10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich alles
Das einige schlechte Mitarbeiter den Ruf ruinieren.
Sich von einer Mitarbeiterin trennen und alles wird besser und Mitarbeiter bleiben und sind zufriedener.
Ein super Team
Wegen nur einer schlechten Angestellten entsteht ein schlechter Ruf obwohl es ein guter Arbeitgeber ist.
Sehr familiär
Alle sehr gut, bis auf eine Mitarbeiterin über die alle schimpfen aber keiner unternimmt etwas
Sehr familiär
Stand immer hinter seinen Mitarbeitern
Ein bisschen mehr Transperenz was die Ziele und Visionen des Unternehmens betrifft.
Außen tolle Anlage mit super Möglichkeiten (innen leider etwas sehr mausfarben und kühl - "übersaniert")
Geschäftsführung: Banker mit null Plan vom Hotelgeschäft und vordergründiger Sozialkompetenz, wo sie publikumswirksam ist
Veraltete Herangehensweisen in vielen Bereichen, nur Abarbeitung vom Geschäft, oft auf Kosten der MA
Zuviel Eigeninitiative unerwünscht, dass kommt gern von den "Profis" aus der Geschäftsleitung: gut ist auf Dauer der, der linientreu ist und nicht zu viel in Frage stellt!
Es wird sehr, sehr viel Wert darauf gelegt, dass nach Außen alles harmonisch und perfekt wirkt ! Was da nicht passt, wird passend gemacht!
Profis einstellen und dann auch machen lassen
Andere Fachkompetenzen ohne Studium und "nur" mit Lehre achten und nicht so herablassend und jovial behandeln
Banker bleib bei deinen Leisten - schade, wenn Hotelfach zum Hobby degradiert wird...
Geschäftsführung: Ego Zuhause lassen
Außen hui, Umgang innen fui
viel viel viel und noch mehr Arbeit
Die Bank selber hat tolle Konzepte, für die MA des Hotels ist das aber wohl nicht nötig...
Da schlägt der Wunsch nach Außenwirkung oft den eigentlichen Sinn der Sache
war mal sehr gut, wurde mit der Zeit immer schlechter - der Fisch fängt halt am Kopf an...
In der Stiftung sollten als Geschäftsführer nur Leute eingesetzt werden, die den Gedanken, den man dort verfolgt, auch leben
Schöner Arbeitsplatz, hohes soziales Engagement
Unternehmenskultur, Kommunikation, Arbeitsatmosphäre
Führungsebene ersetzen
Immer ein offenes Ohr für Ideen und neue Vorschläge
Das nicht umsetzen der Ideen und Vorschläge
Seine Fachleute auch Fachleute sein lassen. Verbesserungen der Arbeitsplätze
Überstunden, kaum Möglichkeit auf Teilzeitarbeit
Das wichtigste was zählt
Komplett neues Personal ist das beste
Viele Azubis lernen dort und werden nicht richtig ausgebildet. Sieht man auch leider (Umgang mit den Gästen, usw)
Keine Aufstiegschancen in diesen Betrieb. Übernahme würde ich nicht empfehlen.
10 Stunden sind normal und Pausen müssen erzwungen werden. Kaum bis nie Wochenende frei ist vorbehalten für Mitarbeiter mit Kindern.
Absolutes Minimum ... hatten eine Gehaltserhöhung letztes Jahr (1 Leehrjajr) traf aber erst im 2 Ausbildungsjahr in Kraft ... die komplette Schulklasse hat es sofort und rückwirkend bekommen
Welche Ausbilder ... man arbeitet zu 99% alleine egal wie lange du da bei bist ... ist ja nicht Sinn und Zweck einer ,,Ausbildung“
Prüfungsvorbereitung ist ihnen egal und es wird kein Interesse gezeigt!
Wenn man auf Kindergarten steht, dann ist das der perfekte Arbeitsplatz ... es wird sich gerne über Gäste lustig gemacht auch mit der Gefahr das sie es mitbekommen
Kaum bis keine Zeit sich auch mal auf die Schule zu konzentrieren. Spätschicht vor schulwoche üblich. Auslandsaufenthalt nur möglich wenn man 180 und mehr vorarbeitet und nur gegen großen Stress verbunden (gute Leute dürfen nicht sie werden ja gebraucht).
Weder modern noch zeitgemäße Arbeitskittel!
Jeden Tag das gleiche. Man wählt diesen Beruf zwecks seiner Vielfalt die man dort aber nicht bekommt. Der Rahmenplan, wann man in welche Abteilung kommt würde hart von den Azubis erkämpft jedoch wird er tausend mal geändert und gekürzt. Hauptsächlich nur Service !!!
Kollegen ist Freundlichkeit nicht bekannt. Viele lästerein, kein Team und jeder arbeitet gegen jeden und du‘zen der Facharbeiter und hohe Vorgesetzte Alltag ...
Das Miteinander fehlt. Und das gegenseitige Verständnis der Arbeit anderer.
Häufige Umsetzung mit unzureichender Vorbereitung und absolut unzureichenden Mitteln
So verdient kununu Geld.