4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität, in dem Bereich zu arbeiten, der einen interessiert.
Gute Kollegen
Gehalt
Die Resturlaubsübertragungen bis September waren einer der wenigen Vorteile der Arbeit in einem stark unterbezahlten öffentlichen Forschungsinstitut. Ich empfehle dem Verwaltungsrat dringend, diese Entscheidung rückgängig zu machen.
Die Unklarheit bei den gezahlten Prämien ist ebenfalls nicht hinnehmbar. Ich habe gehört, dass in einer Abteilung der Leiter von seinen Mitarbeitern erpresst wurde, um die Prämie zu erhalten.
Entspannte Arbeitskultur. Selten unter Stress. Aber man verdient deutlich weniger.
Das Institut hat eine über 100 Jahre alte, reiche Geschichte.
Ich hatte nie ein Problem. Zwei Tage Home Office pro Woche sind erlaubt.
Nicht für karrierebewusste Menschen.
Deutlich geringeres Gehalt als bei gleich qualifizierten Personen aus der Industrie. 5 Jahre nach meinem Master-Abschluss (Uni) verdiene ich weniger als 70k. Alle meine Kommilitonen von der Uni, die in der Industrie arbeiten, verdienen derzeit mindestens 80k.
Da es sich jedoch um eine öffentliche Stelle handelt, erhalten Sie eine Arbeitssicherheit, die keine andere Branche bietet.
Bis zu einer gewissen Grenze. Aber auch hier wird manchmal übertrieben.
Top! Das hängt allerdings von den Abteilungen ab.
fürsorglich und rücksichtsvoll
Stets hilfsbereit und familienfreundlich. Aber auch hier kommt es auf den Vorgesetzten an.
Flexible Arbeitszeiten. Allerdings liegt die Wochenarbeitszeit mit 39,5 Stunden über dem Marktstandard von 35 Stunden. Man kann sich frei entscheiden, die Arbeitszeit zu reduzieren, um eine bessere Work-Life-Balance zu erreichen. 2 flexible Home-Office-Tage pro Woche - obwohl man bei gutem Einverständnis mit dem Vorgesetzten auch mehr Tage von zu Hause aus arbeiten kann.
Nur 3 Sterne wegen der neu eingeführten Regelung zur Übertragung von Resturlaubstagen. Man konnte den Resturlaub bis zum 30. September übertragen, was jetzt auf Ende März beschränkt ist.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist einfach und transparent. Aber es fehlt an einer abteilungsübergreifenden Kommunikation.
Manchmal übertrieben
Man hat die Freiheit, in Bereichen zu arbeiten, die einen selbst interessieren. Wenn man Feuer und Flamme für die Forschung hat, gibt es keine Grenzen.
Kantine, Betriebsausflüge und Feste, Gleitzeitmodell, Kontakte/Netzwerk
Verkehrsanbindung, Mitarbeiterbeteiligung (zu wenig Einflussmöglichkeiten des Personalrats)
mehr Austausch zwischen den Gruppen fördern
in meiner Gruppe super Atmosphäre. kann aber nicht für andere Bereiche sprechen
Außenwirkung des Instituts kann nicht mit Marketing anderer Institute mithalten
Gleitzeit ermöglicht flexible Arbeitszeiten. Mobiles Arbeiten möglich, solang Arbeitsaufgabe außer Haus nachgekommen werden kann
Teilnahme an Messen, Konferenzen, Schulungen, Firmenbesichtigungen etc. sehr hilfreich
Teamleitung super, mit Institutsleitung wenig Kontakt
Technikum/Labor oft falsch klimatisiert, zu wenig Wille zu investieren, unverhältnismäßige Energiesparmaßnahmen
Kommunikation von der Verwaltungs-/Führungsebene bescheiden. im kleinen Team mit den direkten Kollegen super
Gehalt nach TVL. Frühere Aufstufung möglich
in Führungspositionen dominieren weiße Cis-Männer. Aufstiegschancen für Frauen aber prinzipiell vorhanden, wenn auch nicht aktiv gefördert
spannende Projekte
In bestimmten Industrieprojekten wurden/werden unversteuerte Extrazahlungen an ausgewählte Mitarbeiter ausgezahlt. Durch Quersubventionierungen konnte bislang die
drohende Instituts-Insolvenz abgewendet werden.
Der Arbeitgeber ITCF berücksichtigt in seiner forschungsstrategischen Ausrichtung nicht die wirklichen Belange der Textilindustrie.
Meine Verbesserungsvorschläge sind : Unterstützung der Institutsleitung durch einen Fachmann aus der Textil- und Faserbranche mit Industrieerfahrung. Durchführung von Forschungsarbeiten am ITCF mit wirklichem Bezug zur Textil- und Faserchemie. Abkopplung vom Lehrstuhl an der Uni Stuttgart (IPOC) wegen des mangelnden Bezugs der dortigen Forschungsarbeiten zu industrierelevanten Themen im Bereich der Textil- und Faserchemie.
Sehr schlechte Arbeitsatmosphäre am Teilinstitut ITCF aufgrund der jahrelangen defizitären Finanzsituation.
Das Teilinstitut ITCF hat in der Fachwelt der Textil- und Faserbranche einen sehr schlechten Ruf erlangt, da viele wichtige Industrieprojekte nicht erfolgreich zum Abschluss gebracht wurden (trotz des neu aufgebauten HPFC).
Auch am Wochenende erhalten die wissenschaftlichen Mitarbeiter des ITCF Emails von der Institutsleitung zugesandt, welche sofort bearbeitet werden müssen (unbezahlte Wochenendarbeit).
Als Jungwissenschaftler wird man am Teilinstitut ITCF nicht gefördert. Weiterbildung und Karriere sind nicht gegeben. Die Zeiten der Berufstätigkeit am ITCF Denkendorf werden bei Bewerbungsgesprächen in der Industrie wegen der mittlerweise industiefernen Forschung dort als nachteilhaft bewertet.
Gemessen an den Anforderungen des Arbeitgebers sind die ausgezahlten Gehälter viel zu niedrig.
Die ITCF Institutsleitung hat kein echtes Umweltbewusstsein und lehnt Umweltthemen ab. Das Teilinstitut ITCF spielt deshalb auch bei den Förderprogrammen zur Bioökonomie keine entscheidende Rolle und ist aus Sicht der Industrie als Projektpartner uninteressant geworden. EU-Projekte zur Nachhaltigkeit werden/wurden am ITCF nicht erfolgreich abgeschlossen.
Die Wissenschaftlichen Mitarbeiter am ITCF arbeiten nicht zusammen sondern stehen in direkter Konkurrenz zueinander. Dadurch werden keine Synergien genutzt. Ingenieure, Techniker und CTAs arbeiten hingehen gut zusammen und ergänzen sich.
Langdienende Kollegen werden von der ITCF Institutsleitung nur als Kostenfaktor gesehen und werden respektlos behandelt.
Rein autoritäres Verhalten der ITCF Institutsleitung gegenüber allen ITCF Angestellten ohne Bereitschaft, berechtigte Kritik anzunehmen.
Die technischen Voraussetzungen am ITCF sind gut.
Viel Mauschelei.
Die reinen Textil- und Faserthemen sind durchaus interessant und unterscheiden sich diesbezüglich von den textilfernen Forschungsthemen der ITCF Institutsleitung und vom Lehrstuhl an der Uni Stuttgart (IPOC).
die wissenschaftliche Ausstattung
Druck und die fehlende Anerkennung der Tätigkeit