8 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Image in der Branche
Keine Entwicklungsmöglichkeiten
Bessere Kommunikation der GF
Ich habe in alle Bereiche einen umfangreichen Einblick bekommen und durfte ab dem ersten Tag eigenständig spannenden Aufgaben übernehmen. Das Kolleg:innen-Klima ist super und alle haben mir sehr viel mitgeben können
Die meisten Kollegen waren stark in Ordnung. Das Produkt ist großartig beim Naturfilm.
Führungskompetenz ausbauen und professionalisieren. Modernisierung der Arbeitsweise und Technik. Absprachen einhalten. Führungskräfte sollten die interne Kommunikation optimieren. In einigen Bereichen eine strukturiertere Arbeitsweise aneignen.
Im Büro herrschte eine gute Atmosphäre. Wer jedoch öfter aus dem Homeoffice arbeitet, wird deutlich abgegrenzt. Leider ist die Firma noch nicht zeitgemäß aufgestellt in dieser Hinsicht.
Ich hatte den Eindruck, es wird immer eher die Studio Hamburg Gruppe, die ARD oder der NDR betont, statt der eigenen Firma.
Es gab die Möglichkeit zum Homeoffice in meinem Bereich. Es wurde aber nicht gerne gesehen. Büroarbeit ist das gewünschte Modell. Die "flexiblen Arbeitszeiten" sind etwas vorsichtig zu betrachten. Ich fing meist früh an zu arbeiten. Meine Vorgesetzte fing immer erst sehr spät an, was in vielen Fällen dazu führte, dass ich auch nach meinem eigentlichen Feierabend noch Besprechungen hatte.
Weiterbildung gab es nicht. Im Personalgespräch mit dem Chef hatte ich einen neuen Titel vereinbart. Einige Tage später sagte die Teamleitung zu mir, dass das in der internen Struktur so gar nicht gehen würde und dass wir das mit dem neuen Titel doch lieber lassen würden. Habe ich auch noch nie erlebt so was. Wie kann es sein, dass der Chef nicht weiß, welche Struktur in seinem Unternehmen herrscht?
Das Gehalt lag im Branchendurchschnitt. Gehaltserhöhungen gibt es nur auf Anfrage und sie fallen sehr knapp aus. Gerechtfertigt wird das damit, dass man sonst aus dem Gehaltsgefüge der Firma rausfällt. Ein Techniker würde daher eine höhere Anpassung erhalten als jemand wie ich, der wohl schon "sehr viel" bekommt. Wie man das vergleichen kann, ist mir bis heute ein Rätsel. Ich schätze, das wird einfach jedem erzählt. Auch hier wird einfach wieder gespart.
Meiner Erfahrung nach wird hier nichts umgesetzt.
Es gibt dort super nette Kollegen. Der Altersdurchschnitt ist jedoch sehr hoch, es gibt wenig junge Mitarbeiter. Leider hat man das Gefühl, dass es nicht immer ehrliches Feedback gibt. Es wird vieles gerne durch die Blume gesagt, anstatt das Kind beim Namen zu nennen. Einige der älteren Kollegen zeigten leider bei manchen Themen politisch rechte Meinungen und behielten diese auch nicht für sich, was mich persönlich enorm gestört hat und nicht an den Arbeitsplatz gehört.
Der Umgang mit älteren Personen war recht normal, würde ich sagen. Der Fokus liegt aber darauf, junge Mitarbeiter einzustellen.
Größtenteils unprofessionell. Das Motto war: Was gestern galt, gilt heute nicht mehr. Auf ein Lob oder Feedback vom Chef kann man lange warten – da kommt nichts. Generell habe ich den Chef nicht als professionelle und starke Führungskraft wahrgenommen.
Mündliche Absprachen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind zwar im Grunde verbindliche Absprachen und daher einzuhalten, dies wurde aber mit dem Verweis "das hättest du dir lieber schriftlich geben lassen sollen, klag es dir doch ein." nicht wahrgemacht. Wertschätzung sucht man bei der Führungsriege vergebens.
Man bekommt nur eine befristete Anstellung. Ich hörte mal, dass sie so verhindern, dass sie in schlechten Zeiten betriebsbeding kündigen und Abfindungen zahlen müssen. Eine Einarbeitung von der Vorgesetzten in die internen Prozesse etc. habe ich leider nie erhalten. Ich musste alles nach und nach erfragen. Die Technik ist veraltet. Einen zweiten Monitor habe ich nie erhalten, obwohl ich anfangs mehrfach darum gebeten hatte, weil es mir die Arbeit erleichtert hätte. Mein Laptop konnte nicht annähernd die Leistung abbilden, die ich für z. B. Grafikprogramme eigentlich gebraucht hätte. Das kostet Zeit und ist ineffizient. Aber es wird halt überall gespart in dieser Firma.
Kommunikation wird sehr klein geschrieben! Wichtige Infos werden nicht weitergetragen. Ich habe immer wieder erlebt, dass der Chef etwas beschließt und dem Bereichsverantwortlichen auf keinem Kommunikationsweg eine Info gibt, nicht mal eine kurze E-Mail. Gerade im Homeoffice wird man komplett außer Acht gelassen. Die Info muss man einfordern. E-Mails und Nachrichten in Tools wurden von meiner Vorgesetzten oft wochen- bis sogar monatelang nicht beantwortet, was die eigene Arbeit negativ beeinflusste.
Dass Frauen anders behandelt wurden, habe ich nie beobachten können, jedoch gab es insgesamt schon sehr große Unterschiede. Z. B. dass neue Kollegen nur einen befristeten Vertrag für ein Jahr erhalten und damit auch andere Nachteile mit einhergehen.
Als ich startete, habe ich ganze drei Monate lang in einem Bereich gearbeitet, für den ich gar nicht eingestellt wurde. Lange wussten Kollegen gar nicht, was ich genau mache. Wie kann so was sein? Weiterbildungsmaßnahmen gab es keine, obwohl ich im Bewerbungsgespräch deutlich hervorgehoben hatte, dass mir das sehr wichtig ist und mir gesagt wurde, dass das geht.
spannende Projekte, Image, Team
Nichts.
Verbindliche Mitarbeiter*innen-Bindung durch längerfristige Arbeitsverträge,
Förderung und Anbindung von Mitarbeiter*innen, die man halten will.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich persönlich stets als sehr positiv und inspirierend empfunden. Respektvolles Miteinander.
Tolles Image. Hochwertige und journalistisch anspruchsvolle Produktionen.
Ist umsetzbar. Hängt jedoch von der persönlichen Einstellung diesbezüglich ab.
siehe Verbesserungsvorschläge.
Gehälter sind mir nicht bekannt. Honorare für Freelancer*innen Verhandlungssache und abhängig vom Projekt.
Passt.
Tolles Team. In jedem Bereich.
Passt.
Vorgesetzte sind präsent. Und es ist auch möglich, etwaige Probleme auf den Tisch zu packen, wenn man es denn wirklich will und sich traut. Kritik in den anderen Bewertungen ist zum Teil unangebracht. Hand heben, Mail schreiben, Termin machen und die Probleme auf den Tisch packen, statt im Nachhinein auf dieser Plattform herumnörgeln..
Lob durch die Chefetage gibt es. Wird nicht inflationär angewendet, aber wenn es passiert, weiß man, dass es ehrlich gemeint ist.
Postproduktion-Schnittplätze/ Räume könnten als kreatives Herzstück einer TV-Produktion etwas arbeitsfreundlicher und schöner gestaltet sein. Aber das machen die Kolleginnen und Kollegen aus der Abteilung mit ihrer Zuverlässigkeit und Freundlichkeit wieder wett.
Digitale Ausstattung könnte in der Redaktion etwas innovativer sein.
Bei der Kommunikation ist noch Luft nach oben. Ich denke jedoch, dass Jeder/ Jede im Team Eigeninitiative ergreifen kann, um die Kommunikation zu verbessern. Man kann sich in Projekte einbringen, ohne etwas aufoktroyiert zu bekommen.
Passt.
Wirklich schöne Projekte!
Die vielen Möglichkeiten
Ausgesprochen angenehm und freundlich.
Wer in den Medien auf eine Work-Life-Balance hofft, die mehr Raum für Privates lässt, ist grundsätzlich in der falschen Branche. Hier gibt es immer Zeiten "wo die Hütte brennt" und man nicht auf geregelte Arbeitszeiten pochen kann. Dafür hat man immer wiedetr mit neuen und spannenden Projekten und Menschen zu tun.
Es gibt viel Offenheit für neuen Input.
Die Gehälter sind marktüblich. Wer mit dem ÖPNV fahren will, kann von der Proficard des HVV profitieren.
Green production wird hier nicht nur bei den laufenden Projekten berücksichtigt.
Das Miteinander unter den KollgInnen ist durch die Bank fair, transparent und offen. Man wird hier gut aufgenommen und ist schnell im Team integriert.
Bei der Einstellung spielt das Alter keine Rolle. Kompetenz, Knowhow, Kreativität zählen und ob man ins Team passt.
Man fühlt sich immer gehört und wahrgenommen. Man begegnet sich auch mit der ChefInnenebene auf Augenhöhe.
Jeder hat hier seinen eigenen Laptop, der im Homeoffice ans Firmennetzwerk angeschlossen ist. Corona und das vermehrte Homeoffice hat viele technische Entwicklungen - Teams etc vorangetrieben. Die Lage am Rande der Stadt auf dem Studio Hamburg Gelände ist erst mal gewöhnungsbedürftig.
Interne Abläufe, relevante News für alle MitarbeiterInnen werden zügig kommuniziert und transparent für alle einsehbar dokumentiert.
Ein sehr gemischtes Team, in dem es keine Rolle spielt, ob man Frau oder Mann ist, jung oder alt.
Die Firma hat eine große Bandbreite an unterschiedlichsten Projekten im Portfolio. Die Kontakte in die Redaktionen sind breit gestreut und machen vieles möglich, allemal in einer Zeit, in der die Sender nach Content auch auf völlig neuen Plattformen suchen. Letztlich liegt es auch am eigenen Engagement und Einsatz, an den eigenen Ideen, an welchen Inhalten man arbeiten kann. Die Vernetzung innerhalb der Studio Hamburg Production Group ist eng und eröffnet auch deshalb ganz andere Perspektiven.
Gutes Umfeld und Image
Kommunikation und langfristige Verträge
Weiterbildung verbessern
Die Projekte können sehr spannend sein.
Gehalt. Weiterbildungsmöglichkeiten. Aufstiegschancen.Kommunikation. Work Life Balance.
Austausch der Führungsebene. Förderung von Mitarbeiter*innen. Mitarbeiter*innen Gespräche um Ziele und Wünsche zu besprechen. Klare und kontsruktive Kommunikation.
Toxische Arbeitsatmosphäre durch die Führungskkräfte. Tolle Kolleg*innen.
Das Image der Firma ist jung und modern. Die Arbeitsbedingungen stammen aber eher aus dem letzten Jahrhundert.
Es wird erwartet viel zu arbeiten ohne Überstunden auszugleichen oder zu entlohnen.
Mitarbeiter*innen werden nicht gefördert sondern klein gehalten.
Gehalt sehr gering, keine extra Leistungen.
Kein Bewusstsein für Umwelt oder soziales, es sei denn es bringt einenAuftrag ein oder ist gerade angesagt.
Super loyale und nette Kolleg*innen.
Es gibt keine älteren Kolleg*innen.
Unfaire Behandlung, Keine konstruktive Kommunikation und Kritik.
In Ordnung. Hauptstraße ist laut. Es wird erwartet auch private Endgeräte zu nutzen.
Keine offene Kommunikation. Führungskräfte sind Konfliktscheu und sprechen nichts direkt und offen an. Kein Safe Space für die Kommunikation.
Die Entgeltlücke wird hier deutlich. Diskriminierung von Frauen.
Standort Hamburg.
Alles andere
Alles neu.
Keine Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Unterkühlte Atmosphäre. Immens hoher Druck.
Schlechter Ruf, weil schlechte Zahlungsmoral. Auch Protagonisten werden häufig nicht aufwandsentschädigt. Kamerateams und Autoren müssen Mahnungen schreiben, um ihr Geld zu bekommen.
Welches Life? WORK!
Keine Weiterbildungen, dann fehlt der Mitarbeiter ja als Arbeitsbiene
Lächerliches Gehalt
ok
Kollegen auf Aufenhöhe halten zusammen, um die inkompetente und ausnutzende Führung zu kompensieren
Gibt‘s nicht
Keine Wertschätzung. Wenig Kommunikation. Absurde Erwartungen. Dabei Hungerlohn und Kurzzeitverträge.
Hohe Überstundenzahl bei minimaler Bezahlung. Absolute Kontrollmentalität. Archaische Führungsvorstellungen.
...findet nicht statt. Es sei denn, es sind Schuldzuweisungen. Dabei trifft es immer das schwächste Glied
ok
Vorteil: öffentlich-rechtliche Produktion, Nachteil: für die interessanten Aufgaben werden Freie eingekauft