31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit den Mitarbeitern mehr kommunizieren und Offenheit
Zu wenig Kommunikation
Es geht aus den Schwierigkeiten vor 4 Jahren nun richtig aufwärts.
Bei "Projekten" wird oft kein Projektteam hinzugezogen
Beschlossene Massnahmen zu Ende führen, dann die nächste Anpacken. Nicht immer wieder alles neu Starten.
Gute Atmosphäre untereinander
Nach aussen gut
Könnte mit Kleinigkeiten verbessert werden
Wer zeigt was er kann, der kommt auch weiter
Mehr Gehalt geht immer und Sozialleistungen sollten wieder verbessert werden
Super, auch gut mit einer Galvanik
Super Kollegen
Perfekt
Versuchen ihr bestes
Durch Umstrukturierung hakt es etwas
Klappt gut, mehr geht immer
Perfekt
Vieles im Wandel, daher interressant
Gewisse führende Personen sollten mal lernen wie man richtig mit Mitarbeitern umgeht.
Kaum einer hat ein Lächeln, geschweige denn wir hallo gesagt.
In Pforzheim hört man kaum gutes über diese Firma.
Bei Dreischicht schwer zu bewerkstelligen
Nur das eigens Ausgebildeten werden bei einer Weiterbildung weitergeholfen.
In einer Schicht recht hoch. Jedoch fängt schon zwischen den Schichten das petzen an.
Falls ältere Kollegen zu langsam arbeiten, wird gleich mit Prozentabzug bei der Leistungsbeueteilung gedroht.
Manche denken sie wären der Nabel der Welt und beleidigen sogar Mitarbeiter.
Betriebsrat versucht möglichst alles unter den Teppich zu kehren.
In der Galvanik funktioniert kaum was ordnungsgemäß. Cyanidhaltige Behälter sind undicht und werden nicht instand gesetzt, und und und.
Es wird alles kurz vor knapp gesagt.
Es ist eine IG Metall Firma, aber gelernte in der Abteilung bekommen nie und nimmer die EG7. Jedoch ist das der Grundsatz der einer IG Metall Firma.
Ja sagende und petzende Mitarbeiter werden bevorzugt bei Lohnerhöhungen etc.
Gibt es in meiner Abteilung kaum bis gar nicht.
Mit den richtigen Kollegen passt die Atmosphäre. Man hat meist seine Ruhe und keinen Vorgesetzten im Nacken.
Reguläre 35 Stunden Woche, aktuell auf 37,5 Stunden angehoben. Wenn man frei braucht, bekommt man das meist auch.
Weiterbildungen werden in der Regel gefördert und kosten im Normalfall übernommen.
Durch tarifbindung überdurchschnittliches Gehalt.
Müll wird weitestgehend getrennt.
Könnte besser sein. Ist von Schicht und Abteilung unterschiedlich. Gibt genügend die einem bei jeder Gelegenheit das Messer in den Rücken rammen oder bei jedem Firlefanz zum Vorgesetzten rennen.
Es werden bevorzugt jüngere eingestellt.
Könnte besser sein.
Die Produktion gehört generalüberholt. Es gibt keine Standardisierung der Arbeitsplatzgestaltung. Soll-Stückzahlen sind teils sehr hoch.
Könnte besser sein. Über diverse Änderungen an Produkten, an denen man arbeitet, wird man meist nur mangelhaft unterrichtet.
Das „Nasen Prinzip“ findet hier großen Anklang. Es gibt überwiegend Männer in der Produktion. Frauen werden jedoch nicht benachteiligt.
Der Ablauf als Maschinenbediener ist immer der selbe, sehr monoton. Man bekommt vorgegeben was man zu tun hat.
Kein gutes Arbeitsklima
Gibt nur Work
Wenn man kein Liebling eines Vorgesetzten oder keinem in den A…. leicht ist hat man keine Chance auf Förderung oder Unterstützung bei Weiterbildung
Ein Kollegenzusammenhalt gibt es so gut wie nicht. Jeder verkauft jeden und das wird von der Betriebsführung auch noch gefördert
Keinerlei Führungsqualität bei den meisten Vorgesetzten erkennbar
Nur veraltete Maschinen und Baufälliges Gebäude
Ein Kommunikation finden so gut wie nicht statt. Keiner redet mit der nächsten Abteilung oder dem nachfolgenden Arbeiter
Tarifgebunden
Oben sind viele falsche Leute.
Die sehen nur das Geld. Kleine Arbeiter sind ihnen egal. Immer noch mehr Leute rauswerfen. Das können sie gut. Die Leute die dann noch da sind müssen dann Sonderschichten machen.
Nur wer sich wohlfühlt kann Spitzenleitungen bringen.
Neue Geschäftsführung und das Managment arbeiten mit der Angst der Mitarbeiter. Ich sage nur Untergangsszenario. Zum Glück bin ich weg. Wer kann der wird da auch bald verschwinden.
Außen hui, aber innen läuft es mehr als schlecht.
Noch 35 Stunden pro Woche.
Geschäftsführung forderte 40 Stunden.
Firma steht an erster Stelle dann kommt irgendwann Privatleben oder Familie.
Urlaubstage sollen auch bald weniger werden laut Ex-Kollegen.
Gibt es nicht, außer man kann laut reden. Das kommt immer gut an und man wird befördert.
Gut für 35 Std.
Innerhalb der Teams gut. Mit den Vorgesetzten teilweise sehr schlecht.
Mittlerweile wurden fast alle älteren und langjährigen Mitarbeiter ausgetauscht oder entlassen.
Teilweise haben Personen wichtige Abteilungen ohne Erfahrung übernommen. Haben von nichts eine Ahnung. Umgang mit Personal katastrophe. Es wird viel gelogen. Hauptsache die Chefs hörten das was sie gerne hören möchte.
Keine Mitarbeitermotivation nur noch Kritik und Druck. So hat es mir keinen Spaß mehr gemacht.
Maschinen und Büroausstattungen waren sehr veraltet. Hier wurde kaum investiert. In meiner jetzigen Firma das absolute Gegenteil.
Offizielle Informationen nur kurzfristig und man musste mit der Situation dann leben.
Ideen und Vorschläge der Mitarbeiter sind unwichtig. Haben ja alle keine Ahnung.
Eher weniger interessant.
Die Bezahlung
Qualifikationen der Mitarbeiter werden meist unterschätzt und nicht genutzt
Mehr auf Mitarbeiter und verbesserungsvorschläge eingehen.
Betriebsrat
Kantine
Kollegenzusammenhalt
Tarifgebunden
Umgang mit befristet Angestellten.
Keine möglichkeit sich zu beschweren ohne sich selber in abseits zu stellen.
Alle Mitarbeiter unter die Lupe nehmen. Viele bereichern sich selber und schaden dem Unternehmen.
HR sollte selber mit Mitarbeiter sprechen und nicht über den Meister.
Alt eingesessene jammern, die auf Zeit Angestellte Mitarbeiter malochen und werden gegeneinander ausgespielt.
Wenn man Festanstellung hat geht man rechtzeitig zur Stechuhr, die anderen müssen weiter arbeiten.
Du bist nicht zum denken hier... Aussage vom Meister.
Wird nach Tarif bezahlt.
Standards werden eingehalten.
Die meisten halten zusammen, es gibt auch die minus Kollege wie überall auch.
Zu teuer zu unflexibel.
Meister ist nicht ehrlich, sogar bösartig und schlecht. Eine Verbesserung an einer Maschine wurde untergraben, statt Lob gab es keine weitere Vertragsverlängerung obwohl es mündlich zugesagt wurde. Die Nachricht bekam ich 12 Tage vor Ablauf.
Das Unternehmen hat ein großen Investitionsstau. Das nötigste ist aber da.
Nichts was einen weiter bringt.
Meister ist unehrlich, verbreitet fehlinformationen und hetzt gegen unbeliebte Kollegen.
Mit Zeitvertrag und Hoffnung wird bewusst gespielt.
Da oft Kollegen sich arbeitsunfähig melden wird man in vielen Bereichen eingesetzt und lernt viel dazu.
Eigene Entscheidungen möglich, gutes Betriebsklima
Schlechte Informationsweitergabe durch das Management.
Bezahlung, 35 h-Arbeitswoche, interessante Arbeit, sehr geringe Fluktuation unter den Angestellten
Zu oft planloses Handeln der Führungsriege, keine klare Linie erkennbar. Investitionsstau über viele Jahre oder gar Jahrzehnte! Seit Jahren werden die Probleme im Werk in China nicht gelöst!
Verbesserungsvorschläge schwierig, da der Investitionsstau schon zu lange angehalten hat und die Firma bereits "abgewirtschaftet" ist. Mehr investieren in Infrastruktur.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut, aber fast gar keine internen Aufstiegsmöglichkeiten!
Direkte Vorgesetzte gut, viele Führungskräfte weniger gut, Management sogar überwiegend mäßig bis schlecht.
So verdient kununu Geld.