193 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
War schon Mal besser zu Interxionzeiten jedoch sind wir nun im Konzern angekommen
Wir sind in der Umsetzung des größten Changes der Firmengeschichte. Da dies parallel zum Tagesgeschäft läuft sind viele Abteilungen deutlich belastet.
TOPP in den meisten Fällen
Wesentlich besser geworden
Wer hier meckert, meckert auf allerhöchsten Niveau
Bei so viel Wachstum muss man gut auf sich selbst achten.
Das große Plus in dieser Firma :-)
Es wird gefordert und gefördert.
Definitiv, weil sich immer viel verändert.
Repekt
nichts
Teamverwaltung
sehr entspannt und wohlfühlend
definitiv da
immer da
Superrr
jeder hilft jeden
recht entspannt
sehr cool und entspannt
vollkommen legitim
jede woche einmal ein team meeting
ja
umfangreich
Trotz der sehr US-Amerikanischen Vorgaben wird zumindestens in meinem Umfeld auf alle Mitarbeit geachtet.
Meine Direkte Führung setzt vieles darauf Mitarbeiter die Leistungsbereitschaft zeigen sich zu belohnen. Ob Monitär oder mit der Möglichkeit intern sowie extern Fortbildung nach Wunsch zu Besuchen. Zu dem gibt es immer ein offenes Ohr sollte man Probleme haben, etwas das vom Site Management bis ins Operative gesamte Management durch gelebt wird.
Wie schon gesagt, Fortbildung sind gewünscht und unterstützt. Nur im Bewerbungsgespräch wurde mir eine frei Verfügbarkeit der Resurcen zugesichert, das ist leider nicht der Fall, jedoch ist es einfach möglich fachspezifische Schulungen zu erhalten bzw dir Monitären mittel freigegeben zu bekommen.
Auf Grund der Jungen brache sind "Ältere Kollegen" auch erst eher in ihrem 40 bis 50er. Aber trotz der "Unterpräsenz" wird das Wort der erfahrenen immer Wert geschätzt da diese oft die Gebäude mit Aufgebaut bzw den Aufbau miterleben haben und dadurch auf ein Größeres Fachwissen zugreifen können.
Wie schon beschrieben, eine Open Doors Policy und Vorgesetzte mit denen man sich bis ins Group Site Management per du Spricht ohne daß es sich "awkward" anfühlt.
Spezifisch für den Bereich Deutschland gesprochen ist die Kommunikation offen gelebt. Fragen die bei Call's gestellt werden, werden nach Möglichkeit immer Fachlich und Konkrete beantworten. Lokal wird eine Open Doors Policy nicht nur geführt sondern auch gelebt. Die Vorgesetzten sind, vorausgesetzt es ist dringend, auch teils in Meetings bereit für einen da zu sein.
Alle Kolleginnen und Kollegen sind gleich eingespannt. Bis auf Gesundheitlichen Gründen haben alle die gleichen aufgaben und werden auch Gleich eingesetzt. Man muss aber auch sagen das Frauen Berufsabhängig eher im Büro als im Operativen vertreten sind
In den Site Teams und insbesondere während Tagschichten sind die Aufgaben zumeist, brachen Typisch, ab einem Gewissen grad sehr eintönig. Im Schicht Zyklus kommt dann meist ein bisschen mehr Abwechslung ins Leben wenn auch Wetter und Jahreszeiten abhängig.
Gleitzeit, und dass er auf Work Balance aufgepasst wird und die Weiterbildungen
gibt nichts schlechtes zur Zeit. Wenn es was geben sollte, was stört, spricht man es an und man ändert es dann.
Branche ist zukunftssicher
Kollegen sind super sympathisch
Je nach Bereiche gute Aufstiegsmöglichkeiten
Viele Kollegen werden nicht fest sondern befristet oder in Arbeitnehmerüberlassung angestellt diese haben wenig Sicherheit wie es weitergeht und haben keine Benefits des Unternehmens
Bessere Kommunikation, bessere Struktur, neuere Arveitsweisen in der Zusammenarbeit (es braucht nicht für alles 4 Excell Datein)
Angenehm vor Ort, gerne wird auch Kuchen von anderen ins Büro gebracht
Je nach Abteilung anders aber hier ganz gut
Kann man noch dran arbeiten
Das Unternehmen bietet eine finanziell extrem solide Basis: Das Gehalt ist angemessen hoch und stets pünktlich. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind hervorragend, und die technische Ausstattung der Rechenzentren ist auf dem neuesten Stand. Für technisch versierte Fachkräfte sind die Aufgaben sehr interessant und die Positionierung am Weltmarkt ist exzellent. Der Kollegenzusammenhalt in den Teams ist trotz der schwierigen Übergangsphase weiterhin stark.
Seit dem Übergang von Interxion zu Digital Realty hat das Unternehmen viel von seiner ursprünglichen Seele und seinem familiären Charakter verloren. Die flachen Hierarchien sind einem ausufernden und unpragmatischen Verwaltungsapparat gewichen. Entscheidungswege sind unnötig lang und kompliziert. Dazu kommt die zunehmende Kluft zwischen Management und den operativen Ebenen. Es ist ein deutlicher Wandel hin zu einer gewissen Ellenbogen-Mentalität in einigen Bereichen spürbar.
Digital Realty muss dringend den Pragmatismus in die Operations-Teams zurückbringen und den Verwaltungsapparat deutlich entschlacken. Das Unternehmen sollte aufhören, alle Prozesse blind nach US-Vorgaben zu steuern, und stattdessen die lokale Expertise und Erfahrung der Mitarbeiter vor Ort wieder mehr wertschätzen und in die Entscheidungswege einbinden. Es braucht wieder flachere Hierarchien und kürzere Entscheidungswege, um die Kluft zwischen dem Top-Management und den Operations zu schließen und das Vertrauen wiederherzustellen.
Die Atmosphäre ist schwankend. Einerseits ist die Aufgabenstellung interessant (siehe unten), aber die zunehmende Bürokratie und der Verlust des familiären Geistes durch die Übernahme drücken auf die Stimmung. Man spürt, dass viele Mitarbeiter frustriert sind, u.a. über die langen Entscheidungswege, über Kopf-Hinweg-Entscheidungen...
Digital Realty ist im Markt als einer der absoluten Marktführer im Bereich Colocation und Interconnection bekannt. Das Image ist daher exzellent, auch wenn die internen kulturellen Herausforderungen (Verwaltungsapparat) die Mitarbeiter-Zufriedenheit belasten.
Angemessen. Die Work-Life-Balance ist in Ordnung. Es wird viel erwartet, aber die pünktliche und faire Bezahlung sowie ein gewisser Gestaltungsfreiraum im Job gleichen den erhöhten Aufwand oft aus.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind hervorragend. Das Unternehmen investiert viel in die Qualifizierung der Mitarbeiter. Für technisch versierte Fachkräfte bieten sich sehr gute Karrierepfade. Allerdings muss man bereit sein, sich mit den neuen, teils bürokratischen, Strukturen auseinanderzusetzen.
Das Gehalt ist sehr attraktiv und für die Branche und die Verantwortung absolut angemessen hoch. Die Auszahlung erfolgt zuverlässig und pünktlich. Auch die Sozialleistungen und die ganzen Benefits bewegen sich auf einem hohen Niveau.
Das Unternehmen setzt sich für das Thema Nachhaltigkeit ein und versucht, einen Beitrag zu leisten, u.a. das die PUE Vorgaben für 2027 und 2030 einzuhalten bzw. zu erreichen. Dennoch ist das Betreiben von Datacentern naturgemäß sehr energieintensiv.
Der Zusammenhalt im Team ist noch immer gut. Die Mitarbeiter halten zusammen, insbesondere in den Ops-Teams, um die Lücken und Unklarheiten des Verwaltungsapparats auszugleichen. Die guten Mitarbeiter-Events fördern diesen Zusammenhalt zusätzlich. Hier liegt eine der letzten Stärken der ursprünglichen Kultur.
Der Umgang ist gut. Die langjährige Erfahrung und das Fachwissen älterer Kollegen, die oft noch aus der Interxion-Ära stammen, wird weiterhin als wertvoller Pfeiler betrachtet und ist vor Ort in den Operations-Teams stark verankert. Das Management weiß diese Expertise auf der einen Seite zu schätzen. Auf der anderen Seite schaffet das Management es aber nicht, das tief sitzende Wissen aus der Interxion-Ära ausreichend zu würdigen bzw. diese Leute weiterhin für das Unternehmen zu begeistern.
Sehr verbesserungswürdig. Das Verhalten ist oft von der "Ellenbogen-Mentalität" geprägt. Es fehlt an Pragmatismus und Verständnis für die operativen Notwendigkeiten. Anweisungen von oben sind häufig generisch, und es fehlt die Unterstützung, die man von einem "klugen Freund beim Kaffee" erwarten würde, da der Fokus gefühlt eher auf Verwaltung statt auf das operative Geschäft liegt.
Die technische Ausstattung ist hervorragend, was in einem so technisch anspruchsvollen Umfeld auch notwendig ist. Die Arbeitsbedingungen in den Rechenzentren sind in der Regel sehr gut organisiert und modern.
Die Kommunikation ist ein Schwachpunkt. Es herrscht eine starke Top-Down-Steuerung aus den USA, die oft wenig Raum für lokalen Pragmatismus lässt. Die Kluft zwischen dem oberen Management und den Operations-Teams (schon ab der Manager-Ebene) wird immer größer, was zu einem Informationsgefälle führt.
Grundsätzlich werden alle Mitarbeiter formal gleichberechtigt behandelt und es gibt Programme, die dies unterstützen. Allerdings führt die zunehmende Top-Down-Steuerung und die Fehlbesetzung von Schlüsselpositionen, stellenweise dazu, dass die tatsächlichen Chancen und die Wahrnehmung von Gleichberechtigung in der Praxis leiden.
Die Aufgaben selbst sind inhaltlich sehr interessant und bieten viel Abwechslung. Als Teil einer der größten Datencenter-Plattformen der Welt ist die technische Herausforderung hoch, und es gibt klare Weiterbildungsmöglichkeiten zur Bewältigung dieser Aufgaben.
Man kann vieles einfach weg quatschen, wenn man darauf bock hat..
Viel gelaber, wenig Resultat..
Bessere Schicht Bedingungen..
Zu viele Pflichtraining.
Mehr Schreibtische, Office zu klein
Wichtige Schulungen werden sofort angeboten.
Kommt immer pünktlich an.
Sehr gut, jedem wird geholfen
Respektvoll
Super, Gleichberechtigung für alle Mitarbeiter
Sehr angenehm
Sehr gut
So verdient kununu Geld.