Ein schlechtes Gefühl. Licht ist auch zu sehen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Entlohnung nach Tarif.
Flexibilität Arbeitszeit und Arbeitsort
Kollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Sät Misstrauen.
Teilweise wenig Vertrauen in Mitarbeiter. Wenig Zusammenhalt.
Verbesserungsvorschläge
Offene und wertschätzende Kommunikation.
Vertrauen in Mitarbeiter. Zufriedene Mitarbeiter machen bessere Arbeit.
Wie wäre es nach Jahren mal wieder mit einer Zufriedenheitsumfrage? Die letzte ist sehr sehr lange her.
Arbeitsatmosphäre
In der Vergangenheit hätte ich die Arbeitsatmosphäre als gut bis sehr gut beschrieben. Das trifft aktuell nicht mehr zu. Immermehr geht die Angst um, den Job zu verlieren. Daher ist die Atmosphäre angespannt. Ich fühle mich teilweise unwohl und unsicher in meinem Arbeitsumfeld.
Image
Das Image wandelt sich vom super Arbeitgeber bei dem man sehr gern und motiviert arbeitet zu einem Arbeitgeber, bei dem man nur noch sein Geld verdient.
Work-Life-Balance
Bei der work Life Balance kann ich nicht meckern und bin sehr zufrieden.
Es gibt ein breites Gleitzeitfenster.
Außerdem kann man im Homeoffice arbeiten, was die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sehr erleichtert und mich deutlich weniger stresst. Ich habe das Gefühl, dass auch nach 6 Jahren erfolgreichem Homeoffice teilweise die Akzeptanz noch nicht ganz da ist. Schade. Ist nicht das Ergebnis entscheidend und nicht der Arbeitsort?
Ein Kritikpunkt ist der Umgang mit Facharztterminen während der Arbeitszeit.
Einige dürfen sich die Zeit wiederholen, andere nicht.
Auch für Bildungsurlaub wird man hier und da kritisch beäugt.
Karriere/Weiterbildung
Wenn man selbst engagiert ist, gibt es Möglichkeiten der Weiterbildung.
Als interner bei Dörken Karriere zu machen halte ich für schwierig.
Es könnten mehr Schulungen angeboten werden. Hat vielleicht mit dem Sparkurs zu tun.
Gehalt/Benefits
Gute Entlohnung nach Tarif. 13. Gehalt und Möglichkeit auf das Arbeiten zu Hause. Die Eingruppierung könnte manchmal transparenter sein.
Parkplätze vorhanden, über die Fairness der Zuteilung lässt sich definitiv streiten.
Bei Gehaltsanpassungen wird man lange vertröstet ( das nicht erst seit einer im Allgemeinen schwierigen wirtschaftlichen Lage). Eine schnellere Rückmeldung wäre wünschenswert.
Alles in allem gut bis sehr gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mein Eindruck ist, dass das Umwelt- und Sozialbewusstsein abgenommen haben.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist klasse und ein Grund, die Flinte nicht ins Korn zu werfen. Auch der Austausch mit den Kollegen ist klasse. Auch aus dem Homeoffice heraus.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich bekomme mehr und mehr mit, dass insbesondere älteren Kollegen Aufhebungsverträge angeboten werden.
Teilweise werden fadenscheinige Gründe für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses gesucht.
Für die jüngeren ist das gut, für die älteren nicht so.
Vorgesetztenverhalten
Es gibt wenig gute Vorgesetzte bei Dörken. Empathie ist selten geworden.
Ich vertraue fast keinem mehr.
Sorgen werden nicht ernst genommen und konstruktives Feedback wird maximal persönlich genommen. Sodass man bei der nächsten Situation einfach nichts mehr sagt. Ist das der Anspruch?
Arbeitsbedingungen
Einige Gebäudeteile sind klimatisiert, andere nicht.
Es gibt teilweise höhenverstellbare Schreibtische.
IT Ausstattung und Support finde ich sehr gut.
Kommunikation
Klare, offene und ehrliche Kommunikation findet zwischen den Hierarchien nicht mehr statt. Schade. Das verstärkt meine Sorgen.
Ich habe das Gefühl, man möchte es den Mitarbeitern unangenehm machen , in der Hoffnung, dass sie das Unternehmen von sich aus verlassen.
Gleichberechtigung
Einige Mitarbeiter arbeiten aus dem Ausland , andere dürfen das nicht.
Grundsätzlich habe ich nichts dagegen, solange Sicherheitsstandards eingehalten werden und die Arbeit erledigt wird. Eine einheitliche Regelung wäre aber schön.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind vielfältig und machen mir Spaß.


