KI ist eine elektronische Einheit für die Informatik und kein Machtistrument
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Unternehmen hat erkannt, dass KI die Arbeitsprozesse deutlich verbessern kann. Das ist eine Umsetzungsarbeit, die mit der Arbeit für Menschen eine sehr komplexe Gestaltung erfordert. Als Mediziner dürfte der Umgang mit der Fehlbarkeit und des möglichen Irrtums aller Menschen kein unbekannter Faktor sein. Diese Herausforderung hat sich das Unternehmen unbestreitbar gestellt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wie fast alle Unternehmen ist auch Diranuk von der Rentabilität im selbigen abhängig. Vorgegeben durch die wirtschaftlichen und politischen menschlichen Maßstäbe.
Der Arbeitgeber sollte im Umgang mit KI die Fehler in der Anpassung von alten und nicht mehr zeitgemäßen Verhaltensstrukturen Gedanken machen. Da es sich hier um einen wissenschaftlich medizinischen Bereich handelt, scheint es Leitungen zu geben, die das Mensch sein eher eine unangenehme Begleiterscheinung wahrnehmen. Stellt man hier in Frage dass jeder Mensch mit seiner Begrenztheit und dem Einsetzen des Altersprozess ausgeliefert ist?
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen sollte für die Mitarbeiter externe Berater als Visoren beauftragen, die wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse über die Folgen und Konsequenzen von Gesinnungen und Verhaltensmuster sammeln.
Vorgesetztenverhalten
EIn meinem Falle betrachte ich das Verhalten der Leitung als unangemessen gegenüber Mitarbeiter und Patient. Ich beschreibe diesen Auftritt als einen Kardinalfehler, der von Experten sicherlich nicht empfohlen würde.
Kommunikation
Ich habe den Eindruck, dass die Mitarbeiter angewiesen sind, sich nicht zu Fehlern zu äußern. Wenn Fehler auftauchen wie in meinem Falle, so wird von der Leitungsebene auf Mitarbeiter und auch den betreffenden Patienten Druck ausgeübt. Fehler wurden von der Leitung abgewürgt und Mitarbeiter und Patient barsch aufgefordert mehr Tempo in den Ablaufprozess zu bringen.