17 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre im Alltag ist gut. Der Zusammenhalt im Team ist da.
Teilweise unprofessionelles Auftreten der Geschäftsführung in zentralen Entscheidungen und Themen im internen.
Absprachen einhalten und Transparenz vorleben
Ich schätze besonders die Hilfsbereitschaft und das Engagement der Kollegen sowie die Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Ich habe bei Dönges viel Unterstützung erfahren. Die Firma hat mir stets geholfen und mich während meiner gesamten Zeit dort gefördert, sowohl in meiner Tätigkeit als Elektriker als auch jetzt in meiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration. :)
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr ruhig, sodass man sich wirklich gut konzentrieren kann. Außerdem findet man immer Hilfe, wenn man sie braucht.
Ich finde es klasse, dass es hier für alle unterschiedliche berufliche Möglichkeiten gibt.
Die Arbeitszeiten sind flexibel, und damit kann man wirklich sehr zufrieden sein.
Die Ausbilder sind sehr hilfsbereit und unterstützen uns Azubis bei jeder Frage oder Herausforderung.
Mit ein paar Anpassungen könnte es noch mehr Spaß machen.
Die Aufgaben sind super und erfüllen meine Erwartungen.
Es gibt eine gute Basis, aber die Vielfalt könnte noch verbessert werden.
Der Respekt ist auf einem sehr hohen Niveau, so wie in einer Familie.
Die modernen Arbeitsplätze und die gute Ausstattung. Die Büroräume sind gut gestaltet und bieten eine angenehme Arbeitsumgebung. Besonders die technischen Ressourcen und die Räumlichkeiten sorgen für einen komfortablen Arbeitsalltag.
Fast alles. Das Gehalt ist zu niedrig, und es gibt kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung oder persönlichen Entwicklung. Zudem ist die Führungsebene stark fragmentiert, es gibt zu viele Chefs, was die Entscheidungsfindung erschwert und zu Verwirrung führt. Es ist auffällig, dass es nur den Teamleitern und Führungskräften gut geht. Während die oberen Ebenen von guten Gehältern und Vorteilen profitieren, bleiben die restlichen Mitarbeiter oft benachteiligt und ohne ausreichende Unterstützung oder Anerkennung. Das fördert eine ungleiche und demotivierend wirkende Unternehmenskultur.
Es wäre dringend ratsam, einen Betriebsrat zu gründen, um die Interessen der Mitarbeiter besser zu vertreten. Die Führungsebene scheint momentan vor allem an Profit und eigenen Zielen interessiert zu sein, ohne die Bedürfnisse und das Wohlbefinden der Belegschaft ausreichend zu berücksichtigen. Ein Betriebsrat könnte helfen, die Kommunikation zu verbessern, Missstände anzusprechen und eine gerechtere und respektvollere Arbeitsumgebung zu schaffen.
Die Stimmung im Unternehmen ist stark angespannt. Langjährige Mitarbeiter verlassen die Firma, während neue Kollegen oft nur kurze Zeit bleiben. Die hohe Fluktuation verdeutlicht grundlegende Probleme. Besonders negativ fällt die toxische Kultur im Umgang mit kranken oder abwesenden Mitarbeitern auf – statt Unterstützung gibt es häufig lästernde Bemerkungen hinter deren Rücken.
Unehrlicher Schein
Die Firma legt großen Wert darauf, nach außen ein positives und modernes Image aufzubauen. Intern spiegelt sich dieses Bild jedoch nicht wider. Die Diskrepanz zwischen dem äußeren Schein und der tatsächlichen Unternehmenskultur zeigt, dass das Image eher eine PR-Strategie ist, die mit der Realität wenig gemein hat.
Zwar wird offiziell Homeoffice angeboten, allerdings herrscht in der Praxis wenig Akzeptanz dafür. Es bestehen strenge Kontrollmechanismen, wie An- und Abmeldepflichten, die Misstrauen schüren und die Flexibilität stark einschränken.
Nur für Angepasste
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten stehen in der Firma scheinbar nur denjenigen offen, die sich durch übermäßige Anpassung und Gefälligkeiten gegenüber der Führungsebene auszeichnen. Statt Leistung und Engagement zu fördern, wird hier nach persönlichen Präferenzen entschieden, was die Chancengleichheit erheblich beeinträchtigt.
Keine Perspektiven
In der Firma sind angemessene Gehälter und Sozialleistungen kaum vorhanden. Gehaltsanpassungen erfolgen nicht, selbst bei langjähriger Betriebszugehörigkeit oder gesteigerter Leistung. Mitarbeiter können daher nicht mit einer fairen Vergütung rechnen, was auf mangelnde Wertschätzung und fehlende Entwicklungsperspektiven hindeutet.
Mehr Schein als Sein
Nach außen präsentiert sich die Firma als vorbildliches Unternehmen mit starkem Umwelt- und Sozialbewusstsein. In der Realität handelt es sich jedoch größtenteils um bloße Fassade. Die tatsächlichen Maßnahmen entsprechen selten den dargestellten Werten, was den Eindruck eines Unternehmens vermittelt, das mehr auf Imagepflege als auf echte Verantwortung setzt.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter lässt deutlich zu wünschen übrig. Insbesondere der Umgang mit kranken oder abwesenden Kollegen ist respektlos. Statt Unterstützung und Verständnis zu zeigen, herrschen oft Lästereien und wenig Solidarität vor.
Respektlos und problematisch
Ältere Kollegen erfahren in der Firma leider wenig Wertschätzung und werden systematisch herausgemobbt. Statt von ihrer Erfahrung zu profitieren und sie als wertvolle Teammitglieder einzubinden, werden sie oft ausgegrenzt oder unfair behandelt. Diese Vorgehensweise ist nicht nur respektlos, sondern schadet auch dem Arbeitsklima und dem Wissensaustausch innerhalb des Unternehmens.
Einige Führungskräfte agieren unprofessionell und setzen auf Kontrolle statt Vertrauen. Besonders fragwürdig war der Umgang mit Kununu-Bewertungen: Mitarbeiter wurden aufgefordert, positive Bewertungen abzugeben, während gleichzeitig versucht wurde, die Urheber kritischer Bewertungen zu identifizieren. Diese Maßnahmen fördern weder Vertrauen noch eine offene Feedbackkultur, sondern verstärken das Gefühl von Überwachung.
Die Arbeitsumgebung besteht größtenteils aus Großraumbüros. Der hohe Lärmpegel und die fehlende Privatsphäre erschweren konzentriertes Arbeiten erheblich. Für viele Mitarbeiter stellt dies eine große Belastung dar.
Trotz moderner Räumlichkeiten, Fitnessangeboten und einiger Benefits überwiegen die negativen Aspekte. Die Unternehmenskultur, das Verhalten mancher Führungskräfte und der mangelnde Respekt gegenüber Mitarbeitern führen zu einem belastenden Arbeitsklima. Die hohe Fluktuation spricht für sich. Eine grundlegende Veränderung in der Führung und Unternehmenskultur ist dringend notwendig, um ein respektvolles und motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Fehlanzeige ohne Anpassung an die Führungsebene
Gleichberechtigung scheint bei der Firma weniger auf fairen Umgang und Chancengleichheit zu basieren, sondern vielmehr darauf, wie gut man sich bei der Führungsebene beliebt macht. Nur wer den Vorgesetzten bedingungslos nach dem Mund redet und sich anpasst, scheint Vorteile zu genießen. Dies fördert weder ein respektvolles Miteinander noch eine transparente Unternehmenskultur, sondern führt zu einer Atmosphäre von Abhängigkeit und Ungerechtigkeit.
Die angebotenen Vergünstigungen wie kostenlose Getränke, Firmenevents, Corporate Benefits, ein Fitnessraum sowie moderne Büroräume wirken zunächst attraktiv. Diese Vorteile können jedoch die grundlegenden Probleme im Arbeitsklima und in der Unternehmenskultur nicht ausgleichen.
Modernes Gebäude.
Hohe Fluktuation, Gehalt nach der Ausbildung was nicht zur Übernahme motiviert. Vorgesetztenverhalten teils herablassend und ohne Empathie.
Schlechte Stimmung in verschiedenen Abteilungen, keine Rücksichtnahme auf Individualität und Bedürfnisse - einem wird nicht geglaubt.
Das Vorgesetztenverhalten muss meiner Meinung nach überarbeitet werden. Ich empfand es als teilweise respektlos und herablassend.
Ausbilder haben leider zu viel Arbeit inklusive Fristen einzuhalten. Dadurch bleibt man als Azubi hinten dran.
Gleichzeitig sind aber auch die Erwartungen sehr hoch.
Krankheitstage sind ein No Go. Gründe sind egal und einem wird nicht geglaubt, was man hat.
Vielfältig, interessant und man kann selbstständig arbeiten.
Der Arbeitgeber Dönges bietet insgesamt eine positive Arbeitsatmosphäre, jedoch gibt es auch einige Herausforderungen. Im Vertrieb sind wir deutlich unterbesetzt, und es fehlt an neuen Kollegen, die das Team verstärken. Trotzdem wird viel für die Mitarbeiter getan: Die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand, die höhenverstellbaren Tische und hochwertigen Sitzmöbel schaffen ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Ein interessantes, aber ambivalentes Thema sind die Hunde im Büro. Es ist schön, dass sie da sind und eine lockere Atmosphäre schaffen, doch leider gibt es manchmal zu viele, die durch Herumlaufen, Spielen und Bellen ablenken. Zudem kann der Hundegeruch in den Etagen störend sein, insbesondere für Mitarbeiter, deren Religion Hunde als „unrein“ ansieht. Hier kann das Arbeiten zur Herausforderung werden, vor allem da das Öffnen der Fenster nicht gestattet ist.
Die Firmenevents sind stets sehr gut organisiert und machen viel Spaß, was das Gemeinschaftsgefühl stärkt. Allerdings gibt es auch gelegentlich persönliche Spannungen zwischen Kollegen, die die Arbeitsatmosphäre an manchen Tagen trüben können.
Das Gehalt ist durchschnittlich und in Ordnung, aber es gibt definitiv noch Spielraum nach oben.
Insgesamt lässt sich sagen, dass Dönges ein guter Arbeitgeber ist, der in vielen Bereichen punkten kann, aber auch noch Verbesserungspotenzial hat, insbesondere in Bezug auf Personalstärke und Arbeitsbedingungen.
ok
ok
1 mal die Woche HO und das nicht in allen Abteilungen
Werden keine Angeboten bzw. müssen selbst bezahlt werden
ok
Mehr schein als sein
Top
Naja
Gut
ok
...
In der Halle einen ordentlichen Boden verlegen, Stolperfallen vermeiden, Logistik strukturieren, das man nicht alles 2x+ anpacken muss.
Wertschätzung jeden einzelnen Mitarbeiter/Mitarbeiterin
Die Vorgesetzten sagen einem nicht guten Morgen und motzen einen nur an
Gibt es nicht
Es ist ein ständiger Wechsel vom Personal
Keine Anerkennung
Überall Baustaub, da die Halle seit 3 Jahren nicht fertig gebaut ist, WCs immer dreckig und verstopft
Keine Struktur immer wird spontan entschieden wie der Arbeitsvorgang sein soll
Da man über die Zeitabeitsfirma angestellt ist,ist Mindestlohn vorhanden
einbringen ist nicht erwünscht
Keine- Alles war top und das Praktikum hat mir sehr gut gefallen.
Die Atmosphäre wie in einer kleineren Firma, aber die Kraft einer großen.
Teilweise sind wir zu schnell gewachsen. Es sind viele Prozesse nicht mitgewachsen. Fehlende Kommunikation.
Die Kommunikation untereinander noch mehr gewichten. Das Stimmungscafé ist ein guter Anfang!
Diese Werte ebenso dem Mitarbeiter vermitteln.
Durch das Großraumbüro teilweise etwas laut. Sonst sehr locker und familiär.
Fleiß und Mut werden belohnt
Gutes Gleitzeitmodell. Homeoffice fehlt mir leider etwas, da ich meine Kreativität Zuhause viel besser einsetzen kann. Ebenso wird durch die Abendschule bald jede eingesparte Minute viel Wert sein.
Bin zufrieden. Tarifbezahlung ist angemessen. Die Inflationsausgleichsprämie wurde gezahlt. 13. Gehalt gibt es auch
Ohne meinen Ausbilder wäre ich nicht da wo ich grade bin!
Hatte ich eine Idee, bestand immer die Möglichkeit, diese fast ohne Einschränkung umzusetzen.
Durch meine vorherige Ausbildung bin ich auch ganz anderes gewohnt...
Ich habe einen Beruf / Arbeitgeber gefunden, bei dem ich ganz ehrlich, gerne zur Arbeit gehe
Ich teile mir meine Aufgaben fast alle selber ein. Durch diese Freiheit habe ich großen Spaß und Ansporn alle Aufgaben sorgfältig zu erledigen und Produkte zu finden, welche sich mit der Firma Dönges identifizieren.
Durch die rasante Entwicklung meiner Tätigkeiten in der Ausbildung wurde es noch keinen Tag langweilig. Nun bin ich da angekommen, wo keine Aufgabe der anderen gleicht.
Durchweg positiv, klar gibt es auch schwarze Schafe. Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es auch wieder heraus.
Gleitzeit, Eigenverantwortliches Arbeiten, breites Aufgabenfeld, ständige Weiterentwicklung
- Regelmäßige Schulungen (z. B Telefontraining) anzubieten
- Möglichkeit 1 Tag im Monat Home Office zu arbeiten.
Fühle mich sehr wohl.
Es wurde viel Energie investiert, das auch alles auf dem höchsten Standard ist.
40 h Woche , Gleitzeit
Kern Servicezeiten von 08:00 bis 17:00 Uhr es wird untereinander abgesprochen wer /wann Dienst bis 17:00 hat.
Ich habe das Gefühl, es wird hier gern gesehen. Kosten für Weiterbildung werden teilweise übernommen. Nach der Ausbildung hat man die Möglichkeit einzusteigen und sich weit zu entwickeln.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Inflationsbonus
Es werden immer wieder soziale Projekte unterstützt.
Innerhalb der Abteilung sehr gut
Kann ich nicht viel sagen. Wir sind ein junges Team (zwischen 20 -35).
nimmt sich immer Zeit, hilft Probleme zu lösen und kennt die Stärken der einzelnen Teammitglieder und versucht die auch zu fördern. Kein Druck, Zielerreichung wird immer gemeinsam geplant und gelebt.
Man bekommt alles was man braucht ohne Probleme zur Verfügung gestellt.
Modernes Büro, Kostenloses Obst und Wasser, Massageangebot, Fitnessstudio, Yoga Kurs, regelmäßige Firmenevents...
Bei uns in der Abteilung finden alle 2 Wochen Meetings statt, in dem man mitteilen kann, wie der Fortschritt an den jeweiligen Projekten ist. Entscheidungen werden offen kommuniziert und alle relevante Infos werden zeitnah mitgeteilt.
Zur internen Kommunikation im Unternehmen wird zudem eine Mitarbeiter App benutzt.
Durch die rasante Entwicklung der E-Commerce Abteilung gibt es viele interessante Aufgaben. Mitgestaltung ist gewünscht und jeder trägt seinen Teil dazu bei! Eigene Ideen können sehr schnell umgesetzt werden(vorausgesetzt man findet Zeit dazu).
Die Kollegen und die flache Hierarchie. Präsente an Geburtstagen, Jubiläen, Hochzeiten oder bestandenen Prüfungen, welche persönlich von der GS überreicht werden. Kostenloses Obst und Wasser kostenlos. Betriebsfeiern und -events.
Nichts, was man nicht mit Gesprächen und gemeinsamen Anpacken nicht ändern könnte.
Verbesserung der Kommunikation zwischen Lager und Verwaltung, welche durch den Umzug und der Umstellung etwas gelitten hat. Prozesse müssen noch angepasst werden, damit die Kollegen im Lager wieder entspannter arbeiten können und auch Rückstände seltener werden.
Kenne es bis jetzt nicht anders und kann mich nicht beklagen.
Kann ich (noch) nicht viel zu sagen. Meine Vorgesetzen haben mein Interesse an einer Weiterbildung sehr positiv aufgenommen, also denke ich, dass dies vom Unternehmen gern gesehen wird.
Gehalt wird pünktlich gezahlt! Kann keine großen Vergleiche ziehen, aber würde sagen, es ist in Ordnung.
Ein Träumchen! Man wird sehr schnell in die Gemeinschaft integriert - wenn man das denn will. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Kollegen supernett und hilfsbereit.
Kann nur von meiner Abteilung sprechen: Manche Entscheidungen werden etwas vorschnell getroffen oder ohne die direkten Betroffenen mit einzubeziehen, die dann die Konsequenzen "ausbaden" dürfen. Dies ist aber die Ausnahme. Oft wird sogar nach Einschätzungen aller in der Abteilung gefragt, bevor eine Entscheidung getroffen wird.
Sehr angenehm, auch wenn das Großraumbüro zeitweise etwas auf die Nerven gehen kann (vor allem, wenn viele Telefone zeitgleich klingeln und viele Leute gleichzeitig reden) und die Konzentration leidet. Ist aber eine persönliche Präferenz, da man sich wirklich Mühe gegeben hat, die Büros so angenehm wie möglich zu gestalten.
In manchen Bereichen noch sehr ausbaufähig. Ich denke, dass das noch eine Nachwirkung des Umzugs ist und sich mit der Zeit bessert. Es finden in meiner Abteilung wöchentliche Meetings statt und auch zwischendrin wird sich Zeit genommen, um über Ereignisse oder Probleme zu sprechen.
Sind definitiv vorhanden! Jeder hat seine festen Aufgaben, kann aber im Bedarfsfalls bei Kollegen aushelfen. Wer Interesse an mehr oder neuen Aufgaben hat, bekommt diese auch.
So verdient kununu Geld.