46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Professionelle Chefs einstellen die sich dementsprechend verhalten.
Passt
Nichts für Nicht-Studenten
Erstmal musst du dich beweisen
Alkohol im Büro, ständige Witze darüber, unseriös
Wenig direkte Kommunikation
Die Aufgabe an sich ist sehr interessant.
Man kann viel über sich lernen.
Sehr viele lustige Menschen
Viel Arbeit + viel Zeit auf der Arbeit aber genau so viel Freizeit
Man kann so viel verdienen wie man möchte wenn man gut ist
Der Zusammenhalt ist wie ein Titan Schloss zu vergleichen alle halten zusammen und versuchen ihre Ziele gemeinsam zu erzielen
Sehr seriös und dennoch sympathisch
Sind top, viele Arbeitsmaterialien die in guter Verfassung sind.
Das Management ist sehr kommunikativ und gehen auf jeden ein
Jeder ist willkommen und wird gleich behandelt
Wie Teams leiten oder Standorte raussuchen
Leider habe ich mit Direct Result in Frankfurt keine guten Erfahrungen gemacht.
Mir wurde nach meiner Erinnerung zugesagt, dass mein Probetag vergütet wird, da ich zwei Sales erzielt habe. Die Auszahlung wurde später jedoch abgelehnt mit einer Bedingung, die mir zuvor nicht genannt wurde. Der Vorgesetzte gab mir nach mehrmaliger Nachfrage keine Antwort, obwohl er die Nachricht gelesen hatte, was sehr unprofessionell rüberkommt.
Auch die Arbeitsbedingungen haben mich nicht überzeugt. Die Arbeitstage waren oft deutlich länger als erwartet, der Leistungsdruck durch die Vorgesetzten war sehr hoch und die Bezahlung empfand ich im Verhältnis zum Arbeitsaufwand als zu gering.
Ich empfehle jedem, sich alle Vereinbarungen – insbesondere zur Vergütung von Probetagen, Arbeitszeiten und Bezahlung – unbedingt schriftlich bestätigen zu lassen.
Positiv hervorzuheben ist, dass man lernt, offen auf Menschen zuzugehen und mit unterschiedlichen Personen zu kommunizieren. Die Tätigkeit kann dabei helfen, selbstbewusster aufzutreten und die eigenen kommunikativen Fähigkeiten weiterzuentwickeln.
Negativ aufgefallen sind mir der teilweise respektlose Umgang untereinander, die starke Hierarchie im Team sowie die aus meiner Sicht nicht angemessene Vergütung. Besonders erfolgreiche Mitarbeitende wurden häufig bevorzugt behandelt, während neue oder weniger erfolgreiche Teammitglieder weniger Anerkennung erhielten. Zudem empfand ich die Bezahlung im Verhältnis zum tatsächlichen Aufwand als unfair, da verpflichtende Besprechungen, Trainings und weitere arbeitsbezogene Zeiten nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Auch die Arbeitsbedingungen, insbesondere bei längeren Einsätzen im Freien während der kalten Jahreszeit, habe ich als belastend empfunden.
Es sollte stärker darauf geachtet werden, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von ihrer Leistung gleich behandelt werden. Aus meiner Sicht konnten sich besonders erfolgreiche Mitarbeitende deutlich mehr erlauben als neue oder weniger erfolgreiche Teammitglieder, was zu einer unangenehmen Hierarchie führte. Außerdem sollte das Vergütungsmodell überarbeitet werden. Verpflichtende Besprechungen und Trainings vor dem eigentlichen Arbeitsbeginn sollten angemessen berücksichtigt werden. Ebenso sollte die Pause tatsächlich zur Erholung genutzt werden können, ohne dass arbeitsbezogene Gespräche oder Reflexionen erwartet werden. Darüber hinaus würde ich mir wünschen, dass Mitarbeitende nach Arbeitsende selbst entscheiden können, ob sie noch an gemeinsamen Nachbesprechungen teilnehmen möchten oder nicht.
Die Arbeitsatmosphäre wirkte anfangs sehr positiv und motivierend. Mit der Zeit wurde jedoch deutlich, dass ein hoher Leistungsdruck und ständige Konkurrenz zwischen den Mitarbeitenden herrschten.
Wer nicht schnell die gewünschten Ergebnisse erzielte, bekam dies oft indirekt zu spüren. Zudem wurden leistungsstarke Mitarbeitende deutlich bevorzugt, wodurch eine spürbare Hierarchie entstand. Insgesamt empfand ich die Atmosphäre langfristig als deutlich anstrengender, als sie zunächst wirkte.
Das Unternehmensimage hatte aus meiner Sicht einen sehr hohen Stellenwert. Von den Mitarbeitenden wurde erwartet, das Unternehmen jederzeit positiv zu repräsentieren und Loyalität zu zeigen. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass die Außenwirkung wichtiger war als die offene Auseinandersetzung mit Kritik.
Da ich nur einmal pro Woche gearbeitet habe, war die Work-Life-Balance für mich kein großes Problem. Bei einigen Vollzeitkräften hatte ich
den Eindruck, dass die Arbeit einen sehr großen Teil ihres Alltags eingenommen hat. Zusätzlicher Einsatz außerhalb der regulären Arbeitszeit wurde positiv hervorgehoben. Dadurch entstand das Gefühl, dass besonders engagierte Mitarbeitende auch nach Feierabend weiterarbeiten sollten, um noch mehr Ergebnisse zu erzielen. Eine Abgrenzung zwischen Arbeit und Freizeit wurde aus meiner Sicht nicht immer ausreichend gefördert.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten schienen grundsätzlich vorhanden zu sein. Allerdings wurden diese aus meiner Sicht kaum vorgestellt oder aktiv kommuniziert. Erst im Laufe der Zeit erfuhr man eher beiläufig von möglichen Entwicklungsschritten innerhalb des Unternehmens.
Mit der Vergütung war ich insgesamt nicht zufrieden. Neben der eigentlichen Arbeitszeit gab es verpflichtende Besprechungen und Trainings, die vor dem Einsatz stattfanden. Zudem wurde die Pause häufig für Reflexionen und arbeitsbezogene Gespräche genutzt, sodass sie sich nicht immer wie eine echte Erholungspause anfühlte.
Das Grundgehalt empfand ich im Verhältnis zum zeitlichen Aufwand als zu niedrig. Ein wesentlicher Teil der Vergütung hing außerdem von den erzielten Spenden ab, wodurch ein hoher Leistungsdruck entstand. Insgesamt hatte ich nicht das Gefühl, dass der tatsächliche Aufwand angemessen vergütet wurde.
Zum Umwelt- und Sozialbewusstsein kann ich keine umfassende Bewertung abgeben. Insgesamt hatte ich jedoch den Eindruck, dass soziale Themen im Unternehmen einen hohen Stellenwert haben.
Der Kollegenzusammenhalt wirkte auf den ersten Blick sehr stark. Man motivierte sich gegenseitig, unterstützte neue Mitarbeitende und sorgte für eine positive Stimmung im Team.
Allerdings zeigte sich besonders bei der Jagd nach Unterschriften, dass der Zusammenhalt Grenzen hatte. In solchen Situationen stand häufig die eigene Leistung im Vordergrund. Der Konkurrenzgedanke war deutlich spürbar, und teilweise hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeitende sich gegenseitig eher behinderten als unterstützten. Dadurch wirkte der Teamgeist für mich nicht immer ehrlich, sondern oft von den persönlichen Erfolgszahlen abhängig.
Mit einigen langjährigen Mitarbeitenden habe ich überwiegend negative Erfahrungen gemacht. Teilweise wurden neue Kolleginnen und Kollegen herablassend behandelt, ausgelacht oder hinter ihrem Rücken kritisiert. Der Umgangston wirkte stellenweise respektlos und arrogant, was die Arbeitsatmosphäre deutlich belastet
Mein Vorgesetzter war freundlich, motivierend und nahm sich Zeit für Erklärungen. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass der Umgang stark von den Leistungen abhängig war. Bei schwächeren Ergebnissen wurde der Ton teilweise deutlich kritischer.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich besonders im Winter als sehr belastend. Die Arbeit fand überwiegend draußen statt, oft bei Kälte und Wind. Aus meiner Sicht wurde zu wenig darauf geachtet, die Belastung durch die Wetterbedingungen auszugleichen oder zu erleichtern.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten war grundsätzlich freundlich und unkompliziert. Bei Fragen konnte man sich jederzeit melden und erhielt meist eine Antwort.
Allerdings wurden wichtige Themen nicht immer klar kommuniziert. Besonders bei Krankmeldungen und organisatorischen Regelungen kam es zu Missverständnissen, die für Unsicherheit und Frust sorgten. Zudem hatte ich oft das Gefühl, dass Krankmeldungen nicht gern gesehen wurden.
Frauen und Männer wurden aus meiner Sicht gleich behandelt. Ich habe keine Unterschiede bei den Aufgaben, Erwartungen oder Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen
Die Aufgaben waren wenig abwechslungsreich und boten kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Man führte überwiegend dieselben Tätigkeiten aus und hatte nur wenig Mitspracherecht bei der Gestaltung der Arbeit.
Man hat das Gefühl eine neue freundesgruppe gefunden zu haben
Auch super man kann seine Arbeitstage jede Woche frei einteilen
Zusammenhalt ist top also alle achten auf einander
Hier sind alle nah beieinander was das Alter angeht aber die etwas älteren gehören genauso dazu wie die jüngeren
Meine Vorgesetzten sind die besten sie sind für mich nicht wie klassische nervige Chefs sondern reden mit mir auf Augenhöhe
Kommunikation ist an sich untereinander sehr locker
Gleichberechtigung ist hier Standard
Man lernt jeden Tag was Neues und nimmt wichtiges im Bereich Kommunikation mit
unprofessionell, manipulativ, schlechte Bezahlung
Nix
Alles so unprofessionell
Kommt klar
Rennt einfach Leute rennt… das ist so schlimm jeder hat was mit jedem und alle lästern
Psychischer Druck
Gehalt auszahlen
Habe mein Gehalt nicht bekommen. Am Ende wurden alle Emails/Anrufe ignoriert.
Junges Team, meist coole Leute
Wertschätzung nur sehr oberflächlich
Bessere Work Life Balance/unbezahlte Arbeitszeiten streichen
So verdient kununu Geld.