74 von 171 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialer Zusammenhalt - unterhalb der Führungsebene ist es ein echt tolles Team, das viel auffängt (auffangen muss), was von oben kommt
Vorkauendes Micromanagement mit unsinnigen und nicht zielführenden Aufgaben ohne Verständnis für die Arbeitsweisen und mit der Vorgabe von antiken Technologien und Methoden.
Keine erfahrenen Seniors einstellen und dann ihre Erfahrungen, Ausbildungen, fachlichen Meinungen mit persönlichen Vorhaltungen abtun - auch wir haben die Weißheit nicht mit Löffeln gefressen, aber wir sind wegen unserer langjähriger Erfahrung eingestellt worden und versuchen im Sinne der Kunden und des Unternehmens zu arbeiten
Sehr gedämpft und sehr unruhig - viele Wechsel und viel Aufruhr. Es geht nur noch um "individuelle Performance" nach Nasenfaktor - ohne klare Ziele oder objektive Kriterien. Dazu ständige Re-Organisation der Teams ohne Fokus oder Kommunikation; ganze Funktionen werden über Nacht gelöscht, gekündigt oder verschoben.
Wegen - wahrscheinlich subjektiv vom Management wahrgenommenen - zu geringen Entwicklungsgeschwindigkeit wird leicht kopflos outgesourced.
Schwierig - die Idee ist gut: Experten bei der Vermittlung ihres Wissens und beim Aufbau ihres Online-Businesses zu helfen.
ABER: Die "Experten" werden zunehmend zwielichtig - da sind Kristalle, Pendel, Kräuter und Lichtgeister noch das Harmloseste. Ich bin gegangen, weil ich Angst habe, dass sich Digistore24 zu einer Alt-Tech-Plattform entwickelt.
Dank Remote-Arbeit und Gleitzeit gut gestaltbar - aber relativ wenig Urlaub
Keine - stellt nur Seniors ein und so wie man in die Firma hinheinkam, so kommt man heraus
Kein Sozialbewußtsein - "es ist halt Business"
Absolute Spitze - viele erfahrene, hochqualifizierte und hochmotivierte Personen, die immer hilfsbereit sind, nur leider langsam aber sicher von dannen ziehen... Sehr schade...
Im Großen und Ganzen okay
Morderne Methoden und professionelle Workflows scheinen nicht gewollt - wahrscheinlich, weil Menschen an entscheidenden Positionen nicht mit der Zeit gehen (wollen oder können). Stattdessen werden fachliche Einwände, Verbesserungsvorschläge oder einfach nur der Hinweis "Nunja, die Welt hat sich halt in den letzten 10 Jahren weitergedreht" mit satten und sehr persönlichen Bemerkungen bezüglich der vermeintlich mangelnden persönliche Leistungsbereitschaft gekontert.
Statt Verantwortung zu übertragen und Gestaltung zuzulassen werden Mitarbeitende zu Stillstand gezwungen und dann wird mangelnder persönlicher Einsatz unterstellt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...
Home Office
Verbesserungswürdig - wenn die Firma nach innen nur halb so viel, halb so gut und halb so umfassend kommunzieren würde, wie das Marketing nach außen, wäre viel gewonnen. Dann könnten Mitarbeitende Entscheidungen des C-Levels nachvollziehen, unterstützen und umsetzen.
Aber so gibt es nur unstrukturierte Arbeitsaufträge per Halbzeiler via Slack. Rückfragen und Bitten um Begründung werden abgeblockt und Beschäftigung mit dem Thema wird ganz und gar vermieden.
Im Großen und Ganzen okay
Die Aufgaben könnten interessant sein, wenn die Vorgesetzten nicht auf viel manueller, redundanter und microgemangeter Arbeit bestünden - für die man auch einfach eine Automatisierung nutzen könnte.
Eventuell sollte man etwas mehr den Firmenwerten, die so gerne gepredigt werden folgen, anstatt neue Richtlinien und Bedingungen zu nutzen.
Am Anfang zählten noch die Unternehmenswerte. Zwischenzeitlich nur noch Überwachung und Daumen nach oben in den Meetings.
Nach dem letzen Änderungen mit zwielichtigen Typen eher kein Stern als 1 Stern.
Gibt schon besseres. Es ist nicht so ganz wie auf der Homepage beschrieben. Urlaub ist recht schwierig zumal wenn es mehr als 2 Wochen sind.
Naja, man sollte einfach mal die Profile der GF oder auch die Philosophie anschauen. Das sagt schon alles.
Keine Möglichkeiten!
Wurde gegen Ende immer Schlimmer und es gab auch einige „Spitzel“ die geschaut haben, was man macht
Lasch, keine eigene Meinung, Marionetten der GF.
Es wurde nur noch ja und Amen gesagt und alles protokolliert und per Daumen bestätigen lassen.
Es wurden Entscheidungen einfach mitgeteilt, ob man damit einverstanden ist oder nicht.
Durchschnitt.
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen – s. o.
- Unbedingt ein Konzept für die Einarbeitung entwickeln und die anlernenden Mitarbeiter dahingehend schulen.
- Strengere soziale und ökologische Kriterien bei der Partnerwahl anlegen. Nicht alles, was man verkaufen darf, sollte man auch verkaufen.
Komplett im Home Office mit nur dem nötigsten Kontakt zu Kollegen.
Die Firma tritt kaum nach außen in Erscheinung, eine echte Außenwahrnehmung existiert deshalb meiner Meinung nach nicht. Innerhalb der Firma kann man sich auf eine Selbstwahrnehmung einstellen, die an YouTube-Coaches und Finanz-Influencer erinnert. Bei einem Vortrag wurden Elon Musk und Steve Jobs unironisch als Vorbilder präsentiert.
Wird ebenfalls gepredigt, allerdings werden Überstunden von Anfang an vorausgesetzt. Die dringend notwendige Nachbereitung des Onboardings muss man komplett in der eigenen Freizeit erledigen.
Kann ich nicht beurteilen.
Durchschnittliches Gehalt.
Nicht vorhanden. Die vertriebenen Produkte und die Anbieter, mit denen die Firma zusammenarbeitet, bewegen sich meiner Meinung nach zwar auf legalem Grund, aber es müsste deutlich strenger kuratiert werden. Viele Produkte sind zumindest moralisch höchst fragwürdig – z. B. wird die Kompetenz von Seminarveranstaltern nicht hinterfragt. Hier kann sich jeder Laie als Experte positionieren und seine Vorstellungen und Produkte anbieten.
Dass die Firma hier nicht strenger hinsieht, ist ihr gutes Recht. Trotzdem sollte man als Mensch mit sozialem Verantwortungsbewusstsein meiner Meinung nach einen Bogen machen.
Grüppchenbildung durch Home Office. Außerhalb der eigenen Abteilung arbeiten nur Fremde.
Das Team ist sehr jung, daher schwer einzuschätzen.
Neutraler Umgangston, aber keinerlei Offenheit. In der Anfangsphase wird man anhand von fachfremden Aufgaben beurteilt, auf die man sich nie beworben hat. Die Erwartungshaltung ist, dass man sich sofort in einem Arbeitsbereich zurechtfindet, in dem man keinerlei Ausbildung oder Erfahrungen hat. Neuen Kollegen kann gekündigt werden, bevor sie zum ersten Mal in ihrer Abteilung arbeiten konnten.
Komplettes Home Office, aber man bekommt taugliche Hardware zugesandt.
Die Einrichtung kann holprig verlaufen, da man die Behebung technischer Probleme selbst in den Terminplan quetschen muss – unter dem starken Druck des Onboardings.
Katastrophal. Die Firma predigt klare Kommunikation, aber man erhält wichtige Informationen häufig nur auf Nachfrage. Arbeitabläufe sind stark verkopft und unnötig kompliziert, was frustrierend viel Zeit frisst.
Ob es Alters- und/oder Geschlechtsdiskriminierung gibt, kann ich nicht einschätzen. Aber es werden selbst innerhalb einer Abteilung unterschiedliche Maßstäbe und Erwartungen an neue Kollegen gestellt.
Die genauen Aufgaben sollte man schon im Bewerbungsprozess genau festhalten, da man sonst schnell in der Schwebe landet und wochenlang nicht Bescheid weiß, wohin die Reise geht. Die Einarbeitung kann in einer vollkommen anderen Abteilung stattfinden und je nach eigenen Präferenzen und Background äußerst uninteressant ausfallen.
bis auf remote nichts mehr
Den Umgang mit Menschen
Die Meinung wenigstens gehört werden. Besonders wenn es bedanken gibt.
Mal super mal weniger
Ist ok
Hin und wieder werden seltsame Meet Zeiten gesetzt, ansonsten Top
Weiterbildung ja - Karriere nein
Top
Eigentlich nicht bis kaum vorhanden. Zu mindestens nichts kommuniziert
Weltklasse Kollegen!
Sehr angenehm
Mal mehr mal weniger gut
Durch Home/ Remote Office - sehr gut! Freie Hardware Auswahl
Mal super mal weniger
Gleich wer?
Kommt immer auf das eigene Empfinden an. Daher nur 3*
Es gibt sehr viel, was Digistore besser macht als alle anderen. Hier die drei wichtigsten:
Vertrauen in die Entwickler: Trotz der Remote-Anstellung hat jeder Mitarbeiter vollstes Vertrauen in entwicklungstechnische Entscheidungen, aber auch an der Arbeitsbereitschaft an sich.
Jeder darf machen, was er am besten kann: Ein Entwickler ist mehr an der Sauberkeit und Testbarkeit vom Code interessiert als andere? Dann ist es kein Problem, wenn man Quality-Days ausführlicher macht als andere. Jemand liebt es DevOps-Tätigkeiten auszuführen, kennt aber kein Software-Entwurfsmuster? Kein Problem, dann schnappt sich der Entwickler eben mehr von diesen Tickets. Digistore ist sich bewusst, dass jeder Entwickler eigene Kompetenzen hat und es wird stets versucht, diese Qualitäten im Team einzusetzen.
Kollegenzusammenhalt: Es gibt 1-2x pro Jahr Events, in der sich die Entwickler oder auch alle Mitarbeiter zu einem mehrtägigen Event treffen. Diese Events sind gut organisiert und machen einfach Spass. Aber auch während des Arbeitsalltags werden "Coffee Talks" akzeptiert und sogar erwartet.
Persönlich ist mir aufgefallen, dass es enorm viele Prozesse gibt. Das ist zwar bei einer Größe dieses Unternehmens sicherlich notwendig, jedoch ist die schiere Anzahl sowie deren Dokumentation unangenehm aufgefallen. Während einiges in Confluence-Dokumenten versteckt ist, sind andere Strukturen (z.B. Jira Ticket Workflow) nur im Hörensagen existent.
Die Atmosphäre war geprägt von entspannten, aber professionellen Kollegen. Auch bei Termindruck war immer Zeit für etwas Small Talk.
Das ist aus zwei Seiten zu betrachten und deutlich unterschiedlich:
Mitarbeiter-intern weiß jeder, wie gut die Arbeitsleistung eines jeden ist und wie sehr sich jeder ins Zeug legt, die Software weiter zu verbessern. Das Image der "Endbenutzer" ist jedoch nicht so gut. Das hat damit zu tun, dass Digistore die Schnittstelle für Werbung, Präsentation und Kaufabwicklung zwischen Enduser und Verkäufer ist und somit oft im Schussfeld beider Parteien sind. Außerdem sehe ich auch viele Produkte und Dienstleistungen, die über Digistore verkauft werden, zwiespältig und moralisch nicht immer vertretbar.
Aus entwicklungstechnischer Sicht kommt daher teilweise das Gefühl "Perlen vor die Säue" auf, da man auf absolutem Toplevel entwickelt und die verwendeten Technologien "State of the Art" sind, diese jedoch von Unternehmern benutzt werden, die damit gar nichts anfangen können. Beispielsweise werden komplexe Analysemethoden zur Verfügung gestellt, die vom Endbenutzer nicht vollends verstanden werden, aber nur benutzt werden weil sie gut aussehen.
Ich denke, das geht kaum besser. Jeder kann sich seinen Arbeitstag mehr oder weniger frei einteilen. Es gibt viele Meetings, es ist aber kein Weltuntergang wenn man an einem mal nicht teilnehmen kann.
Es gibt Zugang zur Online-Plattform Symfony Casts, was für jeden Backendentwickler immer eine wertvolle Resource ist. Was andere Formen der Bildung betrifft, ist man hier seines Glückes Schmied - ich glaube nicht, dass die Verantwortlichen Vorgesetzten eine persönliche Weiterbildung nicht (finanziell) unterstützen würden.
Das Gehalt ist für internationale Verhältnisse in Ordnung, für deutsche aber leicht über dem Durchschnitt. Teilweise werden Boni ausgezahlt.
Wenn man mal nicht weiterkommt, hat immer jemand ein offenes Ohr. Im Programmierumfeld kommt es trotz aller Erfahrung teilweise dazu, dass man mal nicht weiterkommt. Hier muss man keine Scheu haben, auch vermeintlich "dumme" Fragen zu stellen.
Von jung bis alt ist alles dabei.
Großes Lob hier, niemand redet "von oben herab".
Man erhält alle zwei Jahre einen neuen Laptop, der für die Entwicklung gut ausgestattet ist. Zum Start gibt es ausserdem zwei Monitore und eine Tasche.
Die Kommunikation unter Kollegen und vor allem zum direkten Teamleader war ideal. Egal ob viel oder wenig los war, es gab immer jemanden mit einem offenen Ohr. Besonders hervorzuheben ist hier, dass Digistore es schafft, die richtige Teamchemie zu fördern.
Je weiter es "nach oben" in der Rangordnung ging, desto unentspannter wurde es, was aber Meckern auf hohem Niveau ist. Dennoch ist hier fehlende Transparenz zu beklagen, was z.B. Unternehmensziele betrifft.
Es gibt auch Mitarbeiter in Abteilungen, die im Team kritisch gesehen werden. Jene, die bei vollem Arbeitseinsatz nicht davor zurückschrecken, über die eigenen Kompetenzen hinaus Dinge vom anderen Mitarbeitern zu fordern und somit nicht zum freundschaftlichen Verhältnis beitragen.
Neben einer modernen Softwarebasis existiert auch ein nicht unwichtiger Legacy-Teil, der von einem kleinen Team gepflegt wird. Da einige dieser Entwickler eher traditionellere Entwicklungsmethoden kennen, halten sie sich nicht immer an erwartete Standards innerhalb der CI/CD-Pipeline, Codingstandards oder anderen Regeln innerhalb der Versionskontrolle. Das sorgt bei anderen Teams teilweise für leichten Frust, hält aber meist nicht lang an.
Das kann ich schwer beurteilen, jedoch ist mir hier nichts aufgefallen, was die gemeinschaftlich erwartete Gleichberechtigung konterkariert.
Das ist abhängig davon, in welchem Bereich und in welchem Team man landet. Jedes Team hat Schwerpunktbereiche in der Software, etwa Bestellungen, Analytics usw. Sollte man im Team nicht vollständig aufgehen, kann man sicherlich auch mal einen "Tapetenwechsel" vollziehen und andere Bereiche kennenlernen.
Aufgrund der Komplexität der Software-Infrastruktur wird es auch für etablierte Entwickler immer Bereiche geben, die man neu erlenen kann.
...ist wahrscheinlich der Grund, wieso ich einfach nie mehr weg kann. So viel Wertschätzung füreinander und die gemeinsame Arbeit kenne ich sonst nur aus kleinen StartUps!
Jede/r hier liebt es, Ergebnisse zu liefern und zu performen - das geht langfristig nur, indem regelmäßig die Akkus aufgeladen werden und auch das Privatleben genug Raum hat. Das ist insbesondere den Führungspersonen bewusst und es wird dementsprechend darauf geachtet. Zudem würde ich die Flexibilität, die Digistore24 mir bietet, nie wieder hergeben wollen!
Wird gefordert und gefördert. "Wir wachsen mit dem Skillset unseres Teams" ist das Mindset!
Ein Mysterium für die Außenwelt aka meine Freunde & Familie: Wie schaffen wir es, dass der trotz Wachstum und Remote-Arbeit so krass ist!? Hiring und leben/arbeiten nach Firmenwerten + überragende Team Events sind das Geheimnis!
Es wird jede/r geschätzt, der/ die den Erfahrungsschatz im Team erweitert! Ansonsten: Siehe "Gleichberechtigung".
Für mich die absolut perfekte Mischung aus Professionalität, Mentoring und je nach Situation auch mal Hierarchieebenen vergessen lassen <3
Offen, hilfsbereit und ehrlich.
Lieb's, dass das bei uns einfach gar kein Thema - weil so absolut selbstverständlich - ist! Was zählt sind Motivation, Skills und Persönlichkeit!
Jeder darf sich sein Arbeitsumfeld selber schaffen
Wünsche werden berücksichtigt
Daran lässt sich immer arbeiten
Ein gutes Team
Hier arbeiten wir auf Augenhöhe
Kann sich jeder selber schaffen, arbeiten zum großen Teil remote
Wird hier groß geschrieben und durchgeführt
Ist gegeben
Die Firma wächst und daraus entstehen neue Aufgaben
Das man sich selber verwirklichen kann und seine eigenen Ideen (z.b. neue Entwicklungstools, Testtools, etc) einbringen und ausprobieren kann.
Es gibt sehr wenig konkrete Prozesse an die man sich halten 'muss', stattdessen werden Entscheidungen im Team gemeinsam gefällt.
Das Team ist ein Team und einem wird bei Fragen immer schnell geholfen.
Alle (PO, Dev, QA, Design) fühlen sich als Teil des Projekt-Teams.
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Dank täglicher Videocalls (daily stand up) ist man trotz remote Arbeitsplatz nicht allein.
Die erste Firma bei der ich mich als QAler wirklich als Teil des Entwicklerteams fühle.
Ich bin selber einer der ältesten Kollegen und werde sehr geschätzt.
Arbeitsbedingung kann man sich zuhause einrichten und es werden auch co-working spaces gefördert.
Weiterbildung ist kein Problem bei Digistore. Wenn ich mir etwas neues aneignen möchte, was auch dem Unternehmen zugute kommt, ist es jederzeit möglich. Leider habe ich das Gefühl, dass die Karrierepfade bei Digistore relativ begrenzt sind.
Das Team in dem ich arbeite ist effizient, zielgerichtet, direkt und offen für Anpassungen.
Ich habe einen Vorgesetzten der aktuell zu viele Mitarbeiter unter sich hat. Dadurch kommen einige Themen zu kurz. Hier denke ich, dass es dem schnellen Wachstum des Unternehmens geschuldet ist. Dies sollte jedoch kein Dauerzustand bleiben.
An dieser Stelle kann das Unternehmen noch verbessern. Besonders die interne Kommunikation ist an einigen Stellen etwas ineffizient. Ich habe aber auch beobachtet, dass sich das in dem letzten Jahr deutlich verbessert hat.
Die Flexibilität und Transparenz, welche DIgistore24 seinen Arbeitgebern bietet.
Man hat das Gefühl frei zu sein.
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Super Kollegen, tolle Vorgesesetzte, Entspannte Atmospäre.
Alle Kollegen sind begeistert.
Durch die Flexiblen Arbeitszeiten, ist alles möglich!
Viele Weiterbildungsangebote vorhanden.
Solides Gehalt
Durch die Digitalisierung in jeglichem Bereich, achtet Digistore24 besonders auf unsere Umwelt.
Tolle Kollegen, stehen immer bei Fragen zur Verfügung.
Respektvoller Umgang mit Kollegen jeden Alters.
Super kommunikative Vorgesetzte, kommuniziert sehr transparent.
Super Arbeitsbedingungen.
Digistore24 legt großen Wert auf Transparenz, bei uns wird alles kommuniziert.
Wird groß geschrieben.
Viele verschiedene Aufgaben, es wird niemals langweilig :)
So verdient kununu Geld.