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DIL 
Deutsches 
Institut 
für 
Lebensmitteltechnik 
e.V.
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20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Potential aber arbeitsrechtlich in der Vergangenheit stehen geblieben

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Quakenbrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das DIL bietet die Möglichkeit, wertvolle Berufserfahrung zu sammeln und Einblicke in die Arbeitswelt zu gewinnen. Man lernt, worauf man bei zukünftigen Arbeitgebern achten sollte und kann praktische Fähigkeiten erwerben, die für den Lebenslauf nützlich sind. Gleichzeitig hat das DIL das Potenzial, eine vielfältige und schöne Forschungs- und Arbeitsumgebung zu sein. Dies ist besonders zu Beginn motivierend, kann nach einigen Jahren jedoch frustrierend sein. Die Abteilungsleiter sind sich der schwierigen Rahmenbedingungen bewusst und versuchen ihr Bestes, die Mitarbeitenden zu unterstützen, auch wenn sie nicht über die vertraglichen Bedingungen entscheiden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Vertragsbedingungen sind veraltet, Mitarbeitende werden in ihrer Arbeit und Expertise oft nicht gewürdigt und das Mikromanagement von oben belastet zusätzlich. Es besteht die Pflicht, an politischen Image-Aufpolierungsveranstaltungen teilzunehmen und nach außen ein positives Bild zu vermitteln, obwohl die interne Stimmung schlecht ist. Dazu kommen die Unsicherheit über die langfristige Anstellung, die ungerechte Verteilung von Verantwortung und Aufgaben ohne entsprechende Vergütung sowie die mangelnde Unterstützung für Weiterbildungen und Promotionen.

Verbesserungsvorschläge

Gute Arbeit entsteht durch gute Mitarbeitende, gute Mitarbeitende durch Motivation, und Motivation durch persönliche oder finanzielle Anerkennung. Menschen arbeiten daher sowohl in der Akademia als auch in der Industrie gerne. Momentan scheint das DIL jedoch zwischen beiden Welten zu stehen und die negativen Aspekte beider zu vereinen: die hohen Erwartungen und Kontrollmechanismen der Industrie bei den Vertragsbedingungen der Akademia. Deshalb verlassen viele das DIL nach wenigen Jahren und permanent geht Kapital in Form von Wissen verloren. Eine klare Ausrichtung auf eine Seite würde die negativen Effekte zumindest teilweise verringern.

Arbeitsatmosphäre

Die Erfahrungen sind gemischt. Wie überall gibt es Kollegen, mit denen man sich gut oder weniger gut versteht. Insgesamt ist die Atmosphäre jedoch stark von Druck, Kontrolle und Unsicherheit geprägt. Das fördert, je nach Abteilung unterschiedlich stark, ein Konkurrenzdenken, anstatt Hilfsbereitschaft. Es besteht die Tendenz, Fehler oder kleinere Verstöße sofort an Vorgesetzte zu melden, anstatt sie direkt gegenbüber der betroffenen Person anzusprechen. Ein Beispiel hierfür wäre: Es wird eine Raucherpause ohne vorheriges Ausstempeln gemacht, Kollegen sehen das, prüfen den Stempelstatus und rufen unmittelbar die Abteilungsleitung an.

Image

Nach außen präsentiert sich das DIL als besonders, wodurch Erwartungen geweckt werden, die intern kaum erfüllt werden können. Wegen der genannten Gründe gibt es nur wenige erfahrene Mitarbeitende. Unter Kollegen wird intern selten positiv über das DIL als Forschungsstandort oder Arbeitgeber gesprochen. Diese negative Grundstimmung ist auch für Außenstehende spürbar, die mehr Verbindungen zum DIL haben als nur die Online-Präsenz. Von externen Projektpartnern habe ich ebenfalls kritische Rückmeldungen erhalten, etwa zu umständlichen Bestellprozessen oder unzuverlässig bzw. nicht umgesetzten Projektabsprachen.

Work-Life-Balance

Je nach Anstellung besteht die Möglichkeit, im HO zu arbeiten. Positiv hervorzuheben ist zudem die Gleitzeit. Für Arbeiten am Wochenende ist eine Genehmigung erforderlich, da man sonst keinen Zugang zum Gelände erhält. Das wirkt auf Personen mit universitärem Hintergrund zunächst ungewöhnlich und ist je nach Forschungsprojekt nicht immer praktikabel. Grundsätzlich ist das jedoch als positiv zu bewerten.

Karriere/Weiterbildung

Das DIL bietet die Möglichkeit, wertvolle Berufserfahrung zu sammeln und Einblicke zu gewinnen, worauf man bei zukünftigen Arbeitgebern achten sollte. Universitäre Weiterbildungsmaßnahmen, die für die eigene Arbeit relevant sind, werden jedoch nicht als Arbeitszeit angerechnet. Dies erscheint insbesondere für Studierende, Forschende und Lehrende, die ihr Wissen breitgefächert erweitern möchten, wenig sinnvoll.

Kollegenzusammenhalt

Es kommt stark auf die Abteilung an: Innerhalb einer Abteilung ist der Zusammenhalt tendenziell besser als zwischen den Abteilungen. Oft entsteht jedoch der Eindruck, dass sich Abteilungen gegenseitig Steine in den Weg legen und möglichst viele Kosten auf die jeweils andere Abteilung abwälzen möchten. Das Hauptproblem ist aber die hohe Mitarbeiterfluktuation: Kaum hat man die Namen der Kollegen einer Abteilung gelernt, wechseln viele bereits wieder, sei es aufgrund besserer Jobangebote oder nicht verlängerter Verträge. Dadurch entstehen kaum persönliche Bindungen und Unterstützung unter Kollegen gibt es nur selten – oder nur dann, wenn es offiziell zur Arbeitszeit gehört und auf eine Kostenstelle gebucht werden kann. Langjährige Mitarbeitende sind verständlicherweise oft genervt von den ständig neuen Kollegen, die das System noch nicht verstehen, Fehler machen und kostbare Zeit für die Einarbeitung kosten.

Umgang mit älteren Kollegen

Die langjährigen Kollegen sind besonders wertvoll. Sie verfügen meist nicht nur über fachliche Expertise, sondern auch über Wissen, wie man sich am DIL durch die Bürokratie navigiert. Leider kann ich nicht beurteilen, ob sie besonders gewertschätzt werden, da niemand mit mir über ihre Vertragsbedingungen sprechen wollte.

Vorgesetztenverhalten

Je nach Abteilungsleitung gibt es auf dieser Ebene meist weniger Probleme. Die Schwierigkeiten beginnen eher auf der nächsthöheren Hierarchieebene, wo über Gehalt, Urlaubstage und Neueinstellungen entschieden wird. Die Art und Weise, wie hier über notwendige Einstellungen und Vertragsbedingungen entschieden wird, sowie die Dauer, die dafür benötigt wird, ist für mich persönlich wenig nachvollziehbar und scheint stark an persönliche Präferenzen gebunden zu sein.

Arbeitsbedingungen

Einige Räume verfügen über Klimaanlagen, andere wie das Großraumbüro nicht. Eine Mensa gibt es nicht, dafür stehen Mitarbeitendenküchen zur Verfügung. Die Laborräume sind relativ modern, mit einer Mischung aus neuen und alten Geräten, die dem Standard deutscher Universitäten entsprechen. Es gibt leider kaum Wartungsverträge für alte und neue Instrumente, daher muss man sich selbst in Reparatur und Wartung einlesen und diese zusätzlich zum Workload übernehmen. Es gibt ausreichend Meetingräume, die von allen gebucht werden können. Das Reinigungsteam leistet hervorragende Arbeit und auch die IT ist bei technischen Problemen sehr gut erreichbar und hilfsbereit.

Kommunikation

Im Vergleich zu anderen Unternehmen funktioniert die Kommunikation mit der IT reibungslos. Darüber hinaus hängt die Erreichbarkeit und Bearbeitungsgeschwindigkeit jeder Abteilung jedoch stark von den persönlichen Präferenzen einzelner Mitarbeitender ab. Wichtige Informationen zu großen Events werden teilweise erst einen Tag vorab kommuniziert. Letztes Jahr herrschte große Unsicherheit, denn aus der Presse erfuhr man von potentiellen Stellenstreichungen, während ein offizielles Statement der Geschäftsführung zur finanziellen Lage des Unternehmens erst Wochen später folgte.

Gehalt/Benefits

Hier würde ich gerne 0 Sterne geben. Das DIL ist vertraglich stark veraltet: 26 Urlaubstage sind im Vergleich zu ähnlichen Anstellungen gering, zudem müssen 1–2 davon über Weihnachten genommen werden, da das DIL dann schließt. Ein 50%-Doktorandenvertrag ist selbst an Universitäten kaum noch zeitgemäß und an einem abgelegenen Standort in einer Kleinstadt, in der es kaum Einraumwohnungen oder WGs gibt, schlicht unzureichend. Zusätzlich gibt es kein Jobticket, sodass weitere Kosten für Bahn oder Auto anfallen, und letztes Jahr wurde das Weihnachtsgeld gestrichen. Für alleinstehende Studierende ohne finanzielle Unterstützung der Eltern ist das Studium am DIL praktisch unmöglich. Gleichzeitig werden Anforderungen gestellt, die eher denen der Industrie entsprechen. Wer eine Gehaltserhöhung oder mehr Urlaubstage anstrebt, darf sich woanders umsehen, um „junge und motivierte Leute ans DIL zu holen“. Dieses systematische Nicht-Würdigen von Wissen und Erfahrung ist meiner Ansicht nach einer der Hauptverursacher der meisten Probleme am DIL. Langfristig kann das nicht wirtschaftlich sein und die Last wird auf die Mitarbeitenden abgewälzt.

Gleichberechtigung

Es fällt auf, dass die Arbeitsbelastung sehr ungleich verteilt ist. Es entsteht der Eindruck, dass einige ihre Zeit überwiegend mit Kaffeepausen verbringen oder die Hälfte der Zeit krank sind, während andere wörtlich bis zum Umfallen arbeiten. Angesichts des hohen Maßes an Mikromanagment und Kontrolle im Unternehmen würde man eine ausgewogenere Arbeitsverteilung erwarten. Anderweitig sind mir im Hinblick auf Gleichberechtigung in Bezug auf Geschlecht, Alter, Herkunft etc. weder überwiegend negative noch positive Erfahrungen bekannt.

Interessante Aufgaben

Forschung und Anwendung sind am Standort räumlich eng beieinander, inhaltlich jedoch weit voneinander entfernt. Das Potenzial ist enorm - der gesamte Prozess von Lebensmittelherstellung zu molekularer und funktionaler Analyse wird abgedeckt. Leider steht nahezu jede neue Idee vor einer finanziellen Hürde. Die Frage „Auf welche Kostenstelle geht das?“ ist nicht nur ein interner Running Gag, sondern wird auch bei kleinstem Arbeitsaufwand ernsthaft gestellt. Dadurch werden vielversprechende Forschungsansätze oft im Keim erstickt. Kreativität wie an einer Universität findet kaum Raum; viele „sitzen ihre Stunden ab“. Schon kurz nach meiner Einstellung hörte ich den Satz: „Leute kommen mit einem motivierten Lächeln und gehen leer und ausgebrannt.“ Wer motiviert ist und seine Arbeit mit Leidenschaft auch über den Feierabend hinaus ausführen möchte, bekommt zu hören, man solle dem DIL bloß nichts schenken. Diese generelle Haltung ist für Menschen, die sich wirklich für ihre Arbeit begeistern, nur schwer tragbar.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ein Weg voller Enttäuschungen

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Forschung / Entwicklung in Quakenbrück gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die starke Hierarchie und das Fehlen von Informationen. Ich empfand die zwischenmenschlicher Kompetenz als fehlerhaft und die Kommunikation sehr schlecht.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitermotivation und Kommunikation als neue wichtigste Punkte mit in den Alltag aufnehmen. Zuhören und Verbesserungen in der Arbeitsgestaltung umsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Anstelle auf ein freundliches Entgegenkommen des Personalbüros zu hoffen, hatte ich das Gefühl der Betriebsrat könnte helfen, was nicht der Fall war.

Image

Nach außen hin häufig gut, innerhalb des Unternehmens gibt es wenige Mitarbeiter die ihren Arbeitgeber noch in Schutz nehmen würden.

Work-Life-Balance

Die tiefgreifenden Probleme dürfen hier leider anwaltlich nicht genannt werden.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht.

Gehalt/Benefits

Bezahlung ist sehr schlecht aber regelmäßig und pünktlich. Hinter Geldern muss man teilweise sehr lange hinterherlaufen. Sozialleistungen sind zu wenige.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden. Alles Restmüll. Lieber wegschmeißen und neu kaufen, als reparieren oder verkaufen.

Kollegenzusammenhalt

Kommt sicherlich auf die Abteilung an. Wobei alles zwischen den verschiedenen Abteilungen erschwert wird, zumal das miteinanderagieren während Corona auch vollkommen untersagt wurde.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Förderung, kein Dankeschön, keine Zusatzleistungen.

Vorgesetztenverhalten

Entziehen sich der Verantwortung und kritisieren über das eigentliche Thema hinaus. Häufig wird herablassend und respektlos mit den Mitarbeitern geredet.

Arbeitsbedingungen

Man hat was man braucht und bekommt kein bisschen mehr. Keine Benefits, kein Pausenraum, keine Klimatisierung (bei über 30 °C im Büro tatsächlich ein Problem, während die einzelnen Chefbüros Klimaanlagen haben).

Kommunikation

Es wird mittlerweile die "KommunikaDIL" genannt, da es beinahe lachhaft ist, dass keine Informationen weitergegeben werden. So kam es schonmal vor, dass manche Dinge nicht vollständig geplant wurden und es für mich zu einem chaosähnlichen Zustand kam, wenn man sich auf andere verlassen hatte.

Gleichberechtigung

Der Wert eines jeden Mitarbeiters wird unterschätzt.

Interessante Aufgaben

Wenn man sie denn bekommt und nicht zwangsweise für irgendetwas eingesetzt wird, dass gerade wieder das Image des DIL verbessern soll.

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Es gibt viel zu verbessern...

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Forschung / Entwicklung in Quakenbrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeit und interessante aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles. Gehälter, umgang mit den angestellten,...

Verbesserungsvorschläge

Mal auf das hören was die Mitarbeiter zu sagen haben.

Gehalt/Benefits

Die gehälter mussen wirklich mal angepasst werden!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

mülltrennung nicht mal überall gemacht

Kommunikation

Man erfährt das meiste nur über den flurfunk


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Ich finde, die Verwaltung wird so geführt, dass jede Motivation für das DIL zu arbeiten zu Grunde gemacht wird

2,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Quakenbrück gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freies arbeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Wertschätzung

Verbesserungsvorschläge

Modernere Führung
Keine zwei Klassengesellschaft
Bürokratie abbau

Arbeitsatmosphäre

Wie in der Überschrift schon angedeutet die Verwaltung demotiviert doch leider sehr

Image

Ganz in Ordnung

Work-Life-Balance

Die ist fair

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nur für ausgewählte Kollegen

Gehalt/Benefits

So wenig wie irgendwie möglich wird gezahlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein Mülltrennung kein Zulagen kein vernünftiges verabschieden

Kollegenzusammenhalt

Die direkten Kollegen sind super

Umgang mit älteren Kollegen

Werden einfach so verabschiedet
Es werden DIL Tassen überreicht

Vorgesetztenverhalten

Siehe oben

Arbeitsbedingungen

Kein Geld für Investitionen

Kommunikation

Leider nur Flurfunk


Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Das DIL SOLLTE es sehr wertschätzen, solch kompetente und loyale Mitarbeiter zu haben.

1,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Quakenbrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Suche oben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

Zuhören. Annehmen. Umsetzen. Pretty simple.

Arbeitsatmosphäre

Dicke Luft dadurch dass Feedback von Mitarbeitern (so gut wie) nie berücksichtigt wird.

Image

Mehr Schein als sein.

Work-Life-Balance

26 Tage Urlaub im Jahr. BARE MINIMUM.
In manchen Bereichen wird WFH angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kaffeebecher werden noch immer verwendet.

Karriere/Weiterbildung

Kommt auf den Bereich an. In der Forschung bestimmt gute Weiterbildungsmöglichkeiten.

Kollegenzusammenhalt

Nette und kompetente Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Es wird eher diskutiert wie man schlechte kununu Bewertungen rechtlich entfernen kann, als das Feedback anzunehmen und daran zu arbeiten. Verbesserungsvorschläge werden grundsätzlich abgewimmelt. Es kommt zu nichts mit jemanden zu diskutieren der nicht offen dafür ist, seine Meinung zu ändern.

Arbeitsbedingungen

BARE MINIMUM. Noch nie eine Firma erlebt deren Mitarbeiter so wenig Wertschätzung bekommen.

Gehalt/Benefits

BARE MINIMUM

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist ein Fremdwort fürs DIL. Dadurch, dass das DIL drei „Unternehmen“ hat (e.v., tech, engineering), herrschen für jedes Unternehmen unterschiedliche Bedingungen. Auch wenn man am Ende des Tages zusammen aufs gleiche Ziel arbeitet, haben die Mitarbeiter von einem Unternehmen mehr benefits als die von dem anderen. Den Vorgesetzten ist dies ziemlich egal und es wird mit dem kostenlosen Bier am Sommerfest ein mal im Jahr argumentiert.


Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Image besser als Intern wirklich stattfindet!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Beschaffung / Einkauf in Quakenbrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Ort.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einiges, es wird immer mehr auf das Äußere geachtet (image), als auf die Arbeitnehmer.
Man kann dort noch einiges verbessern! Zum Beispiel bei den Benefits, ist absolut keine Gleichberechtigung, es ist nicht alles gestattet home-office zumachen oder Diensthandy & Firmenwagen zu nutzen.

Verbesserungsvorschläge

Die Firma könnte einiges verbessern, damit man sich als Arbeitnehmer auch ernst und vollwertig fühlen kann. Mehr auf die Arbeitnehmer eingehen und vor allem mal Zuhören! Wertschätzung für das, was jeder einzelne leistet!

Arbeitsatmosphäre

Keinerlei Wertschätzung, Absprachen oder Zusammenhalt

Image

War mal besser! Merkt man nichts mehr von (intern)!

Karriere/Weiterbildung

für Fortbildungen/Weiterbildungen ist man da offen!

Gehalt/Benefits

Gehalt ist Okay, aber könnte auch mal angepasst werden, die Zeiten ändern sich! Inflation! Die Firma liegt im unteren Durchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Ruf der Firma war mal Besser!

Kollegenzusammenhalt

Kommt drauf an mit wem, aber besser man passt auf!

Umgang mit älteren Kollegen

Wie oben schon erwähnt, kommt immer drauf an um wen es geht!

Vorgesetztenverhalten

Es wird nicht zugehört (bei Problemen) oder gar etwas umgesetzt.

Arbeitsbedingungen

Könnte um einiges Besser sein.

Kommunikation

Fehl am Platz, Trotz Mitarbeitergespräche (monatliche Sitzung)

Gleichberechtigung

gibt es nicht!

Interessante Aufgaben

Aufgabenbereich war vielseitig und man kann gerne immer mehr machen (fortbildung etc.)


Work-Life-Balance

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Ein Traum von Hoffnungslosigkeit und Ignoranz

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Quakenbrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich und meist spannend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass Kritik von einem Anwalt angezweifelt wird, um das Image zu wahren.

Verbesserungsvorschläge

Keine mehr, da sich eh nichts ändern wird.

Arbeitsatmosphäre

Die Abteilung war in zwei Lager gespalten, es wurde gezickt und man hat sich gegenseitig ignoriert. Kein angenehmes Arbeitsklima. Aber mit den Kollegen innerhalb eines Lagers, konnte man zumindest gut zusammenarbeiten. Das Arbeiten wurde oft behindert durch die Unstimmigkeiten innerhalb der Abteilung. Aussage der Vorgesetztin zu dem Thema war, dass ihre Gesundheit ihr zu wichtig sei, um die Streitigkeiten zu schlichten oder sich einzumischen.
So etwas wie Fairness und Vertrauen habe ich dort nicht empfunden.

Image

Ich weiß von vielen, die morgens mit Bauchschmerzen zur Arbeit fahren und sehr unzufrieden sind. Nach Außen stellt das DIL sich aber gerne als toller Arbeitgeber da. Ich denke das zeigt schon eine gewisse Diskrepanz.

Work-Life-Balance

Die Gleitzeit ist angenehm und positiv. Zudem muss man zumindest als Nicht-Akademiker nicht unbedingt Überstunden machen.

Karriere/Weiterbildung

Als nicht-Akademiker gibt es wenig Weiterbildungsmöglichkeiten, vor allem da das Geld gerne gespart wird.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist bescheiden. Es gibt ein kleines Weihnachtsgeld (bei mir waren es 200€) und ein Fest im Sommer und zu Weihnachten.
Es gibt auch ein kleines, firmeninternes Fitnessstudio, das aber Geld kostet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In wochenlanger Dürre mittags bei 35°C den Rasen zu sprengen und dabei den halben Gehweg gleich mit, sagt denke ich schon viel darüber aus, dass der äußere Eindruck deutlich wichtiger ist als der Umweltschutz. Der Müll wurde zumindest während ich dort tätig war, nicht getrennt.
Sozialbewusstsein wird zumindest nicht gezeigt, falls es vorhanden sein sollte.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Lager war der Zusammenhalt gut, sonst wurde viel gelästert und ich empfand den generellen Umgang als relativ respektlos. Wobei ich auch sagen muss, dass es durchaus Abteilungen dort gibt, in denen ein besseres Verhältnis unter den Kollegen herrscht.

Vorgesetztenverhalten

Meiner Meinung nach herrschte ein Umgangston, der einem zeigt, wie sich ein Fußabtreter fühlt.

Arbeitsbedingungen

Die Labore an sich sind relativ neu. Auf Sicherheit wird jedoch nicht in allen Abteilungen Wert gelegt: Augenduschen z. B. haben teilweise nicht funktioniert, sie wurden auch nicht regelmäßig getestet. Auch nachdem ich dies angesprochen habe, wurde daran nichts geändert.
Die Computer waren zum Großteil sehr langsam und veraltet.
In den Laboren in denen ich gearbeitet habe, gab es keine Klimaanlage, dafür aber eine Belüftung, die für einen teilweise unangenehmen Lärmpegel gesorgt hat.

Kommunikation

Ehrliche Kritik an der Kommunikation wird anwaltlich angezweifelt (siehe sämtliche entfernte Bewertungen).

Interessante Aufgaben

Das Aufgabenfeld ist abwechslungsreich und interessant. Zwar muss man auch mal "langweiligere" Dinge machen, aber dafür hat man kaum mal mehrere Tage, an denen man das Gleiche macht.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Angenehmer Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Quakenbrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Tätigkeiten, Tolle Kollegen,

Verbesserungsvorschläge

Eventuell Teambuilding-Maßnahmen, da sich die Kollegen untereinander nicht alle kennen, das hängt aber auch damit zusammen, dass die Firma sehr groß ist.

Arbeitsatmosphäre

Umgang mit meinem Vorgesetzten ist auf Augenhöhe und er hat immer ein offenes Ohr. Die Kollegen sind alle freundlich und aufgeschlossen.

Work-Life-Balance

Wenn ich einen Termin habe ist auch mobiles Arbeiten kein Problem.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man fragt und es Sinn macht, bekommt man auch Unterstützung bei der Weiterbildung.

Kollegenzusammenhalt

Wenn ich an einer Stelle mal nicht weiterkomme finde ich immer jemanden der mir hilft.

Vorgesetztenverhalten

respektvoller Umgang


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Innovation bis zum Abwinken

3,5
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Quakenbrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsbedingungen sehr gut von den Räumen und deren Ausstatung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

mangelhafte Kommunikation zu den Vorgesetzten, wie auch zu Kollegen

Verbesserungsvorschläge

Probleme offen kommunizieren und nicht aussitzen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wissenschaft für kleinen Preis

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Quakenbrück gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 20 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird DIL Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik durchschnittlich mit 2,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6 Punkte). 0% der Bewertenden würden DIL Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 20 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 20 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich DIL Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.