11 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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11 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer 2026 noch die Auffassung vertritt, dass Arbeitgeber konsequente Intransparenz an den Tag legen und zugleich kostenfreie Beratungsleistungen seitens Bewerbern abrufen können, und dies bestenfalls auch noch als wesentliche Bestandteile einer modernen und respektvollen Bewerbererfahrung erachtet, ist schlichtweg aus der Zeit gefallen. doinstruct fordert Bewerber auf, Runde für Runde mitzugehen, ohne ihnen gegenüber auch nur ansatzweise Klarheit über Umfang, Verantwortungsbereich und finaler Vergütung der Stelle zu geben. Stattdessen werden Bewerber gezielt mit vagen, unverbindlichen Aussagen und/oder gezielten Falschaussagen im Prozess gehalten. So wird bsplw. angekündigt, besagte Punkte im Nachgang an die nächste Runde zu klären, nur um im Anschluss daran erneut auf die folgende Runde verschoben zu werden. Doch damit nicht genug. doinstruct erdreistet sich überdies auch, umfangreiche und kostenfreie Beratungsleistung in Form einer Case Study, die einer fertig ausgearbeiteten GTM-Strategie für 90 Tage entspricht, jedoch Bewebern als rund "vierstündiger" Zeitaufwand verkauft wird, abzuverlangen. Im Nachgang an die Vorstellung und weiterer "finaler" Runden könnten die weiterhin offenen Punkte zur Stelle dann geklärt werden. doinstruct maßt sich also an, von Bewerbern maximale Transparenz und Flexibilität einzufordern, während sie selbst nur mit verdeckten Karten spielen. Im Gegenzug lockt man Bewerber mit der evtl. Aussicht auf einen Job, dessen Umfang, Verantwortungsbereich und Vergütung für Bewerber weiterhin im Verborgenen bleiben. Rückfragen, den Umfang der Case Study im Hinblick auf den ehrlichen Zeitaufwand zu überdenken, werden mit der Begründung, dass sämtlichen Bewerbern der "Fairness" halber ein einheitlicher Aufgabenumfang abverlangt werden müsse, abgetan. Dies ist verständlich, zumal dies doinstruct ermöglicht, bei der hohen Anzahl an Arbeitsuchenden heutzutage maximale Beratungsleistung kostenfrei einzukaufen. Widersprüchlich erscheint hierbei insgesamt auch die Tatsache, dass doinstruct die Stellenanforderung je nach Bewerbererfahrung offenbar auch anpasst, was bei der Case Study jedoch nicht machbar zu sein scheint. Die Dreistigkeit, mit der Arbeitgeber, einschließlich doinstruct, inzwischen ihr Recruitment betreiben, ist schlichtweg inakzeptabel und zeigt deutlich, dass Bewerber - hier wie da - lediglich dem Zweck einer austauschbaren Ressource dienen. Transparenz, Augenhöhe oder welche vermeintlichen Werte sich Arbeitgeber neuerdings auf die Fahnen schreiben sind nicht außer Lippenbekenntnissen, und doistruct schwimmt hier ganz vorne mit.
Da SST für die Probeaufgabe als Framework vorausgesetzt wird, wäre es von Vorteil, wenn potenzielle Bewerber darüber deutlicher informiert werden würden, da eine entsprechende Einarbeitung durch den Bewerber nötig ist um die gestellte Aufgabe gut bewerkstelligen zu können
Nichts!
Super Prozess. Man wurde wertgeschätzt bis zum Ende. So dachte ich!
Der einzige Tipp den ich dem Management gerne mitgeben würde ist, dass man zu seinem Wort stehen sollte.
Das Thema Verbindlichkeit sollte nicht nur den Kunden und seinen Mitarbeitern gewidmet sein sondern auch denen die es werden wollen.
Wer so mit Bewerbern am Ende umgeht und leere Versprechungen macht, kann kein guter Arbeitgeber auf die lange Sicht sein.
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Sehr unkonventioneller Prozess, der sich für mich und meine Rolle perfekt angefühlt hat. Keinerlei Verbesserungsvorschläge.
Nach dem recht kurzem ersten Gespräch, habe ich eine 6-stündige Aufgabe erhalten. Kein Problem, wenn man danach nicht mit mir weitermachen möchte. Aber sich dann nicht mal 10 Minuten für ein Feedback zu nehmen und dann auch auf Anfragen, dass man zurückgerufen wird nicht mehr reagiert, ist meiner Meinung nach respektloser Umgang mit Bewerbern. Wenn ich mir 6 Stunden während Feiertagen und am Sonntag Zeit nehme für die Aufgabe und dann von der Gegenseite kein Feedback kommt, denke ich, dass man unter dieser Führungskraft als Mitarbeiter auch nicht weiterkommen wird.
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