45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Die Führungskräfte. Sie sind etwas dümmlich
Bereichsleitung wechseln, Teamleitung schulen, wie man ein Team leitet, fördert sowie motiviert
des Weiteren sollte man, den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegen bringen und nicht ständig alles kontrollieren
bevor Meetings aufgezeichnet werden, alle Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen auch fragen ob es okay ist für jeden, sollte dies nicht der Fall sein, so kann der Mitarbeiter die Kamera auch ohne negative Konsequenzen ausmachen
Meetings welche Angesetzt wurden, nicht ständig ändern oder verschieben, dies bringt leider sehr viel Verwirrung mit sich
anstatt den Mitarbeitern ständig mit Kündigung zu drohen, vielleicht auch mal Wege finden, wie man die Motivation des Mitarbeiters/der Mitarbeiterin stärken kann
bessere Einarbeitung (nicht nur wenige Tage) in das Arbeitsfeld und nicht nach wenigen Tagen schon mit PDFs und Notizen ins kalte schicken, dies gilt sowohl für Backoffice als auch Telefonie
Änderungsvorschläge der Mitarbeiter/der Mitarbeiterinnen auch ernst nehmen oder zumindest mal anhören
wenn man Fragen stellt, dem Mitarbeiter/der Mitarbeiterin nicht das Gefühl geben dumm zu sein oder sich sogar noch lächerlich darüber zu machen
furchbar
Der Zusammenhalt in unserem Team. Man erkennt gerade nach der Insolvenz, wenn auch sehr langsam, Verbesserungen in vielen Bereichen.
Die Büroräume; die ungelösten Klärfälle, die Systemlandschaft (soll sich ja bald ändern).
Die neuen Systeme sind eine absolute Katastrophe. Höchst komplex, unlogisch aufgebaut, von der Handhabung absolut umständlich (Mausarm durch viele unnötige Klicks zum Beispiel)
Gehälter sollten steigen (die Inflation tut es ja leider auch), es sollten Sozialleistungen angeboten werden. Mehr Work - Life Balance, mehr betriebliche Gesundheitsförderung.
Super, da tolle Abteilungs - und Teamleitung. Stehen voll hinter ihren Mitarbeitern und geben den Druck nicht weiter.
Aber der hohe Work-Load und die fehlende Möglichkeit aufgrund der mangelhaften Systeme diesem in irgendeiner Form gerecht zu werden zerstören jegliche Motivation.
In der Vergangenheit ist sehr viel schief gelaufen, vor allem unter der alten Geschäftsführung. Wir hoffen, dass es mit der neuen Geschäftsführung besser wird.
Es wurde sicher ein guter Weg begonnnen. Die neuen Systeme machen jedoch vieles von dem zunichte.
Durch das Home-Office spart man sich täglich viel Zeit, die man sonst mit Pendeln verbringen würde (man muss allerdings auch anmerken, dass die Büroräume in HD m.E. nicht 100% passend für unsere Arbeit sind).
Ein Stern Abzug gibt es für die 40 Stunde Woche (hier arbeiten viele weniger) und nur 27 Tage Urlaub pro Jahr. (Mittlerweile 30 Tage pro Jahr!)
Aufgrund des imensen Work-Loads kommt man eigentlich nicht mehr zur Ruhe. Die Aufgaben wachsen und wachsen und können aufgrund der mangelhaften Systemlandschaft nicht bewältigt werden. Man "löscht nur noch Brände" und ist so permanent unter Stress.
Weiterbildungsmaßnahmen werden eher im kleinen Rahmen angeboten (interne Schulungen). Weitere Schulungen sind mir nicht bekannt.
Das Gehalt ist ok. Außer den Rabatten bei cooperate benefits und einer kleinen Zugabe zu betrieblichen Altersvorsorge gibt es aktuell nichts. Keine vermögenswirksame Leistungen, kein Weihnachts - oder Urlaubsgeld. Einzig in diesem Jahr wurde eine Inflationsausgleichsprämie bezahlt. Gehaltsehöhungen müssen immer verhandelt werden.
Aber: seit die neue Geschätsführung am Start ist, wurden die Gehälter immer pünktlich vor Beginn des neuen Monats ausgezahlt.
Intelligente Stromzähler sind sicherlich ein wichtiger Bestandteil der Energiewende.
In wie weit sonst auf Soziales und Umweltverträglichkeit geachtet wird, ist die Frage: Faitrade Kaffee wäre da zum Beispiel eine Idee :)
Sicherlicht Leid und Schmerzen schweißen zusammen, aber in unserem Team ist der Zusammenhalt einfach nur Bombe (hatte ich noch bei keinem anderen Arbeitgeber). Jeder kann sich auf jeden Verlassen, kein negatives Gerede, usw... mit den Leuten uns meinem Team könnte ich "alt" werde :)
Gerade von meiner Teamleitung und auch der nächst höheren Ebene top
Im Home-Office kann man es sich schön einrichten. Technisch sind wir als Mitarbeiter halbwegs auf dem aktuellen Stand. Es dauert aber z.T. noch zu lange bis Hardware bewilligt wird oder IT Probleme gelöst sind.
Die Büroräume in HD sind zwar verkehrstechnisch mit ÖPNV sehr gut erreichbar. Sie befinden sich aber in einem eher unschönen Altbau. Fenster öffnen und telefonieren ist schwierig, da der Lärmpegel von Straße und zentraler Straßenbahnhaltestelle sehr hoch ist. Auch wenn mehr als nur zwei Kollegen im Großraumbüro sind und telefonieren ist es schwer den Anrufer zu verstehe, da Hall und hohe Decken. Auch der Kaffee dürfte besser sein (Wünsche darf man ja haben :-)
Von der Team und Abteilungsleitung bekommen wir immer transparent die Infos mitgeteilt. Auch die Geschäftsführung kommuniziert die Informationen eigentlich immer, wenn etwas "spruchreif" ist.
Leider sind alle Abteilungen so ausgelastet, dass man von anderer Seite keine Rückmeldung mehr bekommt.
Jain: also ja - spannende Branche mit interessanten Themen. Wer sich für Digitalisierung & Energiewende interessiert ist hier sicherlich nicht falsch.
eher nein: bedingt auch durch unsere Systemlandschaft ist eine Klärung oft schwierig, umständlich und durch die (noch) fehlende Automatisierung müssen oft immer die gleichen Prozess händisch ausgeführt werden.
Die Aufgaben können noch so interessant sein, wenn man die Flut einfach nicht mehr bewältigen kann, hilft dies nicht.
- Die Work-Life-Balance
- Das meist gute Arbeitsklima
- Die wechselnden Aufgaben
- Eine Einsicht auf Weiterbildungsmöglickeiten
- Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- Mehr Teamevents
Die Arbeitsatmosphäre intern im Team ist 50/50 gerichtet, es gibt Kollegen mit denen versteht man sich sehr gut und zu anderen bleibt man lieber distanziert.
Zu anderen Abteilungen ist das Verhältnis in der Regel immer respektvoll, aber auch hier gibt es Ausnahmen
Leider hat das Image der Firma durch die vergangene Insolvenz stark gelitten
Durch das HomeOffice ist schon eine Work-Life-Balance gegeben. Auch wenn einmal kurzfristige Arzttermine nötig sind kann man diese wahrnehmen, sofern man natürlich seine Arbeit gewissenhaft erledigt.
Die Urlaubstage wurden von 27 Tagen auf 30 Tage erhöht
Weiterbildungsmaßnahmen oder Kurse die man absolvieren könnte wären super
Das Gehalt könnte etwas besser sein, vor allem in den Abteilungen die sehr viel leisten müssen.
Alle Mitarbeiter würden sich darüber freuen, wenn es noch Urlaubs- und Weihnachtsgeld geben würde, in den meisten Betrieben ist das heutzutage Standard
Die Mitarbeiter haben die Möglichkeit auf ein Jobticket
Der Zusammenhalt im Team könnte definitiv besser sein. Mehr gegenseitige Unterstützung und nicht immer nach Fehlern bei den anderen suchen.
An sich ist aber der Kollegenzusammenhalt innerhalb des Unternehmens gut
Das Verhalten zu meinem Teamleiter ist einwandfrei. Es ist egal welches Anliegen man hat, es wird zugehört und nach einer Lösung gesucht
Das neue System funktioniert leider nicht nicht problemlos. Jede Woche wird ein neues Update durchgeführt und die Programme stehen meist den ganzen Tag nicht zur Verfügung. Es wäre optimaler diese Updates an den Wochenenden durchzuführen, sodass die Mitarbeiter unter der Woche ungehindert ihre Arbeit erledigen können.
Da alles digital kommuniziert wird ist die Kommunikation nicht schlecht. Aktuelle und wichtige Themen werden im wöchentlichen Teammeeting besprochen. Alle paar Monate lädt die Geschäftsleitung auch zu einem großen Meeting ein
Es kommt immer darauf an mit wem man kommuniziert
Hier ist definitiv kein Tag wie der andere
Ganz hübsches Büro. Da wurde der KMU-Kredit der KFW mal auf den Kopf gehauen
Fast alles
Bessere seriöse Führungskräfte
Sehr unangenehm wegen der ständig schreienden Vorgesetzten
Deshalb doch der Namenswechsel von Discovergy zu Inexiogy und der damit verbundenen Hoffnung mit Inexio verwechselt zu werden.
Ganz ok
Mobbing
Ganz hübsch, so als ein NEU-CEO nicht mit Geld umgehen könnte.
Unterhaltung mit anderen Abteilungen und Kollegen sind verboten, weil ansonsten Fehler auffallen könnten
Gemobbt werden alle „nicht periodisierten Menschen“
100 % Homeoffice. Wenn das auch noch weg fällt, sind bestimmt 70% der AN weg.
Änderung der Arbeitszeiten.
ÜS dürfen nicht mehr für ganze freie Tage genutzt werden.
Keine Jahresgespräche.
Keine Gehaltserhöhungen seit Jahren - auch wenn man sie darauf anspricht.
Zu wenig Urlaubstage (das konnte man früher zumindest noch mit den ÜS ausgleichen). Update: Mittlerweile haben alle 30 Urlaubstage bekommen.
Wir wollen endlich die Wertschätzung für unser Durchhaltevermögen und unsere Leistungen, die wir euch - vor allem seit der Insolvenz - erbracht haben.
Wir brauchen kein Sommerfest 160 km entfernt.
Wir wollen mehr Geld!
Mein Team ist super inkl. Abteilungs -/ und Team - Leitung. In anderen Teams gibt es aber zurückgekommene Kollegen, mit denen ich niemals zusammen arbeiten möchte.
Seit der Änderung, dass ÜS nicht mehr für einen ganzen Tag genommen werden dürfen - echt mies. Was bringt es mir dann doch bis 10 Uhr anfangen zu müssen. und bis mind. 14 Uhr zu bleiben. Das war vor dem Wechsel viel besser, da weniger Zeitdruck. Arzttermine konnten entspannt gelegt werden - davor und danach wurde dann gearbeitet, alles ohne Probleme. Jetzt ist es ein Krampf.
Innerhalb des Team super. Andere Teams kann ich nicht bewerten.
Abteilungs - und Team -Leitung sind super entspannt - mit Ihnen kann man über alles reden und das Verständnis ist voll da - egal welches "Wehwehchen" man hat. Danke dafür!
Ich habe mir mein Homeoffice mit dem verfügbaren Gehalt so schön wie möglich eingerichtet.
Innerhalb des Team super. Aber die Infos von oben fehlen bzw. sind sehr schwammig. Keine klaren Ansagen.
Neue Software wird immer wieder nach hinten verschoben. Wir krebsen in der alten Software rum, bei der immer weniger funktioniert.
Update: Neue Software ist mittlerweile da - und noch schlechter als die alte Software.
Gehaltserhöhungen sind schon seit Jahren fällig & dringend nötig. Wir sind bei euch geblieben, obwohl wir in der Insolvenz waren und jeden Tag damit rechnen mussten, dass das Schiff untergeht. Uns habt ihr es zu verdanken, dass es weiter geht. Alleine hättet ihr den Laden schließen können. Es wird Zeit, dass das mit einer RICHTIGEN Gehaltserhöhung wertgeschätzt wird.
Ex Mitarbeiter bekommen Leitung nach Wiedereintritt, obwohl sie nicht dafür geeignet sind. Menschliche Nieten.
Das Tagesgeschäft ist ok - aber jetzt nichts spektakuläres. Es muss halt gemacht werden.
Die Vielfalt der Charaktere und Menschen im Unternehmen. Von Spaßvogel bis Workoholic ist alles dabei.
Es existieren Abteilungen auf dem Papier, nur kommt von dort wenig/keine Leistung.
Wertschätzung der Kollegen, die sich Tag für Tag den aller Wertesten aufreißen.
Die Atmosphäre im Team ist Recht gut.
Im weiteren Unternehmen extrem angespannt.
Es herrscht aktuell jede Menge Unmut im Unternehmen. Neid und Missgunst überwiegen aktuell.
In unserem Team läuft es. Sollte mal was dazwischen kommen, fängt es ein anderer ab..ein geben und nehmen.
Wer nicht auf sich Aufmerksam macht, kommt nicht weiter.
Gehaltsverhandlungen führt man mit dem Vorgesetzten, dieser hat aber im Vorhinein von "Oben" eine maximale Summe genannt bekommen und hat da keinen Spielraum, nach dem Motto "Friss oder stirb".
Dabei weiß derjenige, der das Geld freigibt hat nichts über den AN.
In unserem Team kann sich einer auf den anderen verlassen, wir lachen zusammen und wir schaffen zusammen. Ab und zu fliegt Mal ein "Dummer Spruch" alle lachen aber keiner fühlt sich "ans Bein gepisst".
Der Umgang mit gestandenen Angestellten ist oftmals nicht gut. Wir haben den Laden am laufen gehalten und werden dafür nicht genug wertgeschätzt.
Mein Direkter Vorgesetzter ist absolut professionell in seinem Handeln. Fordert viel, aber lässt uns viel "freie Hand".
Habe mir mein Homeoffice gut eingerichtet. Ansonsten ist die Arbeit im Aussendienst mit den neuen Dienstwagen oftmals nicht so "bequem". Langstrecken im "Hundefänger" sind nicht so geil
Kommunikation ist oft sehr schleierhaft und wenig transparent
Ob männlich, weiblich oder divers. Jeder hat die gleichen Chancen.
Wie es allerdings bei Wiedereinstieg ausschaut kann ich nicht bewerten
Aktuell ist es sehr zäh und langweilig.
Das gute gabs nur zur Anfangszeit. 4 tage Woche und Freitags den halben Tag Homeoffice. Traurig ich habe dem Laden echt ne Menge zugetraut!
Man kommt sich veräppelt vor
Ehrlichkeit wäre men Anfang
Im Außendienst bist deine eigene Atmosphäre!
Außen? Keine Ahnung intern reden die Mitarbeiter halt win paar finden es gut ein paar kommen sich veräppelt vor und ein paar sind da wegen der Freizeit
Sind deine Tagestouren durch nach 300 km oder gar nach einem Auftrag ist der Tag um. Kann halt nur sein das um 21 Uhr noch Anweisungen rein flattern die man für den nächsten Morgen benötigt.
Ich sach nur, bist nah an den Chefs kommst anscheinend weiter
Muss am Anfang am besten schon anständig verhandelt werden. Denn um Gespräche wird geschickt umher gefahren.
Es gibt da auch so ein Dubioses Virtuelles Aktien Paket qas meiner Meinung auch mehr Schein als Sein ist. Da gibt's ne Menge klein gedrucktes
Najaaa.... für einen Zähler 5 std im Auto umher fahren... keine Ahnung was das ist.
Joar läuft so. Klatsch und Tratsch gibt's überall nurceird er hier gedulded! Kollegen werden von anderen Kollegen ausspioniert , es werden Unwahrheiten verbreitet um besser dazustehen!
Keine Ahnung
Anfangs mega, offen für alles und immer erreichbar! Dann wurde die Firma umstrukturiert posten intern vergeben ohne die Chance sich drauf zu bewerben und die Ansprechpartner ließen extrem auf sich warten
Musst halt bei Wind und Wetter gewisse Standorte anfahren. Und ist das Wetter übel heißt es kannst es nicht versuchen!
Wenn sie was wollen musst am besten sogar Sonntags Emails beantworten! Wenn du was willst lässt man sich sich Zeit.
Bringst mach Heidelberg süße Stückchen kommst weiter..... machst dir Gedanken zum vernünftigen Abläufen will es keiner hören!
Anfangs interessant dann eintönig mit hohlen Aufgaben. Empfang herstellen wo keiner möglich ist, Standorte trotz ausreichender Informationen immer wieder und wieder anfahren. Keine Termin abstimmung etc
Ich kanns nicht sagen. Ich hatte Hoffnung in den laden aber als merkte das man belogen wird und man doch nicht so persönlich behandelt wird schwindet dieses arg.
Freizeit war super
Anfangs wurde man anständig und menschlich behandelt. Ließ aber nach Insolvenz komplett nach. Ich wäre gerne noch da geblieben, hat aber keinen interessiert, also auf Wiedersehen
Ehrlich, dienkarten auf den Tisch legen sagen was los ist und nicht ständig um Geduld bitten
Schafft man sich als Außendienstmitarbeiter selbst. So lang man in Ruhe gelassen wird geht's. Allerdings heißt es eher Friss oder stirb! Die Leute im Büro haben gefühlt mehr Ahnung als die im Feld!
Unter den Kollegen hat man eher ein "ausharren" Gefühl es wird von oben ja auch ständig um Geduld gebeten.
Gut einteilbare Zeit. Allerdings sehr erschöpft durch Stunden langes Autofahren.
Sie werben auf diversen Plattformen mit 70km Umkreis oder keine Übernachtungen. Übernachtung ist keine Pflicht wäre aber gern gesehen.
Wird intern einfach bestimmt. Weiterbildung, man bekommt Schulungen zu neuen Verfahren oder neuer Technik die grad ganz toll ist
Jeder verhandelt sein Gehalt selber. Unter Wert sollte sich keiner verkaufen! Auf Lohnerhöhung oder die dazu gehörigen Gespräche wartet man vergebens.
Auch das Virtuelle Aktien Paket ist mehr Schein als sein. Anfangs gab es Erfolgsprämien die sind auch unter den Teppich gekehrt worden. Ach ja und dann gibt es da noch ein Digitales Aktienpaket welches im Prinzip nichts wert ist. Dann gab es eine Inflationsprämie die an Bedingungen geknüpft wurde ohne die Möglichkeit dies zu verneinen.
Umwelt, bei den unnützen Kilometern die Gefahren werden? Wenn man krank ist man krank man bekommt auch kein schlechtes Gewissen eingeredet.
Es bilden sich im Team Gruppen. So wie überall gibt die die sich ein schleimen und die die sich nicht profilieren. Offensichtlichen wird anscheinend absichtlich übersehen. Gerüchte werden verbreitet. Was von der Führung anscheinend auch hingenommen wird.
Mit den Kollegen mit denen man regelmäßig Kontakt hat steht man im guten Austausch und bekommt da mehr Unterstützung als von anderer Stelle.
Die Kollegen helfen sich eher untereinander als das von oben Unterstützung kommt.
Machen sich rar. Sind nicht zu erreichen. Antworten nur mau auf Mails.
Plötzlich hat man neue Vorgesetztebzw Ansprechpartner
Selbst nach verlassen des Betriebs wo noch Punkte geklärt werden müssen. Muss man das anscheinend über einen Anwalt regeln. Da keinerlei Antwort kommt.
Lässt schnell nach. Stupide Geräte wechsel wegen Produktionsfehlern häufen sich. Aufgaben erledigen auf die ein Sub kein bock hatte häufen sich. Anfangs scheint es vielfältig zu sein. Fehlerbehebung gibt es nur die Optionen Installation gibt es nur die Möglichkeiten
Wenn Sie was möchten ist die Kommunikation schnell und fordernd. Wenn man was möchte muss man Geduld haben! Und hartnäckig sein wenn man was möchte.
Was soll man sagen friss oder stirb. Besser man fragt die Kollegen um Hilfe als die Vorgesetzten
Das interessante ist schnell zur Routine geworden. Und wird durch unstrukturierte Hintergrundprozesse kaputt gemacht
Mit offenen Karten spielen!
Was soll man zur Arbeitsatmosphäre sagen, man ist im Außendienst allein und nur auf sich allein gestellt. Diverse Ansprechpartner sind nicht zu erreichen oder melden sich erst wenn man bei dem nächsten Kunden angekommen ist zurück oder überhaupt nicht. Wartet man vor Ort heißt es warum dauert das so lang. Oder ist dann dein Problem wenn es so lange dauert und man bekommt indirekt vermittelt man könne mit der Software bzw Hardware nicht richtig umgehen!
Ich hatte lange Hoffnung und zuversichtlich das der Laden vor der Insolvenz fahrt aufnimmt als auch nach der Insolvenz. Vergebens! Teilweise wird an Strukturen und Abläufen festgehalten die von Anfang an nicht geklappt haben. Obwohl diese hätten als erstes geändert werden sollen. Dies wollte man aber nicht hören. Das Image ist nicht mehr gut. Weil man als Mitarbeiter das Gefühl hatte belogen zu werden. Teilweise haben sich Vorgesetzte in ihren ausschweifenden Erklärungen auch versprochen,wenn man dann genau zugehört hat .
Eigentlich super! Soviel Freizeit gabs noch nie allerdings war der Stress während der Arbeit auf Grund enormen Fahrzeiten und der damit verbundenen Konzentration noch nie so hoch. Somit man nach Feierabend einfach nur ausgelaugt war.
Keine! Da die Mitarbeiter nicht mehr wirklich eingebunden werden. Ausschreibungen für diverse Stellen gibt es offensichtlich auch nicht.
Fängt nicht schlecht an jeder geht halt selber in Einstiegs Verhandlungen jedoch wird auf Lohnerhöhung nicht wirklich reagiert und Gesprächen ausgewichen.
Bei soviel schlechter Organisation und soviel unnötig Gefahrenen Kilometer gibt es da meiner Meinung nach kein großes Umweltbewusstsein ebenso bei den Material Sendungen
Gute Frage! Es gibt überall die die sich "hoch schleimen" und die die lieber einfach nur ihre Arbeit machen und sich nicht so profilieren. Aber mit denen wo man Kontakt hat als Einzelkämpfer kommt man auch prima aus.
Schlimm ist das Gerüchte von vorbereitet werden obwohl mal mit diversen Kollegen überhaupt nichts zu tun hat! Und denen wird anscheinend geglaubt ohne Nachfrage
Ich glaube wer nicht mit kommt ist irgendwann verloren. Die Technik schreitet immer schneller voran. Da fehlt deutlich an Einfühlungsvermögen.
Es wurden zum Stellen neu besetzt und umverteilt. Ohne intern wirklich zu fragen ob Interesse besteht.
Aber solche Sätze wie " man muss auch mal geben können und nicht nur nehmen" oder "reisende soll man nicht aufhalten" bleiben hängen.
Im Außendienst schafft die sich jeder selber. Benötigt man allerdings Mittel um diese zu verbessern dauert dies mehr als drei mal nachfragen
Erst waren sie ganz offen und hatten echt ein offenes Ohr für alles. Dann konnte man sie immer schwerer erreichen. Wöchentliche Calls in Videokonferenz wo nach Feierabend sozusagen jeder seine "weh wehchen" vorgetragen hat und selten was produktives bei rum kam. Wollten sie allerdings was von dir waren sie in der Lage noch weit nach Feierabend Anweisung zu verkünden die schnellst möglich umgesetzt werden müssen.
Das "neue" ist schnell ausgeschöpft es sind diverse Abläufe nach denen man dann je nach Auffassungsgabe und Verständnis eigentlich nur noch vorgeht. Die größte Vielfalt sind irgendwann die diversen Standorte und diese zu erreichen
Die Technik ist sehr sehr interessant der Job an sich auch ständig wechselnde Gegebenheiten. Die Smartmeter Technik ist schon sehr interessant
nichts
keinen Respekt den Mitarbeitern gegenüber, Unterstellungen sowie Unwahrheiten werden erzählt, wenn die einen Mitarbeiter/Mitarbeiterin auf dem "Kicker" haben
Bereichsleitung wechseln, Teamleitung schulen,wie man ein Team leitet, fördert sowie motiviert
desweiteren sollte man, den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegen bringen und nicht ständig alles kontrollieren
bevor Meetings aufgezeichnet werden, alle Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen auch fragen ob es okay ist für jeden, sollte dies nicht der Fall sein, so kann der Mitarbeiter die Kamera auch ohne negative Konsequenzen ausmachen
Meetings welche Angesetzt wurden, nicht ständig ändern oder verschieben, dies bringt leider sehr viel Verwirrung mit sich
anstatt den Mitarbeitern ständig mit Kündigung zu drohen, vielleicht auch mal Wege finden, wie man die Motivation des Mitarbeiters/der Mitarbeiterin stärken kann
bessere Einarbeitung (nicht nur wenige Tage) in das Arbeitsfeld und nicht nach wenigen Tagen schon mit PDFs und Notizen ins kalte schicken, dies gilt sowohl für Backoffice als auch Telefonie
Änderungsvorschläge der Mitarbeiter/der Mitarbeiterinnen auch ernst nehmen oder zumindest mal anhören
wenn man Fragen stellt, dem Mitarbeiter/der Mitarbeiterin nicht das Gefühl geben dumm zu sein oder sich sogar noch lächerlich darüber zu machen
Zur Beginn alles nur Schein!
Einarbeitung läuft komplett falsch, den es gibt keine richtigen Einarbeitung.
Jemanden der als Quereinsteiger beginnt sollte man intensiver einarbeiten als 1 Std am Tag und dann, mach mal selber.
Vorgesetzte suchen nach einer Zeit nur Gründe, um einen fertig zumachen. Sachverhalt wird so hingestellt als könne man nichts. Selber bekommen sie vieles nicht auf die Reihe. Wenn gefragt wird, kommt als Antwort, muss ich selber.
Es wird im Meeting über Markpartner gelästert und behauptet, diese würde nichts können.
Es hieß man wird nicht kontrolliert aber das ist eine Lüge. Wenn mann 5min länge gearbeitet hat, wird man sofort angemacht.
Man müsse sich in Team nicht auf grün setzen aber anscheinend doch.
Die Vorgesetzten widersprechen sich ständig. Mal heist es so, dann nein so.
Der Tonfall ist sehr herablassend und aggressiv!!!!!!!
Kein Lob nur Kritik!!!
Nach der Insolvenzen hätten die nicht mehr weitermachen dürfen
Das einzig gute Remote
Einfach keine!!!
Es interessiert sich keiner für dich. Du wirst auch nicht willkommen geheißen und man ist auch nicht hilfsbereit. Wenn man mal im Meeting Smalltalk halten will tut jeder so als ob man dich nicht gehört hätte.
Die älteren Kollegen werden so behandelt als können sie Nichts.
Ein Vorgesetzter, der keiner sein sollte. Er tut nur so lieb und dann zeigt er ganz schnell sein wahres Gesicht. Keine Motivation für Mitarbeiter, keinen Lob nur kritisch und aggressiv.
Ist sehr überzeugend von sich und seinem Können.
Teilt es aber nicht mit seinem Mitarbeiter und wenn doch dann nur an seine Lieblinge.
Es wird einem nichts gestellt außer der Laptop. Bei Nachfragen heisst es nein gibt's nichts. Monitor, Dockingstation, Cam oder Blöcke bekommt man nicht.
Meeting sind keine einzige Minute Wert.
Es wird hier nicht konstruktives besprochen, sondern nur gelästert.
Ist ok
Es gibt hier keine!!!
Jeden Tag das selbe!!!
So verdient kununu Geld.