16 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir wurde direkt als ich eingestellt wurde gesagt: Wir sind nicht nur eine enge Familie, sondern auch ein eingespieltes Elite-Sport-Team. Das Team arbeitet Hand in Hand und in bester Atmosphäre am selben Ziel. Es ist einfach nur ein Träumchen. Selten hatte ich einen Arbeitgeber, wo ich mich jeden Tag hinsetze und weiß wofür ich jedes mal 120% gebe.
Flexible Arbeitszeiten - SEHR flexibel. Einfach nur Fair!
Gehalt ist für eine Junior Rolle absolut in Ordnung! Dafür hat man die Möglichkeit sich sehr schnell hochzuarbeiten. Der fleißige bekommt also auch den entsprechenden Lohn.
Eine Familie, Ein Elite-Sport-Team, Ein Ziel. Enger geht nicht. Durch regelmäßige Team-Meetings und Events wird der Zusammenhalt nachhaltig gestärkt, auch wenn teile des Teams remote arbeiten.
Immer ein offenes Ohr, auf der gleichen Ebene mit den "unterstellten". Dafür aber trotzdem fordernd und zielstrebig. Man will ja schließlich was erreichen!
Simple Kommunikation über Slack. Man erreicht wirklich JEDEN. JEDER hat ein offenes Ohr für Kritik und Feedback (gegenteilig zu dem, was ich hier in manchen anderen Bewertungen Lese - zumindest ist es mein Eindruck).
- Kündigungen von Mitarbeitern endlich Ernst nehmen und weniger "den brauchen wir doch eh nicht"
- Nicht jeder ist ein Gründer und arbeitet 24/7
- Druck alleine bringt keine besseren Ergebnisse
An manchen Tagen ist die Stimmung wirklich sehr bedrückend. Vor allem im Office selber gibt es viele Grüppchen die sich dann bilden und weniger ein großes Ganzes.
Nach aussen wirklich toll, nach innen sieht es dann wirklich anders aus
Ist nicht vorhanden. Ja, Startup heißt oft Chaos und Stress, aber es werden jegliche Grenzen überschritten. Samstag oder Sonntag werden gerne mal Slack Nachrichten geschickt. Das die Gründer 24/7 im Job sind, ist ok und auch richtig, dass darf aber nicht für jeden einzelnen Mitarbeiter genauso gelten.
findet nur bedingt, in Einzelfällen, statt
Gutes und solides Gehalt für ein Startup
In Teilen sehr eng, man merkt aber immer mehr, dass Kollegen genau überlegen, was sie in welchen Runden erzählen und wer denn jetzt mithören könnte, der es im Zweifel sofort an die Geschäftsführung trägt. Man gibt sich im Leadership sehr offen für Kritik, nimmt sie aber in den seltesten Fällen Ernst, oder geht damit professionell um.
Gibt es so gut wie gar keine
Hier gibt es so viele Dinge, die falsch laufen. Es fehlt jede Form von Selbstkritik und die Art und Weise, wie von Seiten des Management über Mitarbeiter gesprochen wird ist wirklich mehr als nur grenzwertig, wie auch schon an anderer Stelle geschrieben, Tränen sind dann keine Seltenheit. Wenn man sich in öffentlichen Podcasts zeigt und man hört, wie über die eigenen Sales-Leute gesprochen wird, sagt das schon sehr viel über die Kultur aus. Anstatt kritisch zu hinterfragen, warum immer mehr gute Leute das Unternehmen verlassen, werden vor versammelter Mannschaft Gründe erfunden, warum man sich von Mitarbeitern trennen musste, selbst wenn die Mitarbeiter aus freien Stücken selber gegangen sind. Bitte nehmt das Thema Ernst und hinterfragt die Gründe mehr, anstatt sie zu belächeln und in closed door Meetings über die betreffenden Kollegen herzuziehen.
Siehe Work-Life-Balance + Arbeitsatmosphäre
Es ist schwer, hier die positiven Themen zu finden. Kommunikation findet mehr übereinander als miteinander statt. Vor allem adhoc Richtungswechsel, oder Strategiewechsel werden unzureichend kommuniziert.
Der Markt ist sicherlich super spannend, Mitbewerber entstehen nach und nach und das Aufgabenfeld hat tolle Herausforderungen
Positiv hervorheben möchte ich die technische Ausstattung und die eingesetzten Tools, die die tägliche Arbeit grundsätzlich gut unterstützt haben. Auch die Möglichkeit, flexibel remote zu arbeiten, war ein klarer Pluspunkt. Das Office selbst war modern gestaltet und bot grundsätzlich eine angenehme Umgebung. Zudem gab es Kolleginnen und Kollegen, die sich wirklich Mühe gegeben haben, ein gutes Miteinander zu schaffen.
Schwierig empfand ich vor allem die Führungskultur, die aus meiner Sicht stark von Druck und wenig nachhaltiger Wertschätzung geprägt war. Der Umgangston wirkte teils respektlos, und konstruktiver Austausch trat häufig hinter einseitiger Kritik zurück. Zudem fehlte für mich ein stabiles Gefühl von Sicherheit, offen sprechen oder Fehler ansprechen zu können. Teamdynamiken wurden teilweise eher von individueller Absicherung als von echter Zusammenarbeit beeinflusst. Klare Strukturen und verlässliche Entwicklungswege waren nur eingeschränkt erkennbar, und Zusagen wirkten nicht immer langfristig belastbar.
Aus meiner Sicht könnte das Unternehmen vor allem in folgenden Punkten deutlich profitieren:
• Führungskultur überdenken: Mehr Verlässlichkeit, wertschätzender Umgang und ein konstruktiver Ton würden das Vertrauen nachhaltig stärken. Druck allein ersetzt keine Führung.
• Kommunikationskultur verbessern: Feedback sollte ausgewogen, respektvoll und lösungsorientiert erfolgen. Raum für Dialog statt rein reaktiver Kritik würde das Miteinander deutlich verbessern.
• Psychologische Sicherheit fördern: Ein Umfeld schaffen, in dem Mitarbeitende offen sprechen können, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen.
• Teamkultur stärken: Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung sollten klarer im Vordergrund stehen als individuelle Positionierung.
• Klare Strukturen schaffen: Transparente Verantwortlichkeiten und nachvollziehbare Entscheidungswege würden Orientierung geben und unnötige Reibung reduzieren.
• Karrierepfade definieren: Entwicklungsmöglichkeiten klar aufzeigen und Zusagen langfristig verlässlich einhalten.
• Arbeitsumgebung optimieren: Mehr Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten würden die Produktivität und das Wohlbefinden erhöhen.
• Work-Life-Balance respektieren: Kommunikation außerhalb der regulären Arbeitszeiten sollte Ausnahme bleiben, um Erholung zu ermöglichen.
Die Arbeitsatmosphäre war leider von Druck und Angst geprägt. Es gab wenig emotionale Sicherheit, und man musste sich häufig respektlosen sowie nicht wertschätzenden Reaktionen aussetzen.
Es ist nicht alles Gold was glänzt!
Im Großen und Ganzen kann man nicht viel beanstanden. Weniger angenehm war allerdings, auch an Sonntagen unschöne Nachrichten zu erhalten und dabei sofort das Gefühl zu haben, reagieren zu müssen.
Wenn man sich mit den richtigen Personen gut stellt, kann es durchaus schnell vorangehen. Einen klar definierten Karrierepfad habe ich jedoch nicht wahrgenommen. Zudem hatte ich den Eindruck, dass nicht alle in Aussicht gestellten Entwicklungen oder Zusagen langfristig eingehalten wurden.
Branchentypisches Gehalt
Nur weil man Müll trennt ist man nicht sozial!
Teamgefühl war situativ spürbar, doch nicht durchgehend. Persönliche Absicherungen stand stets im Vordergrund und es wurde auch nicht zurückgehalten, Kollegen vor den Karren zu werfen, um gut dazustehen. Leider auch auf rücksichtslose und unehrliche Art und Weise. Jeder ist sich selbst der nächste!
Gab keine
Gute Vorgesetzte, die sich für ihre Mitarbeitenden eingesetzt haben, wurden von anderen Führungskräften ausgebremst oder entfernt, weil diese offenbar nicht damit zurechtkamen, dass man sich schützend vor sein Team stellt. Genau diese Vorgesetzten schienen auch Gefallen an internen Spielchen zu haben. Solange du performst und deine Zahlen bringst, bist du der Beste - performst du nicht, kennt dich plötzlich niemand mehr.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt okay. Die technische Ausstattung war modern, die genutzten Tools haben die Arbeit gut unterstützt und auch das Office war ansprechend gestaltet, sodass man sich grundsätzlich wohlfühlen konnte. Positiv war zudem die Möglichkeit, flexibel remote zu arbeiten. Herausfordernd war für mich jedoch, dass konzentriertes Arbeiten im Büro nicht immer einfach war, da die Arbeitsbereiche sehr offen waren und Rückzugsräume wie Think Tanks recht klein ausfielen, wodurch man sich häufig sehr präsent fühlte.
Die Kommunikation war teilweise angenehm, da sich einige Kollegen wirklich Mühe gegeben haben. Gleichzeitig wurde dieses Bild jedoch durch Personen kaputt gemacht, deren Ton im Umgang sehr respektlos war. Zudem empfand ich die Kommunikation außerhalb formeller Kontexte stellenweise deutlich unter der Gürtellinie.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von Persönlichkeit oder Haltung gleichermaßen respektiert und behandelt wurden. Abweichende Perspektiven schienen aus meiner Wahrnehmung weniger akzeptiert zu sein, was für mich nicht für ein gleichberechtigtes Miteinander sprach.
Das Produkt an sich ist solide, allerdings wiederholen sich die Aufgaben im Alltag sehr schnell. Wirklich abwechslungsreich oder langfristig spannend habe ich die Tätigkeiten dadurch leider nicht erlebt.
The vibe is just right. You can really tell that everyone here wants to make things happen. There’s a real sense of momentum, and successes are actually celebrated. I genuinely enjoy coming to work
This is a bit of a mixed bag. On the plus side: Flexibility is huge – remote work and trust-based hours are real. But to be honest: The workload can be extremely high at times. Because everyone is so motivated, it’s hard to say 'no' or close the laptop on time.
Totally fair for a company at this stage. The overall package including equipment and benefits is more then solid
there is a super clear visions how to handle things in a proper way towards social and economical alignment
Honestly the best part. We’re a diverse bunch, but we really support each other. No sharp elbows or office politics here, just genuine team play. Even when working remotely, you don’t feel left out.
On a personal level, the leads and founders are top-notch – very down-to-earth, approachable, and easy to talk to. However, you can tell that leadership is often still stuck deep in the operational weeds. This means there’s sometimes little time for real strategy or structured feedback beyond the day-to-day stuff. Decisions can feel a bit ad-hoc or 'gut-based' occasionally. We’re just missing some clear structures there, though that’s probably normal for this growth stage.
We use Slack and have regular updates for everyone. You generally know where the ship is sailing. Sure, at this speed, info sometimes slips through the cracks, but nothing is hidden on purpose.
It never really gets boring. You’re encouraged to take ownership early on. And since the product (training for frontline workers) actually makes sense, it feels like you’re working on something meaningful rather than just pushing slides around.
Ich finde das Produkt und die Branche sehr spannend.
Die Kollegen finde ich persönlich top.
Die regelmäßigen Teamevents sind auch super wertvoll und bringen die Möglichkeit, sich besser kennenzulernen und noch besser zusammenzuarbeiten.
Ich empfinde den Umgang innerhalb des Teams als offen und wertschätzend.
Dass das gesamte Team in Bewerbungsprozesse eingebunden wird, finde ich sehr gut. Es wird hier viel Wert auf ein gutes Match gelegt und dem Team vertraut!
Ich finde es super, dass wir das John Reed nutzen können und zudem Zugang zu Urban Sports haben.
Technisch auch tipptopp ausgestattet.
Ich arbeite sehr gern bei doinstruct, aber Verbesserung gibt es überall:
Das Office bzw. das Arbeiten dort sollte etwas attraktiver werden.
Transparentere oder besser strukturierte Kommunikation wären auch top, hier geht leider Vieles verloren, was man z.T. gar nicht aufholen kann.
Mehr Parkmöglichkeiten für Mitarbeitende, die nicht in Laufnähe zum Office wohnen.
Diensthandy für Bereiche, die viel telefonieren wäre auch spitze.
Ich mag die Arbeitsatmosphäre sehr gern - konzentriert, fokussiert und alle ziehen an einem Strang.
Ich glaube, das ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Im Vertrieb gilt: Schon eher mehr work als life.
Was ich super finde, ist die Möglichkeit, Workation zu machen und das Modell der Vertrauensarbeitszeit.
Leider ist die Anzahl an Urlaubstagen ziemlich gering.
An sich gibt es im Unternehmen Entwicklungsmöglichkeiten. Muss man jedoch aktiv einfordern.
Wirklich faires Vergütungsmodell im Vertrieb - Luft nach oben ist natürlich immer.
Ich finde die Kolleg:innen untereinander echt super, auch wenn es hier und da ein paar "Ausreißer" gibt.
"Ältere" Kollegen in dem Sinne gibt es eigentlich nicht - generell habe ich aber das Gefühl, dass alle vertretenen Altersgruppen (irgendwas zwischen 20-45 +/-) gleich behandelt werden.
Ich finde die Führungskräfte gut und die Kommunikation transparent. An der ein oder anderen Stelle mehr Klarheit und Struktur wäre gut, aber es wird viel Vertrauen entgegen gebracht, was ich als sehr angenehm empfinde.
Man begegnet sich auf Augenhöhe und hat großes Hierarchiegefälle.
Ich finde das Office schön und arbeite gern dort, weil meist viele Kolleg:innen dort sind.
Der Nachteil ist, dass die Telefonboxen der einzige Ort sind, an dem man wirklich ungestört (und die anderen nicht störend) arbeiten kann. Das merkt man nach 3, 4, 5 Terminen am Tag sehr. Da man dort kein/kaum Tageslicht oder nice Luft abbekommt und auch nur ein Mini-Stehtisch vorhanden ist.
Die Kommunikation ist insgesamt okay, aber ausbaufähig. Innerhalb der Teams ist sie locker und meist wertschätzend. Teamsübergreifend geht aber vieles ins Slack Channels oder kleineren Meetings verloren, was hier und da zu Wissenslücken führt, die kaum aufzuholen sind.
Finde gut, wie viele Frauen im Unternehmen arbeiten - bin ich aus anderen Start-Ups im Software Bereich so nicht gewöhnt.
Einbeziehung des Teams in Bewerbungsprozesse meiner Meinung nach auch sehr wertvoll.
Vertrieb eben - ich find's schon spannend.
Das Mitarbeitende eigenverantwortlich arbeiten und Ehrlichkeit gelebt wird.
Transparentere Kommunikation
Ambitioniert und konstruktiv - getragen von vielen ehrgeizigen, motivierten Menschen.
Wird auf Nachfrage immer gefördert. Im Sales gibt es regelmäßige externe Coachings und Trainings. Grundsätzlich könnte die Weiterentwicklung noch etwas strukturierter erfolgen.
Habe ich selten so bei einem Arbeitgeber erlebt. Teams halten zusammen und unterstützen sich, geben Feedback und verbessern Abläufe, Prozesse sowie Strukturen gemeinsam. Gemeinsame Initiativen sind normal und erwünscht.
Wie in jedem schnell-wachsendem Startup, wachsen Abteilungen oder Verantwortlichkeiten manchmal schneller als Führungskräfte. Aber es gibt immer Raum für Feedback - in jede Richtung.
Grundsätzlich gut. Wäre manchmal mit mehr Kontext wünschenswert.
Hier wird alles kontinuierlich weiterentwickelt. Dementsprechend wird es nie langweilig.
Mitarbeiter sind weitestgehend tolle Menschen :)
Alles negative, was man sich unter einem Klischee-Startup vorstellt, wird erfüllt.
Karriere ist definitiv möglich, wenn man damit klar kommt, dass Zusagen, die bereits getroffen wurden, genauso schnell wieder zurückgenommen werden.
Unzuverlässiges Verhalten und teils persönlich verletzendes Verhalten. Empathie nicht zu finden.
Konstruktive Kritik wird persönlich genommen. Getroffene Absprachen gelten nur bis sich ein Gründer wieder drüber hinweg setzt.
Den überragenden Tech-Stack, da die modernsten IT-Tools verwendet werden und das hochmoderne Office in Berlin. Der Zusammenhalt im Team und die unglaublich große Erfahrung sowie das Fachwissen des gesamten Teams. Die Möglichkeit sich täglich weiterzuentwickeln. Ein sehr strukturiertes Onboarding und das man von Tag 1 zu 100% im Team integriert ist. Außerdem die gelebte Remote Kultur und die Offsite Events.
Einfach so weitermachen. Doinstruct ist ein top Arbeitgeber.
Es gibt eine tolle Arbeitsatmosphäre.
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image und pflegt dieses auch nachhaltig.
Jeder Mitarbeiter kann sich seinen Arbeitstag selbst einteilen. Im Vordergrund steht die Erreichung der vorgegebenen Ziele.
Es wird ein klarer Karriereweg aufgezeigt. Wenn man die vorgegebenen Ziele erreicht, steht der Beförderung nichts mehr im Wege. Es gibt eine transparente und klare Vorgabe, welche Ziele es gibt und wie man diese erreichen kann. Es gibt viele Möglichkeiten der internen und externen Weiterbildung (z. B. durch das Team und durch externe Branchenexperten).
Das Unternehmen zahlt ein marktgerechtes Gehalt und eine erfolgsabhängige Provision.
Der Zusammenhalt im Team ist super und alle helfen sich und unterstützen sich. Das ist für mich auf jeden Fall ein Hauptgrund hier zu arbeiten, da das Team einfach unglaublich gut harmoniert.
Mein Vorgesetzter handelt sehr reflektiert und es gibt eine offene Feedback Kultur. Falls ich mit einem Thema nicht weiterkomme, bietet er Coaching an und gibt sinnvolle Ratschläge. Der beste Vorgesetzte den ich bis jetzt hatte. Er bringt sehr viel Fachwissen, Erfahrung und Empathie mit.
Es gibt einen hochmodernen Tech-Stack, das Office in Berlin ist sehr modern und es macht einfach Spaß hier zu arbeiten. Es wird die neueste Hardware und Software bereitgestellt (Laptop und das notwendige Zubehör).
Es gibt eine offene Kommunikation und eine klare Feedback Kultur. Alle lernen voneinander und miteinander.
Wird zu 100% gelebt.
Ich finde die Aufgaben sehr abwechslungsreich.
- Spannendes, innovatives Produkt mit viel Potenzial
- Kompetente, hilfsbereite und motivierte Kolleg:innen, die für die Sache brennen
- Faire Vergütung und gute Sozialleistungen
- Positives Branchenimage und starkes Wachstum
- Unberechenbares und oft respektloses Verhalten aus dem Gründerteam
- Eine Angstkultur, in der Mitarbeitende regelmäßig harten verbalen Angriffen ausgesetzt sind
- Keine klare Verantwortungsübernahme, stattdessen Micromanagement und Schuldzuweisungen
- Fehlende psychologische Sicherheit, die offene Zusammenarbeit und Ehrlichkeit verhindert
- Psychologische Sicherheit im Arbeitsumfeld ernst nehmen und die Führungsebene entsprechend schulen
- Verbindliche Standards für respektvolle und konstruktive Kommunikation etablieren
- Tätigkeitsspezifische Verantwortung klar abgeben und konsequente Vertrauenskultur entwickeln, die nicht darauf angewiesen ist "den Schuldigen" ausfindig zu machen
Die Atmosphäre ist stark davon abhängig, wie nah man mit dem Gründerteam zusammenarbeitet. Dort herrscht ein extrem rauer und unberechenbarer Umgang. Feedback wird angenommen, aber selten nachhaltig umgesetzt. Echte Offenheit oder psychologischer Sicherheit sind dadurch schwer möglich.
Das Unternehmen genießt ein starkes Ansehen in der Branche und hat ein spannendes, aufstrebendes Produkt, beeindruckendes Wachstum und namhafte Partner.
Für ein Scale-up in dieser Phase absolut in Ordnung. Es gibt flexible Arbeitszeiten und Remote-Optionen. Abzug gibt es dafür, dass Krankenstände oder Pausen teilweise kritisch kommentiert werden, wodurch indirekt Druck entsteht.
Die Mitarbeitenden sind hilfsbereit, motiviert und kompetent. Innerhalb der Teams funktioniert der Zusammenhalt grundsätzlich gut, wird aber durch das Verhalten der Führungsebene immer wieder geschwächt. Aus meiner Sicht herrscht Angst vor der Unberechenbarkeit des Gründerteams. Es ist keine Seltenheit, in Meetings oder Einzelgesprächen unverhältnismäßig hart angeschnauzt zu werden – auf eine Art, die in einem professionellen Arbeitsumfeld nichts verloren hat. Nach solchen Situationen sind auch Tränen keine Ausnahme. Diese Angstkultur schränkt den Teamzusammenhalt ein, da jeder darauf bedacht sein muss, nicht selbst zur Zielscheibe zu werden.
Das Verhalten des Gründerteams ist geprägt von Micromanagement, mangelnder Verantwortungsübernahme und destruktivem Kommunikationsstil. Kritik wird zwar angehört, aber selten konsequent umgesetzt. Frust und Druck werden ungefiltert nach unten weitergegeben, wodurch ein unsicheres Arbeitsumfeld entsteht. Einerseits wird keine Verantwortung für die Folgen übernommen, die diese Angstkultur im Verhalten der Mitarbeitenden erzeugt, andererseits wird Verantwortung für Aufgabenbereiche nicht richtig abgegeben. Insgesamt wirkt das Verhalten unberechenbar, die spürbare Überforderung und Überlastung, die gerne nach unten ausgetragen werden, sorgen für große Unsicherheit und einen hohen emotionalen Stresspegel im Arbeitsalltag.
Erwartungen werden oftmals nicht klar formuliert, kaum schriftliche Dokumentation von wichtigen Absprachen, Druck und Frust wird oft ungefiltert nach unten weitergegeben. Wenig klare Strukturen zB für Verantwortlichkeiten und Abläufe von Terminen, Missverständnisse sind dadurch ebenso an der Tagesordnung. Beschwerden oder Rückmeldungen aus den Teams werden zwar prinzipiell gehört, aber man hat den Eindruck dass sie selten wirklich ernst genommen werden.
Vergütung und Sozialleistungen sind überdurchschnittlich und fair. Allerdings wird das Gehalt teilweise als Argument genutzt, warum Mitarbeitende hohe Belastung einfach auszuhalten haben – was nicht besonders professionell wirkt.
Das Produkt ist spannend und die Themen vielseitig. Es gibt viel Potenzial für eigenständige, innovative Arbeit – allerdings nur, wenn man sich dem Einfluss des Gründerteams weitgehend entziehen kann. Mit der richtigen Führungskraft im direkten Team kann es sehr bereichernd sein.
Wertschätzung wird ganz groß geschrieben.
Teamzusammenhalt und Transparenz
Das Ziel ist Vorallem von den Gründern, dass jeder Mitarbeiter sich weiterentwickelt. Stillstand ist kein Ziel.
Der Zusammenhalt und die Unterstützung ist enorm, Vorallem Teamübergreifend.
Jeder Vorgesetze vertritt die Werte, die doinstruct vertreten will.
Hürden die jedes stark wachsende Startup betreffen. Aber auf Feedback wird immer eingegangen und Prozesse und Lösungen werden kontinuierlich verbessert oder gesucht.
Super abwechslungsreich und immer wieder neue Perspektiven und Möglichkeiten
So verdient kununu Geld.