6 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Spannende Projekte und Aufgaben
-Hohe Arbeitsbelastung
-Wenig Kommunikation durch die Führungsebene bei Themen, die das ganze Team betreffen (Neueinstellungen/Kündigung/Jahresplanung)
-Interne und externe Weiterbildungsmaßnahmen schaffen
-Versuchen eine Kapazitätsplanung einzuführen, um die Arbeitsbelastung in der Belegschaft besser steuern zu können
-Ggf. Technische Karrierefade schaffen, um Kolleg:innen auch ohne Führungsverantwortung Karrieremöglichkeiten zu bieten.
Tolle Kolleg:innen, das Teamgefühl hat allerdings unter hoher Fluktuation und hoher Arbeitsbelastung gelitten
Durch die Nähe zum DIW und die Möglichkeit für große nationale und internationale Institution zu arbeiten hat die DIW Econ einen sehr guten Ruf.
Aufgrund von Projektarbeit kaum vorhersehbare Spitzen in der Arbeitsbelastung. In der Vergangenheit leider wenig Bemühungen zur Verbesserung/Einführung einer Kapazitätsplanung.
Aufstiegsmöglichkeiten waren aufgrund der Größe des Unternehmens begrenzt. Externe Weiterbildungsmaßnahmen gab es keine. Intern bestand die Möglichkeit bei (öffentlichen) Vorträgen/Veranstaltungen des DIW teilzunehmen, wenn die Arbeitsbelastung es zugelassen hat.
Durch Größe des Unternehmens hatte man früh die Möglichkeit Projektverantwortung zu übernehme, wodurch man relativ viel lernen konnte/musste.
Grandiose Kolleg:innen, die füreinander einstehen!
Stark von der vorgesetzten Person abhängig. Insgesamt war die Kommunikation zu strategischen Themen intransparent (Neue Projekte/Wechsel von Kolleg:innen). Zum Teil gab es schwierige Aussagen einzelner Führungspersonen, die auch die Teamstruktur belastet haben.
Der Großteil arbeitete im Großraumbüro. Führungskräfte, einige ausgewählte Kolleg:innen und das Backoffice hatten Doppel - oder Einzelbüros.
Technische Ausstattung war in Ordnung (Firmenlaptops für Festangestellte). In der Vergangenheit waren ausgedruckte Anträge notwendig, um aus dem Homeoffice zu arbeiten. Arbeitszeiten waren kaum flexibel, da die Kernarbeitszeit zwischen 10:00 und 17:00 lag.
Für die Belegschaft relevante Themen, wie beispielsweise Kündigung, Neueinstellungen oder Jahresplanungen wurden zum Teil nicht oder sehr spät kommuniziert/thematisiert.
Gehalt war individuelle Verhandlungssache und meines Wissens nach etwas niedriger als bei anderen Beratungsunternehmen oder dem öffentlichen Dienst. Negativ ist dabei, dass zum Teil außerordentlich viele Überstunden notwendig waren, die nicht vergütet wurden und nur schwer in Freizeit auszugleichen waren. Sonstige Sozialleistungen, wie bspw. Zuschuss zum Deutschlandtick oder vermögenwirksame Leistung, gab es keine.
Aufgrund einer hohen Fluktuation waren es fast ausschließlich jüngere Kolleg:innen. Führungsebene war vollständig männlich besetzt. Inwieweit das der Größe des Unternehmens geschuldet war, mag ich nicht zu beurteilen.
Aufgrund der Nähe zum DIW gab es die Möglichkeit spannende Projekte zu bearbeiten. Einige Kolleg:innen sind nach einigen Projekten allerdings in ihrem Bereich "gefangen" gewesen und hatten kaum die Möglichkeit neue Themen zu bearbeiten. Grundsätzlich wurden die Projekte nach Bedarf und nicht nach Interesse zugeteilt.
Nähe zum DIW. Interessantes Aufgabengebiet. Gute Karrieremöglichkeiten wenn man rechtzeitig den Absprung schafft.
Katastrophale Kommunikation. Keine langfristige Planung. Respektloser Umgang der Geschäftsführung.
Geschäftsleitung sollte respektvoller sein.
Wenn es an MitarbeiterInnen mangelt und viele Aufträge abgearbeitet werden müssen, sollte man Bewerber nicht warten lassen. Diese haben zum Teil nicht mal Antworten nach einem Bewerbungsgespräch bekommen.
Gehalt an Markt anpassen.
Aufgrund der Nähe zum DIW und der teils namhaften Auftraggeber ist der Ruf ganz gut.
Es gibt wenig Flexibilität bei den Arbeitszeiten…außer man gehört zur Führungsebene
Es gibt keine Weiterbildungen. Man kann an DIW-Veranstaltungen teilnehmen, wenn man Zeit dafür findet. Da DIW im Namen steht, findet man gut einen neuen Arbeitgeber. Die Arbeitszeugnisse sind fair.
Gehalt lag teilweise weit unter TVÖD, nicht nur bei Berufseinsteigern.
Die zumeist jungen KollegInnen halten aufgrund der nicht vorhanden Führung gut zusammen.
Gibt eigentlich nur junge Mitarbeiter
Grenzt an Mobbing. Oft Respektlos.
Kommunikation der Führungsebene nach unten ist nicht vorhanden. Es wird nicht mal geteilt, ob das Unternehmen am Ende des Jahres etwas erwirtschaftet hat.
Die Aufgaben sind aufgrund der Nähe zum DIW sehr interessant.
Die direkten Kollegen*innen sind nett, Aufgaben sind zumeist interessant
Null Kommunikation von Vorgesetzen, null Entgegenkommen, fragwürdiges Vorgesetzenverhalten gegenüber Mitarbeitern, keine Work-Life-Balance
Junges, nettes Kollegium
Schlechte Arbeitsbedingungen, bedenkliches Verhalten von Vorgesetzten, keine Flexibilität bezüglich der Arbeitszeiten/mobilem Arbeiten, unterdurchschnittliche Bezahlung
Die Aufgaben sind sehr interessant und das Team ist super jung und nett!
Keine Transparenz, sehr schlechte Bezahlung, kein Entgegenkommen.
Spannende Aufgaben
Personalfluktuation