13 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre im Alltag ist gut. Der Zusammenhalt im Team ist da.
Teilweise unprofessionelles Auftreten der Geschäftsführung in zentralen Entscheidungen und Themen im internen.
Absprachen einhalten und Transparenz vorleben
Man gibt sich wirklich viel Mühe, dass es einem Gut geht. Regelmäßige Firmenevents wie Sommerfest, Weihnachtsfeier, Chef-Grillen (wo wir Arbeitnehmer von den Chefs begrillt werden), Food Truck um nur ein paar zu nennen. Wir bekommen sehr viele Angebote, die wir auch teilweise während der Arbeit nutzen können.
Natürlich gibt es auch einige Schattenseiten: Leider gibt es manche Kollegen, die tun und lassen könne was sie wollen ohne das es Konsequenzen gibt und andere werden für Flüchtigkeitsfehler sanktioniert. Hier wünsche ich mir in Zukunft eine fairere Behandlung.
Im Team herrscht eine sehr gute Stimmung. Wir haben viel Spaß zusammen im Büro und unterstützen uns gegenseitig. Das schafft eine lockere und produktive Atmosphäre.
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image – sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitern. Man ist stolz, Teil davon zu sein.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt fair. Es gibt Verständnis für private Belange und Flexibilität, sodass Beruf und Privatleben gut vereinbar sind.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind auf Nachfrage vorhanden und werden gefördert. Wer sich entwickeln möchte, bekommt dafür Unterstützung.
Das Gehalt ist marktgerecht, zusätzlich gibt es gute Sozialleistungen. Seit neustem bekommen wir eine Umsatzbeteiligung
Das Unternehmen achtet auf Nachhaltigkeit und übernimmt soziale Verantwortung, sowohl intern als auch in Projekten nach außen. Das Gebäude wurde mit Photovoltaik Anlagen und moderner effizienter Lüftung ausgestattet. Plastikverpackungen gegen Umweltschonende Papier oder Kartonverpackungen getauscht. Man engagiert sich in viele Soziale Projekte und unterstützt mit Spenden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark. Man hilft sich gegenseitig, zieht an einem Strang und die Meisten haben auch außerhalb der Arbeit einen guten Draht zueinander.
Ältere Kollegen werden geschätzt und ihre Erfahrung wird aktiv eingebunden. Das sorgt für eine gute Mischung im Team, auch wenn nicht jeder mit dem Wachstum und den "ständig neue Leute" klar kommt :)
Die Vorgesetzten verhalten sich respektvoll und haben immer ein offenes Ohr. Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen und man fühlt sich ernst genommen.
Die Arbeitsplätze sind top modern und sehr gut ausgestattet. Es gibt ein top modernes Gebäude mit eigenem Gym, Cafeteria, Ruheraum und in jeder Abteilung Thinktanks für Besprechungen oder konzentriertes Arbeiten.
Die Kommunikation könnte teilweise noch besser sein, da wichtige Informationen nicht immer alle zeitgleich erreichen. Positiv ist, dass es eine eigene Firmen-App gibt, über die viele Neuigkeiten und Infos geteilt werden.
Vielfalt wird gelebt und Gleichberechtigung ist selbstverständlich. Jeder hat die gleichen Chancen, unabhängig von Hintergrund, Geschlecht oder Alter.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Man bekommt die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen.
Die modernen Arbeitsplätze und die gute Ausstattung. Die Büroräume sind gut gestaltet und bieten eine angenehme Arbeitsumgebung. Besonders die technischen Ressourcen und die Räumlichkeiten sorgen für einen komfortablen Arbeitsalltag.
Fast alles. Das Gehalt ist zu niedrig, und es gibt kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung oder persönlichen Entwicklung. Zudem ist die Führungsebene stark fragmentiert, es gibt zu viele Chefs, was die Entscheidungsfindung erschwert und zu Verwirrung führt. Es ist auffällig, dass es nur den Teamleitern und Führungskräften gut geht. Während die oberen Ebenen von guten Gehältern und Vorteilen profitieren, bleiben die restlichen Mitarbeiter oft benachteiligt und ohne ausreichende Unterstützung oder Anerkennung. Das fördert eine ungleiche und demotivierend wirkende Unternehmenskultur.
Es wäre dringend ratsam, einen Betriebsrat zu gründen, um die Interessen der Mitarbeiter besser zu vertreten. Die Führungsebene scheint momentan vor allem an Profit und eigenen Zielen interessiert zu sein, ohne die Bedürfnisse und das Wohlbefinden der Belegschaft ausreichend zu berücksichtigen. Ein Betriebsrat könnte helfen, die Kommunikation zu verbessern, Missstände anzusprechen und eine gerechtere und respektvollere Arbeitsumgebung zu schaffen.
Die Stimmung im Unternehmen ist stark angespannt. Langjährige Mitarbeiter verlassen die Firma, während neue Kollegen oft nur kurze Zeit bleiben. Die hohe Fluktuation verdeutlicht grundlegende Probleme. Besonders negativ fällt die toxische Kultur im Umgang mit kranken oder abwesenden Mitarbeitern auf – statt Unterstützung gibt es häufig lästernde Bemerkungen hinter deren Rücken.
Unehrlicher Schein
Die Firma legt großen Wert darauf, nach außen ein positives und modernes Image aufzubauen. Intern spiegelt sich dieses Bild jedoch nicht wider. Die Diskrepanz zwischen dem äußeren Schein und der tatsächlichen Unternehmenskultur zeigt, dass das Image eher eine PR-Strategie ist, die mit der Realität wenig gemein hat.
Zwar wird offiziell Homeoffice angeboten, allerdings herrscht in der Praxis wenig Akzeptanz dafür. Es bestehen strenge Kontrollmechanismen, wie An- und Abmeldepflichten, die Misstrauen schüren und die Flexibilität stark einschränken.
Nur für Angepasste
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten stehen in der Firma scheinbar nur denjenigen offen, die sich durch übermäßige Anpassung und Gefälligkeiten gegenüber der Führungsebene auszeichnen. Statt Leistung und Engagement zu fördern, wird hier nach persönlichen Präferenzen entschieden, was die Chancengleichheit erheblich beeinträchtigt.
Keine Perspektiven
In der Firma sind angemessene Gehälter und Sozialleistungen kaum vorhanden. Gehaltsanpassungen erfolgen nicht, selbst bei langjähriger Betriebszugehörigkeit oder gesteigerter Leistung. Mitarbeiter können daher nicht mit einer fairen Vergütung rechnen, was auf mangelnde Wertschätzung und fehlende Entwicklungsperspektiven hindeutet.
Mehr Schein als Sein
Nach außen präsentiert sich die Firma als vorbildliches Unternehmen mit starkem Umwelt- und Sozialbewusstsein. In der Realität handelt es sich jedoch größtenteils um bloße Fassade. Die tatsächlichen Maßnahmen entsprechen selten den dargestellten Werten, was den Eindruck eines Unternehmens vermittelt, das mehr auf Imagepflege als auf echte Verantwortung setzt.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter lässt deutlich zu wünschen übrig. Insbesondere der Umgang mit kranken oder abwesenden Kollegen ist respektlos. Statt Unterstützung und Verständnis zu zeigen, herrschen oft Lästereien und wenig Solidarität vor.
Respektlos und problematisch
Ältere Kollegen erfahren in der Firma leider wenig Wertschätzung und werden systematisch herausgemobbt. Statt von ihrer Erfahrung zu profitieren und sie als wertvolle Teammitglieder einzubinden, werden sie oft ausgegrenzt oder unfair behandelt. Diese Vorgehensweise ist nicht nur respektlos, sondern schadet auch dem Arbeitsklima und dem Wissensaustausch innerhalb des Unternehmens.
Einige Führungskräfte agieren unprofessionell und setzen auf Kontrolle statt Vertrauen. Besonders fragwürdig war der Umgang mit Kununu-Bewertungen: Mitarbeiter wurden aufgefordert, positive Bewertungen abzugeben, während gleichzeitig versucht wurde, die Urheber kritischer Bewertungen zu identifizieren. Diese Maßnahmen fördern weder Vertrauen noch eine offene Feedbackkultur, sondern verstärken das Gefühl von Überwachung.
Die Arbeitsumgebung besteht größtenteils aus Großraumbüros. Der hohe Lärmpegel und die fehlende Privatsphäre erschweren konzentriertes Arbeiten erheblich. Für viele Mitarbeiter stellt dies eine große Belastung dar.
Trotz moderner Räumlichkeiten, Fitnessangeboten und einiger Benefits überwiegen die negativen Aspekte. Die Unternehmenskultur, das Verhalten mancher Führungskräfte und der mangelnde Respekt gegenüber Mitarbeitern führen zu einem belastenden Arbeitsklima. Die hohe Fluktuation spricht für sich. Eine grundlegende Veränderung in der Führung und Unternehmenskultur ist dringend notwendig, um ein respektvolles und motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Fehlanzeige ohne Anpassung an die Führungsebene
Gleichberechtigung scheint bei der Firma weniger auf fairen Umgang und Chancengleichheit zu basieren, sondern vielmehr darauf, wie gut man sich bei der Führungsebene beliebt macht. Nur wer den Vorgesetzten bedingungslos nach dem Mund redet und sich anpasst, scheint Vorteile zu genießen. Dies fördert weder ein respektvolles Miteinander noch eine transparente Unternehmenskultur, sondern führt zu einer Atmosphäre von Abhängigkeit und Ungerechtigkeit.
Die angebotenen Vergünstigungen wie kostenlose Getränke, Firmenevents, Corporate Benefits, ein Fitnessraum sowie moderne Büroräume wirken zunächst attraktiv. Diese Vorteile können jedoch die grundlegenden Probleme im Arbeitsklima und in der Unternehmenskultur nicht ausgleichen.
Modernes Gebäude.
Hohe Fluktuation, Gehalt nach der Ausbildung was nicht zur Übernahme motiviert. Vorgesetztenverhalten teils herablassend und ohne Empathie.
Schlechte Stimmung in verschiedenen Abteilungen, keine Rücksichtnahme auf Individualität und Bedürfnisse - einem wird nicht geglaubt.
Das Vorgesetztenverhalten muss meiner Meinung nach überarbeitet werden. Ich empfand es als teilweise respektlos und herablassend.
Ausbilder haben leider zu viel Arbeit inklusive Fristen einzuhalten. Dadurch bleibt man als Azubi hinten dran.
Gleichzeitig sind aber auch die Erwartungen sehr hoch.
Krankheitstage sind ein No Go. Gründe sind egal und einem wird nicht geglaubt, was man hat.
Vielfältig, interessant und man kann selbstständig arbeiten.
Die Atmosphäre wie in einer kleineren Firma, aber die Kraft einer großen.
Teilweise sind wir zu schnell gewachsen. Es sind viele Prozesse nicht mitgewachsen. Fehlende Kommunikation.
Die Kommunikation untereinander noch mehr gewichten. Das Stimmungscafé ist ein guter Anfang!
Diese Werte ebenso dem Mitarbeiter vermitteln.
Durch das Großraumbüro teilweise etwas laut. Sonst sehr locker und familiär.
Fleiß und Mut werden belohnt
Gutes Gleitzeitmodell. Homeoffice fehlt mir leider etwas, da ich meine Kreativität Zuhause viel besser einsetzen kann. Ebenso wird durch die Abendschule bald jede eingesparte Minute viel Wert sein.
Bin zufrieden. Tarifbezahlung ist angemessen. Die Inflationsausgleichsprämie wurde gezahlt. 13. Gehalt gibt es auch
Ohne meinen Ausbilder wäre ich nicht da wo ich grade bin!
Hatte ich eine Idee, bestand immer die Möglichkeit, diese fast ohne Einschränkung umzusetzen.
Durch meine vorherige Ausbildung bin ich auch ganz anderes gewohnt...
Ich habe einen Beruf / Arbeitgeber gefunden, bei dem ich ganz ehrlich, gerne zur Arbeit gehe
Ich teile mir meine Aufgaben fast alle selber ein. Durch diese Freiheit habe ich großen Spaß und Ansporn alle Aufgaben sorgfältig zu erledigen und Produkte zu finden, welche sich mit der Firma Dönges identifizieren.
Durch die rasante Entwicklung meiner Tätigkeiten in der Ausbildung wurde es noch keinen Tag langweilig. Nun bin ich da angekommen, wo keine Aufgabe der anderen gleicht.
Durchweg positiv, klar gibt es auch schwarze Schafe. Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es auch wieder heraus.
Die Kollegen und die flache Hierarchie. Präsente an Geburtstagen, Jubiläen, Hochzeiten oder bestandenen Prüfungen, welche persönlich von der GS überreicht werden. Kostenloses Obst und Wasser kostenlos. Betriebsfeiern und -events.
Nichts, was man nicht mit Gesprächen und gemeinsamen Anpacken nicht ändern könnte.
Verbesserung der Kommunikation zwischen Lager und Verwaltung, welche durch den Umzug und der Umstellung etwas gelitten hat. Prozesse müssen noch angepasst werden, damit die Kollegen im Lager wieder entspannter arbeiten können und auch Rückstände seltener werden.
Kenne es bis jetzt nicht anders und kann mich nicht beklagen.
Kann ich (noch) nicht viel zu sagen. Meine Vorgesetzen haben mein Interesse an einer Weiterbildung sehr positiv aufgenommen, also denke ich, dass dies vom Unternehmen gern gesehen wird.
Gehalt wird pünktlich gezahlt! Kann keine großen Vergleiche ziehen, aber würde sagen, es ist in Ordnung.
Ein Träumchen! Man wird sehr schnell in die Gemeinschaft integriert - wenn man das denn will. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Kollegen supernett und hilfsbereit.
Kann nur von meiner Abteilung sprechen: Manche Entscheidungen werden etwas vorschnell getroffen oder ohne die direkten Betroffenen mit einzubeziehen, die dann die Konsequenzen "ausbaden" dürfen. Dies ist aber die Ausnahme. Oft wird sogar nach Einschätzungen aller in der Abteilung gefragt, bevor eine Entscheidung getroffen wird.
Sehr angenehm, auch wenn das Großraumbüro zeitweise etwas auf die Nerven gehen kann (vor allem, wenn viele Telefone zeitgleich klingeln und viele Leute gleichzeitig reden) und die Konzentration leidet. Ist aber eine persönliche Präferenz, da man sich wirklich Mühe gegeben hat, die Büros so angenehm wie möglich zu gestalten.
In manchen Bereichen noch sehr ausbaufähig. Ich denke, dass das noch eine Nachwirkung des Umzugs ist und sich mit der Zeit bessert. Es finden in meiner Abteilung wöchentliche Meetings statt und auch zwischendrin wird sich Zeit genommen, um über Ereignisse oder Probleme zu sprechen.
Sind definitiv vorhanden! Jeder hat seine festen Aufgaben, kann aber im Bedarfsfalls bei Kollegen aushelfen. Wer Interesse an mehr oder neuen Aufgaben hat, bekommt diese auch.
Möglichkeit des eigenverantwortlichen Arbeitens
Fehlende Wertschätzung
Verbessert die Kommunikation auf allene Ebenen.
Nehmt die Frauen als gleichberechtigte und häufig hervorragend aufgestellte Mitarbeiter für verantwortungsvolle Aufgaben und Positionen wahr und nutzt ihre Potentiale.
Die Arbeitsatmosphere ist insgesamt sehr gut, solange man nicht im Fokus des direkten Vorgesetzten steht.
Auf die Außenwirkung und die Entwicklung einer eigenen Marke wird viel Wert gelegt.
Die Gleitzeitregelung macht es möglich. Allerdings gibt es nur wenige Privilegierte, die auch im Home-Office Ihre Handwerker koordninieren können.
Einschmeicheln gegenüber Vorgesetzten geht über Know-how.
Karrieren bei den Frauen gibt es keine zu erkennen.
Es finden interne Qualifizierungen zu verschiedenen Themen statt. Nach persönlichem Weiterbildungsedarf wird aber nicht gefragt. Super wären hier auch mal ein Trainerwechsel, um neue Sichtweisen ins Unternehmen zu bringen, bzw. externe Schulungen zum Erfahrungsaustausch mit externen Teilnehmern unterschiedlichster Unternehmen und Branchen.
Hier gilt es lieber Feste und Feten mit der Belegschaft zu feiern, statt Gehaltsanpassungen bzw. Inflationsausgleiche im Gehalt vorzunehmen.
Die Gehaltsunterschiede sind enorm. Wer sich nicht meldet, bekommt auch nichts. Und wer sich meldet und/ oder zu teuer ist darf gehen.
Die Zertifizerung macht's möglich.
Der Zusammenhalt ist vorbildlich, die Hilfsbereitschaft der Kollegen ist trotz stressiger Arbeitssituationen einzelner ausgezeichnet.
Ältere und jüngere Kollegen bilden eine Einheit und ergänzen sich gut. Altersunteschiede spielen im Tagesgeschäft keine Rolle.
Es ist ein großer Unterschied, ob man eine Abteilung organisatorisch leitet oder sie wirklich systematisch führt. Nicht jede gut organisierte Abteilungsleitung hat das Charisma und das Rüstzeug als Führungskraft vorweg zu gehen. Eine gute Mitarbeiterführung verlangt neben der Organisation auch eine effektive Planung und Delegation der Mitarbeiter. Eine gute Führungskraft fördert die Kommunikation, motiviert, respektiert und schafft eine effektive Arbeitsumgebung für ideale Ergebnisse.
Resümee: Aktive Kommunikation, respektvoller und wertschätzenden Umgang, Motivation, Fairness (auch in finanzieller Hinsicht) und Konsequenz findet nicht gegenüber jedem statt.
Die Arbeitsbedingungen sind normal. Aufgrund des starken Mitarbeiterwachstums sind die räumlichen Gegebenheiten zum Teil grenzwertig. Aber der Umzug steht ja in Planung mit der Fertigstellung des Neubaus. Hier werden die Freunde des Großraumbüros voll auf ihre Kosten kommen.
Für das Tagesgeschäft erforderliche Informationen werden nicht immer an alle weitergegeben.
Wenn man nachfragt, ist man fachlich nicht qualifiziert und wird dementsprechend behandelt. Also besser nicht fragen und einfach machen. Das merkt so schnell keiner und man gehört zu den Guten.
Gleichberechtigung beginnt beim Umgang und endet mit der Vergütung.
Da es keine Kollegin mit einem Firmenfahrzeug gibt, könnte dies ein Hinweis für das bestehende Ungleichgewicht sein.
Das Augabengebiet ist aufgrund der Vielzahl der Produkte sehr interessant.
positives Betriebsklima, gute Bezahlung
Fällt mir nichts ein...
Fällt mir nichts ein...
Betriebsklima ist größtenteils positiv. Die Kollegen behandeln jemanden nach seinem Verhalten entsprechend. Die Vorgesetzten loben wenn man gute Leistung bringt und kritisieren konstruktiv, wenn man Scheiße baut. Je länger man hier arbeitet, umso mehr bindet man sich an das Unternehmen, da im Allgemeinen eine sehr familiäre Atmosphäre herrscht.
Sommerfest
Weihnachtsfeier
SandwichWagen
Müsli
Es werden bei besondern Anlässen für Kollegen gesammelt
Ist abteilungs- und aufgabenabhängig. Alle Mitarbeiter haben Gleitzeit. Es gibt einige MA die viele Überstunden machen müssen, aber das wir fair ausgeglichen.
Ich selber kann nach Absprache mit dem AL zu privaten Terminen etc. jederzeit (wenn nichts wichtiges anliegt) frei nehmen. So locker kenne ich das eher in öffentlichen Betrieben..
Ein klares ja. Aber wenn die Kollegen nicht zusammenhalten würden, gäbe es diese Firma auch nicht so lange... Eins zwei komplizierte Persönlichkeiten gibt es immer aber mit der Zeit lernt man auch damit positiv umzugehen..
Geschätzt und respektiert ja, eingestellt auch ja.
Kommt auch immer aufs Können und auf die Persönlichkeit an.
Finde ich sehr cool und locker. Ich habe schon ganz andere Kaliber gesehen und erlebt, daher kann ich das Verhalten nur loben. Bei Fragen, Kritik und Schwierigkeiten wird einem sofort Gehör geschenkt und entsprechend weitergeholfen.
Klimaanlagen wären schön..
In meiner Abteilung eher mau. Da muss man sich die Infos von den Vorgesetzten aus der Nase ziehen. Wenn man das macht, kommt auch was raus :-)
Mittlerweile gibt es aber eine Firmeninterne App, wo man schon überinformiert wird...
Weihnachtsgeld
Urlaubsgeld
Gewinnausschüttung
BlingBling
Ein Sprichwort besagt: "Wer nicht schreit, bekommt keine Milch!"
Also liebe Frauen: Die gleichen Rechte habt ihr. Wenn ihr euch ungerecht behandelt fühlt, dann reißt euer Maul auf, so wie es jeder andere Mann machen würde. Ich war mit meinem Gehalt auch nicht zufrieden. Was habe ich gemacht? Genau! Und was ist passiert? Genau! ;-)
Also, Gleichberechtigung ist da. Frauen werden nicht benachteiligt.
Schubweise ist man schon unter Zeitdruck, was aber passieren kann.
Interessante Aufgaben sind berufsabhängig. In meinem Beruf ist es sehr abwechlungsreich und das macht echt bock. Ich habe jederzeit die Möglichkeit Einfluss auf Aufgaben zu nehmen und selbst zu gestalten.
Selbstständigen, eigenverantwortliches Arbeiten.
Nichts was erwähnenswert wäre.
Überdimensionierte Werbung auf den Firmenwagen, die auch privat genutzt werden, auf ein erträgliches Maß reduzieren.
Locker
Kompetenz, Transparenz, Integrität, Innovation und Tradition.
Ausgeglichen
Wer will kann hier alles werden!
In Ordnung.
Alles was möglich ist.
Guter Zusammenhalt
Altersunterschiede der Mitarbeiter werden im Arbeitsablauf berücksichtigt.
In meinem vorbildlich und partnerschaftlich
Es fehlt an nichts.
Unkompliziert
Keine Herrenwitze.
Ja, ich bin zufrieden!
Die Geschäftsführung ist fachlich hervorragend. Egal in welchem Bereich, sie könnten überall den Job ihrer Mitarbeiter übernehmen. Das finde ich klasse und darum habe ich allerhöchsten Respekt.
Fuhrpark und Gehaltsstruktur passen nicht. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, trotzdem fände ich es respektvoller, Fahrzeuge die einige Jahresgehälter bei weitem überschreiten, nur privat zu nutzen.
Alle Verbesserungen nutzen nichts, wenn es nicht auch gelebt wird. Da können noch so tolle Feste gefeiert werden. Respekt und Wertschätzung stehen allzu oft nur auf dem Papier. Schade, die Neuerungen hätten Potential!
tolle Gemeinschaft, es macht sehr viel Spaß dort zu arbeiten
Karriere macht nur, wer sich gut verkaufen kann und bequem ist./
Wenn man sich selbst darum kümmert, kann man sich weiterbilden.
super, habe ich nie besser erlebt!
Motivation, das Mitnehmen und der Respekt anderen gegenüber ist bei einigen wirklich unmöglich. Das sind vor gesetzte. Glücklicherweise nur ein paar.
könnte deutlich besser sein.
Frauen werden als Führungskraft oder wenn es um wichtige Entscheidungen geht, komplett außen vor gelassen.
So verdient kununu Geld.