2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flache Hierarchie, alle bis zur Geschäftsführung sind per "Du"
in letzter Zeit vermehrt Überlast wegen fehlender Mitarbeiter
Angebote wie "Lunch&Learn". Fachliche Weiterbildung muss man aber in Eigeninitiative einfordern.
Arbeitgeber plant Ausstieg aus TVöD Tarif. Schon jetzt bei Neu-Verträgen keine Altersvorsorge nach TVöD sondern wenig attraktive Direktversicherung. Die beworbene Erfolgsbeteiligung wurde dieses Jahr zwar ausgezahlt, ist aber unsicher und nicht von persönlicher Leistung abhängig.
Also bei Neuverträgen gut verhandeln und fehlende Gehaltserhöhungen mit einpreisen.
durch Krisen zusammengeschweißt
keine Altersteilzeitregelung
muss sich noch zeigen, wie neue Geschäftsführung agiert.
die meisten Kollegen haben ein eigenes Büro. Gute Ausstattung der Arbeitsplätze. Arbeitskleidung wird gestellt.
derzeit keine Frauen in mittleren oder leitenden Positionen
fast jeder hat einen eigenen Arbeitsbereich, ohne die Möglichkeit sich mit anderen Kollegen fachlich auszutauschen. Wenig Wertschätzung der fachlichen Arbeit, da nur auf den Umsatz geschaut wird.
In letzter Zeit sehr restriktive Vorgaben für die Urlaubsplanung (keine Übernahme von Resturlaub ins Folgejahr). 39h Vollzeit, Vertrauensarbeitszeit.
wer am Anfang nicht gut verhandelt, hat keine Möglichkeiten für eine höhere Eingruppierung. Weiterbildung erfolgt meist intern.
nette Kollegen (wobei jetzt die jüngeren kündigen und die älteren in Rente gehen)
Nur sehr wenig Rückmeldung bei guten Arbeitsleistungen, Personalgespräche werden nur sehr sporadisch geführt.
Am Standort relativ flache Hierarchien, jedoch sehr schlechte Erreichbarkeit von IT und Personalabteilung in der Zentrale in Frankfurt.
in Anlehnung an TVöD Bund (jedoch ohne Leistungszulage, statt dessen eine Erfolgs-Beteiligung die jedoch in 10 Jahren nur ein mal ausgezahlt wurde) bei Neuverträgen ohne VBL (betriebliche Altersvorsorge des Bundes). Sonstige Sozialleistungen wie z.B. Essensgelt wurden gestrichen.
derzeit vor allem Konzentration auf das Kerngeschäft (das was Umsatz bringt) daher kaum Entwicklungspotential für neue Ideen.