10 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann über alles reden, Probleme werden angehört und man versucht diese zu lösen
Richtig schlecht ist nichts
Es gibt immer was zum verbessern, meist nur Kleinigkeiten,nicht der Rede wert
Ein miteinander arbeiten auf Augenhöhe
Sehr hoch
Könnte besser sein
Auf Weiterbildung wird sehr viel Wert gelegt
Bin zufrieden
Darauf legt diptyque sehr großen Wert
Unser Team ist super,wir arbeiten alle harmonisch und effizient zusammen
Kann mir nichts besseres vorstellen
Immer ein offenes Ohr, meine wünsche wurden respektiert und erfüllt
Es ist für fast alles gesorgt
Manchmal etwas schleppend allerdings kommt man mit Geduld und Hartnäckigkeit zum Ziel
Wird sehr groß geschrieben
Die Arbeit ist vielschichtig
Nichts
Ich bin leider sehr entsetzt, und würde niemals wieder bei Diptyque arbeiten wollen. Nachdem man so viel investiert ist es einfach Schade.
Greift euch mal an die Nase, stellt ihr überhaupt erfahrene Fachkräfte ein für die Fläche sowie als auch das Head-office in Berlin die überhaupt Diptyque verkörpern, Luxus, Kommunikation usw.? Die Ihren Job richtig machen?
Fehlende Wertschätzung, Unangenehme Stimmung
Fachkräfte werden eingestellt die keine Vorerfahrung in der Branche haben, und sich nicht mit Luxus Kundenservice auskennen.
Ständige Erreichbarkeit wird erwartet
Diptyque sei "nachhaltig" Mitarbeiter müsse eigenes Wasser mitbringen das aus eigener Tasch bezahlt wird.
wenn man ein befristet Arbeitsverhältnis hat, hat man kaum Chancen.
Kommunikationsmangel, Hohe Fluktuation & Frust
Die Darstellung entspricht nicht ganz den Tatsachen
Physische & Psychische Belastung, Mangelnde Arbeitssicherheit, Unfaire Bezahlung & Arbeitszeiten, Toxisches Arbeitsklima
Intransparenz, Schlechte Erreichbarkeit: HR-Mitarbeitende, Arroganter Umgangston
unfaires Gehalt
Diskriminierung & Unternehmenskultur
Extrinsische statt intrinsische Motivation
Man arbeitet in einem eigenständigen Unternehmen, was durchaus viele Vorteile hat . Es wird ein netter und wertschätzender Umgang gepflegt. Es gibt wenig zu beanstanden im
Allgemeinen , da es ein guter Arbeitgeber ist .
Waren Verfügbarkeit hat sich verschlechtert durch Expansion .
Leistungen werden nicht immer richtig bewertet.
Operative Vorgänge müssten dringend modernisiert werden.
In manchen Angelegenheiten etwa großzügiger sein .
Leistungsniveau etwas zu hoch für diese Branche .
Diptyque hat ein sehr gutes Image .
Wo Potenziale sind werden Sie auch gefördert.
Das Gehalt obliegt der Leistung und dem Verhandlungsgeschick.
Wenig zu bemängeln.
Kaum etwas zu bemängeln.
Das selbstständige arbeiten, Vorschläge die von unserer Seite gemacht werden, werden immer durchgesprochen und wenn möglich auch umgesetzt.
So richtig schlecht ist nichts, manchmal denkt man allerdings das Kritik nicht gerne gehört wird.
Da wir eine kleidungs Guide Line haben, wäre es sehr schön auch finanzielle Zuwendung für neu Anschaffung bzw Reinigung Gel zu bekommen.
Die weiter Bildung in Bezug auf Produkt Schulung ist sehr gut.
Wir legen sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit und fair trade.
Wir arbeiten super zusammen im Team.
Ich gehöre auch zu den älteren Kollegen,und kann sagen das der Umgang sehr respektvoll ist.
Auch hier gilt Kommunikation iat alles, und das funktioniert immer
Sehr angenehme Arbeitsbedingungen, es ist alles da was man für ein erfolgreiches Arbeitsumfeld braucht.
Man hat immer einen Ansprechpartner der ein offenes Ohr hat für sämtliche Anfragen
Jeder wird akzeptiert, egal wie er herkommt,das miteinander ist hier sehr wichtig.
Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Kunden zu kommunizieren,die interessante Geschichte von diptyque weiter zu geben.
Tolle Marke mit sehr schönen Produkten!
Die Ansprache sehr wertschätzend , kann eigentlich nichts wirklich was negatives sagen ‘
Jeden Monat Testkunden !
Zu hohe Steigerung der Umsätze von Jahr zu Jahr !
Arbeitsabläufe sollten erleichtert werden , Testkaufkriterien sollten vereinfacht werden .
Gute Atmosphäre
Tolle Marke
Wie es im Handel eben so ist , eher kaum !
Ausbaufähig
Sehr gut
Recht gut , aber mit Schwächen
Recht gut !
Nichts zu beanstanden!
Sehr gut !
Da habert es zeitweise !
Sehr Moderne Einstellung !
Sehr … es wird nie langweilig!
Nichts
Dass neue Mitarbeiter oder Freelancer Produkte verkaufen, die kein Interesse zeigen.
Darauf achten, was für Personal eingestellt wird. Personal, die nur daran denken, sich die eigenen Taschen vollzustopfen.
Zusammenarbeit u.a. mit Freelancern, die hinter dem Rückender Kollegen gertrascht haben. Furchtbar! Eine „Counterleitung“, die nicht hinter ihrem Team stand und keinerlei Führungsqualitäten hatte.
Die Unfreundlichkeit der neuen Mitarbeiter und Unwissenheit über Produkte, schadet definitiv dem Image.
Jeder schaut, wo er selber bleibt.
Die Vorgesetzten haben gegen einige Mitarbeiter gearbeitet. Mütter, die in Teilzeit arbeiten wurden rausgemobbt.
Keine!
Ganz klare Unterbezahlubg. Dafür, dass man auch am Wochenende und bis 20:00 Uhr arbeitet.
Männer, die eingestellt werden, werden stark bevorzugt.
Arbeiten mit tollen Produkten.
Außer dem Mitarbeiterrabatt fällt mir nix ein
-Die herablassende und impulsiven Antworten von oben.
-Eigene Fehler werden auch überhaupt nicht erkannt und es auf die Mitarbeiter drohend geschoben.
-Influencer bekommen mehr Produkte als die eigenen Mitarbeiter
-Bessere Kommunikation
-sich als Vorgesetzte an seine Worte halten
-bessere Marketings und Verkaufsstrategie für die Kunden
-die eigenen Mitarbeiter mehr schätzen. Z.B. wenn man schon Weihnachtsgeschenke verschickt, dann bitte nicht nur ein Raumspray, welches ein halbes Jahr zuvor vom Sortiment raus genommen worden ist, weil ein Inhaltsstoff verboten worden ist. Dann lieber gar nichts.
Kaum bis gar nicht vorhanden
Keine
sehr Sparsam
Kollegenzusammenhalt unter uns auf der Fläche war gut
Sehr enttäuschend. Wie gesagt, es wird kaum bis gar nicht kommuniziert und falls was gesagt wird, geschieht es anders. Echt traurig, da man schon eine gewisse Vertrauensbasis als Angestellter gegenüber dem Vorgesetzten haben möchte. Als Vorgesetzter möchte man schließlich auch Vertrauen in seine Mitarbeiter haben.
Von oben herab wird kaum bis gar nicht kommuniziert. Und falls was kommuniziert wird, geschieht es wieder anders
Ich weiß das unter der ganzen Dramawolke ein netter Mensch stecken könnte und wünsche der Person besser gesagt den Personen das dieser irgendwann ans Tageslicht kommt.
Meine Kolleg:innen waren großartig und die sind auch der Grund das ich dort viel zu lange gearbeitet habe.
Ich denke ich darauf bin ich jetzt ausreichend eingegangen, ich möchte ja nicht auch noch zum Mobber werden.
Selbstreflexion.
Respekt.
Wertschätzendes Verhalten.
Kritikfähigkeit.
Augen auf bei der Personalwahl wenn es um die Betreuung des Verkaufspersonal geht.
Über impulsive Taten/Antworten lieber nochmal ne Sekunde länger nachdenken...solche Dinge bleiben im Gedächtnis.
Unangenehme Gespräche selbst führen und nicht führen lassen von Menschen die kein/wenig Feingefühl haben...ist nicht sehr authentisch.
Buchtip: "Führung: Feedback auf Augenhöhe" von Daniel Goetz & Eike Reinhardt
Innerhalb meines kleinen Teams war die Stimmung voller Wertschätzung und Liebe. Von "oben" war das leider viel zu oft nicht der Fall.
Geschenkte Luxusgüter sind nicht das gleiche wie echte Wertschätzung und Respekt! Das sind einfach Dinge mit denen man es erreicht die Mitarbeiter:innen möglichst lange bei Laune zu halten. Was ich allerdings hinter den Kulissen und am eigenen Laib erfahren habe war grenzwertig respektloses Verhalten, Lästereien, Mobbing und extrem unterschiedliches Verhalten den verschiedenen Mitarbeiter:innen gegenüber. Es hilft allerdings schon wenn du eine männlich gelesene Person bist...dann wirst du wenigstens 'etwas' besser behandelt. Alternativ kannst du aber auch auf deine Work-Life-Balance verzichten und immer verfügbar sein, zahlreiche Überstunden machen, dein Privathandy immer auf Abruf haben und nur noch für die Marke atmen, dann sind die Chancen vll besser dort "glücklich" zu werden.
Die impulsiven "Antworten" von oben sind einer der Hauptgründe wieso ich da nicht mehr arbeite. Vieles wurde auch gar nicht oder schlecht bzw extrem kurzfristig kommuniziert. Verwunderung trat dann immer auf wenn Dinge nicht erledigt wurden auf die man uns im Zweifelsfall gar nicht hingewiesen hat.
Das Gehalt ist sehr unterschiedlich für alle. Man verdient okay, allerdings verdienen manche unverhältnismäßig viel für das aufgeben des Privatlebens und es gibt für jeden Pups eine Extrazahlung.
Andere arbeiten sehr produktiv und vor allem extrem gewissenhaft und bekommen niemals eine Gehaltserhöhung wegen vorgeschobenen Gründen die nicht der Realität entsprechen.
Das Geheimnis liegt darin einfach keine eigene Meinung oder Kritik zu äußern...dann läufts etwas besser.
Die Marke an sich ist schön, das Konzept dahinter auch und die Verantwortlichen in Frankreich sind tatsächlich sehr respektvoll und höflich.
Abwechslungsreiche Aufgaben hat man auf jeden Fall je nachdem wo man eingesetzt ist.
Im Verkauf ist es allerdings weniger aufregend was einfach an der Tätigkeit an sich liegt. Man könnte es den Angestellten allerdings etwas attraktiver machen indem man nicht von ihnen erwartet Roboter zu sein die nicht (sichtbar) trinken während der Arbeitszeit, sich nicht für fünf Minuten hin zusetzten bei einer 8h Schicht im stehen oder bei Minusgraden durchgehend mit offener Tür zu arbeiten.
Ein ruhiger Pausenraum in dem man ungestört seine Pause in Ruhe machen kann, mit einer festen Tür, was kein gleichzeitiges Lager ist wäre auf jeden Fall auch von Vorteil.
...dass ich dort nicht mehr arbeite.
...dass es mir mental sehr zugesetzt hat, im ständigen Gefühl zu agieren, nie die Wertschätzung und Anerkennung zu erhalten, die mir unabhängig von meiner Leistung als Mensch zusteht.
Wenn konstruktives Feedback nicht mehr als persönlicher Angriff fehlgedeutet würde, könnte so ein offenes, vertrauensvolles und dadurch viel substanzielleres Arbeitsklima geschaffen werden.
Leider hat man hier kein offenes Ohr für Sorgen und Probleme. Gerade seit Corona wurde bewusst nie nach zusätzlichen Belastungen an den Verkaufsstellen gefragt, Anliegen wurden herunter gespielt.
Zu meiner Zeit in der Firma hatten wir viele Kunden und Kundinnen, die selbst in der Branche tätig sind und wurden mehrmals auf den schlechten Ruf angesprochen, den diptyque wohl branchenintern zu haben scheint.
Anrufe an freien Tagen, im Urlaub oder außerhalb der Arbeitszeit gab es in meinem Berufsalltag bei diptyque sehr oft. Überstunden habe ich als Standard vorgelebt bekommen, wann diese abgebaut werden können, stand oft lange in den Sternen, nicht nur ich stand kurz vor dem Burnout, zum Weinen geht man dann auch schonmal aufs Klo.
Persönliche Entwicklungsmöglichkeiten sind mit mir nicht besprochen worden. Auch beim restlichen Team habe ich davon nix gemerkt, es herrschte und herrscht eher allgemeiner Frust über das Gefühl, nicht gesehen zu werden.
Obwohl das Gehalt pünktlich ausgezahlt wird, kritisiere ich, dass es kein Urlaubsgeld oder 13. Monatsgehalt gibt - für die Branche absolut unüblich.
Nach Installation eines Waschbeckens im Verkaufsraum, damit Interessierte die verschiedenen Duschgel-Varianten etc. testen können, waren die recycelten Papier-Handtücher der Firma ein Dorn im Auge. Außerdem gibt es kleine Reiseflakons für unterwegs, die man sich vor Ort mit einem selbst gewählten Duft aus dem diptyque Sortiment befüllen lassen kann. Man kann diese Flakons nicht leer kaufen, das Personal muss den Flakon zum Befüllen also vor Ort aus der Packung nehmen. An dieser Stelle hätte man auf jeden Fall auf eine Folierung mit Plastik verzichten können, wenn nicht sogar aus verantwortungsbewusstem Aspekt verzichten müssen. Auf Dienstreisen wurde ich per Flugzeug geschickt, die Option einer umweltbewussten Bahnfahrt wurde mir nicht geboten.
Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Wie schon beim Punkt Arbeitsatmosphäre erwähnt, fehlt es hier schlicht an Respekt dem Team gegenüber. Viele für mich attraktive Faktoren, mit denen die Firma wirbt, haben sich für mich in der Praxis als leere Worthülsen entpuppt. Auch nach einem versuchten Einbruch/Diebstahl wurde uns keine zusätzliche Sicherheit durch Kameras oder Security, wie es andere Einzelhandelsgeschäfte handhaben, geboten.
In unserem Laden gab es Schimmel an der Wand im Pausenraum, um den sich nicht gekümmert wurde. Die Arbeitsfläche im Kassenbereich hatte genau die perfekte Höhe, um sich bei längerem Arbeiten daran den Rücken zu ruinieren. Der Boden im Laden sollte schick, nicht bequem für stundenlanges Stehen sein.
Mehr durch Zufall hat das gesamte Verkaufsteam essentielle Informationen für den Arbeitsalltag erhalten, auch wird sich hier oft umentschieden, was die zu fahrende Linie generell angeht, sodass sich oft Anforderungen ergeben, die im Kontrast zu den Aussagen des Vortags oder der vorigen Woche stehen.
Mein Jahresgespräch wurde für drei verschiedene Gelegenheiten terminiert, an denen ich jeweils vergeblich wartete, letztlich kam es beim vierten Anlauf telefonisch zustande, wodurch mir die persönliche Note von Gestik und Mimik gefehlt hat.
Auf den Impuls zu gendergerechter Sprache (um Inklusion zu leben, statt nur zu propagieren) wurde meinem Team gesagt, diptyque sei ja kein "politisches Unternehmen" und sowas daher unnötig. Konkret als Frau habe ich mich auch beim Thema Menstruationsbeschwerden nicht ernst genommen gefühlt. Kostenlose Hygieneartikel wurden z. Bsp. nicht zur Verfügung gestellt. Durch vertrauliche Gespräche weiß ich außerdem, dass es hier definitiv eine Gender Pay Gap gibt bei gleichen Aufgabenbereichen bzw. vergleichbarer Position im Unternehmen.
Ob anfallende, routine-mäßige Aufgaben überhaupt in der zur Verfügung stehenden Zeit machbar sind, wurde meines Eindrucks nach nie durchdacht.
duft
atmosphäre
vieles
So verdient kununu Geld.