8 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre - es lässt sich wirklich gut arbeiten, da der persönliche Aspekt nicht zu kurz kommt und sowohl durch Kollegen, als auch durch Vorgesetzte hervorragende Unterstützung geboten ist.
Auf die Work-Life-Balance wird auf jeden Fall geachtet. Schulungen zu Verbesserungsansätzen für die W-L-B und eine stringente Einhaltung der Arbeitszeit ermöglichen einen guten Ausgleich. Aufgrund der tollen Kollegen und der interessanten Aufgaben, hatte ich jedoch auch nie das Gefühl, einen wirklichen Ausgleich zu benötigen.
Die Kollegen sind zum Großteil sehr umwelt- & sozialbewusst. Das spiegelt auch die Haltung von DocCirrus zu diesen Themen gut wieder.
Ich konnte sehr wertvolle Erfahrungen sammeln, die ich nun in meinem Studium in vielen Bereichen in der Theorie wiederfinde.
Auch als Praktikant, der nunmal nur temporär beschäftigt ist, wird man direkt mit eingebunden. Es lässt sich wirklich locker durch den Arbeitsalltag gehen, wenn man die Pausen gemeinsam lachend verbringt. Bei einem Event konnte ich als Praktikant direkt miterleben, dass der Kollegenzusammenhalt bei DocCirrus über die Bereiche und die Karrierestufen hinausgeht.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Sehr angenehmes Verhältnis. Immer ein offenes Ohr und ideale Förderung für einen Praktikanten.
Konnte mich zu keinem Zeitpunkt beschweren.
Wie schon gesagt, fühlte ich mich als Praktikant direkt gleichberechtigt behandelt.
Ich konnte als Praktikant immer wieder meine Aufgaben feedbacken und hatte somit die Möglichkeit, während meines gesamten Praktikums durchgehend spannende und herausfordernde Aufgaben zu erhalten, von denen ich wirklich etwas mitgenommen habe. Mein Vorgesetzter hat meine Aufgaben immer in den Gesamtkontext eingeordnet, sodass ich zu jeder Zeit wusste, dass meine Arbeit sinnvoll und zielführend ist.
Leider nichts. Ich wünschte ich hätte niemals dort gearbeitet.
Das kein Geld in die Hand genommen wir für Fortbildungen, Mitarbeiter regelmäßig aus dem HO in den Standort zu hole, unterirdische Hirachiestrukturen, unfreundliche GF (sagt nicht mal Hallo, wenn man im Büro ist).
Es herrscht völlige Ahnungslosigkeit wie man mit Mitarbeitern, gesetzlichen Regelungen o. ä. umgeht.
Mehr Wertschätzung und fachliche Unterstützung für die Mitarbeiter. Mehr in die Verbesserung der Software investieren. Strukturen aufbauen und umsetzen.
Mein Kontakt mit Kollegen und Kolleginnen war überwiegend positiv. Durch die mangelhafte Einarbeitung und fehlenden Wissenstransfer scheint es vielen schwer zu fallen fachlich qualitativ hochwertige Arbeit abzuliefern.
Das Image ist deutlich besser als es in der Realität aussieht.
Es gibt viel zu tun. Es ist jedem selbst überlassen wie sehr er sich einbringt oder seine Life-Balance hält.
Weiterbildungen werden leider (nach häufigen Gesprächen) überwiegend abgelehnt.
Geteiltes Leid ist halbes Leid ;) Es gibt untereinander doch schon das ein oder andere offene Ohr.
Diesbezüglich habe ich keine negativen Erfahrungen gesammelt.
Leider musste ich die Erfahrung machen keine Unterstützung, bei zu hohem Arbeitspensum, zu erhalten.
Das Produkt und die Methoden sind chaotisch.
Es finden sehr viele Meetings statt. Dadurch ist für die Praxis wenig Zeit. Der Inhalt der Meetings ist häufig wenig zielführend. Man scheint sich in Themen zu verlieren und geht aus meiner Sicht ohne langfristige Lösungen aus den Meetings raus.
Wer viel arbeitet, kann auch aufsteigen.
Diesbezüglich habe ich keine negativen Erfahrungen gesammelt.
Ich empfinde es eher als chaotische und unstrukturierte Aufgaben.
Vertraut seinen Mitarbeitern das die Arbeit erledigt wird. Steht hinter jedem MA bei Krisenzeiten
Etwas mehr an die Kollegen zu hören die direkt beim Kunden ist.
Die Kollegen Abteilungsübergreifend waren echt super. Man hatte zwischen den Terminen immer etwas zu bereden um kurz abzuschalten.
1 Stern Abzug da bei Krisenzeiten es mal sehr holprig werden kann
Mit der Zeit wurde es bisschen zu viel
Intern entwickelt man sich schnell weiter und das Unternehmen hat auch ein unterstützt mehr Verantwortung zu übernehmen.
Weiterbildungen gab es, zumindest bei mir, keine
Die Kollegen waren top.
Kommunikation findet hier statt in verschiedenen Formen
Da ist noch Luft nach oben
Durch verschiedene Fachrichtungen waren die Aufgaben interessant
-feste Workflows
-wunderschönes und modernes neues Office in der Nähe vom Gleisdreieck (+ immer frisches Obst und Eis im Sommer :) )
-die MitarbeiterInnen sind aufgeschlossen, wodurch ich mich direkt wohlgefühlt habe
-ich habe meinen Handlungsspielraum und kann meine Ideen umsetzen
-flache Hierarchien
Doc Cirrus wird schlecht dargestellt, wie auch in einigen Bewertungen hier. Innerhalb des Unternehmens verfolgt jedoch jedes Teammitglied das gleiche Ziel und freut sich über die Erfolge von anderen Abteilungen.
Doc Cirrus Mitarbeiter*innen haben die Möglichkeit zwischen 3 Arbeitsmodellen zu wählen: Office, Hybrid oder Remote. Einige KollegInnen konnten ihren Wunsch aus dem Ausland zu arbeiten, verwirklichen. Für MitarbeiterInnen, die das hybride Modell gewählt haben, wird auch auf ergonomisches Arbeiten geachtet (was ich persönlich wichtig finde)
Wenn man sich eine Schulung raussucht und begründet, weshalb sie wichtig ist, sagt keiner nein. :) Mein Vorschlag wurde von meinem Vorgesetzten und von HR sehr positiv aufgenommen.
Der beste Benefit für mich ist der Zuschuss zum BVG-Ticket. Mehr Benefits wären super, wie zum Beispiel Zuschüsse bei der Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio, etc.
Bei Fragen ist jeder für einen da. Man muss nur die Initiative ergreifen und selbst fragen. Zum Mittagessen geht bei uns auch keiner allein raus. :) Alle sind sehr nett und aufgeschlossen.
Jeder wird gleichbehandelt, wie bereits beschrieben. Jeder ist ein Teil des Teams.
Mit meinem Vorgesetzten komme ich sehr gut klar. Wir tauschen uns wöchentlich aus; entweder per Teams oder vor Ort im Büro. Obwohl mein Vorgesetzter viel um die Ohren hat, kriege ich immer schnell ein Feedback. Wir schätzen beide eine offene Kommunikation und kommen dadurch auch gemeinsam an unser Ziel.
Wir haben höhenverstellbare Tische, ergonomische Bürostühle, Monitore mit hoher Auflösung, Laptop (IOS oder Windows), Headset, etc. Ich wurde vor Einstellung gefragt, welche Materialien ich benötige, damit wurde mir ein einfacher Start ermöglicht.
Wir haben regelmäßige Meetings sowohl innerhalb der Abteilung als auch mit dem gesamten Doc Cirrus-Team. So wird ermöglicht, dass alle MitarbeiterInnen bezüglich der Vision des Unternehmens und auch über die Praxissoftware inSuite up to date gehalten werden.
Bei Doc Cirrus arbeiten MitarbeiterInnen aus unterschiedlichen Kulturen, Glaubensrichtungen, etc.
Aktuell alle Aufgaben, da ich vieles neu lerne und mir auch Raum und Zeit dafür gegeben wird.
Markt. Produkt und dessen Potential. Spannendes Partnergeschäft. Freundliches Miteinander.
Strategische Stringenz könnte etwas mehr sein, um Gefahr der Ineffizienz zu mindern (Zielmanagement gab es bei mir schon, hier mehr weiter investieren, der Weg stimmt!)
Weg weitergehen, mehr Fokus in Sachen Partner und Zielgruppe, und (falls noch nicht geschehen) mehr Büro-Wohlfühlaspekte (bestimmt schon Realität, kenne das neue Office nur durch Fotos).
Nette Leute, gutes Arbeiten, hybride Präsenz funktioniert gut und auch über viele Jahre mit Wachstum blieb die konstruktive Athmosphäre.
Für mich top, das Produkt an sich ist im Markt schwierig, aber genau deswegen ist es toll zu sehen, wie sich Doc Cirrus als Pionier und Underdog behauptet und sich mit langem Atem ein gutes Image bei Kunden und Partnern erarbeitet, mit allen Schmerzen, die dazu gehören. Das färbt auch auf die Kollegen ab, die idR sehr lange bleiben.
Die Leidenschaft und der Idealismus sorgen manchmal für eine kleine Schieflage, aber Doc Cirrus ist hier flexibel und entwickelt sich hier adäquat zu den Needs der Belegschaft weiter.
Wer will, bekommt das, was er/sie braucht, um das zu lernen und zu sein, was er/sie sich vorstellt, mit Proaktivität.
Es werden meist richtig gute Leute eingestellt, das matched sowohl fachlich als auch kulturell, das ist nicht selbstverständlich.
Top. Punkt.
Was man braucht, wird idR angeschafft, durch hybrides Arbeiten findet jeder dauerhaft seine besten Bedingungen.
Als Kommunikationsmensch bin ich hier besonders kritisch (auch selbstlritisch), aber offene Türen haben stets für Reflektion und Entwicklung gesorgt, mehr Raum aber auch Strukturen bidirektionaler Kommunikation täten gut, aber der Weg dahin stimmt!
Es ist immer zu wenig;) Aber die Balance aus Business und Gehaltsniveau ist gut, etwas mehr Offenheit und Mut bei Gehaltsthemen wärw gut, aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Das Mitarbeiterbenefitprogramm / Mitarbeiterbeteilligungsprogramm könnte noch besser erklärt werden, aber dass ist eine Frage der Zeit und nicht des Wollens, das Management lernt und ist offen für Feedback!
Wer die Zukunft des Gesundheitswesen mitgestalten will, wird mehr spannende Projekte haben, als Sie oder Er sich vorstellen kann. Wer fokussiert, priorisiert und eigenverantwortlich ist, wird hier besonders glücklich.
Workaholics können sich hier so richtig verwirklichen.
Sportliche und unprofessionelle Herangehensweise an komplexe Themen. Tolle Ideen und klägliche Umsetzungsversuche.
Erstmal das "gut" machen was man kann oder meint gut zu können, bevor man Kunden utopische Versprechungen macht, obwohl man im Vorfeld weiß, dass weder Kapazitäten noch Know How vorhanden sind.
Kurz um, aus Fehlern lernen!
Trotz mehrjährigen Bestehen der Firma wird sie diesen Start-Up Flair nicht los, was für eine professionelle Arbeit nicht besonders förderlich ist.
Das Image ist noch besser als das Produkt.
Wer nicht mitzieht ist seinen Aufgaben nicht gewachsen heißt es. Planlose Führung trifft es eher.
Wenn es sein muss, dann führt kein Weg um eine Schulung. Wird allerdings nicht so gerne gesehen.
Das Einkommen war angemessen.
Es muss laufen, ohne Rücksicht auf Verluste.
Den Zusammenhalt konnte ich bisher nicht so recht wahrnehmen. Learning by doing, mal schauen was passiert und im Zweifel war es jemand anderes.
Da es nur wenige gab, wurden diese gut behandelt.
Vorgesetzte sind natürlich auch nur Menschen, positiv wie negativ.
Büro in schlichter und teils schmuddeliger Ausstattung. Hoher Geräuschpegel. Tipp: bring your own device, was Toilettenpapier und Kaffeetasse beinhalten kann.
Interne Kommunikation findet leider nicht statt, bzw. sind Informationen ungenügend oder kommen einfach zu spät. Das ist allerdings dem Management und dem Vertrieb geschuldet.
Alles werden mehr oder weniger gleich gut oder gleich schlecht behandelt. Man muss es mögen.
Es gibt viel zu tun, der Anspruch der Aufgaben erfordert jedoch relativ wenig Anforderungen.
Sehr flexibel bzg. Home Office, Spontanurlaube.
Sehr junges Unternehmen = bietet vielfältige Chancen zum Aufstieg.
Neben den fix / variablen Gehaltsbestandsteilen gibt es auch eine Mitarbeiterbeteiligung Unternehmenswert.
Sehr respektvoller und ehrlicher Umgang
Es ist einfach ein ganz normaler Umgang mit jungen Mitarbeitern (Absolventen) oder auch 45+ Mitarbeitern. Da wird kein Bohai gemacht ....
Sehr fairer und informativer Vorgesetzter
Bis auf die internet Bandbreite ist alles sehr gut ;-)
Regelmäßig und Gut
Leider noch zu wenige weibliche Mitarbeiter um das abschliessend zu beurteilen. Wobei das keine Ursache in der Grundeinstellung ist, da die bisherigen Kolleginnen ausgesprochen gleichberechtigte Entwicklungsmöglichkeiten haben.
Aufgaben können in Absprache sehr individuell präzisiert werden
- die Vision
- vielfältige Aufgaben
- alle packen mit an (Teamwork in allen Bereichen)
- die Möglichkeit, in allen Bereichen mitzugestalten
In einem Startup noch kaum Beurteilung möglich