4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass viel kommuniziert wird und einem auch etwas zugetraut wird, gerade als Praktikant. Man erlebt so viel, seien es Event Abende bis zu Event- Wochenenden, die man gemeinsam verbringt.
Es herrschte eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, man lernt jeden Tag was Neues und erlebt viele einzigartige Momente.
Das Team ist super, alle kommen super zurecht. Ich habe mich sehr wohlgefühlt, mit den Personen mit denen ich zusammen arbeiten durfte.
Man hat viele technische Geräte zur Verfügung gestellt bekommen, unteranderem einen eigenen Arbeitsplatz der groß und geräumig war.
Kommunikation war sehr wichtig, wenn ich Fragen hatte, wurde mir direkt geholfen und alles wurde super erklärt.
Mein Aufgabenbereich war abwechslungsreich. Ich habe verschiedene Menschen kennengelernt. Von Leuten die man im Alltag trifft bis zu Prominenten auf Events.
Die Kollegen
- Die Hälfte des Redaktion war zum Probearbeiten eingeladen und wusste nicht, ob ein Vertrag zustande kommt. Die Probearbeitszeit war unbefristet. Man fühlte sich ausgenutzt und im Stich gelassen.
- Es fand keine Betreuung bei den übertragenen Aufgabe statt. Auch in der Zeit der Probe hat man Verantwortung übernehmen müssen. Auf der ein Seite wurden Mitarbeiter überlastet, andere wiederum unterfordert.
- Viele Mitarbeiter waren angespannt aufgrund des Verhältnisses zu den Vorgesetzte und der zu erledigenden Aufgaben. Zum Teil verhielten sich Vorgesetzte herablassend gegenüber Probearbeitenden.
- Kernarbeitszeiten sind von 9:00 bis 17:30, aber tatsächlich gehen die Mitarbeiter erst gegen 19:00 nach Hause. Es erfolgte keine Dokumentation der geleisteten Arbeitszeit.
- Kein fester Arbeitsplatz, frei Laptops müssen erfragt werden.
- Nach Beendigung der Probezeit wurde man vertröstet.
Mitarbeiter nicht ausnutzen in der Proberzeit, Probezeit begrenzen auf maximal 3 Tage.
Das Gespräch ist offen, direkt und zeitnah zum Ereignis. Dem einzelnen Mitarbeiter wird viel zugetraut. Der Gestaltungsspielraum beim einzelnen Artikel ist groß. Man ist nah am Verbraucher dran.
1. Die Abhängigkeit von Anzeigenkunden ist größer als bei der Titanic.
2. Es gibt wenig Zeit zum Dösen und Ausflippen.
Dadurch muss die Dokumentation des Wahrgenommenen knallhart sein, um juristisch unangreifbar zu bleiben, auch wenn der Abgebildete kritisch dargestellt wird. Das Risiko, dass er nach einem kritischen Statement "zurückschlägt", ist groß - die Pufferzone ist geringer als bei einem großen Unternehmen, so dass man schon bei der initialen Tonaufzeichnung den Anwalt mitdenken muss. Dadurch wirkt man schnell humorlos.
Größere Zeitfenster zum Autorisieren von Artikeln durch die Dargestellten, um sie bewusst subjektiv und trotzdem kritisch einfärben zu können, wären schön.