9 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite im Vertrieb für die "Grow"-Services und es macht wirklich Spaß. Die Produkte funktionieren und bieten echten Mehrwert. Das macht die Gespräche mit Kunden angenehm und erfolgreich.
Es fehlt manchmal die Struktur oder Klarheit, wohin die Reise genau geht. Es braucht gelegentlich Geduld und Eigeninitiative, um sich zurechtzufinden.
Es wäre toll, wenn es noch gezieltere Weiterbildungsmöglichkeiten für den Vertrieb gäbe – z. B. regelmäßige Sales-Trainings oder Best-Practice-Sharings mit anderen Teams.
Produktiv
100% gegeben
regelmäßige Videocalls
fordernd, aber fair
Die Flexibilität was die Arbeitszeit und den Arbeitsort angeht. Ich hatte nie das Gefühl, dass es ein Problem ist, dass ich aus dem Homeoffice arbeite.
Mehr Teamevents wären toll, allerdings sind die Kollegen alle in Deutschland verteilt und so sieht man sich eigentlich fast immer nur virtuell.
Ich arbeite seit zwei Jahren zu 100% im Homeoffice und liebe es. Die Zusammenarbeit ist vertrauensvoll und ich fühle mich wertgeschätzt.
Top Referenzen für meinen Lebenslauf gesammelt.
Ich habe viel Freiraum.
Ich durfte mir Kurse aussuchen und die wurden gerne gebucht.
Meine Ansprechpartnerin und auch der Chef sind immer erreichbar und für mich da.
Ich hatte mir den Job genau so vorgestellt.
Schnell und ohne Probleme
Ich arbeite immer wieder auf neuen Kunden. Langweilig wird es nie.
Die iMacs, den Kaffee, den Redaktionshund.
Vorgesetztenverhalten muss überdacht werden: Führungskraft- und Kommunikationsmangel. Eine flache Hierarchie, flexible Arbeitszeiten und ein offenes, kommunikationsstarkes Team existiert nur als Aufzählungspunkt in ihren Stellenanzeigen, die recht häufig auf Jobbörsen anzutreffen sind....
Bitte belegt Kurse für Führungskräfte und unbedingt Persönlichkeitsentwicklung. Habt Geduld mit eurem Nachwuchs, man kann keine Wunder von Volontären oder Praktikanten erwarten. Sie sind dazu da, um was von euch zu lernen und nicht, um den Laden zu revolutionieren.
Modernste PCs bzw Macs und ein hochpreisiges Firmenauto - daran wurde nicht gespart.
Außen hui, innen pfui.
Auf selbstständige Recherche und Vorstellung von Weiterbildungsangeboten wird eingegangen. Seminare werden gebucht, Zeit dafür wird gerne gegeben.
Nur meine Kollegen hatten ein offenes Ohr für Fragen und Zeit für lustige Momente.
Feedback-Gespräche erst knapp vor Ende der Probezeit
Moderne MACs, teurer Firmenwagen. Wie Make Up über einem hässlichen Charakter.
Man sollte meinen, Kommunikation steht in einer Werbeagentur an erster Stelle...
Nur Praktikanten und Volontäre - mit den wenigen Gehältern finanziert sich der Chef aus Gewinnen den neuen Mercedes.
Gleichberechtigung bei einem männlichen und einem weiblichen Chef ist top.
Tabellen ausfüllen...
Auch schlechte Erfahrungen bringen einen weiter.
Die Inkompetenz der Geschäftsführung ist offensichtlich.
Besorgniserregend ist auch ihr wiederholter Versuch, negative Bewertungen zu manipulieren und Satz für Satz zu verändern, um negative Kommentare zu unterdrücken.
Ein solches Vorgehen führt in der Regel dazu, dass die Erfahrungen der Betroffenen verzerrt und verfälscht dargestellt werden. Quasi kann man behaupten, dass die Bewertung dieses Unternehmens keinen Mehrwert bietet, da negative Kommentare regelmäßig aussortiert werden.
Schulung in Unternehmensführung und Umgang mit Mitarbeitern.
Wechsel der Geschäftsführung.
(Die Geschäftsführung hat wiederholt versucht, diese Bewertung zu verändern, um negative Kommentare zu unterdrücken, was bemerkenswert ist.)
Die Atmosphäre im Unternehmen war äußerst belastend und geprägt von unangemessenem Verhalten seitens bestimmter Personen in der Geschäftsführung, die narzisstisches Verhalten an den Tag legten. Es war nahezu unmöglich, sich wohl zu fühlen oder kreativ zu arbeiten.
Das komplette Gegenteil von dem, wie es dargestellt wurde.
Nicht ok.
Wurde leider nicht beachtet
Kritik war ein Fremdwort, da sie aufs Schärfste verurteilt wurde. Es war nicht möglich, sich mit Kollegen über mögliche Verbesserungspunkte auszutauschen.
Über LinkedIn wurde ich auf das Unternehmen aufmerksam. Dort wird angegeben, dass das Unternehmen 11 bis 50 Beschäftigte hat (siehe LinkedIn). Allerdings traf ich während des gesamten Zeitraums nur auf 2 weitere Mitarbeiter vor Ort: einen Auszubildenden und einen Art Director mittleren Alters. Es wurde mir mitgeteilt, dass es noch 2 Freelancer gibt. Daher kann ich keine Informationen zum Umgang mit älteren Kollegen bieten.
Ich persönlich finde, dass einige Mitglieder der Geschäftsführung sich in einer Art und Weise verhalten haben, die für mich unerträglich, beleidigend, homophob, rassistisch und sexistisch ist. Diese Verhaltensweisen empfinde ich als völlig inakzeptabel. Während der Mittagspausen wurden Witze gemacht, die ich als unangemessen empfand, und ich war frustriert darüber, dass Kritik daran nicht erlaubt war. Darüber hinaus habe ich im Büro Verhaltensweisen beobachtet, die meiner Meinung nach diskriminierend sind und die negative Auswirkungen auf die moralische Integrität des Arbeitsumfelds haben
Die Ausstattung war fast zeitgemäß, jedoch nur das Nötigste
Ich fühlte mich mit meinen Aufgaben allein gelassen. Im Großen und Ganzen war ich mit der Kommunikation sehr unzufrieden. Verständnisfragen überstiegen die Kapazität der GF/Betreuung.
Als Pflichtpraktikant wurde mein Vertrag mit einem monatlichen Gehalt von 400€ festgelegt. Allerdings wurde mir am Ende des ersten Monats mein Gehalt gestrichen. Es drängt sich mir der Eindruck auf, dass diese Maßnahme möglicherweise aufgrund einer vermeintlich schlechten finanziellen Lage des Unternehmens ergriffen wurde oder sogar als Form der vorsätzlichen Schädigung in Betracht gezogen wurde. Ich muss zugeben, dass ich diese Handlung persönlich als äußerst bösartig empfand und sie in keiner Weise als professionell wahrnahm. Es ist wichtig anzumerken, dass sich diese Situation mitten in der Pandemie ereignete und ich das Pflichtpraktikum dringend benötigte, um mein Studium abzuschließen. Trotz der äußerst schwierigen Umstände blieb ich dort, *Nachweis liegt vor.
Ich empfand das Thema Gleichberechtigung als äußerst verbesserungswürdig.
Leider nicht vorhanden.
Hunde im Büro, täglicher Zuschuss zum Mittagessen, moderne Macs und MacBooks
Kein Büro in Berlin, zu wenig Homeoffice
Mehr Homeoffice wäre toll, insbesondere für Mitarbeiter, die jeden Tag aus Berlin kommen.
Die Atmosphäre war meistens gut. Habe mich wohlgefühlt und bin meistens gerne zur Arbeit gefahren.
Private Termine in der Arbeitszeit waren nie ein Problem.
Gemeinsame Mittagspausen ❤️
Das Team ist nicht so groß und daher spricht eigentlich jeder mit jedem.
Ich habe sehr viele unterschiedliche Aufgaben machen dürfen/müssen und viel gelernt - mal mit mehr und mal mit weniger Spaß.
Sehr gute technische Ausstattung mit modernen Macs, Notebooks und sehr gute Büroausstattung.
Die Arbeitszeiten könnten noch flexibler sein, auch mehr Homeoffice wäre wünschenswert
Die Projekte und Kundenliste sprechen für sich und machen sich definitiv super im Lebenslauf.
Es gibt viele Projekte, in denen man sich ausprobieren kann und es wird angestrebt, dass Mitarbeiter langfristig auch eine Projektleistung übernehmen können.
- eigene Fehler eingestehen
- Unzufriedenheit reflektieren und nicht unkontrolliert an den Kollegen auslassen
- Weiterbildungen für die Führungsetage in Sachen "Mitarbeitermotivation, Führung und Teambuilding"
- langfristige Ziele und Planungen schriftlich festhalten und klar in Meetings kommunizieren
- auf langfristige Arbeitsbeziehungen setzen (nicht die jungen Kreativen "verheizen" und bei Lust und Laune entlassen)
- Probleme der Mitarbeiter besprechen und ernst nehmen
- andere Meinungen zulassen!!
- Briefings deutlicher machen und Feedback professionell gestalten
- nicht nur haltlose Versprechungen in den Raum stellen (macht auf Dauer unglaubwürdig)
Zunächst macht die Agentur einen jungen, modernen und lockeren Eindruck. Doch nach den ersten paar Wochen/Monaten blättert die Fassade. Fehler machen ist unerwünscht und das bekommt man ganz deutlich zu spüren. Wären die Kollegen nicht da gewesen, wäre die Arbeitsatmosphäre teilweise nicht zu ertragen gewesen.
Eigenwahrnehmung und Fremdwahrnehmung fallen deutlich auseinander. Die Firma hält sich selbst für einen der Top-Arbeitgeber. Die Realität sieht leider anders aus. Hab in der ganzen Zeit keinen Mitarbeiter erlebt, der sich positiv über das Unternehmen geäußert hat.
Der Kollegenzusammenhalt war immer toll. Um ehrlich zu sein: anders hätte man diesen Job auch nicht so lange durchgehalten. Schade nur, dass das Team nach und nach aufgelöst wurde.
Dort liegt der Hund begraben: Durch Kritikunfähigkeit und fehlender Selbstreflexion ist die Zusammenarbeit von höchst toxischem Verhalten geprägt gewesen. Wer in den Augen der Führungsebene nicht performt ist automatisch abgeschrieben. Feedbackgespräche? Fehlanzeige! Es wird kein Wert auf eine langjährige und von Vertrauen geprägte Arbeitsbeziehung gelegt. Stattdessen werden Kündigungen am laufenden Band ausgesprochen und neue, unerfahrene Mitarbeiter eingestellt. Das sorgt natürlich auch für großen Unmut im Team. Eine Arbeitsplatzsicherheit ist praktisch kaum gegeben. Der Großteil der Mitarbeiter hatte Angst die eigene Meinung zu vertreten. Wer Unmut äußerte und der Führungsetage nicht genau das sagte, was sie hören wollte, war ganz schnell wieder weg. In manchen Fällen wurden die eigenen Fehler auch einfach auf andere Mitarbeiter geschoben. Sowas habe ich noch nie erlebt.
Schönes Büro, tolle technische Ausrüstung und Getränke waren umsonst.
Eine Kommunikationsagentur in der nur wenig kommuniziert wird. Da muss man sich schon auf den Bürofunk verlassen. Wenn es dann mal ein Meeting gab, hört sich die Führungsebene am liebsten selbst reden. Gegenmeinungen wurden ganz schnell abgewiegelt und relativiert.
Positiv: Es wurden keine Unterschiede gemacht. Alle wurden gleich behandelt.
Am Anfang wurden große Versprechungen gemacht, die nach großer Karriere klangen. Schnell merkte man aber, dass man einfach nur eine sehr sehr günstige Arbeitskraft war. Die Aufgaben waren oft eintönig und auf genaue Briefings konnte man vergeblich warten. Das führte bei den meisten Kollegen zu einer schnellen Frustration, weil man nicht den Hauch von Anerkennung erhalten hat und für "Fehler" auf eine unprofessionelle Art und Weise fertiggemacht wurde.
Durch viele wechselnde Aufgaben konnte ich vieles ausprobieren und lernen.
Es wird viel erwartet und man wird oft ins kalte Wasser geworfen.
Es sollte mehr für's Team gemacht werden (z.B. Teamevents, Weiterbildungen)
Hat mir für weitere Bewerbungen viel gebracht.
Überdenkt eure moralischen Unternehmenswerte und reflektiert euer Verhalten ggü. euren Mitarbeitern. Nehmt konstruktive Kritik an, lernt eure Mitarbeiter zu schätzen und geht fair und ehrlich mit ihnen um! Arbeitet vor allem auch an einer offenen Kommunikation!
Leider herrscht kein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima. Mir kam es so vor, als hatten alle Mitarbeiter Angst, ihr ehrliche Meinung zu sagen.
Ich persönlich denke, dass in der Agentur nach dem Prinzip "Mehr Schein als Sein" vorgegangen wird.
Ich musste oft an Wochenenden arbeiten.
Die meisten Kollegen sind fair und halten zusammen. Meiner Meinung nach versuchen das einige wenige Mitarbeiter durch unangemessenes Sozialverhalten kaputt zu machen.
Hier liegt leider der große Knackpunkt des Unternehmens: Für mich war das Vorgesetztenverhalten kaum aushaltbar.
Ich habe mit derselben Position nie so wenig verdient wie dort.
Meiner Meinung nach sind die Aufgaben sehr monoton und wenig abwechslungsreich.