15 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich während meiner Zeit als sehr angespannt wahrgenommen. Man ist nur eine Nummer und bekommt dies auch zu spüren. Fairness konnte ich von Vorgesetzten nicht wahrnehmen, sondern es wurde nach Sympathie gehandelt. Auch wurde über Mitarbeiter schlecht geredet von der Führungsposition, wenn diese nicht im Raum waren. Allgemein hatte ich das Gefühl in einem Diktaturähnlichen Verhältnis zu sein - Viele Mitarbeiter schienen unzufrieden, trauten sich aber nicht, dies offen anzusprechen und machten auf gute Miene.
Nach außen wirkt das Unternehmen deutlich positiver, als ich es intern erlebt habe. Wenn ich erwähnt habe, dort zu arbeiten, habe ich sowohl von Teilnehmern der Weiterbildungen als auch von Mitarbeitern anderer Unternehmen häufig kritische Rückmeldungen gehört.
Schlecht, keine Homeoffice Möglichkeit, obwohl es die Arbeitsbedingungen erlauben würde, nur 25 Urlaubstage, Überstunden werden nicht erfasst und 50h Arbeit pro Woche kommentarlos gefordert. Arzttermine während der Arbeitszeit nicht möglich.
keinerlei Angebot oder Möglichkeit
kein nennenswertes Gehalt oder Benefits
Müll wurde nicht getrennt und auch sonst habe ich nichts davon mitbekommen, dass dem Unternehmen die Umwelt wichtig sei. Der aller wichtigste Punkt auf der Agenda war immer möglichst viel Geld einzunehmen, koste es was es wolle.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich einer der größten Pluspunkte im Unternehmen. Die meisten Kollegen waren freundlich, hilfsbereit und offen. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass man nicht jedem uneingeschränkt vertrauen sollte. Einige Kollegen wirkten auf mich zudem eher oberflächlich und wenig nahbar. Insgesamt habe ich die Zusammenarbeit im Team aber überwiegend positiv erlebt.
Das Team bestand nur aus sehr jungen Mitarbeitern. Mehr erfahrene Kollegen hätten der Arbeitsatmosphäre und dem Austausch vermutlich gutgetan. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass vor allem junge Mitarbeiter eingestellt wurden, die weniger kritisch hinterfragen und höhere Belastungen eher akzeptieren.
kontrollierend, ermahnend, Lob gab es nicht.
Alles sehr modern, neueste Laptops, höhenverstellbare Schreibtische, viel Tageslicht und ergonomische Mäuse. Allerdings nur Großraumbüros.
Die Kommunikation von der Bewerbungsübersendung, über Einarbeitung bis hin zur Kündigung verlief gut. Mir fehlte jedoch häufiger der analgoge persönliche Austausch und es wurde genervt auf eine Online Bibliothek verwiesen, wenn man Fragen hatte. Häufige Feedbackgespräche empfand ich als gut.
Meiner Erfahrung nach gab es bei der Gleichberechtigung keine erkennbaren Unterschiede zwischen einzelnen Gruppen. Entscheidend schien eher zu sein, wie gut man sich mit der Geschäftsführung oder den Vorgesetzten verstand. Persönliche Beziehungen wirkten auf mich teilweise wichtiger als objektive Kriterien.
Stumpfes Abarbeiten, komplette Unterforderung, keine Freiheiten wie man die Aufgaben erledigen darf, sondern nur nach einer Schritt für Schritt Anleitung.
Offenheit gegenüber neuen Ideen
Der Wille sich stetig weiterzuentwickeln
Flexibilität & Schnelligkeit
Mut
Nähe zur Geschäftsführung z.B. durch Formate wie ein gemeinsames Mittag mit der Geschäftsführung
Transparente Kommunikation via Slack und Formate wie das Quartalshuddel (z.B. als Jahresauftakt im Kino)
Benefits
sehr ausgelassene Teamevents, die mit viel Liebe organisiert werden
mehr Urlaub
Entwicklungspfade schaffen
Ich fühle mich sehr wohl.
Ich mag unser Image und kann mich identifizieren. Ich kann mit gutem Gewissen bestätigen, dass sehr viel von der Außenwahrnehmung stimmt.
Arbeitszeiten sind zum Teil flexibel. Private wichtige Termine finden immer einen Platz, wenn man ausreichend früh Bescheid gibt.
Hier existiert eine große Offenheit, der Weg ist in Teilen noch nicht klar.
Gehalt empfinde ich in vielen Bereichen überdurchschnittlich.
Das Bewusstsein und der Wille ist da. Bei der Umsetzung gibt es in Teilen Luft nach oben.
Das Miteinander ist super freundlich und hilfsbreit.
Gibt es wenige aber da hier alle sehr offen wirken, denke ich nicht, dass es da ein Thema gäbe.
Das Verhalten zw. meinem Vorgesetzten und mir ist sehr freundschaftlich und angenehm.
Super modern & toll ausgestattetes Büro im Zentrum. Teilweise nicht sehr individuell und es gibt kein Möglichkeit Fenster zu öffnen. In einigen Büros fehlt Tageslicht.
Ich empfinde die Kommunikation auf Augenhöhe, transparent und respektvoll. Es gibt Kommunikationsrichtlinien, die nicht immer von allen umgesetzt werden. In meiner Wahrnehmung ist man an diesem Thema dran.
Ich empfinde teilweise, allerdings marginal unterschiedliches Verhalten je nach Beziehung zu den Führungskräften / der Geschäftsführung
Mein Tag ist geprägt durch 50% Routine & 50% Aufgaben, die ich in gewissem Rahmen flexibel und individuell bearbeiten darf. Das Ziel zählt. Vorschläge werden offen angenommen und geprüft.
Die positive Atmosphäre und die spannenden Projekte
Distart ist das Wohlbefinden der Mitarbeitenden sehr wichtig und das merkt man auch. Das Teamgefühl wird sehr gefördert.
Den größten Hebel sehe ich wie oben genannt noch in der Work-Life-Balance.
Es herrscht eine angenehme Atmosphäre zwischen den Teams und den Vorgesetzten. Unterschiedliche Meinungen können ohne Scheu geäußert werden und werden respektvoll behandelt. Außerdem wird viel für's Teambuilding getan, z.B. mit regelmäßigen Events.
Viele Mitarbeitende sind motiviert Distart auch im Außen kräftig zu pushen.
Im Alltag ist es immer möglich sich die Arbeitszeit frei einzuteilen und bei Bedarf home office zu machen. Allerdings hat eine 40h-Woche mit 25 Tagen Urlaub klares Verbesserungspotenzial und entspricht nicht dem Standard.
Ich habe noch nie so viele Möglichkeiten erhalten mich fachlich weiterzubilden. Sobald Bedarf für aufgrund neuer Projekt entsteht, wird Zeit dafür freigeschaufelt :)
Es werden starke Zusatzleistungen angeboten. Damit ist Distart echt ein Vorreiter.
Hohe Umweltstandards im aktuellen Office
Alle Kollegen sind super freundlich uns sorgen für ein gutes Miteinander :)
Jeder wird respektvoll behandelt, aber ein gewisser Fit mit der jungen Kultur muss schon da sein.
Die Führungskräfte handeln meiner Meinung nach auf Augenhöhe und sind kritikfähig. Es wird Wert auf einen offene Kommunikation und regelmäßige Feedbacks gelegt.
Top modernes Office mit super ausgestatteten Küchen mitten in der City. Nur leider fehlt Tageslicht :(
Es gibt regelmäßige Quartal-Meetings und Kickoffs für unterschiedliche Projekte oder anstehende Veränderungen.
Distart ist ein modernes Unternehmen. Somit ist Gleichberechtigung eine Selbstverständlichkeit.
In einem so stark wachsenden Unternehmen ergeben sich in meinem Bereich immer neue spannende Aufgaben und es wird nicht langweilig :)
Ich mag die Grundhaltung, dass man sich für Weiterbildungen einsetzt und die Teams voll sind mit tollen Kollegen und Kolleginnen.
Ich habe meine Zeit bei Distart insgesamt nicht als besonders angenehm wahrgenommen. Nach meinem Eindruck war die Fluktuation relativ hoch. Für mich hat es sich teilweise so angefühlt, als würden Mitarbeitende eher als austauschbar wahrgenommen und vor allem zur Erreichung von Umsatzzielen beitragen.
Mein Wunsch wäre eine noch modernere Arbeitswelt mit mehr Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden. Außerdem könnte aus meiner Sicht die Transparenz zwischen Teams und Führungsebene verbessert werden.
Für mich war die Arbeitsatmosphäre durch Unsicherheit und Micromanagement geprägt. Strategien und Prozesse werden nach meinem Empfinden oft umgeschmissen sowie Abmahnungen oder Kündigungen intransparent ausgesprochen. Ich habe leider nicht die Sicherheit verspürt, die ich gern bei einem Arbeitgeber fühlen würde.
Ich hatte häufig das Gefühl, dass man als Angestellte Person bei Distart stark für die Arbeit lebt. Die Erwartungshaltungen wirkten auf mich hoch und es wurde viel Wert auf „Excellence“ gelegt.
Homeoffice oder Remote-Work habe ich persönlich als eher selten wahrgenommen. Nach meinem Eindruck hing dies teilweise auch von der Position oder den persönlichen Beziehungen im Unternehmen ab.
In meiner Wahrnehmung wurden Überstunden in manchen Abteilungen erwartet oder zumindest stillschweigend vorausgesetzt.
Ich habe nichts von einem Weiterbildungsbudget oder einem konkreten Anreiz sich weiterzubilden mitbekommen.
Die Sozialleistungen habe ich insgesamt als okay wahrgenommen, auch wenn nach meinem Eindruck nicht alle Mitarbeitenden gleichermaßen davon profitieren konnten. Es gab beispielsweise Angebote wie einen Parkplatz oder das Deutschlandticket, ein Gesundheitsbudget sowie verschiedene Rabatte.
Die Kollegen und Kolleginnen waren für mich das Beste an der Firma.
In meiner Wahrnehmung besteht das Team überwiegend aus jüngeren Mitarbeitenden, ältere Kollegen habe ich persönlich nur wenige wahrgenommen.
Nach meinem Eindruck wurden viele Führungspositionen intern mit Personen besetzt, die bereits lange im Unternehmen tätig sind. In meiner persönlichen Erfahrung fehlte dabei teilweise Führungserfahrung. Entscheidungen wirkten auf mich daher gelegentlich wechselhaft.
Insgesamt hatte ich leider nicht das Gefühl, dass ich besonders gut geführt oder in meinem persönlichen Wachstum aktiv unterstützt wurde.
Moderne Arbeitsbedingungen in der Leipziger Innenstadt. In den Arbeitsbereich konnten die Fenster allerdings nicht geöffnet werden, wodurch sich die Räume für mich teilweise etwas wie ein Bunker angefühlt haben.
Nach meiner Wahrnehmung wurde sehr transparente Kommunikation eingefordert, die aus meiner Sicht nicht immer konsequent von oben nach unten gelebt wurde. Mir kam es häufig so vor, dass Mitarbeitende nur die Informationen erhielten, die sie unmittelbar für ihre Aufgaben brauchten.
Bei größeren personellen Veränderungen hatte ich persönlich nicht den Eindruck, dass diese offen kommuniziert wurden.
Aus meiner persönlichen Sicht wirkt die Arbeitsatmosphäre angespannt, insbesondere wenn man einen tieferen Einblick in interne Abläufe erhält. Viele Prozesse erscheinen kurzfristig geplant, und mir fehlt eine klar erkennbare, langfristige Projektstruktur. Entscheidungen und Prioritäten verändern sich teilweise spontan, was den Arbeitsalltag unvorhersehbar macht.
Zudem habe ich die personellen Veränderungen im Unternehmen als wenig transparent wahrgenommen. Wenn Kolleginnen oder Kollegen das Unternehmen verlassen, geschieht dies aus meiner Sicht häufig ohne erkennbare Einordnung für das Team. Die regelmäßigen Neueinstellungen und Wechsel haben bei mir den Eindruck einer hohen Fluktuation hinterlassen, was sich auf das Sicherheitsgefühl im Arbeitsumfeld auswirkt.
Die vertraglich geregelte Arbeitszeit entspricht einer klassischen 40-Stunden-Woche. Aus meiner Sicht ist der Gestaltungsspielraum hinsichtlich Arbeitszeitmodellen begrenzt. Möglichkeiten wie Teilzeit oder regelmäßiges Homeoffice habe ich persönlich nicht wahrgenommen.
Zusätzliche Arbeitsstunden fallen je nach Arbeitsaufkommen an. Werden gefühlt erwartet. Wie damit umgegangen wird, empfinde ich als verbesserungswürdig. Insgesamt wirkt das Arbeitszeitmodell auf mich eher traditionell und starr.
In Bezug auf Weiterentwicklungsmöglichkeiten sehe ich aus meiner Erfahrung nur begrenzte Angebote. Klassische Fachkarrieren oder strukturierte Weiterbildungsprogramme habe ich kaum wahrgenommen. Entwicklungsperspektiven scheinen sich vor allem auf Führungsverantwortung zu konzentrieren, während alternative Karrierepfade weniger ausgeprägt wirken.
Es ist ein wirklich sehr tolles, offenes, freundliches und junges Team mit dem man bei Distart arbeitet. Die Kollegen sind hier das absolute Highlight.
Ich habe die Führung teilweise als stark kurzfristig orientiert erlebt. Prioritäten und Deadlines verändern sich aus meiner Sicht regelmäßig, was die Planungssicherheit erschwert. Eine klar erkennbare langfristige Perspektive über wirtschaftliche Zielsetzungen hinaus habe ich persönlich nur eingeschränkt wahrgenommen.
Meiner Erfahrung nach gibt es eine Diskrepanz zwischen dem Anspruch auf transparente Kommunikation und der tatsächlichen Umsetzung im Alltag. Transparenz und Offenheit werden zwar betont, jedoch habe ich Entscheidungsprozesse teilweise als intransparent erlebt.
Strategische Vorhaben wirken aus meiner Perspektive mitunter bereits weit fortgeschritten, bevor sie dem Team vorgestellt werden, und sollen dann kurzfristig umgesetzt werden. Das kann zu zusätzlichem Druck führen.
Darüber hinaus empfinde ich den Tonfall in internen Kommunikationskanälen gelegentlich als wenig wertschätzend, was für mich nicht immer mit den kommunizierten Leitlinien zur Unternehmenskultur übereinstimmt.
Angemessen, aber nichts außergewöhnliches oder besonders hervorzuhebendes.
Ich habe ich die Personalpolitik als wenig langfristig ausgerichtet wahrgenommen. Nach meinem Eindruck herrscht eine eher kurzfristige Denkweise in der Personalplanung, bei der Mitarbeitende abhängig vom aktuellen Bedarf eingestellt werden, ohne dass eine nachhaltige Personalstrategie erkennbar ist. Dies führte aus meiner Sicht zu einer hohen Fluktuation und zu dem Gefühl mangelnder Arbeitsplatzsicherheit. Für mich vermittelte dies insgesamt den Eindruck einer ausgeprägten Hire-and-Fire-Mentalität, was sich negativ auf Motivation, Bindung und Vertrauen ausgewirkt hat.
Mehr Ausrichtung auf Langfristigkeit
Die Arbeitsumgebung ist insgesamt zeitgemäß und professionell gestaltet.
die Identifikation mit den Unternehmenswerten und der gelebten Kultur ist mir persönlich nicht gelungen. Das zugrunde liegende Geschäftsmodell habe ich aus meiner Perspektive zunehmend kritisch gesehen. Nach meinem Eindruck basiert ein wesentlicher Teil der Wertschöpfung auf der Nutzung öffentlich finanzierter Förderstrukturen. Gleichzeitig werden insbesondere im Vertriebsbereich sehr hohe erfolgsabhängige Vergütungen gezahlt. Diese Kombination habe ich für mich persönlich als schwer vereinbar mit meinem Verständnis von verantwortungsvollem Umgang mit öffentlichen Mitteln empfunden. Dies ist eine subjektive Wertefrage, die jedenfalls für mich maßgeblich dazu beigetragen hat, dass ich mich mit dem Unternehmen langfristig nicht identifizieren konnte.
Die Arbeitsbelastung ist hoch, Überstunden werden faktisch erwartet, die Anzahl der Urlaubstage empfand ich vergleichsweise gering.
Sehr positiv hervorzuheben ist der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen. Der Umgang im Team ist respektvoll, unterstützend und von gegenseitiger Offenheit geprägt. Viele Mitarbeitende sind engagiert und menschlich angenehm.
Ich hatte den Eindruck, dass viele Personen in Führungspositionen nur begrenzte Führungserfahrung mitbrachten, was sich im Führungsstil widerspiegelte. Entscheidungen wirkten teilweise wenig konsistent, Feedback war nicht immer klar oder nachvollziehbar. Insgesamt entstand bei mit der Eindruck, dass Identifikation mit den Unternehmenswerten eine größere Rolle bei der Besetzung höherer Positionen spielte als ausgeprägte Führungs- oder Sozialkompetenzen.
Aus meiner Wahrnehmung fehlte es häufig an Verbindlichkeit und klarer Orientierung. Vorgaben, Prioritäten und Deadlines änderten sich teils sehr kurzfristig, was es erheblich erschwerte, Erwartungen zuverlässig zu erfüllen und die eigene Arbeit als befriedigend zu empfinden.
Die Vergütung liegt nach meinem Eindruck leicht über dem Branchenschnitt, ergänzt durch Benefits wie einen PKW-Stellplatz in zentraler Lage, eine betriebliche Krankenversicherung, moderne Büroräume sowie eine gute Getränkeversorgung.
Der Arbeitsalltag ist stark von einem Fokus auf Schnelligkeit und Effizienz geprägt. Prozesse sind weitgehend standardisiert, und es wird intensiv auf technische Lösungen zurückgegriffen. Für eigenständiges Denken, oder individuelle fachliche Entfaltung blieb aus meiner Sicht wenig Raum
Alles. Ich liebe meinen Job, ich liebe das Team, ich gehe gerne die Extrameile, wenn es sein muss. Wer engagiert arbeitet und gute Leistungen bringt, erfährt Wertschätzung auf einem anderen Level. Können sich viele Arbeitgeber ne Scheibe von abschneiden.
Distart ist stetig bemüht, den Mitarbeitenden eine schöne Atmosphäre zu bieten.
Es ist schade, dass private Bildungsträger in der Kritik stehen. Gut, dass wir da den großen Unterschied machen.
Es wird auf Bedürfnisse eingegangen, man muss nur frühzeitig kommunizieren.
Gute Aufstiegschancen und Fördermöglichkeiten.
Ich als Frau und Mutter, kann mich nie beschweren. Hätte ich nirgendwo anders so bekommen.
Egal ob beruflich oder privat, man bekommt immer den Rücken gestärkt.
Wir sind immer respektvoll miteinander, das ist keine Altersfrage.
Transparent, unterstützend, aufbauend.
Es wird immer dafür gesorgt, dass alles auf dem neusten Stand ist von Technik über Büro bis hin zur Küche.
Regelmäßige Feedbacks und Austausch laufen reibungslos.
Absolut ausgewogenes Verhältnis, viele Frauen in Führungspositionen.
Ich darf mich immer auch gerne in andere Arbeitsbereiche einbringen, was zu großer Abwechslung führt.
Junges Team und modere
Ausstattung/Büro
Umgang mit Mitarbeitern und teilweise unter Kollegen ist respektlos. Hier wird alles getan, um das Image nach außen zu bewahren. Wer nicht bedingungslos alles mitmacht, wird direkt entlassen.
Personen in Führungsposition sowie die ständig wechselnde Belegschaft in einer Abteilung hinterfragen. Menschen nicht ohne Vorwarnung und aus willkürlichen Gründen kündigen.
Es wird stark nach KPl's gearbeitet. Wer performed wird gelobt, wer nicht performed wird direkt gekündigt.
Die Firma hat nach außen hin ein sehr gutes Image, was intern ganz anders aussieht. Alles, was der Firma nicht passt wird direkt gelöscht (z.b. schlechte Google oder Kununu Bewertungen) oder Mitarbeiter werden gekündigt.
Gleitzeit, aber keine Möglichkeit für Homeoffice (zumindest in den meisten Abteilungen). 10 Überstunden verfallen immer automatisch Ende des Monats.
Mir wurde nichts angeboten außer natürlich die eigenen Weiterbildungen
Gehalt ist durchschnittlich für die Branche in Sachsen, dafür aber gute Benefits, wenn man die Probezeit übersteht. Aber keine transparenten Gehaltsstrukturen wie angegeben.
Holzbesteck und regionaler Kaffee, mehr habe ich nicht mitbekommen
Das ist natürlich sehr personenabhängig.
Einige sehr nette Mitarbeiter, aber auch einige sehr manipulative und unkollegiale Personen, die sich nach außen nett geben, aber eigentlich nur ihre eigenen Interessen durchsetzen wollen.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen, aber der Umgang ist immer gut.
Menschen ohne Führungserfahrung und - Kompetenzen leiten Teams, wie es ihnen gefällt und kündigen reihenweise Leute willkürlich ohne vorher mit den Betroffenen in den Austausch zu gehen.
Modere Ausstattung mit Macbooks und renovierte Büros mit Klimaanlage
Es gibt regelmäßige Abteilungsmeeting und die Kommunikation über Slack läuft immer für alle transparent über Gruppen ab, private Chats daher nicht erwünscht.
Viel Kommunikation auf den Führungsebenen läuft aber auf hinter verschlossenen Türen ab. Es wird darauf geachtet, dass man nur die guten Seiten präsentiert bekommt und das Image aufrecht erhält.
Ausgewogner Anteil von Frauen in Führungspositionen
Die Aufgaben waren in meinem Bereich monoton, aber man konnte autark arbeiten.
Einige Arbeitsanweisungen zur Wahrung des Images sid mir moralisch sehr schwer gefallen umsetzen.
Wo fange ich da an. Am allermeisten gefällt mir die Wertschätzung und der Umgang miteinander.
ne, da fällt mir wirklich nix ein.
Hab ich absolut nix. Ich möcht einfach nur gerne ganz lange bei Distart bleiben, weil ich mich echt wohl fühle.
Es macht unheimlich viel Spaß bei Distart zu arbeiten. Ich bin noch recht neu, fühle mich aber pudelwohl und alle sind sehr respektvoll und wertschätzend im Umgang miteinander. Bin wirklich begeistert!
Ich find Distart wirklich toll und finde, dass sich auch super präsentiert wird. Schön ist auch, dass es Distart-Merch gibt :)
Naja ich stehe noch am Anfang, daher liegt das Problem ggf. eher an mir - man muss halt selbst erst einmal lernen, wie man sich seine Zeit effizient einteilt, damit die Work-Life Balance auch passt. Da kann aber Distart grundsätzlich nix für.
Soweit ich weiß, gibt es Möglichkeiten sich bei Bedarf weiterzuentwickeln, sich weiterzubilden und neue Aufgaben zu übernehmen.
Soweit alles wunderbar. Will mich da absolut nicht beschweren.
Innerhalb der Möglichkeiten wird selbstverständlich auf die Umwelt geachtet. An manchen Stellen geht es leider einfach nicht.
Dazu kann ich nur sagen: Ich habe das absolut beste Team überhaupt. Alle sind immer und zu jederzeit hilfsbereit und nie genervt. Man kann über alles reden.
Ich gebe mal 5 Sterne, weil ich denke, dass selbst wenn jemand älter ist im Unternehmen, er/sie dennoch gleich behandelt und wertgeschätzt wird. Meines Wissens nach gibt es allerdings kaum wirklich ältere Kollegen.
Sehr respektvoll, sehr wertschätzend. Wie gesagt - ich bin sehr begeistert, weil man so etwas mittlerweile leider sehr selten vorfindet.
Ich zieh aktuell mal ein Pünktchen ab, aber nur weil gerade eben noch umgebaut wird, so dass die Arbeitsbedingungen drum herum manchmal etwas darunter leiden. Dennoch hat man modernste Technikausstattung und es wird sich sehr um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter gesorgt, also dennoch wirklich großartige 4 Sterne.
Es kann über alles offen und respektvoll geredet werden, das habe ich bei vorherigen Arbeitgebern extrem vermisst. Distart zeigt da echt, wie man es vorleben sollte.
Alle werden gleich behandelt und alle sind super respektvoll im Umgang miteinander. Es gibt zum mindestens meines Wissens nach keine Lästereien und Vorurteile - jeder wird wirklich herzlich und freundlich aufgenommen.
Enorm! Jeder Tag ist anders und herausfordernd, aber gut herausfordernd.
DU-Kultur im gesamten Unternehmen. Ansonsten wird einem in persönlichen Fällen auch HO gewährt, was ich persönlich sehr schätze.
Absolut flexible Arbeitszeiten.
Da könnte ich mir vorstellen, dass es mehr Initiativen/Möglichkeiten geben könnte, um sich selbst persönlich weiterzuentwickeln.
Bestes Team der Welt, habe ich noch nie zuvor erlebt.
sehr offen für Verbesserungsvorschläge und jederzeit ein offenes Ohr
Aktuell sind die Büroetagen in der Umbauphase, wodurch es ab und zu zu Lärmbelästigung kommen kann – das entspricht aber nur einem temporären Problem. Ansonsten kann ich nur Positives berichten.
So verdient kununu Geld.