9 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man gibt sich wirklich viel Mühe, dass es einem Gut geht. Regelmäßige Firmenevents wie Sommerfest, Weihnachtsfeier, Chef-Grillen (wo wir Arbeitnehmer von den Chefs begrillt werden), Food Truck um nur ein paar zu nennen. Wir bekommen sehr viele Angebote, die wir auch teilweise während der Arbeit nutzen können.
Natürlich gibt es auch einige Schattenseiten: Leider gibt es manche Kollegen, die tun und lassen könne was sie wollen ohne das es Konsequenzen gibt und andere werden für Flüchtigkeitsfehler sanktioniert. Hier wünsche ich mir in Zukunft eine fairere Behandlung.
Im Team herrscht eine sehr gute Stimmung. Wir haben viel Spaß zusammen im Büro und unterstützen uns gegenseitig. Das schafft eine lockere und produktive Atmosphäre.
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image – sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitern. Man ist stolz, Teil davon zu sein.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt fair. Es gibt Verständnis für private Belange und Flexibilität, sodass Beruf und Privatleben gut vereinbar sind.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind auf Nachfrage vorhanden und werden gefördert. Wer sich entwickeln möchte, bekommt dafür Unterstützung.
Das Gehalt ist marktgerecht, zusätzlich gibt es gute Sozialleistungen. Seit neustem bekommen wir eine Umsatzbeteiligung
Das Unternehmen achtet auf Nachhaltigkeit und übernimmt soziale Verantwortung, sowohl intern als auch in Projekten nach außen. Das Gebäude wurde mit Photovoltaik Anlagen und moderner effizienter Lüftung ausgestattet. Plastikverpackungen gegen Umweltschonende Papier oder Kartonverpackungen getauscht. Man engagiert sich in viele Soziale Projekte und unterstützt mit Spenden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark. Man hilft sich gegenseitig, zieht an einem Strang und die Meisten haben auch außerhalb der Arbeit einen guten Draht zueinander.
Ältere Kollegen werden geschätzt und ihre Erfahrung wird aktiv eingebunden. Das sorgt für eine gute Mischung im Team, auch wenn nicht jeder mit dem Wachstum und den "ständig neue Leute" klar kommt :)
Die Vorgesetzten verhalten sich respektvoll und haben immer ein offenes Ohr. Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen und man fühlt sich ernst genommen.
Die Arbeitsplätze sind top modern und sehr gut ausgestattet. Es gibt ein top modernes Gebäude mit eigenem Gym, Cafeteria, Ruheraum und in jeder Abteilung Thinktanks für Besprechungen oder konzentriertes Arbeiten.
Die Kommunikation könnte teilweise noch besser sein, da wichtige Informationen nicht immer alle zeitgleich erreichen. Positiv ist, dass es eine eigene Firmen-App gibt, über die viele Neuigkeiten und Infos geteilt werden.
Vielfalt wird gelebt und Gleichberechtigung ist selbstverständlich. Jeder hat die gleichen Chancen, unabhängig von Hintergrund, Geschlecht oder Alter.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Man bekommt die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen.
Die modernen Arbeitsplätze und die gute Ausstattung. Die Büroräume sind gut gestaltet und bieten eine angenehme Arbeitsumgebung. Besonders die technischen Ressourcen und die Räumlichkeiten sorgen für einen komfortablen Arbeitsalltag.
Fast alles. Das Gehalt ist zu niedrig, und es gibt kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung oder persönlichen Entwicklung. Zudem ist die Führungsebene stark fragmentiert, es gibt zu viele Chefs, was die Entscheidungsfindung erschwert und zu Verwirrung führt. Es ist auffällig, dass es nur den Teamleitern und Führungskräften gut geht. Während die oberen Ebenen von guten Gehältern und Vorteilen profitieren, bleiben die restlichen Mitarbeiter oft benachteiligt und ohne ausreichende Unterstützung oder Anerkennung. Das fördert eine ungleiche und demotivierend wirkende Unternehmenskultur.
Es wäre dringend ratsam, einen Betriebsrat zu gründen, um die Interessen der Mitarbeiter besser zu vertreten. Die Führungsebene scheint momentan vor allem an Profit und eigenen Zielen interessiert zu sein, ohne die Bedürfnisse und das Wohlbefinden der Belegschaft ausreichend zu berücksichtigen. Ein Betriebsrat könnte helfen, die Kommunikation zu verbessern, Missstände anzusprechen und eine gerechtere und respektvollere Arbeitsumgebung zu schaffen.
Die Stimmung im Unternehmen ist stark angespannt. Langjährige Mitarbeiter verlassen die Firma, während neue Kollegen oft nur kurze Zeit bleiben. Die hohe Fluktuation verdeutlicht grundlegende Probleme. Besonders negativ fällt die toxische Kultur im Umgang mit kranken oder abwesenden Mitarbeitern auf – statt Unterstützung gibt es häufig lästernde Bemerkungen hinter deren Rücken.
Unehrlicher Schein
Die Firma legt großen Wert darauf, nach außen ein positives und modernes Image aufzubauen. Intern spiegelt sich dieses Bild jedoch nicht wider. Die Diskrepanz zwischen dem äußeren Schein und der tatsächlichen Unternehmenskultur zeigt, dass das Image eher eine PR-Strategie ist, die mit der Realität wenig gemein hat.
Zwar wird offiziell Homeoffice angeboten, allerdings herrscht in der Praxis wenig Akzeptanz dafür. Es bestehen strenge Kontrollmechanismen, wie An- und Abmeldepflichten, die Misstrauen schüren und die Flexibilität stark einschränken.
Nur für Angepasste
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten stehen in der Firma scheinbar nur denjenigen offen, die sich durch übermäßige Anpassung und Gefälligkeiten gegenüber der Führungsebene auszeichnen. Statt Leistung und Engagement zu fördern, wird hier nach persönlichen Präferenzen entschieden, was die Chancengleichheit erheblich beeinträchtigt.
Keine Perspektiven
In der Firma sind angemessene Gehälter und Sozialleistungen kaum vorhanden. Gehaltsanpassungen erfolgen nicht, selbst bei langjähriger Betriebszugehörigkeit oder gesteigerter Leistung. Mitarbeiter können daher nicht mit einer fairen Vergütung rechnen, was auf mangelnde Wertschätzung und fehlende Entwicklungsperspektiven hindeutet.
Mehr Schein als Sein
Nach außen präsentiert sich die Firma als vorbildliches Unternehmen mit starkem Umwelt- und Sozialbewusstsein. In der Realität handelt es sich jedoch größtenteils um bloße Fassade. Die tatsächlichen Maßnahmen entsprechen selten den dargestellten Werten, was den Eindruck eines Unternehmens vermittelt, das mehr auf Imagepflege als auf echte Verantwortung setzt.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter lässt deutlich zu wünschen übrig. Insbesondere der Umgang mit kranken oder abwesenden Kollegen ist respektlos. Statt Unterstützung und Verständnis zu zeigen, herrschen oft Lästereien und wenig Solidarität vor.
Respektlos und problematisch
Ältere Kollegen erfahren in der Firma leider wenig Wertschätzung und werden systematisch herausgemobbt. Statt von ihrer Erfahrung zu profitieren und sie als wertvolle Teammitglieder einzubinden, werden sie oft ausgegrenzt oder unfair behandelt. Diese Vorgehensweise ist nicht nur respektlos, sondern schadet auch dem Arbeitsklima und dem Wissensaustausch innerhalb des Unternehmens.
Einige Führungskräfte agieren unprofessionell und setzen auf Kontrolle statt Vertrauen. Besonders fragwürdig war der Umgang mit Kununu-Bewertungen: Mitarbeiter wurden aufgefordert, positive Bewertungen abzugeben, während gleichzeitig versucht wurde, die Urheber kritischer Bewertungen zu identifizieren. Diese Maßnahmen fördern weder Vertrauen noch eine offene Feedbackkultur, sondern verstärken das Gefühl von Überwachung.
Die Arbeitsumgebung besteht größtenteils aus Großraumbüros. Der hohe Lärmpegel und die fehlende Privatsphäre erschweren konzentriertes Arbeiten erheblich. Für viele Mitarbeiter stellt dies eine große Belastung dar.
Trotz moderner Räumlichkeiten, Fitnessangeboten und einiger Benefits überwiegen die negativen Aspekte. Die Unternehmenskultur, das Verhalten mancher Führungskräfte und der mangelnde Respekt gegenüber Mitarbeitern führen zu einem belastenden Arbeitsklima. Die hohe Fluktuation spricht für sich. Eine grundlegende Veränderung in der Führung und Unternehmenskultur ist dringend notwendig, um ein respektvolles und motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Fehlanzeige ohne Anpassung an die Führungsebene
Gleichberechtigung scheint bei der Firma weniger auf fairen Umgang und Chancengleichheit zu basieren, sondern vielmehr darauf, wie gut man sich bei der Führungsebene beliebt macht. Nur wer den Vorgesetzten bedingungslos nach dem Mund redet und sich anpasst, scheint Vorteile zu genießen. Dies fördert weder ein respektvolles Miteinander noch eine transparente Unternehmenskultur, sondern führt zu einer Atmosphäre von Abhängigkeit und Ungerechtigkeit.
Die angebotenen Vergünstigungen wie kostenlose Getränke, Firmenevents, Corporate Benefits, ein Fitnessraum sowie moderne Büroräume wirken zunächst attraktiv. Diese Vorteile können jedoch die grundlegenden Probleme im Arbeitsklima und in der Unternehmenskultur nicht ausgleichen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, und es wird viel Wert auf die Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelegt. Es herrscht eine Kultur der Unterstützung und des Respekts. Zahlreiche Benefits sorgen dafür, dass man sich hier rumdum wohl fühlt.
Die 40-Stunden-Woche mit Gleitzeit und definierten Kernarbeitszeiten ermöglicht eine gute Balance zwischen Berufs- und Privatleben. Es wird versucht, flexibel auf Wünsche und Umstände einzugehen.
Soziale und ökologische Verantwortung ist bei Dönges nicht nur eine leere Phrase, sondern wird aktiv gelebt. Das spiegelt sich in verschiedenen Umwelt-Zertifizierungen und Maßnahmen wider, aber vor allem in der Unterstützung von lokalen, nationalen und weltweiten Projekten und Hilfskampagnen. Ob es um Kriegsopfer in der Ukraine, Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien, den lokalen Fußballverein oder das Tierheim vor Ort geht - Dönges engagiert sich gerne und nachhaltig. Angebote wie das Dienstrad-Leasing, betriebliche Altersversorgung, Gesundheitstage und Vorsorgeuntersuchungen zeugen auch intern von einer Unternehmenskultur, die auf Wertschätzung und Fürsorge basiert.
Das Arbeitsklima ist ausgezeichnet. Die Kolleginnen und Kollegen sind freundlich und hilfsbereit, und auch das Management ist sehr offen und engagiert. Wir unterstützen uns gegenseitig, teilen unser Wissen und arbeiten gemeinsam daran, unsere Ziele zu erreichen. Darüber hinaus gibt es regelmäßige Firmen- und Teamevents, die das Gemeinschaftsgefühl stärken.
Wissen und Erfahrung wird geschätzt und als wichtige Ressource anerkannt. Es besteht eine gute Mischung aus jungen und älteren Mitarbeitern, die einen Wissensaustausch fördert.
Meine Vorgesetzten setzen klare Ziele, sind bei Fragen immer ansprechbar und zeigen Wertschätzung für geleistete Arbeit. Die offene und konstruktive Kommunikation fördert das gute Arbeitsklima. Die Geschäftsleitung ist sehr engagiert und arbeitet an vielen Projekten aktiv mit. Sie kennt die gesamte Belegschaft und gratuliert jedem persönlich zum Geburtstag.
Das neue Gebäude lässt keine Wünsche offen, alles ist auf dem neuesten Stand der Technik: Moderne Arbeitsplätze, eigenes Mitarbeitercafé, frisches Obst, Wasser und Kaffee, eigenes Fitnessstudio, Ruheraum, Yoga-Unterricht und Massageangeboten direkt vor Ort, verkehrsgünstige Lage, eigener Parkplatz, Hunde im Büro...
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist gut. Man erhält regelmäßige Updates per App und ist immer auf dem Laufenden.
Unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder Religion - jeder Mitarbeiter wird gleich behandelt und hat die gleichen Chancen. Die Vielfalt im Team wird geschätzt und trägt zur positiven Arbeitsatmosphäre bei.
Das riesige Sortiment und die zahlreichen verschiedenen Zielgruppen machen die Arbeit sehr abwechslungsreich und interessant. Durch das stetige Wachstum des Unternehmens ergeben sich immer neue Aufgaben und Arbeitsgebiete, die mit viel Freiheit und Vertrauen angegangen werden können.
Möglichkeit des eigenverantwortlichen Arbeitens
Fehlende Wertschätzung
Verbessert die Kommunikation auf allene Ebenen.
Nehmt die Frauen als gleichberechtigte und häufig hervorragend aufgestellte Mitarbeiter für verantwortungsvolle Aufgaben und Positionen wahr und nutzt ihre Potentiale.
Die Arbeitsatmosphere ist insgesamt sehr gut, solange man nicht im Fokus des direkten Vorgesetzten steht.
Auf die Außenwirkung und die Entwicklung einer eigenen Marke wird viel Wert gelegt.
Die Gleitzeitregelung macht es möglich. Allerdings gibt es nur wenige Privilegierte, die auch im Home-Office Ihre Handwerker koordninieren können.
Einschmeicheln gegenüber Vorgesetzten geht über Know-how.
Karrieren bei den Frauen gibt es keine zu erkennen.
Es finden interne Qualifizierungen zu verschiedenen Themen statt. Nach persönlichem Weiterbildungsedarf wird aber nicht gefragt. Super wären hier auch mal ein Trainerwechsel, um neue Sichtweisen ins Unternehmen zu bringen, bzw. externe Schulungen zum Erfahrungsaustausch mit externen Teilnehmern unterschiedlichster Unternehmen und Branchen.
Hier gilt es lieber Feste und Feten mit der Belegschaft zu feiern, statt Gehaltsanpassungen bzw. Inflationsausgleiche im Gehalt vorzunehmen.
Die Gehaltsunterschiede sind enorm. Wer sich nicht meldet, bekommt auch nichts. Und wer sich meldet und/ oder zu teuer ist darf gehen.
Die Zertifizerung macht's möglich.
Der Zusammenhalt ist vorbildlich, die Hilfsbereitschaft der Kollegen ist trotz stressiger Arbeitssituationen einzelner ausgezeichnet.
Ältere und jüngere Kollegen bilden eine Einheit und ergänzen sich gut. Altersunteschiede spielen im Tagesgeschäft keine Rolle.
Es ist ein großer Unterschied, ob man eine Abteilung organisatorisch leitet oder sie wirklich systematisch führt. Nicht jede gut organisierte Abteilungsleitung hat das Charisma und das Rüstzeug als Führungskraft vorweg zu gehen. Eine gute Mitarbeiterführung verlangt neben der Organisation auch eine effektive Planung und Delegation der Mitarbeiter. Eine gute Führungskraft fördert die Kommunikation, motiviert, respektiert und schafft eine effektive Arbeitsumgebung für ideale Ergebnisse.
Resümee: Aktive Kommunikation, respektvoller und wertschätzenden Umgang, Motivation, Fairness (auch in finanzieller Hinsicht) und Konsequenz findet nicht gegenüber jedem statt.
Die Arbeitsbedingungen sind normal. Aufgrund des starken Mitarbeiterwachstums sind die räumlichen Gegebenheiten zum Teil grenzwertig. Aber der Umzug steht ja in Planung mit der Fertigstellung des Neubaus. Hier werden die Freunde des Großraumbüros voll auf ihre Kosten kommen.
Für das Tagesgeschäft erforderliche Informationen werden nicht immer an alle weitergegeben.
Wenn man nachfragt, ist man fachlich nicht qualifiziert und wird dementsprechend behandelt. Also besser nicht fragen und einfach machen. Das merkt so schnell keiner und man gehört zu den Guten.
Gleichberechtigung beginnt beim Umgang und endet mit der Vergütung.
Da es keine Kollegin mit einem Firmenfahrzeug gibt, könnte dies ein Hinweis für das bestehende Ungleichgewicht sein.
Das Augabengebiet ist aufgrund der Vielzahl der Produkte sehr interessant.
positives Betriebsklima, gute Bezahlung
Fällt mir nichts ein...
Fällt mir nichts ein...
Betriebsklima ist größtenteils positiv. Die Kollegen behandeln jemanden nach seinem Verhalten entsprechend. Die Vorgesetzten loben wenn man gute Leistung bringt und kritisieren konstruktiv, wenn man Scheiße baut. Je länger man hier arbeitet, umso mehr bindet man sich an das Unternehmen, da im Allgemeinen eine sehr familiäre Atmosphäre herrscht.
Sommerfest
Weihnachtsfeier
SandwichWagen
Müsli
Es werden bei besondern Anlässen für Kollegen gesammelt
Ist abteilungs- und aufgabenabhängig. Alle Mitarbeiter haben Gleitzeit. Es gibt einige MA die viele Überstunden machen müssen, aber das wir fair ausgeglichen.
Ich selber kann nach Absprache mit dem AL zu privaten Terminen etc. jederzeit (wenn nichts wichtiges anliegt) frei nehmen. So locker kenne ich das eher in öffentlichen Betrieben..
Ein klares ja. Aber wenn die Kollegen nicht zusammenhalten würden, gäbe es diese Firma auch nicht so lange... Eins zwei komplizierte Persönlichkeiten gibt es immer aber mit der Zeit lernt man auch damit positiv umzugehen..
Geschätzt und respektiert ja, eingestellt auch ja.
Kommt auch immer aufs Können und auf die Persönlichkeit an.
Finde ich sehr cool und locker. Ich habe schon ganz andere Kaliber gesehen und erlebt, daher kann ich das Verhalten nur loben. Bei Fragen, Kritik und Schwierigkeiten wird einem sofort Gehör geschenkt und entsprechend weitergeholfen.
Klimaanlagen wären schön..
In meiner Abteilung eher mau. Da muss man sich die Infos von den Vorgesetzten aus der Nase ziehen. Wenn man das macht, kommt auch was raus :-)
Mittlerweile gibt es aber eine Firmeninterne App, wo man schon überinformiert wird...
Weihnachtsgeld
Urlaubsgeld
Gewinnausschüttung
BlingBling
Ein Sprichwort besagt: "Wer nicht schreit, bekommt keine Milch!"
Also liebe Frauen: Die gleichen Rechte habt ihr. Wenn ihr euch ungerecht behandelt fühlt, dann reißt euer Maul auf, so wie es jeder andere Mann machen würde. Ich war mit meinem Gehalt auch nicht zufrieden. Was habe ich gemacht? Genau! Und was ist passiert? Genau! ;-)
Also, Gleichberechtigung ist da. Frauen werden nicht benachteiligt.
Schubweise ist man schon unter Zeitdruck, was aber passieren kann.
Interessante Aufgaben sind berufsabhängig. In meinem Beruf ist es sehr abwechlungsreich und das macht echt bock. Ich habe jederzeit die Möglichkeit Einfluss auf Aufgaben zu nehmen und selbst zu gestalten.
Es gibt viele Freiheiten und nette Kollegen
Hieran wird intensiv gearbeitet, jeder Mitarbeiter soll sich wohl fühlen und das auch nach außen zeigen
Home Office wird immer öfter genehmigt, auf Familien wird Rücksicht genommen
Hier muss der Mitarbeiter sich noch selbst kümmern, sinnvolle Dinge werden aber schnell genehmigt
Es wird immer Menschen geben die in diesem Bereich nicht zufrieden sein werden
Das Thema wird immer ernster genommen
Die meisten der Kollegen ziehen an einem Strang.
Alt und Jung halten gerne zusammen und profitieren gegenseitig
Die meisten Vorgesetzten führen gut, sowohl zur Zufriedenheit für die Mitarbeiter als auch für die Geschäftsführung
Es ist etwas zu eng, jedoch steht im nächsten Jahr ein Umzug an, der es an nichts mangeln lassen wird.
Es mangelt noch an Frauen in Führungspositionen
Jeder ist seines Glückes Schmied und darf gerne selbst zu interessanten Aufgaben und zum Fortkommen des Unternehmens beitragen
Selbstständigen, eigenverantwortliches Arbeiten.
Nichts was erwähnenswert wäre.
Überdimensionierte Werbung auf den Firmenwagen, die auch privat genutzt werden, auf ein erträgliches Maß reduzieren.
Locker
Kompetenz, Transparenz, Integrität, Innovation und Tradition.
Ausgeglichen
Wer will kann hier alles werden!
In Ordnung.
Alles was möglich ist.
Guter Zusammenhalt
Altersunterschiede der Mitarbeiter werden im Arbeitsablauf berücksichtigt.
In meinem vorbildlich und partnerschaftlich
Es fehlt an nichts.
Unkompliziert
Keine Herrenwitze.
Ja, ich bin zufrieden!
Die Geschäftsführung ist fachlich hervorragend. Egal in welchem Bereich, sie könnten überall den Job ihrer Mitarbeiter übernehmen. Das finde ich klasse und darum habe ich allerhöchsten Respekt.
Fuhrpark und Gehaltsstruktur passen nicht. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, trotzdem fände ich es respektvoller, Fahrzeuge die einige Jahresgehälter bei weitem überschreiten, nur privat zu nutzen.
Alle Verbesserungen nutzen nichts, wenn es nicht auch gelebt wird. Da können noch so tolle Feste gefeiert werden. Respekt und Wertschätzung stehen allzu oft nur auf dem Papier. Schade, die Neuerungen hätten Potential!
tolle Gemeinschaft, es macht sehr viel Spaß dort zu arbeiten
Karriere macht nur, wer sich gut verkaufen kann und bequem ist./
Wenn man sich selbst darum kümmert, kann man sich weiterbilden.
super, habe ich nie besser erlebt!
Motivation, das Mitnehmen und der Respekt anderen gegenüber ist bei einigen wirklich unmöglich. Das sind vor gesetzte. Glücklicherweise nur ein paar.
könnte deutlich besser sein.
Frauen werden als Führungskraft oder wenn es um wichtige Entscheidungen geht, komplett außen vor gelassen.
Jeder kann sich einbringen, Vorschläge unterbreiten und seine Arbeit selbst gestalten.
Das manchmal die gemachte Arbeit nicht honoriert wird. Auch eine Fortbildung auf eigene Kosten und Zeit wird leider nicht honoriert.
Die GF sowie auch die AL's sollten viel mehr mit den Mitarbeitern sprechen. Diese auch respektieren und bei guter Arbeit auch öfters loben. Die GF sollte auch die Namen der Mitarbeiter kennen und diese auch auf den Fluren grüßen. Ein nettes Wort würde auch nichts kosten und ein Lob zur rechten Zeit wäre ebenfalls toll.
Die Vorgesetzten wie AL (Abteilungsleiter) oder auch die beiden GS (Geschäftsführer) sollten ihre Mitarbeiter bei guten Leistungen dies auch persönlich sagen und ein Lob zur rechten Zeit hat noch nie geschadet und....... es kostet nichts!!!!
Momentan steigt das Image und die Firma trägt viel zur Imagepflege bei wie z.B.
Sommerfest, Weihnachtsfeier. Immer mehr Kollegen sind guter Laune, da vieles im Unternehmen stimmt.
Da sollte man selbst drauf achten und dies so steuern, dass es passt. Die Möglichkeit dazu hat man jedenfalls.
Ja, der ein-oder andere macht auch Karriere im Unternehmen. Allerdings muss man nicht nur still seine Arbeit machen sondern dies auch der GF vor Augen führen und natürlich fordern, wenn es gerechtfertigt ist.
Ja beim Gehalt geht es leider nicht immer fair zu. Da muss man aufpassen, sich nicht unter Preis zu verkaufen. Da beziehen einige Kollegen ein Gehalt, was nicht gerechtfertigt ist und andere arbeiten für weitaus weniger, was ebenfalls nicht ok ist. Also beim Gehalt muss man selbst schauen, dass es passt.
Alles was der Gesetzgeber einfordert, wird gemacht.
Wenn es nicht gerade ein wirklicher Kollege ist, der an Selbstüberschätzung leidet, kann man eigentlich mit jedem Kollegen sehr gut klar kommen.
Ja ehrlich, eigentlich habe ich damit keine Probleme und mir sind auch keine bekannt
Eigentlich wird jeder AL in Entscheidungen einbezogen, da es regelmäßige Meeting gibt und dort u. a. auch meistens die neuesten Vorhaben besprochen werden.
Die Arbeitsbedingungen sind momentan noch nicht so optimal, da das Unternehmen neue Gebäude in 2020/2021 beziehen wird. Es wird dann wohl eines der modernsten Unternehmen sein, was Arbeitstische, Stühle, Computeranlagen, Lüftung etc. anbelangt.
In regelm. Meeting kann und wird alles besprochen, was anliegt. Die AL's erhalten auch die monatlichen Ergebnisse, damit je nach Situation jeder AL sofort agieren und korrigieren kann.
Soweit mir bekannt, haben Frauen ebenfalls die Möglichkeit, ihr ganzes Können unter Beweis zu stellen und sich entsprechend im Unternehmen zu etablieren.
Da ich nicht warten muss, dass mir jemand Arbeit gibt liegt es an mir selbst, ob und wie ich mir meine Arbeit gestalte. Wichtig ist nur, dass am Ende ein gutes Ergebnis erzielt wird und das liegt letztendlich ausschließlich bei mir selbst. Ich bestimme also selbst meine Arbeitsbelastung, ob es mir Spaß und Freude bereitet und ob ich erfolgreich arbeite.