19 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut fand ich damals noch, dass alles stabil wirkte, als es noch Kompetente Leute gab, aber danach brach alles zusammen in der Insolvenzphase.
Da kann man einiges aufzählen, wobei das eh keine Rolle mehr spielt, da die Firma Geschichte ist und aufgekauft wurde und auch der Name umgeändert ist. Es war ein abschreckendes Beispiel und wird nicht der letzte Zulieferer in der Automobil Branche sein.
Behandelt die Menschen wie Menschen und bezahlt sie anständig, statt nur Druck auszuüben und hohe Leistung und Qualität zu erwarten. Viele Kompetente verließen die Firma freiwillig, während diejenigen, die weniger geleistet haben und viele Krankheitstage hatten, oftmals dort blieben und ihren Kollegen schlechten Einfluss abfärbten.
Die Atmosphäre war teils angenehm, teils sehr sehr toxisch.
Hat sich im gesamten Ortenaukreis wohl durchgesprochen und zwar nicht im Positiven. Fehlgeleitetes Management und auch die Einstellung einiger Mitarbeiter hat sicherlich dazu beigetragen
An sich okay, da Schichtbetrieb und Überstunden kaum vorhanden waren, außer man musste Samstage zur Arbeit kommen...
Schwierig, vor allem mit den Aussichten jetzt. Oftmals zählten private Beziehungen mehr...
Gehalt ist sehr unterdurchschnittlich gerade in der Produktion als normale Mitarbeiter.
Größtenteils wird drauf geachtet.
Oftmals in Ordnung, teilweise wie sonst überall wird viel gelästert
Meist wird auch hier drauf geachtet, aber auch hier gab es Mobbing wegen dem Alter.
Meist negativ, autokratisch und abfällig
Teils war es katastrophal ungeplant, vor allem als der Sinkflug begann und viele Rausgeschmissen wurden oder die "Kompetenten" von alleine gingen.
Von oben nach unten gab es wenig Transparenz.
Meist wird drauf geachtet, teils gibt es schon gegenüber Frauen sexistisches Verhalten von gewissen Kollegen/Vorgesetzten.
Meist monotone Arbeiten
die Kollegen, mit ihnen könnte man echt was aufbauen und weiter gehen
Nicht nur miteinander reden sondern auch danach handeln und nicht ignorieren
Hört mehr auf eure Angestellten, sie könnten Recht haben.
Mit Kollegen kommt man super klar
soweit ok
Überstunden werden gerne gesehen wenn sie nicht bezahlt werden müssen
absolut keine....
Keine Tariflöhne oder Kopplungen des Gehaltes, jede Gehaltserhöhung muss mit der GL neu verhandelt werden
kann ich nicht beurteilen
Kann ich überhaupt nicht klagen
möglichst schnell loswerden... wenn es irgendwie geht
GL von vorne Freundlich und Nabar, hintenrum bekommt man eine "reingewürgt"
die Stempeluhren sind im 15-Minuten-Takt sehr Arbeitsgeberfreundlich
mit einem Wort... Null.
kann ich nicht beurteilen
Definitiv vorhanden
Den Zusammenhalt in der Belegschaft
Meinungen, Ratschläge an die Geschäftsleitung werden erfolgreich ignoriert. Es wird meiner Ansicht nach an den Personen festgehalten, welche uns in den Abgrund ziehen. Das ist so unsagbar traurig
Vielleicht ab und zu etwas Menschlichkeit zeigen, die Werksleitung ersetzten und die restlichen Vorgesetzten schulen wie man mit Mitarbeitern umgehen sollte. Das arbeitende Volk erhält mitunter die Firma am Leben, deshalb sollten auch diese Menschen mit Respekt behandelt werden. Mehr Kommunikation in der Belegschaft, dann würden die Mitarbeiter auch keine neue Arbeitsstelle suchen. Man sollte schleunigist etwas ändern bevor alles zerstört ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist katasrophal. Nur die Meinung der Werksleitung zählt und diese Meinung muss dann umgesetzt werden. Andere Meinungen werden nicht akzeptiert, was zur Folge hat, dass Vorgesetzte resignieren. Die allgemeine Motivation ist am Boden zerstört.
ich denke das Image ist nicht mehr reparabel. Man könnte meinen, dass dies durch unkompetente Pesonen mutwillig zerstört wurde/wird
Hierzu muss man sagen, dass nur Rücksicht auf Personen genommen wird, welche am besten Schleimen können. Ansonsten starre Arbeitszeiten, wenig Rücksicht auf Familie oder sonstiges.
Weiterbildung nur wenn es der Geschäftsführung zugute kommt
Wäre der Kollegenzusammenhalt nicht so gut, würde überhaupt nichts funktionieren.
überwiegend wird nur unter den Kollegen Rücksicht auf die Älteren genommen. Ob ein Mitarbeiter langjährig oder auch nur kurze Zeit hier ist spielt keine Rolle, wenn die Nase nicht passt, dann hat er ein schweres Los.
Das Problem hierbei ist, meiner Meinung nach, dass alle sogenannten Vorgesetzten ihre Handlanger haben und jeder von denen möchte/muss ein gewisses Potential an MACHT ausüben. Was man dazu aber auch erwähnen muss, ist dass dies alles von der Werksleitung so bestimmt wird. D.h. Mitarbeiter werden gestriezt, Meinungen zählen nicht, da das arbeitende Volk wieso nicht denken kann in den Augen der Werksleitung. Bei Fehlern wird nur ein Schuldiger gesucht, aber das Problem wo es entstanden ist wird nicht behoben.
Aus meiner Sicht sind wir im Zeitalter der letzten Generation stehen geblieben
Der Informationsfluss in dieser Firma ist gleich NULL. Geheimhaltung ist das oberste Gebot. Sogar jetzt in der Insolvenz werden die Mitarbeiter spärlich informiert.
Lohnerhöhungen gab es seit 5 Jahren keine. Das einzig positive ist, der Lohn wurde immer pünklich ausbezahlt
Es kommt immer auf die Tagesform gewisser Personen an...
Hat Person XY einen guten Tag, hast du auch einen guten Tag...
SEHR SCHLECHT! Wenn Lieferanten schon über den cholerischen Werksleiter Bescheid wissen bzw. der ehemalige Vertriebsleiter bei einem Kunden Hausverbot hatte, sagt das ja schon alles...
Schwierig...
Wird groß geschrieben - in der Theorie!
Es gab seit März 2019 keine Gehaltserhöhung.
2019 - 80 % weniger Weihnachtsgeld
2020 - 60 % weniger Weihnachtsgeld
2021 - 40 % weniger Weihnachtsgeld
2022 - wurde das Weihnachtsgeld gestundet - bisher wurden 60 % davon ausbezahlt - die restlichen 40 % gehören plötzlich leider zur Insolvenzmasse und sind mit großer Wahrscheinlichkeit weg.
--> Also, fassen wir zusammen - SEHR SCHLECHT!!!
Wirklich sehr gut (zumindest was meinen Arbeitsbereich angeht).
Kann ich nicht beurteilen.
Es kommt darauf, wenn man als Vorgesetzten hat. Aber auch hier muss man leider sagen, die Anzahl netter/fairer Vorgesetzter kann man an einer Hand abzählen.
Findet größtenteils nicht statt.
Wenn etwas von offizieller Seite mitgeteilt wird, dann ist der Drops schon gelutscht und man muss es halt hinnehmen!
Der Buschfunk funktioniert dagegen wirklich sehr gut!
NEIN
Nein - sehr monoton.
Nichts...
Schlechte Bezahlung, Weihnachtsgeld jedes Jahr ein Problem... Mitarbeiter werden für blöd verkauft... Sind nicht ehrlich... Betriebsrat aggiert im Interesse des Unternehmens, anstatt des Arbeitnehmers...
Weniger Mitarbeitern in der oberen Etage... Viele Mitarbeiter unnötig... Versprechen halten... Mehr Unterstützung interessiert Mitarbeitern...
Lohnerhöhung
Wenn die Nase nicht passt,bist du unten durch und das bekommst du zu spüren...
War mal gut... Hat sich selbst in den Ruin gearbeitet...
Urlaubszettel werden gesammelt Monatelang....Beliebte Kollegen werden bevorzugt und andere müssen dann ihren Urlaub umändern...
Weiterbildung nur an ausgewählte, schmeichelnde Mitarbeitern...
Ein Witz..
Müll wird gut getrennt....
Jeder verkauft jeden...
Je nachdem,wird keine Rücksicht genommen
Schlechte Laune wird an den Mitarbeitern ausgelassen
Die Maschinen,sind nicht wirklich auf dem neusten Stand...
Naja,nur das was man für nötig hält...
Schmeichler/in werden bevorzugt...
Interessen für neue Arbeitsabläufe werden klein gehalten
Pünktlicher Lohn
Lügen im Bezug auf den Stand der Firma.
Lügen im Bezug auf Arbeitsverteilung.
Zusammen mit dem Arbeitnehmer arbeiten anstatt nach Prinzip der Hierarchie Pyramide.
Arbeitsatmosphäre unterm kleinen Mann/Frau ist hervorragend. Mit den oberen Abteilungen katastrophal.
Image der Firma wurde über die Jahre durch die Geschäftsleitung und einige Vorgesetzten heruntergewirtschaftet.
In einigen Abteilungen wird der Urlaubsantrag gesammelt um im Nachhinein seinem Liebling den Vorrang zu gewähren.
Interessen für neue Posten und Weiterbildung werden ignoriert oder mundtot gemacht.
Übers Gehalt kann man streiten. Sozialleistungen und Bonis werden geschluckt.
Unter den Werkern Top. Mit den oberen Abteilungen Flop.
Keinen Wert.
Vorgesetzte reagieren nicht auf Probleme, verschieben sie oder reden sie klein.
Neueste Maschinen, sauberes Arbeitsumfeld.
Es findet keine bis kaum Kommunikation von oben nach unten statt. Es wird oft drum rum geredet um Arbeitnehmern nicht die Wahrheit zu sagen.
Je tiefer man kriecht umso mehr rechte hat man. Egal an welcher Position man steht.
Interessen für neue Gebiete werden ignoriert oder nicht gefördert.
Ehrlich mit der Frage umgehen, ist das der richtige? Viele wissen es, aber anscheinend möchte man das nicht.
Unter den gleichgestellten Kollegen/innen recht gut. Ab einer gewissen Ebene unglaublich Arrogant.
Ist die Firma selber schuld. Das Problem ist doch bekannt.
Gibt es nicht
Nicht wirklich.
Immer neue Ausreden. VL gibt es
Mülltrennung klappt gut. Sozialbewusstsein?
Von oben her nicht erwünscht.
Wenig Verständniss, wenn man im Alter nicht mehr diesen Druck standhält
Die obersten sehr arrogant und einer mit sehr kurzer Zündschnur
Im Sommer ist es in den Hallen sehr heiß. Druck um dem Herscher seine Stückzahl zu bringen
Nur Buschfunk
Von oben nach unten
Unterschiedliche Projekte, aber im Prinzip immer das gleiche
Interessante Projekte, pünktlicher Lohn
Keine Wertschätzung
Mehr Menschlichkeit im Tagesgeschäft, vor allem von der Werksleitung
Unter direkten Kollegen ganz gut. Werksleitung lässt keine andere Meinung zu. Verurteilt Dinge die nicht stimmen.
Die Firma Ditter hatte vor Jahren einen sehr guten Ruf, als Kunststoffverarbeiter als auch als Arbeitgeber. Als Arbeitgeber ist das nicht mehr so
Firma steht über allem, alle privaten Interessen sind hinten an zu stellen.
Weiterbildung wird angeboten
Je nach Abteilung sehr gut, aber nicht überall. Bevor man bei dem Werksleiter schlecht da steht werden in manchen Abteilungen auch Kollegen verkauft
Kollegen die sich Jahre für die Firma eingesetzt haben, haben keinen Bonus
geben den Druck von ganz oben gezwungenermaßen nach unten weiter
In den Büros ist die Einrichtung gut.
In der Fertigung ist es im Sommer schon oft unmenschlich bei über 40 Grad in der Fertigungshalle
Viel wichtiges erfährt man zwischen Tür und Angel
Gehälter werden pünktlich bezahlt
Weihnachtsgeld wurde gekürzt, aber nicht für alle gleich
Die Produkte sind sehr interessant und macht Spaß an solchen Projekten mitzuwirken.
Einige Kollegen waren gut
Damit fangen wir am besten nicht an
Gewisse Leute entlassen um die Menschlichkeit wieder zu erlangen
Man ist dort nichts wert, man ist eine Nummer im System
Leider sehr schlecht, nur die Obrigkeit redet gut über die Firma
Die Arbeit steht an erster stelle, diesen Satz musste man oft hören. Familie kommt erst an 2ter Stelle
Mülltrennung ist vorhanden
Geplant war vieles, gemacht wurde nichts
Die Kollegen halten soweit zueinander, zumindest die der unteren ebene
Man wird nicht korrekt behandelt, wenn man nicht funktioniert ist man unten durch
Meiner Meinung schrecklich, was der die GF sagt ist Gesetz
Informationen werden über 5 Umwege durch zufall bekannt
Wenn die Firma Personalmangel hat, kann man verhandeln
Kennt die Firma nicht
Die Aufgaben waren zum Teil interessant, doch man musste sich alles selbst beibringen
Pünktlichkeit bei der Lohn und Gehaltszahlung.
Die gezahlten Zuschläge.
Die Regelarbeitszeit deckt nicht die vertragliche Arbeitszeit ab. Somit sind unbezahlte Sonderschichten nötig um nicht mit minus Stunden da zu stehen.
Wer seine Arbeit gut macht , darf dann noch die Arbeit von anderen mitmachen.
Mitarbeiter richtig schulen.
Die Vorgesetzten in die Pflicht nehmen, ihre Arbeit zu machen.
Mitarbeiter Vorschlagswesen einführen.
Ein großer Teil der Belegschaft ist demotiviert.
Du bist was du daraus machst!
Fremdwort!
Weiterbildung wird geschätzt und unterstützt. Nur nicht im Betrieb, nicht finanziell und nur in der Freizeit.
Die Schichtzulagen sind nicht in Ordnung!
Umstrukturierungen erfordern zwingend das 13. Monatsgehalt der Angestellten zu kürzen.
Nicht viel zu erkennen!
In unserer Abteilung bis auf ein paar Ausnahmen ganz gut.
Der Leistungsdruck ist für alle annähernd gleich groß. Wenig Rücksicht auf ältere Kollegen/innen.
Unterirdisch!
In manchen Bereichen sehr moderne Anlagen.
In machen Bereichen zu alt und zu klein gedacht.
Das machen wir schon immer so!
Findet erst statt wenn Fehler auftreten.
Vorher wird man über annähernd nichts informiert.
Alle sind gleich, nur manche etwas gleicher.
Interessante Aufgaben gibt es zum Teil, allerdings wenig Chancen diese zu bekommen!
So verdient kununu Geld.