3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder macht nur sein Ding. Kein Team Gefühl. Schlechte Strukturen. Man muss sich ständig gegenüber Dienstleister rechtfertigen, da Rechnungen viel zu spät bezahlt werden.
In Halle schon komplett verdorben, viele Dienstleister wollen nicht mehr mit einem Arbeiten. Über Halle hinaus noch ok.
Übers Jahr gesehen ausgeglichen. Aber die 2 Monate um die Veranstaltung braucht man sich nicht viel vornehmen. Wochenenden inklusive. Sehr flexible Arbeitszeiten sind ein +.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehälter für Angestellte und Freelancer zu wenig. Keine Benefits oder Sozialleistungen.
Gerade mit den Freelancern oft guter Zusammenarbeit. Im Kernteam macht dann schon eher jeder sein Ding und es gibt keine Teamevents. Aber im Grunde viele nette Leute. Aber sehr hohe Fluktuation.
Kritik wird leider oft nicht angenommen. Teilweise Falschaussagen gegenüber Dritten/Dienstleistern wofür die Kollegen gerade stehen müssen. Hart zu sehen, wie mit manchen Kollegen umgegangen wird.
Die IT ist ne Katastrophe. Ständig Serverausfälle und ein System, welches schon vor 10 Jahren veraltet war. Die Rechner sind auch alle nicht mehr zu gebrauchen.
Von der Führungsebene zu oft nicht existent oder wirre Aussagen die teilweise unnötig zu Stress und Druck führen. Unter den Kollegen in Ordnung.
Das Festival ist an sich schon ein cooles Projekt. Am Ende Geschmacksache wie man arbeiten möchte.
Interesting networks of talented people in the documentary space.
Lack of perspectives for growth. High load of uncompensated work time. Inefficient working and team structures. Terrible IT.
Listen to your employees. Make sure you respect contracts and local laws regarding working hours and times. Create meaningful career plans. Upgrade the IT to something that actually works and saves valuable time.
Office with no physical subdivisions. Good atmosphere among colleagues but hard to work on the same spots with calls happening the whole time.
The programs do have a good reputation in the industry.
Lot of unpaid overtime.
Very little or directly dead-end-jobs, just conceived to fulfil the programs and keep the funders on board.
Open for input but not willing to implement changes to actually improve the challenges of the team
Catastrophic and completely outdated IT-Systems that cause only problems, complete systems shutdowns and cost countless hours of extra work. Just a big working room with all desks in a spot. Not very comfortable.
Wages below industry standards.
Das internationale Umfeld.
Die sehr freundlichen und solidarischen Kolleg:innen.
Die spannenden Projekte und die internationalen Teilnehmer:innen.
Die sehr engagierten Kolleg:innen sind immer hilfsbereit. Leider trifft das nicht auf die Führungsebene zu. Da herrscht eher Misstrauen den Angestellten gegenüber und wenig Wertschätzung für die geleistete Arbeit. Ich hatte das Gefühl das Mitarbeiter:innen eher gegeneinander ausgespielt werden.
Kaum Rücksicht auf die individuelle Situation. Arbeitszeiten und Projekte sind komplett an der Realität vorbei geplant (über Jahre).
Überstunden werden nicht bezahlt oder ausgeglichen, sondern "für die gute Sache" geleistet.
Es wird versucht nach Außen sich als Umwelt- und Sozialbewusstsein darzustellen, aber intern werden aufgrund der schlechten Organisation viele Ressourcen verbrannt.
Intransparenz auf allen Ebenen, keine klare Führung, Hauptsache die Projekte sind Shiny damit man sich damit Schmücken kann. Auf Kritik wird nicht eingegangen, sondern ein immer weiter so. Sehr hohe Fluktuation von Mitarbeiter:innen aufgrund der anstrengenden Situation. Während der zwei Jahre dort gab es drei Personen als Marketingmanager:in und drei Personen als Projektleiter:in in einem langjährigen Trainingsprogramm.
So billig wie möglich. Entweder man kümmert sich selber um alles oder nichts passiert. Die Arbeitsbedingungen zeugen nicht von viel Wertschätzung.
Die IT-Infrastruktur war sehr alt und schlecht administriert.
Organisation heißt hier Selbstorganisation im Chaos von unterschiedlichen Cloud- und Messengerdiensten. Regelmäßige Meetings werden zwar geplant ober am Ende ist der Führung egal, ob sie auch stattfinden.
Es wird jedem, jeder eine Chance gegeben. Allerdings ist die Gefahr, auszubrennen auch sehr hoch.
Der Bereich ist spannend und man lernt interessante Personen außerhalb von Documentary Campus kennen. Allerdings muss man auf jeder Position immer mehr machen als angegeben. Man hat auch viele Freiheiten, so viel das man das Gefühl alles ist allen Egal.
Die Welt der Filmindustrie, hier im Konkreten der Dokumentarfilme und Wissenschaftskommunikation ist sehr Shiny und Fanzy. Das lohnt aber nicht für die schlechten Bedingungen.