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2 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein Ort der Negativität: Toxisches Umfeld ohne Perspektive!

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Krefeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde es gut an meinem Arbeitgeber, dass man pünktlich bezahlt wird, Wasser zur Verfügung steht und man sich Kaffee machen darf.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich finde am Arbeitgeber schlecht, dass generell zu wenig Gehalt gezahlt wird, es zu wenige Urlaubstage gibt, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld gezahlt wird und keine Homeoffice-Tage im Jahr 2024 angeboten werden. Außerdem bekommt man ständig toxisches Feedback und erlebt permanentes Schweigen, während die Deadlines so knapp angesetzt werden. Die Briefings sorgen eher für mehr Fragen als für Klarheit, da die Kommunikation ohnehin erschwert ist (Slack > persönlich).

Verbesserungsvorschläge

Man sollte aus den vielen Kündigungen lernen und versuchen, die Motivation des Teams aufrechtzuerhalten, anstatt sie aktiv zu zerstören. Das Gehalt muss angehoben werden, ebenso die Urlaubstage, und man sollte vielleicht die Kapazitäten des eigenen Teams besser kennen.

Arbeitsatmosphäre

Ein moderner Arbeitsplatz im historischen Stahlwerk Becker in Willich, ausgestattet mit einem verstellbaren Tisch und einer Klimaanlage. Dennoch herrscht eine erdrückende Stimmung, da viel auf Fließbandarbeit gesetzt. Musik ist während der Arbeit untersagt, manchmal jedoch mit Kopfhörern erlaubt, was aber nicht die Norm ist. Wenn alles im digitalhoneycomb läuft, hört man nichts Wertschätzendes, aber Korrekturschleifen werden als Fehler betrachtet und prompt über Slack angesprochen – jedoch eher mit zerstörendem als aufbauendem Feedback. Dies trägt zu einem toxischen Arbeitsumfeld bei. Familiär kann man das digitalhoneycomb nicht nennen, da man während der Arbeitszeit vielleicht 3-4 Sätze miteinander wechselt, wodurch keine freundschaftliche Atmosphäre entsteht, die man nach der Arbeit fortsetzen möchte oder könnte.

Image

Fast jedes Jahr wechselt das Team komplett durch, was in Agenturen eher unüblich ist und dem Image nicht gerade hilft.

Work-Life-Balance

Man hat im Jahr 25 Urlaubstage, was unter dem Durchschnitt liegt, und auch nach langjähriger Zusammenarbeit wird diese Zahl nicht erhöht, sodass man vielleicht nur die Mindestanzahl erhält. 25 Urlaubstage sollten ausreichen? Homeoffice wird nicht angeboten, außer in Fällen, in denen es nicht anders geht. Überstunden verfallen am Ende der Woche, sodass man nichts ansammeln kann, um beispielsweise einen Arzttermin wahrzunehmen. Generell sollten Termine nicht während der Arbeitszeit wahrgenommen werden. Es gibt eine Urlaubssperre, wenn die Geschäftsführung Urlaub nimmt, was die ohnehin schon knappen 25 Tage zusätzlich einschränkt.

Kollegenzusammenhalt

Man versucht, das Beste aus dem zu machen, was man hat, was mehr oder weniger gelingt. Jede Position ist genau einmal besetzt, sodass bei Krankheit oder Urlaub – außer von der Geschäftsführung – niemand die Aufgaben übernehmen kann. Die Geschäftsführung erledigt nur das Nötigste, sodass man bei der Rückkehr zu den neuen auch die alten Aufgaben, aufgestapelt wieder auf seinem Tisch vorfindet.

Vorgesetztenverhalten

Beide sind persönlich nett, und man kann seine Wünsche und Anliegen äußern, jedoch wird selten etwas davon umgesetzt. Auf Fragen zum Stand der Firma erhält man meist nur flüchtige Antworten, und das auch nur, wenn man selbst aktiv nachhakt, sodass man nicht genau weiß, wo man gerade steht.

Arbeitsbedingungen

Man arbeitet mit modernem Equipment, und es gibt einen Wasserspender sowie einen Obstkorb, der mal mehr, mal weniger gefüllt ist.

Kommunikation

Obwohl man im digitalhoneycomb in einem kleinen Kernbüro arbeitet und die Geschäftsführung im nächsten Raum gegenüber sitzt, findet die Kommunikation ausschließlich über Slack statt, was den Austausch erschwert, wenn man Fragen oder Anmerkungen hat. Als Arbeitnehmer tappt man stets im Dunkeln – man weiß nicht genau, wo das Unternehmen steht, worauf man hinarbeitet oder wie die eigenen Perspektiven aussehen. Bei guter Arbeit erhält man kein Zuspruch, jedoch bei Korrekturschleifen eher zerstörerisches Feedback über Slack statt persönlich, was einem die Motivation raubt.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung erfolgt pünktlich, jedoch gibt es weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld. Die Gehälter sind generell niedrig, und Gehaltsanpassungen erfolgen nur, wenn man selbst aktiv danach fragt. Diese werden dann eher durch Spenditcards aufgestockt.

Interessante Aufgaben

Es gibt eine Vielzahl an Aufgaben und Themengebieten, jedoch sind die Deadlines so knapp gesetzt, dass man sich auf nichts zu 100 Prozent konzentrieren kann, da bereits die nächsten Aufgaben in der Pipeline stehen.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Leider mehr Schein als sein..

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Krefeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter, die ihren ersten Tag bei uns hatten, wurden gut ins Team aufgenommen. In der Mittagspause bestellten wir – um den neuen Mitarbeiter willkommen zu heißen – immer etwas zu essen.

Urlaub kann spontan eingereicht werden. Wenn es länger als 3 Tage sein soll, sollte es jedoch schon einen Monat vorher eingereicht werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Es werden keine freien Homeoffice-Tage angeboten. Es wird nur vor Ort gearbeitet (nicht zeitgemäß). Wenn man z.B. eine Lieferung erwartet, kann man schon einen Tag von zu Hause aus arbeiten – wird aber nicht gerne gesehen

- Es wird mit sehr vielen unterschiedlichen Programmen gearbeitet -> nach einer gewissen Zeit hat man einfach keinen Überblick mehr

- zu wenige Urlaubstage, kein Weihnachts-/ Urlaubsgeld

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht sollte man sich mal Gedanken darüber machen, warum bisher so viele Leute gekündigt haben und den Bewerbern eine Chance geben auch wenn der Persönlichkeitstyp nicht perfekt zur Stelle passt.

Arbeitsatmosphäre

Der Arbeitsplatz ist modern. Die Geschäftsleitung sowie die Kolleginnen und Kollegen sind nett – dennoch kam es mir häufig so vor, als ob ich kurz vorm Einschlafen wäre. Es war oft sehr still und man hat während der Arbeitszeit kaum geredet – teilweise sehr erdrückend.
Radio über Lautsprecher hören ist nicht erwünscht, Musik über Kopfhörer sollte nur gelegentlich sein.

Familiär oder freundschaftlich kann man es nicht nennen. Privat hatten wir nichts miteinander zu tun, sodass man eventuell nach Feierabend noch etwas gemeinsam gemacht hat – vielleicht aber auch besser so?

Work-Life-Balance

Die Kernarbeitszeiten sind von 9 bis 16 Uhr. Arzttermine sollten zu dieser Zeit am besten nicht vereinbart werden – mal abgesehen davon, dass man kaum Arzttermine nach 16 Uhr bekommt und morgens würde man es auch kaum schaffen, rechtzeitig um 9 Uhr auf der Arbeit zu sein. Ab und zu werden aber Ausnahmen gemacht, sodass man doch etwas später kommen oder früher gehen kann. Die verlorene Zeit sollte jedoch in derselben Woche noch nachgeholt werden oder nach Rücksprache in der Woche danach. Überstunden können gemacht werden - verfallen aber Ende der Woche, was bedeutet, dass man allgemein keine Zeit für Arzttermine ansammeln kann.

Man hat im Jahr nur 25 Urlaubstage, was unterm Durchschnitt ist. Das soll an Erholung reichen????

Karriere/Weiterbildung

Schulungsmaterialien werden zur Verfügung gestellt, falls dies gewünscht ist. Es herrscht eine flache Hierarchie. Wer Karriere machen möchte, ist hier leider falsch.

Kollegenzusammenhalt

War ok. Man versucht, sich gegenseitig zu helfen, was aber auch nicht immer funktioniert, da jeder in einer anderen Position und für sich selbst verantwortlich ist. Eine direkte Vertretung – sollte jemand krankheitsbedingt ausfallen oder Urlaub haben – gibt es nicht. Die Geschäftsleitung versucht so gut es geht die Person zu vertreten, übernimmt aber nur das nötigste, sodass die restlichen Aufgaben sich leider in dieser Zeit anhäufen, bis die Person wieder da ist.

Vorgesetztenverhalten

Beide sind nett und haben ein offenes Ohr, wenn einem etwas auf dem Herzen liegt. Man findet gemeinsam eine Lösung, was ich gut finde – hatte aber oft das Gefühl, sie sind mehr für sich und können nicht selbst über interne Angelegenheiten entscheiden. Andauernd wird das gemacht, was der Unternehmensberater sagt oder vorschreibt.

Arbeitsbedingungen

Moderne Ausstattung: Es wird mit Apple-Produkten gearbeitet, es gibt höhenverstellbare Tische und eine Klimaanlage. Es gibt insgesamt drei Büros, von denen aber nur eines richtig genutzt wird. Die anderen wurden kaum genutzt – außer in der Mittagspause, da waren wir aufgrund des Platzes und der Mikrowellen im größeren Büro.

Kommunikation

Meiner Meinung nach war die Kommunikation nicht wirklich vorhanden. Die Geschäftsführung erzählte von sich aus nicht viel. Alles wurde über Slack oder WhatsApp kommuniziert – anstatt dass man vielleicht bei Bestätigungen, Anmerkungen oder bei kleinen Fragen mal eben zwei Schritte nach vorne geht, um die Person persönlich zu fragen.

Gehalt/Benefits

Pünktliche Bezahlung. Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Die Einstiegsgehälter sind finde ich generell niedrig angesetzt. Regelmäßige Gehaltsanpassungen gibt es nur, wenn man selber aktiv darauf zugeht.

Interessante Aufgaben

Ich kann nur für mich sprechen: gängige Routineaufgaben. Es gab allgemein Tage, an denen es mehr zu tun gab und solche, an denen weniger zu tun war. Meine Aufgaben konnten den 8 Stunden Tag nicht komplett füllen, leider war für mich keine Abwechslung vorhanden.

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