14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Distelhäuser Brauerei lebt Umweltbewusstsein, Nachhaltigkeit und Regionalität nicht nur auf dem Papier, sondern setzt dies in allen Bereichen konsequent um. Die Produkte sind qualitativ hochwertig und man spürt, dass hier echtes Handwerk und Überzeugung dahinterstehen. Wer Wert auf regionale Wertschöpfung und ein traditionsbewusstes Umfeld legt, ist hier grundsätzlich gut aufgehoben.
Prozesse und Strukturen erinnern mitunter eher an das Finanzamt als an ein mittelständisches Unternehmen – alles muss schriftlich fixiert, sorgfältig gegengezeichnet und archiviert werden, als würde Makulatur hier als Qualitätskriterium gelten. Datenschutz wird mit übertriebener Ernsthaftigkeit betrieben, was oft unnötig lähmt. Neue Ideen oder Produkte brauchen eine lange Reifezeit, mutige Entscheidungen verlieren sich nicht selten im Abstimmungsprozess. Die Unternehmenskultur ist stark durch gewachsene Strukturen geprägt, wer sich in provinziellen Netzwerken und Bierzelt-Romantik wohlfühlt, findet hier seinen Platz. Für alle anderen kann es kulturell herausfordernd werden, besonders ohne passende Provinzsozialisation.
Nach langer Zeit ist die Brauerei inzwischen wieder inhabergeführt und das merkt man: Ein frischer Wind ist spürbar, besonders am Markt und in der Produktentwicklung. Einige der neuen Ideen wirken allerdings auf mich persönlich fast schon nostalgisch, denn sie erinnern stark an Vorschläge, für die ich vor 6-8 Jahren noch höflich belächelt wurde.
Den starken Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen
Die offene Kommunikation und kurzen Entscheidungswege
Die abwechslungsreichen Aufgaben und die Einbindung in verschiedene Bereiche
Die familienfreundliche Atmosphäre und das wertschätzende Management
Das Engagement für Nachhaltigkeit, Regionalität und die Unterstützung lokaler Vereine
Die klassischen Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind naturgemäß etwas begrenzt, da es ein Familienunternehmen ist
Noch mehr Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung und Weiterbildung schaffen
Sehr angenehm und wertschätzend. Man merkt, dass das Unternehmen familiär geführt wird – es herrscht eine offene, freundliche Stimmung.
Das Unternehmen ist in der Region eine feste Größe und genießt einen sehr guten Ruf. Da das Thema Alkohol in der generell sensibel ist, bleibt die Brauerei innovativ, was das positive Image weiter stärkt.
Gut. Es gibt Verständnis für private Belange und ein angenehmes Maß an Flexibilität.
In einem Familienunternehmen sind die klassischen Aufstiegsmöglichkeiten naturgemäß etwas begrenzt. Dafür profitieren Mitarbeitende von kurzen Entscheidungswegen, direktem Austausch mit dem Management und individueller Förderung im Arbeitsalltag.
Die Vergütung ist fair, es gibt pro Monat mehrere Kisten Haustrunk. Außerdem bietet das Unternehmen eine Mitarbeiterbeteiligung an.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und Regionalität. Umweltfreundliche Maßnahmen werden aktiv umgesetzt, und auch gesellschaftliche Verantwortung wird ernst genommen, z. B. durch die Unterstützung regionaler Vereine. Dadurch entsteht ein bewusster und wertschätzender Umgang mit Ressourcen, der Region und der Gemeinschaft.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, und auch nach Feierabend unternimmt man gerne etwas zusammen, z. B. gemeinsame Festbesuche.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden geschätzt und ihre Erfahrung wird aktiv eingebunden.
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr und geht auf Anliegen der Mitarbeitenden ein. Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen, und man fühlt sich ernst genommen.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet und die Rahmenbedingungen angenehm.
Die Kommunikation ist offen und direkt. Kurze Entscheidungswege sorgen dafür, dass vieles unkompliziert und schnell geklärt wird. Besonders positiv sind die regelmäßigen Mitarbeiterversammlungen: Dort wird die aktuelle Lage transparent erklärt und ein Ausblick auf die Zukunft gegeben.
Im Unternehmen wird auf faire Behandlung und Gleichberechtigung geachtet. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Alter, Geschlecht oder Hintergrund respektvoll behandelt und erhalten gleiche Chancen.
Die Aufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich. Man wird in unterschiedliche Bereiche eingebunden und sammelt dabei wertvolle Einblicke in verschiedene Tätigkeiten.
Familiär, ehrlich und bodenständig – man spürt, dass Werte hier nicht nur an der Wand hängen, sondern auch gelebt werden.
Ich fühle mich immer wohl, gewertschätzt und komme sehr gerne zur Arbeit!
Gibt nichts zu meckern – nur schade, dass manche ehemaligen Kollegen ihr persönliches Frustlevel auf die Firma übertragen wollen.
Thema Weiterbildung weiter ausbauen.
Und auch gerne Themen wie Sportangebote und andere kleine Benefits.
Sehr angenehm und kollegial. Man arbeitet gerne zusammen und fühlt sich als Teil des Ganzen.
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image – sowohl intern als auch extern. Es ist familiär, bodenständig und die ganze Familie ist oft bei Events präsent, was das nochmal unterstreicht. Der Ruf ist absolut positiv – umso bedauerlicher ist es, dass einige Ex-Kollegen auf Kununu Frust abladen, anstatt fair zu bleiben. Das wird der Realität im Unternehmen definitiv nicht gerecht
Gleitzeit und Homeoffice machen vieles möglich. Die Balance passt!
Möglichkeiten sind da – vor allem, wenn man Eigeninitiative zeigt. Trotzdem auch hier noch Luft nach oben bzw. Wunsch nach mehr Möglichkeiten
Gehalt ist solide und in Ordnung, mit Luft nach oben – ABER: wer sich engagiert, wird auch belohnt.
Nachhaltigkeit ist definitiv ein Thema – besonders beim Umgang mit Ressourcen und Produkten.
Super Team – man hilft sich gegenseitig und kann sich in den meisten Fällen aufeinander verlassen.
Sehr respektvoll – Erfahrung wird hier anerkannt und genutzt.
Fair, nahbar und jederzeit unterstützend. Gute Leistungen werden gesehen und definitiv belohnt.
Moderne Ausstattung, schönes Umfeld, alles was man braucht ist da. Gerne könnte man aber noch an der ein oder anderen Stelle investieren
Offene Kommunikation auf Augenhöhe. Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr und nimmt sich Zeit.
Alle werden gleich behandelt und geschätzt – egal in welcher Position.
Meistens Abwechslungsreich – Luft nach oben gibt es hier aber immer.
- Der direkte Zugang zum GF.
- Viel soziale Interaktion, wie Firmenfeste, Umzüge, Festbesuche usw.
- 13. Gehalt/ Haustrunk
- Man wird hier als Mensch und nicht nur als Nummer wahrgenommen.
- Sehr gute Arbeitskollegen/ gute Arbeitsatmosphäre
Sehr kollegiales Arbeitsumfeld. Man ist hier mehr als nur eine Nummer – das familiäre Miteinander und der respektvolle Umgang machen den Unterschied. Entspannte Atmosphäre aber dennoch zielstrebig.
Ich glaube, dass die Brauerei in der Region einen sehr beliebten Ruf genießt, jedoch ist es halt so, dass das Image rund um das Thema Bier generell abnimmt. Sinkender Konsum, Gesundheitsbewusstsein, wirtschaftliche Faktoren usw.
Hier herrscht viel auf Vertrauensbasis was die Work-Life-Balance definitiv fördern kann. Jedoch, wie in der Branche üblich, ist die Arbeitsbelastung gegen den Sommer deutlich höher wie zu den Wintermonaten. Homeoffice ist möglich.
Ich glaube das Umwelt-/ Sozialbewusstsein ist der Firma ganz wichtig, zum einen versucht die Brauerei regionale Projekte anzustoßen, als auch die Regionalität zu fördern. Bsp. regionale Lieferanten, sowie regionaler Anbau von Braugerste und Hopfen, als auch eine eigene Quelle für Brauwasser im Taubertal. Damit leistet die Brauerei nicht nur einen Beitrag zur Umwelt, sondern schafft auch Arbeitsplätze in der Region. Es kann nicht immer funktionieren und auch hier müssen Abstriche gemacht werden, aber ich bin davon überzeugt, dass der Weg der Richtige ist.
Meiner Meinung nach wird die Möglichkeit für Fort-/ Weiterbildungen bislang nur wenig gefördert, sodass eher Eigeninitiative gefragt ist.
enger Zusammenhalt, auch abteilungsübergreifend. Die Kollegen stehen füreinander ein und verstehen sich sehr gut, so nehme ich das zumindest wahr.
Es herrscht ein gutes Miteinander und es bestehen zumindest von meiner Seite keinerlei Probleme.
Den Vorgesetzen/ Der GF liegt das Wohlbefinden der Mitarbeiter am Herzen. Die GF leiht dir immer ein offenes Ohr und die Türen für ein Gespräch stehen immer offen.
Ich habe das Glück, in Abteilungen mit sehr guten Arbeitsbedingungen zu arbeiten, allerdings hört man aus anderen Bereichen auch kritische Stimmen, überwiegend zum Thema Überstunden.
Es ist ein freundliches Miteinander. Ich bin aber der Auffassung, dass die Kommunikation/ Koordination unter den Abteilungen manchmal zu kurz kommt und sich so Missverständnisse bilden.
Gleichberechtigung wird hier großgeschrieben, ob Azubi oder Geschäftsführung, ob weiblich oder männlich, bei Distelhäuser begegnen wir uns alle auf Augenhöhe.
Aufgaben sind dann doch schon immer wiederkehrend, aber ich glaube das ist kein Problem der Brauerei, sondern ein natürliches Phänomen in der Arbeitswelt.
Jederzeit die Möglichkeit bei Festumzügen dabei zu sein. Man wird oft eingeladen.
Gutes Miteinander
Im Sommer kann es anstrengend werden.
Könnte etwas besser sein.
Manche machen oft krank. Rest tolle Kollegen!
Sehr transparent.
Mitarbeiterversammlungen und eine Whatsappgruppe
Trotz männerlastiger Branche, tolle Kolleginnen
Tolle Abwechslung.
Den Mitarbeitern zuhören wäre ein guter Anfang
Stark beschädigter Ruf , teilweise wird sehr schlechte Qualität geliefert für einen sehr teuren Preis. Es wird viel mit "Gütesiegeln" geworben aber wie heißt es so schön.. Papier ist geduldig
Vorne Hui, hinten Pfui
Arbeitszeiten und deren Gesetzliche Einhaltung (max. 10 Stunden pro Tag) werden eher als lästig und als Empfehlung wahrgenommen. Gab und gibt Mitarbeiter die regelmäßig auf 12 Stunden kommen, teilweise ohne Pausen.
Hängt von der Abteilung ab.
Geile Marke!
Je Vorgesetztem
Der ganzen Branche geht’s nicht mehr so gut.
Umwelt wird groß geschrieben, sozialbewusst kann noch gesteigert werden
Man hilft sich, aber es gibt auch die üblichen schwarzen Schafe.
Einwandfrei, zusätzliche Urlaubstage…
Führung ist ausbaubar. Viele halten ein gutes Verhältnis zueinander für das Wichtigste. Klare Ansagen sind aber Mangelware.
Ganz in Ordnung, schwankt je Vorgesetztem.
Viel Flurfunk, ansonsten ausbaufähig. Der Wille ist da, aber…
Branchenüblich, sehr traditionell
Kleine Firma, viel Abwechslung.
Die Biere schmecken, der Haustrunk
Schneller, schneller, schneller, das wird erwartet
Nach außen super, innen aber sehr übel
Die maximale Arbeitszeit von 10h am Tag wird gerne ignoriert. Wenn man das anspricht, droht man indirekt mit Kündigung. Das selbe gilt bei der 11h Ruhepause.
Passt
Mit dem einen kann man, mit dem anderen nicht.
Wer keine Leistung bringt, wird unter Druck gesetzt.
Der Druck wird von oben nach untern ungehindert weiter gegeben. Der kleine Mann darf alles ausbaden.
Viele alte Anlagen
kommuniziert wird nur dann, wenn etwas von einem gebraucht wird. Z.B. du musst am Samstag arbeiten usw
Sehr schlecht
Frauen in einer Brauerei habe es nicht leicht.
Ist eine Brauerei. Gutes Produkt, daher interessante Aufgabe.
Da muß ich lange suchen .
Alles !!!
Alles !!!
Gut sind die kurzen Entscheidungswege im Bereich der Produktion.
Schlecht ist das wichtige Entscheidungen nur zögerlich getroffen werden sobald es Geld kostet. Das niemand gerne mehrere Zehn-/Hundert-tausend Euro ausgeben will kann man nachvollziehen. Jedoch sind es keine schönheitswünsche Seitens der Mitarbeiter sondern essentielle und existenzielle arbeiten bzw. Erneuerungen die immer notwendiger werden.
Da diese aber an der Umsetzung scheitern werden sich die jüngeren Mitarbeiter wohl nach einer anderen Arbeitsstelle umsehen, da in ihren Augen die Brauerei im Bestand gefährdet ist.
In meinem Bereich sehr angenehm, geht aber leider auch anders in manchen Abteilungen
Das Gehalt ist stark Ausbaufähig was den Stundenlohn angeht, wenigstens wird ein 13.Gehalt bezahlt welches das Jahresgehalt etwas aufbessert.
So verdient kununu Geld.