IT Branche Durchschnittlich.
Wie schon beschrieben.
Gibt super Vorgesetzte. Leider aber auch weniger qualifizierte.
Arbeitsplätze im Büro super ausgestattet. Es könnte noch mehr fürs Homeoffice gemacht werden.
Stark Abteilungsabhängig. Teilweise sehr gut. Teilweise leider auch das Gegenteil.
Je nach Projekt. Kann super spannend sein meist aber leider eher Einsteigerprojekte, ohne große Aussicht auf Steigerung bzw. Perspektive.
Flexibilität in allen Bereichen, offenes Klima, Spaß an der Arbeit
Es fehlt leider manchmal noch an klaren Prozessen
Das vorausschauende und proaktive Handeln bevor das Kind vielleicht in den Brunnen fällt, finde ich genau im richtigen Maß. Inzwischen gibt es wöchentliche All-Hands Infosessions inkl. Q&A direkt mit dem Vorstand. Besonders lobenswert allerdings, dass JEDE Führungskraft auch außerhalb der Sessions jederzeit erreichbar ist und man keine Angst haben muss doofe Fragen zu stellen oder auch mal die persönliche Situation in einem 2er Gespräch zu besprechen.
Bei uns sind alle sehr früh ins Home-Office geschickt worden und schon im Februar gab es eine Regel für Rückkehrer von Auslandsreisen, dass sie 2 Wochen nur von zuhause arbeiten sollten. Das fand ich damals übertrieben, rückwirkend war das aber eine sehr vorausschauende Handlung. Es beweist auch nochmal, wie gut wir da bei uns technisch, organisatorisch und auch mental auf ein solche Veränderung vorbereitet sind. Deshalb würde ich daran nichts ändern.
Ich finde es wird alles getan, was menschlich und rechtlich möglich ist.
Die Atmosphäre ist positiv gestimmt, mit dem grundsätzlichen Willen modern und zeitgemäß zu denken und respektvoll, jedoch stets persönlich und menschlich miteinander umzugehen.
Zur allgemeinen Entspannung und Belustigung bringen einige Kollegen häufiger ihren Hund mit ins Büro. Ich glaube den meisten gefällt das schon; jedenfalls sehe ich, dass bei vielen Gelegenheiten Streicheleinheiten vergeben werden ;-)
Es wird viel für die Markenpflege getan, das sieht man an regelmäßigen Events sowohl intern als auch extern. Gibt auch oft neue und kreative Merchandising Artikel, die nicht selten auch einen tatsächlichen Mehrwert haben und nicht einfach nur Umweltsünden, da wird extra drauf geachtet.
Die Erkenntnis, dass Leistung auch von Auszeiten befeuert wird, herrscht durch und durch. Es gibt ein Selbstverständnis für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und Arbeitgeber und -Nehmer entscheiden gemeinsam darüber, wie man alles ausgewogen unter einen Hut bringt. Bei persönlichen Änderungen hat man stets ein offenes Ohr unbürokratisch und flexibel eine Lösung zu finden, die beiden Seiten gerecht wird.
Als junge Firma ist hier auch aktives Engagement für die eigene Karriere nötig, aber eben auch möglich. Neben der Linien-Organisation mit disziplinarischem Vorgesetzten gibt es inzwischen auch übergreifende Fachgruppen, die sich sowohl um Fort- und Weiterbildung bemühen, als auch der Entwicklung und Verbesserung der eigenen Produkte und Dienstleistungen. Sie nennen es auch ihre "Research and Development" Fraktion ;-)
Und tatsächlich kann man da auch viele neue Dinge ausprobieren, vergleichen und bewerten, um es dann bei internen und auch Kundenprojekten mit zu benutzen.
Jedenfalls eine sehr spannende Entwicklung!
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, zu der es gesonderte Zuzahlungen gibt.
Verschiedene Karriere-Level helfen bei der Gehalts- wie bei der fachlichen Entwicklung.
Achja, Gehalt kam und kommt immer überpünktlich (meist 1 Tag "zu früh"), aber irgendwie halte ich das für so selbstverständlich, dass man das eigentlich nicht erwähnen muss... irgendwie gucken da aber doch viele drauf, deshalb sag ich es hier mal.
Soziale Verantwortung nimmt man bewusst wahr, nicht nur als Arbeitgeber gegenüber seinen Mitarbeitern, sondern auch darüber hinaus.
Die überwiegende Mehrzahl aller Kollegen ist aufgeschlossen und ehrlich. Begeistungsfähigkeit, Emotion und Leidenschaft wirken hier und geben die notwendige Power! Sowas braucht es, um gemeinsam gute und belastbare Ergebnisse zu erzielen.
Bei wenigen Kollegen weiß man jedoch nicht immer, woran man ist. Mir persönlich ist das oft zu stark versachlicht. Komplett emotionslos Argumentieren bedeutet für mich dann auch leidenschaftslos und ohne echtes Interesse. Aber da ist natürlich jeder anders gestrickt
Man definiere "alt" ;)
Das liegt im Auge des Betrachters. Und ich glaube genau das ist auch den meisten sehr bewusst. Auch Juniors sind sehr abgeklärt was das Thema angeht, ich glaube die Hemmschwelle ist eher in umgekehrter Richtung. Jedenfalls kann ich auch hier sagen: Da es nicht aktiv und herausstellend thematisiert wird, ist mein Eindruck, dass ein korrekter Umgang Jung und Alt absolut selbstverständlich ist.
Jeder disziplinarisch verantwortliche Mitarbeiter nimmt sich Zeit für individuelle Anliegen. Das ist oft bewundernswert, denn so gut wie alle Mitarbeiter arbeiten ansonsten ganz normal in Projekten mit.
Moderne und helle Büroräume in hervorragender Lage mit ÖPNV Anbindung und zu 99% ausreichend PKW Stellplätzen.
Grundsätzlich hat jeder eine moderne Ausstattung (Laptop, Handy), es gibt vereinzelt feste Arbeitsplatze, ansonsten "first come, first serve". Monitore sind an vielen Arbeitsplätzen in unterschiedlicher Qualität und Ausstattung vorhanden.
Individuellen Anforderungen wird weitestgehend Rechnung getragen, im Bereich geringwirtschaftlicher Wirtschaftsgüter ist das nie ein Problem.
Home-Office war auch vor der Corona Krise bereits problemlos möglich und funktioniert sehr vertrauensvoll, insbesondere für Seniors. Bei ganz neuen Mitarbeitern und Juniors wird verständlicherweise mehr Wert auf persönliche Anwesenheit und Kontinuität gelegt. Es wird auch erklärt weshalb: Man möchte den MA im Kollegium erst richtig kennenlernen können. Im Home-Office wird niemand gestalkt, aber wer nicht schon über längere Zeit gelernt und bewiesen hat, dass auch dort die Leistung zufriedenstellend erbracht wird, der wird eben erst langsam dorthin begleitet werden. Macht für mich Sinn, gibt ja auch genug Gefahren dabei für den MA persönlich, deren man sich erstmal selbst bewusst sein muss.
Die Erkenntnis, wie wichtig Unternehmenskommunikation ist, ist allgemeiner Konsens. In einer so jungen Firma geht es demnach oft um das "wie" (viel oder wenig), nicht das "ob". Es wird stetig über Verbesserungen nachgedacht und in der aktuellen Corona Krise wird gerade unter Beweis gestellt, wie Transparenz, Fairness und Teamgeist bei diesem wichtigen Thema aussehen können.
Ich schreibe als Mann, nehme für mich aber in Anspruch zu sagen, dass Gleichberechtigung absolut selbstverständlich ist und meiner Meinung nach deshalb auch selten ein wirkliches Thema, über das man aktiv sprechen muss. Es wird hier (vor)gelebt wie es sein sollte, ohne zum Beispiel in ein extremes Gendern in der Sprache zu verfallen. Man begegnet sich auf Augenhöhe und mit Respekt. Im Umgang miteinander finde ich es wichtiger, als auf die gekünstelte Anpassung der Sprache (bei mir funktioniert das jedenfalls im Kopf auch ohne Anpassung im Sprachgebrauch...).
... übrigens ist auch Diversity in jedweder Form hier vollkommen unausgesprochen und einfach selbstverständlich, so wie ich das bisher erlebt habe.
Jeder Mitarbeiter soll seine Stärken und Vorlieben möglichst gut mit einbringen. Aufgaben werden im Team besprochen und so situationsbedingt bestmöglich verteilt. Kollegen nehmen oft freiwillig Aufgaben an sich bei denen sie wissen, dass andere diese nicht gut oder zumindest nicht gerne erledigen. Gleichwohl wird auch darauf geachtet, dass man sich regelmäßig auch mal aus der Komfortzone bewegt, um sich persönlich und fachlich weiter zu entwickeln.
Das super schnelle Handeln und die offene Kommunikation
Derzeit keine Verbesserungsvorschläge
Derzeit nicht, ich fühle mich sehr gut unterstützt.
Dank einiger guter Idee z.B. Morning Show per Teams ist die Stimmung super
Das ist derzeit sogar besser vereinbar wie unter normalen Umständen
Tolles Krisenmanagement und gute Information für alle Mitarbeiter
Dank Office 365 mit dem Tool Teams sind wir in der Lage super zu kommunizieren
dynamisches Startup - gigantischer Zusammenhalt
zum Teil chaotische Prozesse