12 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man gibt sich wirklich viel Mühe, dass es einem Gut geht. Regelmäßige Firmenevents wie Sommerfest, Weihnachtsfeier, Chef-Grillen (wo wir Arbeitnehmer von den Chefs begrillt werden), Food Truck um nur ein paar zu nennen. Wir bekommen sehr viele Angebote, die wir auch teilweise während der Arbeit nutzen können.
Natürlich gibt es auch einige Schattenseiten: Leider gibt es manche Kollegen, die tun und lassen könne was sie wollen ohne das es Konsequenzen gibt und andere werden für Flüchtigkeitsfehler sanktioniert. Hier wünsche ich mir in Zukunft eine fairere Behandlung.
Im Team herrscht eine sehr gute Stimmung. Wir haben viel Spaß zusammen im Büro und unterstützen uns gegenseitig. Das schafft eine lockere und produktive Atmosphäre.
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image – sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitern. Man ist stolz, Teil davon zu sein.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt fair. Es gibt Verständnis für private Belange und Flexibilität, sodass Beruf und Privatleben gut vereinbar sind.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind auf Nachfrage vorhanden und werden gefördert. Wer sich entwickeln möchte, bekommt dafür Unterstützung.
Das Gehalt ist marktgerecht, zusätzlich gibt es gute Sozialleistungen. Seit neustem bekommen wir eine Umsatzbeteiligung
Das Unternehmen achtet auf Nachhaltigkeit und übernimmt soziale Verantwortung, sowohl intern als auch in Projekten nach außen. Das Gebäude wurde mit Photovoltaik Anlagen und moderner effizienter Lüftung ausgestattet. Plastikverpackungen gegen Umweltschonende Papier oder Kartonverpackungen getauscht. Man engagiert sich in viele Soziale Projekte und unterstützt mit Spenden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark. Man hilft sich gegenseitig, zieht an einem Strang und die Meisten haben auch außerhalb der Arbeit einen guten Draht zueinander.
Ältere Kollegen werden geschätzt und ihre Erfahrung wird aktiv eingebunden. Das sorgt für eine gute Mischung im Team, auch wenn nicht jeder mit dem Wachstum und den "ständig neue Leute" klar kommt :)
Die Vorgesetzten verhalten sich respektvoll und haben immer ein offenes Ohr. Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen und man fühlt sich ernst genommen.
Die Arbeitsplätze sind top modern und sehr gut ausgestattet. Es gibt ein top modernes Gebäude mit eigenem Gym, Cafeteria, Ruheraum und in jeder Abteilung Thinktanks für Besprechungen oder konzentriertes Arbeiten.
Die Kommunikation könnte teilweise noch besser sein, da wichtige Informationen nicht immer alle zeitgleich erreichen. Positiv ist, dass es eine eigene Firmen-App gibt, über die viele Neuigkeiten und Infos geteilt werden.
Vielfalt wird gelebt und Gleichberechtigung ist selbstverständlich. Jeder hat die gleichen Chancen, unabhängig von Hintergrund, Geschlecht oder Alter.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Man bekommt die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen.
Die modernen Arbeitsplätze und die gute Ausstattung. Die Büroräume sind gut gestaltet und bieten eine angenehme Arbeitsumgebung. Besonders die technischen Ressourcen und die Räumlichkeiten sorgen für einen komfortablen Arbeitsalltag.
Fast alles. Das Gehalt ist zu niedrig, und es gibt kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung oder persönlichen Entwicklung. Zudem ist die Führungsebene stark fragmentiert, es gibt zu viele Chefs, was die Entscheidungsfindung erschwert und zu Verwirrung führt. Es ist auffällig, dass es nur den Teamleitern und Führungskräften gut geht. Während die oberen Ebenen von guten Gehältern und Vorteilen profitieren, bleiben die restlichen Mitarbeiter oft benachteiligt und ohne ausreichende Unterstützung oder Anerkennung. Das fördert eine ungleiche und demotivierend wirkende Unternehmenskultur.
Es wäre dringend ratsam, einen Betriebsrat zu gründen, um die Interessen der Mitarbeiter besser zu vertreten. Die Führungsebene scheint momentan vor allem an Profit und eigenen Zielen interessiert zu sein, ohne die Bedürfnisse und das Wohlbefinden der Belegschaft ausreichend zu berücksichtigen. Ein Betriebsrat könnte helfen, die Kommunikation zu verbessern, Missstände anzusprechen und eine gerechtere und respektvollere Arbeitsumgebung zu schaffen.
Die Stimmung im Unternehmen ist stark angespannt. Langjährige Mitarbeiter verlassen die Firma, während neue Kollegen oft nur kurze Zeit bleiben. Die hohe Fluktuation verdeutlicht grundlegende Probleme. Besonders negativ fällt die toxische Kultur im Umgang mit kranken oder abwesenden Mitarbeitern auf – statt Unterstützung gibt es häufig lästernde Bemerkungen hinter deren Rücken.
Unehrlicher Schein
Die Firma legt großen Wert darauf, nach außen ein positives und modernes Image aufzubauen. Intern spiegelt sich dieses Bild jedoch nicht wider. Die Diskrepanz zwischen dem äußeren Schein und der tatsächlichen Unternehmenskultur zeigt, dass das Image eher eine PR-Strategie ist, die mit der Realität wenig gemein hat.
Zwar wird offiziell Homeoffice angeboten, allerdings herrscht in der Praxis wenig Akzeptanz dafür. Es bestehen strenge Kontrollmechanismen, wie An- und Abmeldepflichten, die Misstrauen schüren und die Flexibilität stark einschränken.
Nur für Angepasste
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten stehen in der Firma scheinbar nur denjenigen offen, die sich durch übermäßige Anpassung und Gefälligkeiten gegenüber der Führungsebene auszeichnen. Statt Leistung und Engagement zu fördern, wird hier nach persönlichen Präferenzen entschieden, was die Chancengleichheit erheblich beeinträchtigt.
Keine Perspektiven
In der Firma sind angemessene Gehälter und Sozialleistungen kaum vorhanden. Gehaltsanpassungen erfolgen nicht, selbst bei langjähriger Betriebszugehörigkeit oder gesteigerter Leistung. Mitarbeiter können daher nicht mit einer fairen Vergütung rechnen, was auf mangelnde Wertschätzung und fehlende Entwicklungsperspektiven hindeutet.
Mehr Schein als Sein
Nach außen präsentiert sich die Firma als vorbildliches Unternehmen mit starkem Umwelt- und Sozialbewusstsein. In der Realität handelt es sich jedoch größtenteils um bloße Fassade. Die tatsächlichen Maßnahmen entsprechen selten den dargestellten Werten, was den Eindruck eines Unternehmens vermittelt, das mehr auf Imagepflege als auf echte Verantwortung setzt.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter lässt deutlich zu wünschen übrig. Insbesondere der Umgang mit kranken oder abwesenden Kollegen ist respektlos. Statt Unterstützung und Verständnis zu zeigen, herrschen oft Lästereien und wenig Solidarität vor.
Respektlos und problematisch
Ältere Kollegen erfahren in der Firma leider wenig Wertschätzung und werden systematisch herausgemobbt. Statt von ihrer Erfahrung zu profitieren und sie als wertvolle Teammitglieder einzubinden, werden sie oft ausgegrenzt oder unfair behandelt. Diese Vorgehensweise ist nicht nur respektlos, sondern schadet auch dem Arbeitsklima und dem Wissensaustausch innerhalb des Unternehmens.
Einige Führungskräfte agieren unprofessionell und setzen auf Kontrolle statt Vertrauen. Besonders fragwürdig war der Umgang mit Kununu-Bewertungen: Mitarbeiter wurden aufgefordert, positive Bewertungen abzugeben, während gleichzeitig versucht wurde, die Urheber kritischer Bewertungen zu identifizieren. Diese Maßnahmen fördern weder Vertrauen noch eine offene Feedbackkultur, sondern verstärken das Gefühl von Überwachung.
Die Arbeitsumgebung besteht größtenteils aus Großraumbüros. Der hohe Lärmpegel und die fehlende Privatsphäre erschweren konzentriertes Arbeiten erheblich. Für viele Mitarbeiter stellt dies eine große Belastung dar.
Trotz moderner Räumlichkeiten, Fitnessangeboten und einiger Benefits überwiegen die negativen Aspekte. Die Unternehmenskultur, das Verhalten mancher Führungskräfte und der mangelnde Respekt gegenüber Mitarbeitern führen zu einem belastenden Arbeitsklima. Die hohe Fluktuation spricht für sich. Eine grundlegende Veränderung in der Führung und Unternehmenskultur ist dringend notwendig, um ein respektvolles und motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Fehlanzeige ohne Anpassung an die Führungsebene
Gleichberechtigung scheint bei der Firma weniger auf fairen Umgang und Chancengleichheit zu basieren, sondern vielmehr darauf, wie gut man sich bei der Führungsebene beliebt macht. Nur wer den Vorgesetzten bedingungslos nach dem Mund redet und sich anpasst, scheint Vorteile zu genießen. Dies fördert weder ein respektvolles Miteinander noch eine transparente Unternehmenskultur, sondern führt zu einer Atmosphäre von Abhängigkeit und Ungerechtigkeit.
Die angebotenen Vergünstigungen wie kostenlose Getränke, Firmenevents, Corporate Benefits, ein Fitnessraum sowie moderne Büroräume wirken zunächst attraktiv. Diese Vorteile können jedoch die grundlegenden Probleme im Arbeitsklima und in der Unternehmenskultur nicht ausgleichen.
Der Arbeitgeber Dönges bietet insgesamt eine positive Arbeitsatmosphäre, jedoch gibt es auch einige Herausforderungen. Im Vertrieb sind wir deutlich unterbesetzt, und es fehlt an neuen Kollegen, die das Team verstärken. Trotzdem wird viel für die Mitarbeiter getan: Die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand, die höhenverstellbaren Tische und hochwertigen Sitzmöbel schaffen ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Ein interessantes, aber ambivalentes Thema sind die Hunde im Büro. Es ist schön, dass sie da sind und eine lockere Atmosphäre schaffen, doch leider gibt es manchmal zu viele, die durch Herumlaufen, Spielen und Bellen ablenken. Zudem kann der Hundegeruch in den Etagen störend sein, insbesondere für Mitarbeiter, deren Religion Hunde als „unrein“ ansieht. Hier kann das Arbeiten zur Herausforderung werden, vor allem da das Öffnen der Fenster nicht gestattet ist.
Die Firmenevents sind stets sehr gut organisiert und machen viel Spaß, was das Gemeinschaftsgefühl stärkt. Allerdings gibt es auch gelegentlich persönliche Spannungen zwischen Kollegen, die die Arbeitsatmosphäre an manchen Tagen trüben können.
Das Gehalt ist durchschnittlich und in Ordnung, aber es gibt definitiv noch Spielraum nach oben.
Insgesamt lässt sich sagen, dass Dönges ein guter Arbeitgeber ist, der in vielen Bereichen punkten kann, aber auch noch Verbesserungspotenzial hat, insbesondere in Bezug auf Personalstärke und Arbeitsbedingungen.
ok
ok
1 mal die Woche HO und das nicht in allen Abteilungen
Werden keine Angeboten bzw. müssen selbst bezahlt werden
ok
Mehr schein als sein
Top
Naja
Gut
ok
Ich persönlich hatte immer eine tolle Atmosphäre unter tollen Kollegen!
Aufgrund des Warenspektrums und den damit verbundenen Institutionen an welche Dönges liefert hat Dönges in der Aussenwirkung ein hervorragendes Image.
Durch ein eigenes Fitnessstudio spart man sich den Weg und das Geld für ein externes. Desweiteren hat man durch die festen Arbeitszeiten einen geregelten Alltag und Überstunden die anfallen kann man recht einfach und schnell wieder abbauen.
Einsatz zeigen dann wird das ganze entsprechend belohnt mit Weiterbildungsmöglichkeiten
Kollegen aus der Verwaltung und Kollegen aus dem Lager sind nicht immer die besten Freunde
Egal ob 20 oder 60 hier spricht man auf einer Augenhöhe, macht Späße und spricht Ernst miteinander
Wie bei allem im Leben. Bist du gut zu Ihnen, sind Sie gut zu dir. Kommst du Ihnen blöd, trage die Konsequenzen
Während der Umzugszeit viele Überstunden auch danach musste sich das ganze einpendeln
Alles wurde direkt kommuniziert per Telefon oder per Mail oder über die Hauseigene App!
Man wird eingesetzt wo man gebraucht wird bei entsprechendem Know How des einzelnen Mitarbeiters.
die vielfalt der Einblicke die ich bekommen habe waren sehr lehrreich.
immer freundlich und nicht angespannt
ich habe sehr viel gelernt
sehr geduldig
sehr einführend und kommonikativ
sehr modern
hilfsbereit bei Fragen und im allgemeinen auch
jeden Tag einen neuen interessanten Einblick bekommen
Gleitzeit, Eigenverantwortliches Arbeiten, breites Aufgabenfeld, ständige Weiterentwicklung
- Regelmäßige Schulungen (z. B Telefontraining) anzubieten
- Möglichkeit 1 Tag im Monat Home Office zu arbeiten.
Fühle mich sehr wohl.
Es wurde viel Energie investiert, das auch alles auf dem höchsten Standard ist.
40 h Woche , Gleitzeit
Kern Servicezeiten von 08:00 bis 17:00 Uhr es wird untereinander abgesprochen wer /wann Dienst bis 17:00 hat.
Ich habe das Gefühl, es wird hier gern gesehen. Kosten für Weiterbildung werden teilweise übernommen. Nach der Ausbildung hat man die Möglichkeit einzusteigen und sich weit zu entwickeln.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Inflationsbonus
Es werden immer wieder soziale Projekte unterstützt.
Innerhalb der Abteilung sehr gut
Kann ich nicht viel sagen. Wir sind ein junges Team (zwischen 20 -35).
nimmt sich immer Zeit, hilft Probleme zu lösen und kennt die Stärken der einzelnen Teammitglieder und versucht die auch zu fördern. Kein Druck, Zielerreichung wird immer gemeinsam geplant und gelebt.
Man bekommt alles was man braucht ohne Probleme zur Verfügung gestellt.
Modernes Büro, Kostenloses Obst und Wasser, Massageangebot, Fitnessstudio, Yoga Kurs, regelmäßige Firmenevents...
Bei uns in der Abteilung finden alle 2 Wochen Meetings statt, in dem man mitteilen kann, wie der Fortschritt an den jeweiligen Projekten ist. Entscheidungen werden offen kommuniziert und alle relevante Infos werden zeitnah mitgeteilt.
Zur internen Kommunikation im Unternehmen wird zudem eine Mitarbeiter App benutzt.
Durch die rasante Entwicklung der E-Commerce Abteilung gibt es viele interessante Aufgaben. Mitgestaltung ist gewünscht und jeder trägt seinen Teil dazu bei! Eigene Ideen können sehr schnell umgesetzt werden(vorausgesetzt man findet Zeit dazu).
Die Kollegen und die flache Hierarchie. Präsente an Geburtstagen, Jubiläen, Hochzeiten oder bestandenen Prüfungen, welche persönlich von der GS überreicht werden. Kostenloses Obst und Wasser kostenlos. Betriebsfeiern und -events.
Nichts, was man nicht mit Gesprächen und gemeinsamen Anpacken nicht ändern könnte.
Verbesserung der Kommunikation zwischen Lager und Verwaltung, welche durch den Umzug und der Umstellung etwas gelitten hat. Prozesse müssen noch angepasst werden, damit die Kollegen im Lager wieder entspannter arbeiten können und auch Rückstände seltener werden.
Kenne es bis jetzt nicht anders und kann mich nicht beklagen.
Kann ich (noch) nicht viel zu sagen. Meine Vorgesetzen haben mein Interesse an einer Weiterbildung sehr positiv aufgenommen, also denke ich, dass dies vom Unternehmen gern gesehen wird.
Gehalt wird pünktlich gezahlt! Kann keine großen Vergleiche ziehen, aber würde sagen, es ist in Ordnung.
Ein Träumchen! Man wird sehr schnell in die Gemeinschaft integriert - wenn man das denn will. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Kollegen supernett und hilfsbereit.
Kann nur von meiner Abteilung sprechen: Manche Entscheidungen werden etwas vorschnell getroffen oder ohne die direkten Betroffenen mit einzubeziehen, die dann die Konsequenzen "ausbaden" dürfen. Dies ist aber die Ausnahme. Oft wird sogar nach Einschätzungen aller in der Abteilung gefragt, bevor eine Entscheidung getroffen wird.
Sehr angenehm, auch wenn das Großraumbüro zeitweise etwas auf die Nerven gehen kann (vor allem, wenn viele Telefone zeitgleich klingeln und viele Leute gleichzeitig reden) und die Konzentration leidet. Ist aber eine persönliche Präferenz, da man sich wirklich Mühe gegeben hat, die Büros so angenehm wie möglich zu gestalten.
In manchen Bereichen noch sehr ausbaufähig. Ich denke, dass das noch eine Nachwirkung des Umzugs ist und sich mit der Zeit bessert. Es finden in meiner Abteilung wöchentliche Meetings statt und auch zwischendrin wird sich Zeit genommen, um über Ereignisse oder Probleme zu sprechen.
Sind definitiv vorhanden! Jeder hat seine festen Aufgaben, kann aber im Bedarfsfalls bei Kollegen aushelfen. Wer Interesse an mehr oder neuen Aufgaben hat, bekommt diese auch.
Möglichkeit des eigenverantwortlichen Arbeitens
Fehlende Wertschätzung
Verbessert die Kommunikation auf allene Ebenen.
Nehmt die Frauen als gleichberechtigte und häufig hervorragend aufgestellte Mitarbeiter für verantwortungsvolle Aufgaben und Positionen wahr und nutzt ihre Potentiale.
Die Arbeitsatmosphere ist insgesamt sehr gut, solange man nicht im Fokus des direkten Vorgesetzten steht.
Auf die Außenwirkung und die Entwicklung einer eigenen Marke wird viel Wert gelegt.
Die Gleitzeitregelung macht es möglich. Allerdings gibt es nur wenige Privilegierte, die auch im Home-Office Ihre Handwerker koordninieren können.
Einschmeicheln gegenüber Vorgesetzten geht über Know-how.
Karrieren bei den Frauen gibt es keine zu erkennen.
Es finden interne Qualifizierungen zu verschiedenen Themen statt. Nach persönlichem Weiterbildungsedarf wird aber nicht gefragt. Super wären hier auch mal ein Trainerwechsel, um neue Sichtweisen ins Unternehmen zu bringen, bzw. externe Schulungen zum Erfahrungsaustausch mit externen Teilnehmern unterschiedlichster Unternehmen und Branchen.
Hier gilt es lieber Feste und Feten mit der Belegschaft zu feiern, statt Gehaltsanpassungen bzw. Inflationsausgleiche im Gehalt vorzunehmen.
Die Gehaltsunterschiede sind enorm. Wer sich nicht meldet, bekommt auch nichts. Und wer sich meldet und/ oder zu teuer ist darf gehen.
Die Zertifizerung macht's möglich.
Der Zusammenhalt ist vorbildlich, die Hilfsbereitschaft der Kollegen ist trotz stressiger Arbeitssituationen einzelner ausgezeichnet.
Ältere und jüngere Kollegen bilden eine Einheit und ergänzen sich gut. Altersunteschiede spielen im Tagesgeschäft keine Rolle.
Es ist ein großer Unterschied, ob man eine Abteilung organisatorisch leitet oder sie wirklich systematisch führt. Nicht jede gut organisierte Abteilungsleitung hat das Charisma und das Rüstzeug als Führungskraft vorweg zu gehen. Eine gute Mitarbeiterführung verlangt neben der Organisation auch eine effektive Planung und Delegation der Mitarbeiter. Eine gute Führungskraft fördert die Kommunikation, motiviert, respektiert und schafft eine effektive Arbeitsumgebung für ideale Ergebnisse.
Resümee: Aktive Kommunikation, respektvoller und wertschätzenden Umgang, Motivation, Fairness (auch in finanzieller Hinsicht) und Konsequenz findet nicht gegenüber jedem statt.
Die Arbeitsbedingungen sind normal. Aufgrund des starken Mitarbeiterwachstums sind die räumlichen Gegebenheiten zum Teil grenzwertig. Aber der Umzug steht ja in Planung mit der Fertigstellung des Neubaus. Hier werden die Freunde des Großraumbüros voll auf ihre Kosten kommen.
Für das Tagesgeschäft erforderliche Informationen werden nicht immer an alle weitergegeben.
Wenn man nachfragt, ist man fachlich nicht qualifiziert und wird dementsprechend behandelt. Also besser nicht fragen und einfach machen. Das merkt so schnell keiner und man gehört zu den Guten.
Gleichberechtigung beginnt beim Umgang und endet mit der Vergütung.
Da es keine Kollegin mit einem Firmenfahrzeug gibt, könnte dies ein Hinweis für das bestehende Ungleichgewicht sein.
Das Augabengebiet ist aufgrund der Vielzahl der Produkte sehr interessant.
Es gibt viele Freiheiten und nette Kollegen
Hieran wird intensiv gearbeitet, jeder Mitarbeiter soll sich wohl fühlen und das auch nach außen zeigen
Home Office wird immer öfter genehmigt, auf Familien wird Rücksicht genommen
Hier muss der Mitarbeiter sich noch selbst kümmern, sinnvolle Dinge werden aber schnell genehmigt
Es wird immer Menschen geben die in diesem Bereich nicht zufrieden sein werden
Das Thema wird immer ernster genommen
Die meisten der Kollegen ziehen an einem Strang.
Alt und Jung halten gerne zusammen und profitieren gegenseitig
Die meisten Vorgesetzten führen gut, sowohl zur Zufriedenheit für die Mitarbeiter als auch für die Geschäftsführung
Es ist etwas zu eng, jedoch steht im nächsten Jahr ein Umzug an, der es an nichts mangeln lassen wird.
Es mangelt noch an Frauen in Führungspositionen
Jeder ist seines Glückes Schmied und darf gerne selbst zu interessanten Aufgaben und zum Fortkommen des Unternehmens beitragen
Selbstständigen, eigenverantwortliches Arbeiten.
Nichts was erwähnenswert wäre.
Überdimensionierte Werbung auf den Firmenwagen, die auch privat genutzt werden, auf ein erträgliches Maß reduzieren.
Locker
Kompetenz, Transparenz, Integrität, Innovation und Tradition.
Ausgeglichen
Wer will kann hier alles werden!
In Ordnung.
Alles was möglich ist.
Guter Zusammenhalt
Altersunterschiede der Mitarbeiter werden im Arbeitsablauf berücksichtigt.
In meinem vorbildlich und partnerschaftlich
Es fehlt an nichts.
Unkompliziert
Keine Herrenwitze.
Ja, ich bin zufrieden!
So verdient kununu Geld.