61 von 184 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Freiheiten, Herausforderungen und Verantwortung
Die fehlende Kommunikation
Mehr klarere Strukturen und einheitliche Prozesse
Top.
Da gibt es auch noch einige Optimierungen. Z. B. mehr E-Autos in der Logistik…
Starker Zusammenhalt, auch bei der Führungsebene.
Ist leider nicht immer gut. Viele Informationen werden erst im Doing bekannt.
Viele Herausforderungen und der Humor geht dabei nicht verloren :-)
Pünktliche Bezahlung.
Unbezahlte Überstunden...
Der sollte sich an die Gesetze halten.
Es scheint, dass man alles wissen sollte, ohne den Platz betreten zu haben.
Nie davon gehört.
Ganz normal.
Das war immer das beste von der Arbeite.
Sehr gut.
In der Bussiness Club der Allianz Arena und am OLYPark besonderes schlecht.
Niemand fragt dich ob du irgendwas nicht weißt, ob du Pause gemacht hast oder ob dir überhaupt gut geht.
Es interessiert niemand ob du Pause gemacht hast, ob du Wechselgeld in der Kasse hast und wann du Feierabend machts.
In Top Events zu arbeiten.
Freiheiten und Spielraum bei der Ausgestaltung des eigenen Bereiches
Mangelnde Struktur - Kommunikation - Wertschätzung
Struktur - Kommunikation - Wertschätzung
Unklare Arbeitsanweisungen, keine Zeit für Feedback, keine Meetingkultur, ad hoc Projekte, keine Strukturen
Wenn man sich gut abgrenzen kann, ist es ok. Leute die nicht nein sagen können oder keine Wahl haben, werden immer weiter überlastet. Es gibt kein Problembewusstsein seitens der Geschäftsführung für dieses Thema. Die hohe Fluktuation tut ihr übriges. Die Unternehmenskultur ist generell nicht auf eine gute Work-Life-Balance ausgelegt, es gilt als erstrebenswert überarbeitet und 12 Stunden im Büro zu sein.
Einer der wenigen positiven Aspekte.
"Leadership" oder auch nur der Ansatz einer modernen Führungskultur sucht man hier vergebens. Einige Führungskräfte sind natürlich bemüht, jedoch gibt es keine Personalentwicklungsprogramm und neben den operativen Aufgaben bleibt eigentlich auch keine Zeit für Führungsarbeit.
Man spürt, dass das ganze Unternehmen super hierachisch und altmodisch geführt wird. Es gibt Fehlbesetzungen in der Führungsebene, die nicht korrigiert werden.
Interne Kommunikation findet kaum statt. Es gibt zwar Meetings, jedoch werden diese ständig verschoben, relevante Informationen erhält man oftmals zu spät. Einige Führungskräfte und auch HR sind teilweise bemüht, jedoch kommt von seiten der Geschäftsleitung fast nichts und von seiten der Konzernleitung noch weniger.
Man lernt viel in kurzer Zeit und muss von Anfang an seinen Arbeitsbereich eigenständig strukturieren, dabei lernt man natürlich viel. Da es so chaotisch ist, ist es auch sehr dynamisch und man kann versuchen seine eigenen Ideen und Prozesse zu etablieren.
Freiheiten und Spielraum bei der Ausgestaltung des eigenen Bereiches
Mangelnde Struktur - Kommunikation - Wertschätzung
Struktur - Kommunikation - Wertschätzung
Unklare Arbeitsanweisungen, keine Zeit für Feedback, keine Meetingkultur, ad hoc Projekte, keine Strukturen
Wenn man sich gut abgrenzen kann, ist es ok. Leute die nicht nein sagen können oder keine Wahl haben, werden immer weiter überlastet. Es gibt kein Problembewusstsein seitens der Geschäftsführung für dieses Thema. Die hohe Fluktuation tut ihr übriges. Die Unternehmenskultur ist generell nicht auf eine gute Work-Life-Balance ausgelegt, es gilt als erstrebenswert überarbeitet und 12 Stunden im Büro zu sein.
Auf Anfrage werden einzelnen Fortbildungen genehmigt. Es gibt kein Personalentwicklungskonzept.
Einer der wenigen positiven Aspekte.
"Leadership" oder auch nur der Ansatz einer modernen Führungskultur sucht man hier vergebens. Einige Führungskräfte sind natürlich bemüht, jedoch gibt es keine Personalentwicklungsprogramm und neben den operativen Aufgaben bleibt eigentlich auch keine Zeit für Führungsarbeit.
Man spürt, dass das ganze Unternehmen super hierachisch und altmodisch geführt wird. Es gibt Fehlbesetzungen in der Führungsebene, die nicht korrigiert werden.
Katastrophale IT- und Büro/Gebäudesituation.
Interne Kommunikation findet kaum statt. Es gibt zwar Meetings, jedoch werden diese ständig verschoben, relevante Informationen erhält man oftmals zu spät. Einige Führungskräfte und auch HR sind teilweise bemüht, jedoch kommt von seiten der Geschäftsleitung fast nichts und von seiten der Konzernleitung noch weniger.
Man lernt viel in kurzer Zeit und muss von Anfang an seinen Arbeitsbereich eigenständig strukturieren, dabei lernt man natürlich viel. Da es so chaotisch ist, ist es auch sehr dynamisch und man kann versuchen seine eigenen Ideen und Prozesse zu etablieren.
Wenn man sich erst einmal bewährt hat, ist das Team (besonders bei Fußballspielen) absolut toll. Es macht Spaß, sich um begeisterte Fußballfans zu kümmern und besonders geeignet für Bayern-Fans.
Man kann sich als Minijobber komplett die Schichten aussuchen (und bei Krankheit zB sehr kurzfristig auch absagen).
Es scheint Spannungen zwischen dem Team Olympiapark und Allianz Arena zu geben. Vielleicht könnte man versuchen, nicht immer gegen die jeweils anderen zu wettern.
Wenn möglich, weniger Dienstleister einstellen. Lieber dafür sorgen, dass AO-linge auch wirklich im Team bleiben, da das Team sonst viel zu oft wechselt.
Es wird getan was getan werden muss. Nicht unbedingt ein Lob eher neutral
Nicht konsequent genug
Alles sehr familiär
Die Qualität der Produkte und der Einsatz für die Kunden
Umgang mit den Mitarbeitern
Das Unternehmen sollte zur Erkenntnis kommen, dass das höchste Gut erfahrene Mitarbeiter sind, die Freude an ihrer Arbeit haben. Mit Wertschätzung der Arbeit, einem angemessenen Gehalt und Work-Life Balance wäre das zu erreichen und die hohe Fluktuationsrate würde abnehmen.
Überarbeitete Mitarbeiter und ein cholerischer Geschäftsführer, dessen Stimmung sich auf die Mitarbeiter auswirkt
DO&CO ist für die Qualität seiner Produkte bekannt aber auch für den schlechten Umgang mit den Mitarbeitern
Von den Mitarbeitern werden unzumutbare Arbeitszeiten und Verfügbarkeit rund um die Uhr erwartet; kein Verständnis für Privatleben
Durch eine hohe Fluktuation in der Personalabteilung kommt die Weiterbildung oft zu kurz
Das Gehalt ist selbst für die Tourismusbranche sehr schlecht - auch in Führungspositionen
Wird weder vorgelebt noch gibt es den Mitarbeitern bekannte Konzepte
Der Kollegenzusammenhalt ist gut und man hilft sich gegenseitig aus
Keine Wertschätzung, keine Möglichkeit zur Entfaltung durch einen Geschäftsführer mit einem Führungsstil, der in sämtlichen Lehrbüchern als absolutes Negativbeispiel angeführt werden würde und der wie ein Despot bei sämtlichen Entscheidungen das letzte Wort hat
Eine sehr hohe Fluktuation, auch in Führungspositionen, behindert selbstverständlich Arbeitsprozesse
Keine transparente Kommunikation, oft erfährt man Neuerungen unter der Hand
Vielseitiger Aufgabenbereich.
Teilweise unfähige Vorgesetzte die nur mit Zahlen arbeiten können und wenig Ahnung von Gastronomie haben.
Teilweise angenommen
Wenn man sich zeigt,ja
- breites Spektrum an Tätigkeiten
- Mitarbeiterführung
- zu wenige Benefits für MA
- Mitarbeiterführung überdenken
- Mehr wert auf Digitalisierung legen in den einzelnen Arbeitsprozessen
Nur bedingt gutes Sprungbrett für höhere Aufgaben;
Netzwerken ist halt das A und O
- Überstunden und Pausenregelung Dauerthema in der Gastronomie
Dass man aufgrund der hohen Fluktuation und des Drucks relativ schnell viel Verantwortung übernehmen kann/muss!
Die Erwartungshaltung gegenüber einzelnen Menschen, tatsächlich, es sind keine Maschinen!
Mehr Mitarbeiter, bessere Verträge, Zusatzleistungen anbieten, nicht jeden sinnlosen Auftrag annehmen
Tolles Team, jedoch macht es einen nach einer gewissen Zeit aufgrund des Stresslevels und des Drucks keinen Spaß mehr.
Nicht vorhanden!
Würde man seinen tatsächlichen Stundenlohn monatlich errechnen wäre das Ergebnis ganz schön traurig, Überstunden werden weder ausgeglichen noch bezahlt!
Gezwungenermaßen...
Stress und Katastrophen schweißen eben zusammen.
Gibt es doch gar nicht!
Es wird viel mehr gefordert als gegeben. Wir müssen... Wir brauchen... Wir müssen... Wir brauchen... Der Ausgleich, wie er von Vorgesetzten gesehen wird ist lächerlich.
Von oben herab zu schlecht, dafür wird innerhalb des Teams umso mehr kommuniziert.
Ja
Definitiv! Wenn man nur mal Zeit hätte sich mit einem Thema tatsächlich auseinanderzusetzen oder Zeit für eine ordentliche Vorbereitung.
So verdient kununu Geld.