7 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite im Vertrieb für die "Grow"-Services und es macht wirklich Spaß. Die Produkte funktionieren und bieten echten Mehrwert. Das macht die Gespräche mit Kunden angenehm und erfolgreich.
Es fehlt manchmal die Struktur oder Klarheit, wohin die Reise genau geht. Es braucht gelegentlich Geduld und Eigeninitiative, um sich zurechtzufinden.
Es wäre toll, wenn es noch gezieltere Weiterbildungsmöglichkeiten für den Vertrieb gäbe – z. B. regelmäßige Sales-Trainings oder Best-Practice-Sharings mit anderen Teams.
Produktiv
100% gegeben
regelmäßige Videocalls
fordernd, aber fair
Die iMacs, den Kaffee, den Redaktionshund.
Vorgesetztenverhalten muss überdacht werden: Führungskraft- und Kommunikationsmangel. Eine flache Hierarchie, flexible Arbeitszeiten und ein offenes, kommunikationsstarkes Team existiert nur als Aufzählungspunkt in ihren Stellenanzeigen, die recht häufig auf Jobbörsen anzutreffen sind....
Bitte belegt Kurse für Führungskräfte und unbedingt Persönlichkeitsentwicklung. Habt Geduld mit eurem Nachwuchs, man kann keine Wunder von Volontären oder Praktikanten erwarten. Sie sind dazu da, um was von euch zu lernen und nicht, um den Laden zu revolutionieren.
Modernste PCs bzw Macs und ein hochpreisiges Firmenauto - daran wurde nicht gespart.
Außen hui, innen pfui.
Auf selbstständige Recherche und Vorstellung von Weiterbildungsangeboten wird eingegangen. Seminare werden gebucht, Zeit dafür wird gerne gegeben.
Nur meine Kollegen hatten ein offenes Ohr für Fragen und Zeit für lustige Momente.
Feedback-Gespräche erst knapp vor Ende der Probezeit
Moderne MACs, teurer Firmenwagen. Wie Make Up über einem hässlichen Charakter.
Man sollte meinen, Kommunikation steht in einer Werbeagentur an erster Stelle...
Nur Praktikanten und Volontäre - mit den wenigen Gehältern finanziert sich der Chef aus Gewinnen den neuen Mercedes.
Gleichberechtigung bei einem männlichen und einem weiblichen Chef ist top.
Tabellen ausfüllen...
Auch schlechte Erfahrungen bringen einen weiter.
Die Inkompetenz der Geschäftsführung ist offensichtlich.
Besorgniserregend ist auch ihr wiederholter Versuch, negative Bewertungen zu manipulieren und Satz für Satz zu verändern, um negative Kommentare zu unterdrücken.
Ein solches Vorgehen führt in der Regel dazu, dass die Erfahrungen der Betroffenen verzerrt und verfälscht dargestellt werden. Quasi kann man behaupten, dass die Bewertung dieses Unternehmens keinen Mehrwert bietet, da negative Kommentare regelmäßig aussortiert werden.
Schulung in Unternehmensführung und Umgang mit Mitarbeitern.
Wechsel der Geschäftsführung.
(Die Geschäftsführung hat wiederholt versucht, diese Bewertung zu verändern, um negative Kommentare zu unterdrücken, was bemerkenswert ist.)
Die Atmosphäre im Unternehmen war äußerst belastend und geprägt von unangemessenem Verhalten seitens bestimmter Personen in der Geschäftsführung, die narzisstisches Verhalten an den Tag legten. Es war nahezu unmöglich, sich wohl zu fühlen oder kreativ zu arbeiten.
Das komplette Gegenteil von dem, wie es dargestellt wurde.
Nicht ok.
Wurde leider nicht beachtet
Kritik war ein Fremdwort, da sie aufs Schärfste verurteilt wurde. Es war nicht möglich, sich mit Kollegen über mögliche Verbesserungspunkte auszutauschen.
Über LinkedIn wurde ich auf das Unternehmen aufmerksam. Dort wird angegeben, dass das Unternehmen 11 bis 50 Beschäftigte hat (siehe LinkedIn). Allerdings traf ich während des gesamten Zeitraums nur auf 2 weitere Mitarbeiter vor Ort: einen Auszubildenden und einen Art Director mittleren Alters. Es wurde mir mitgeteilt, dass es noch 2 Freelancer gibt. Daher kann ich keine Informationen zum Umgang mit älteren Kollegen bieten.
Ich persönlich finde, dass einige Mitglieder der Geschäftsführung sich in einer Art und Weise verhalten haben, die für mich unerträglich, beleidigend, homophob, rassistisch und sexistisch ist. Diese Verhaltensweisen empfinde ich als völlig inakzeptabel. Während der Mittagspausen wurden Witze gemacht, die ich als unangemessen empfand, und ich war frustriert darüber, dass Kritik daran nicht erlaubt war. Darüber hinaus habe ich im Büro Verhaltensweisen beobachtet, die meiner Meinung nach diskriminierend sind und die negative Auswirkungen auf die moralische Integrität des Arbeitsumfelds haben
Die Ausstattung war fast zeitgemäß, jedoch nur das Nötigste
Ich fühlte mich mit meinen Aufgaben allein gelassen. Im Großen und Ganzen war ich mit der Kommunikation sehr unzufrieden. Verständnisfragen überstiegen die Kapazität der GF/Betreuung.
Als Pflichtpraktikant wurde mein Vertrag mit einem monatlichen Gehalt von 400€ festgelegt. Allerdings wurde mir am Ende des ersten Monats mein Gehalt gestrichen. Es drängt sich mir der Eindruck auf, dass diese Maßnahme möglicherweise aufgrund einer vermeintlich schlechten finanziellen Lage des Unternehmens ergriffen wurde oder sogar als Form der vorsätzlichen Schädigung in Betracht gezogen wurde. Ich muss zugeben, dass ich diese Handlung persönlich als äußerst bösartig empfand und sie in keiner Weise als professionell wahrnahm. Es ist wichtig anzumerken, dass sich diese Situation mitten in der Pandemie ereignete und ich das Pflichtpraktikum dringend benötigte, um mein Studium abzuschließen. Trotz der äußerst schwierigen Umstände blieb ich dort, *Nachweis liegt vor.
Ich empfand das Thema Gleichberechtigung als äußerst verbesserungswürdig.
Leider nicht vorhanden.
Hunde im Büro, private Termine sind kein Problem, immer ein offenes Ohr, tolle Projekte
Projekte kommen oft plötzlich und ohne großen Vorlauf. Das liegt vermutlich aber eher an den Kunden.
Kann ich noch nichts zu sagen
Keine unnötigen Reisen, auf Mülltrennung wird penibel geachtet (auch durch den Hausmeister, der den Müll teilweise nochmal sortiert)
Wenig Meetings, viel direkte Kommunikation
Mehr Frauen als Männer im Unternehmen.
Große und kleine Kunden, immer wieder neue Aufgaben, immer neue Herausforderungen, Langeweile gibt es nicht.
Hunde im Büro, täglicher Zuschuss zum Mittagessen, moderne Macs und MacBooks
Kein Büro in Berlin, zu wenig Homeoffice
Mehr Homeoffice wäre toll, insbesondere für Mitarbeiter, die jeden Tag aus Berlin kommen.
Die Atmosphäre war meistens gut. Habe mich wohlgefühlt und bin meistens gerne zur Arbeit gefahren.
Private Termine in der Arbeitszeit waren nie ein Problem.
Gemeinsame Mittagspausen ❤️
Das Team ist nicht so groß und daher spricht eigentlich jeder mit jedem.
Ich habe sehr viele unterschiedliche Aufgaben machen dürfen/müssen und viel gelernt - mal mit mehr und mal mit weniger Spaß.
Es war an sich ganz interessant in diese Richtung das Marketing rein zu schnuppern. Die Arbeitskollegen waren der Grund warum man sich auf die Arbeit gefreut hat.
Es müsste mehr für die Mitarbeitermotivation tun. Man fühlt sich nicht wirklich wertgeschätzt.
Durch viele wechselnde Aufgaben konnte ich vieles ausprobieren und lernen.
Es wird viel erwartet und man wird oft ins kalte Wasser geworfen.
Es sollte mehr für's Team gemacht werden (z.B. Teamevents, Weiterbildungen)
Hat mir für weitere Bewerbungen viel gebracht.