7 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich sehr wohl hier :)
Wirklich sehr angenehm!
Kanunu stellt die Frage: Bist Du stolz darauf hier zu arbeiten? Und die ehrliche Antwort ist Ja! :) Ich bin stolz darauf, was wir gemeinsam aufgebaut und erreicht haben und darauf, wie viel Spaß wir in unserem Team haben und wie gut wir die großen und kleinen Krisen meistern und dass wir uns doch treu bleiben.
Auf die familiäre, emotionale oder gesundheitliche Situation wird bei uns sehr viel Rücksicht genommen.
Unser Team besteht ausschließlich aus starken Persönlichkeiten: Talentiert, intelligent, selbstbewusst und im besten Sinne ehrgeizig.
Respektvoller, vertrauensvoller Umgang.
Sehr gut ausgestattet
Mühelos! Wir verstehen uns sehr gut und man kann sich immer auf den anderen verlassen.
Der legendäre Filmproduzent Samuel Goldwyn sagte einmal: „The harder I work, the luckier I get“. Irgendwie trifft es auch auf uns zu.
Check ✅
Klar gibt es Alltag und Aufgaben, die weniger aufregend sind. Umso schöner sind die Zeiten, in denen man mit neuen Ideen spielen und sich austoben kann. Außerdem entwickeln wir uns ständig weiter, somit ist es nie langweilig.
Die iMacs, den Kaffee, den Redaktionshund.
Vorgesetztenverhalten muss überdacht werden: Führungskraft- und Kommunikationsmangel. Eine flache Hierarchie, flexible Arbeitszeiten und ein offenes, kommunikationsstarkes Team existiert nur als Aufzählungspunkt in ihren Stellenanzeigen, die recht häufig auf Jobbörsen anzutreffen sind....
Bitte belegt Kurse für Führungskräfte und unbedingt Persönlichkeitsentwicklung. Habt Geduld mit eurem Nachwuchs, man kann keine Wunder von Volontären oder Praktikanten erwarten. Sie sind dazu da, um was von euch zu lernen und nicht, um den Laden zu revolutionieren.
Modernste PCs bzw Macs und ein hochpreisiges Firmenauto - daran wurde nicht gespart.
Außen hui, innen pfui.
Auf selbstständige Recherche und Vorstellung von Weiterbildungsangeboten wird eingegangen. Seminare werden gebucht, Zeit dafür wird gerne gegeben.
Nur meine Kollegen hatten ein offenes Ohr für Fragen und Zeit für lustige Momente.
Feedback-Gespräche erst knapp vor Ende der Probezeit
Moderne MACs, teurer Firmenwagen. Wie Make Up über einem hässlichen Charakter.
Man sollte meinen, Kommunikation steht in einer Werbeagentur an erster Stelle...
Nur Praktikanten und Volontäre - mit den wenigen Gehältern finanziert sich der Chef aus Gewinnen den neuen Mercedes.
Gleichberechtigung bei einem männlichen und einem weiblichen Chef ist top.
Tabellen ausfüllen...
Auch schlechte Erfahrungen bringen einen weiter.
Die Inkompetenz der Geschäftsführung ist offensichtlich.
Besorgniserregend ist auch ihr wiederholter Versuch, negative Bewertungen zu manipulieren und Satz für Satz zu verändern, um negative Kommentare zu unterdrücken.
Ein solches Vorgehen führt in der Regel dazu, dass die Erfahrungen der Betroffenen verzerrt und verfälscht dargestellt werden. Quasi kann man behaupten, dass die Bewertung dieses Unternehmens keinen Mehrwert bietet, da negative Kommentare regelmäßig aussortiert werden.
Schulung in Unternehmensführung und Umgang mit Mitarbeitern.
Wechsel der Geschäftsführung.
(Die Geschäftsführung hat wiederholt versucht, diese Bewertung zu verändern, um negative Kommentare zu unterdrücken, was bemerkenswert ist.)
Die Atmosphäre im Unternehmen war äußerst belastend und geprägt von unangemessenem Verhalten seitens bestimmter Personen in der Geschäftsführung, die narzisstisches Verhalten an den Tag legten. Es war nahezu unmöglich, sich wohl zu fühlen oder kreativ zu arbeiten.
Das komplette Gegenteil von dem, wie es dargestellt wurde.
Nicht ok.
Wurde leider nicht beachtet
Kritik war ein Fremdwort, da sie aufs Schärfste verurteilt wurde. Es war nicht möglich, sich mit Kollegen über mögliche Verbesserungspunkte auszutauschen.
Über LinkedIn wurde ich auf das Unternehmen aufmerksam. Dort wird angegeben, dass das Unternehmen 11 bis 50 Beschäftigte hat (siehe LinkedIn). Allerdings traf ich während des gesamten Zeitraums nur auf 2 weitere Mitarbeiter vor Ort: einen Auszubildenden und einen Art Director mittleren Alters. Es wurde mir mitgeteilt, dass es noch 2 Freelancer gibt. Daher kann ich keine Informationen zum Umgang mit älteren Kollegen bieten.
Ich persönlich finde, dass einige Mitglieder der Geschäftsführung sich in einer Art und Weise verhalten haben, die für mich unerträglich, beleidigend, homophob, rassistisch und sexistisch ist. Diese Verhaltensweisen empfinde ich als völlig inakzeptabel. Während der Mittagspausen wurden Witze gemacht, die ich als unangemessen empfand, und ich war frustriert darüber, dass Kritik daran nicht erlaubt war. Darüber hinaus habe ich im Büro Verhaltensweisen beobachtet, die meiner Meinung nach diskriminierend sind und die negative Auswirkungen auf die moralische Integrität des Arbeitsumfelds haben
Die Ausstattung war fast zeitgemäß, jedoch nur das Nötigste
Ich fühlte mich mit meinen Aufgaben allein gelassen. Im Großen und Ganzen war ich mit der Kommunikation sehr unzufrieden. Verständnisfragen überstiegen die Kapazität der GF/Betreuung.
Als Pflichtpraktikant wurde mein Vertrag mit einem monatlichen Gehalt von 400€ festgelegt. Allerdings wurde mir am Ende des ersten Monats mein Gehalt gestrichen. Es drängt sich mir der Eindruck auf, dass diese Maßnahme möglicherweise aufgrund einer vermeintlich schlechten finanziellen Lage des Unternehmens ergriffen wurde oder sogar als Form der vorsätzlichen Schädigung in Betracht gezogen wurde. Ich muss zugeben, dass ich diese Handlung persönlich als äußerst bösartig empfand und sie in keiner Weise als professionell wahrnahm. Es ist wichtig anzumerken, dass sich diese Situation mitten in der Pandemie ereignete und ich das Pflichtpraktikum dringend benötigte, um mein Studium abzuschließen. Trotz der äußerst schwierigen Umstände blieb ich dort, *Nachweis liegt vor.
Ich empfand das Thema Gleichberechtigung als äußerst verbesserungswürdig.
Leider nicht vorhanden.
Top
Alle unter 45
Kurze Wege, angenehm
Mehr Frauen als Männer
Sehr abwechslungsreich
Hunde im Büro, private Termine sind kein Problem, immer ein offenes Ohr, tolle Projekte
Projekte kommen oft plötzlich und ohne großen Vorlauf. Das liegt vermutlich aber eher an den Kunden.
Kann ich noch nichts zu sagen
Keine unnötigen Reisen, auf Mülltrennung wird penibel geachtet (auch durch den Hausmeister, der den Müll teilweise nochmal sortiert)
Wenig Meetings, viel direkte Kommunikation
Mehr Frauen als Männer im Unternehmen.
Große und kleine Kunden, immer wieder neue Aufgaben, immer neue Herausforderungen, Langeweile gibt es nicht.
- eigene Fehler eingestehen
- Unzufriedenheit reflektieren und nicht unkontrolliert an den Kollegen auslassen
- Weiterbildungen für die Führungsetage in Sachen "Mitarbeitermotivation, Führung und Teambuilding"
- langfristige Ziele und Planungen schriftlich festhalten und klar in Meetings kommunizieren
- auf langfristige Arbeitsbeziehungen setzen (nicht die jungen Kreativen "verheizen" und bei Lust und Laune entlassen)
- Probleme der Mitarbeiter besprechen und ernst nehmen
- andere Meinungen zulassen!!
- Briefings deutlicher machen und Feedback professionell gestalten
- nicht nur haltlose Versprechungen in den Raum stellen (macht auf Dauer unglaubwürdig)
Zunächst macht die Agentur einen jungen, modernen und lockeren Eindruck. Doch nach den ersten paar Wochen/Monaten blättert die Fassade. Fehler machen ist unerwünscht und das bekommt man ganz deutlich zu spüren. Wären die Kollegen nicht da gewesen, wäre die Arbeitsatmosphäre teilweise nicht zu ertragen gewesen.
Eigenwahrnehmung und Fremdwahrnehmung fallen deutlich auseinander. Die Firma hält sich selbst für einen der Top-Arbeitgeber. Die Realität sieht leider anders aus. Hab in der ganzen Zeit keinen Mitarbeiter erlebt, der sich positiv über das Unternehmen geäußert hat.
Der Kollegenzusammenhalt war immer toll. Um ehrlich zu sein: anders hätte man diesen Job auch nicht so lange durchgehalten. Schade nur, dass das Team nach und nach aufgelöst wurde.
Dort liegt der Hund begraben: Durch Kritikunfähigkeit und fehlender Selbstreflexion ist die Zusammenarbeit von höchst toxischem Verhalten geprägt gewesen. Wer in den Augen der Führungsebene nicht performt ist automatisch abgeschrieben. Feedbackgespräche? Fehlanzeige! Es wird kein Wert auf eine langjährige und von Vertrauen geprägte Arbeitsbeziehung gelegt. Stattdessen werden Kündigungen am laufenden Band ausgesprochen und neue, unerfahrene Mitarbeiter eingestellt. Das sorgt natürlich auch für großen Unmut im Team. Eine Arbeitsplatzsicherheit ist praktisch kaum gegeben. Der Großteil der Mitarbeiter hatte Angst die eigene Meinung zu vertreten. Wer Unmut äußerte und der Führungsetage nicht genau das sagte, was sie hören wollte, war ganz schnell wieder weg. In manchen Fällen wurden die eigenen Fehler auch einfach auf andere Mitarbeiter geschoben. Sowas habe ich noch nie erlebt.
Schönes Büro, tolle technische Ausrüstung und Getränke waren umsonst.
Eine Kommunikationsagentur in der nur wenig kommuniziert wird. Da muss man sich schon auf den Bürofunk verlassen. Wenn es dann mal ein Meeting gab, hört sich die Führungsebene am liebsten selbst reden. Gegenmeinungen wurden ganz schnell abgewiegelt und relativiert.
Positiv: Es wurden keine Unterschiede gemacht. Alle wurden gleich behandelt.
Am Anfang wurden große Versprechungen gemacht, die nach großer Karriere klangen. Schnell merkte man aber, dass man einfach nur eine sehr sehr günstige Arbeitskraft war. Die Aufgaben waren oft eintönig und auf genaue Briefings konnte man vergeblich warten. Das führte bei den meisten Kollegen zu einer schnellen Frustration, weil man nicht den Hauch von Anerkennung erhalten hat und für "Fehler" auf eine unprofessionelle Art und Weise fertiggemacht wurde.
Schicke Büros mit aktueller Technik und individueller Deko. Sehr angenehmes Ambiente - nicht zu unterschätzen. Das Auge arbeitet schließlich mit.
Die preisgekrönten Kampagnen und ihr Erfolg sprechen für sich. Namhafte Kunden und geile Ideen. Man muss sich wahrlich nicht schämen, hier zu arbeiten. Im Gegenteil.
Hier kann man pünktlich in den Feierabend und muss sich nicht verstellen. Was will man mehr?
Müll wird getrennt. Dafür röhrt und blubbert das Auto vom Chef so, dass man vor Wollust eine Gänsehaut bekommt. :-) Apropos Todsünden... hier völlt man nicht nur gerne beim gemeinsamen Mittagessen, die Firma übernimmt sogar einen Großteil der Kosten dafür. Das habe ich noch nirgendwo anders so erlebt. Prost darauf,
Ein kreatives, sympathisches und kollegiales Team, mit dem man gerne auch privat die Zeit verbringen mag. Super spannende und liebe Leute! Gilt für die Mitarbeiter genauso wie die Chefs.
Alt? Was ist das? Hier sind alle jung. Vom Alter und vom Kopf her. Ich war vermutlich der älteste Kollege ever, aber zu mir waren sie nett. Ehrenwort.
Tadellos. Ein junges, sehr kreatives und wirklich cooles Führungsduo, mit dem man nicht nur fachsimpeln, sondern sich auch herrlich über Privates austauschen und gemeinsam über Nonsens lachen kann. Fühlt sich eher nach Kumpel als nach Boss an - ohne dass man den Respekt verliert.
Viele wohnen nur halb so schön, wie man bei DNMC arbeitet. Stylisch eingerichtet und technisch auf dem neuesten Stand.
Flache Hierarchien und kurze Dienstwege. Digital vernetzt und doch auch per analogen Ruf über den Flur gut zu Erreichen.
Die Vergütung ist angemessen. Und der Zuschuss zum Essen ist ein echter Pluspunkt obendrauf.
Klar, der Chef hat auch hier den Hut auf, aber die Hierarchien sind angenehm flach und der Austausch auf Augenhöhe. Kein Befehlston, dafür kreatives Pingpong und zwischenmenschliches Verständnis.
Internet ist Neuland? Nicht bei DNMC. Was andere Agenturen labern, wird hier besser und erfolgreicher gemacht. Ich war nach einem Sprung ins kalte Wasser (aus privaten Gründen) zwar nur kurze Zeit da, aber das hat ausgereicht, um viel zu lernen und viel Spaß zu haben.