7 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorheben möchte ich die technische Ausstattung und die eingesetzten Tools, die die tägliche Arbeit grundsätzlich gut unterstützt haben. Auch die Möglichkeit, flexibel remote zu arbeiten, war ein klarer Pluspunkt. Das Office selbst war modern gestaltet und bot grundsätzlich eine angenehme Umgebung. Zudem gab es Kolleginnen und Kollegen, die sich wirklich Mühe gegeben haben, ein gutes Miteinander zu schaffen.
Schwierig empfand ich vor allem die Führungskultur, die aus meiner Sicht stark von Druck und wenig nachhaltiger Wertschätzung geprägt war. Der Umgangston wirkte teils respektlos, und konstruktiver Austausch trat häufig hinter einseitiger Kritik zurück. Zudem fehlte für mich ein stabiles Gefühl von Sicherheit, offen sprechen oder Fehler ansprechen zu können. Teamdynamiken wurden teilweise eher von individueller Absicherung als von echter Zusammenarbeit beeinflusst. Klare Strukturen und verlässliche Entwicklungswege waren nur eingeschränkt erkennbar, und Zusagen wirkten nicht immer langfristig belastbar.
Aus meiner Sicht könnte das Unternehmen vor allem in folgenden Punkten deutlich profitieren:
• Führungskultur überdenken: Mehr Verlässlichkeit, wertschätzender Umgang und ein konstruktiver Ton würden das Vertrauen nachhaltig stärken. Druck allein ersetzt keine Führung.
• Kommunikationskultur verbessern: Feedback sollte ausgewogen, respektvoll und lösungsorientiert erfolgen. Raum für Dialog statt rein reaktiver Kritik würde das Miteinander deutlich verbessern.
• Psychologische Sicherheit fördern: Ein Umfeld schaffen, in dem Mitarbeitende offen sprechen können, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen.
• Teamkultur stärken: Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung sollten klarer im Vordergrund stehen als individuelle Positionierung.
• Klare Strukturen schaffen: Transparente Verantwortlichkeiten und nachvollziehbare Entscheidungswege würden Orientierung geben und unnötige Reibung reduzieren.
• Karrierepfade definieren: Entwicklungsmöglichkeiten klar aufzeigen und Zusagen langfristig verlässlich einhalten.
• Arbeitsumgebung optimieren: Mehr Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten würden die Produktivität und das Wohlbefinden erhöhen.
• Work-Life-Balance respektieren: Kommunikation außerhalb der regulären Arbeitszeiten sollte Ausnahme bleiben, um Erholung zu ermöglichen.
Die Arbeitsatmosphäre war leider von Druck und Angst geprägt. Es gab wenig emotionale Sicherheit, und man musste sich häufig respektlosen sowie nicht wertschätzenden Reaktionen aussetzen.
Es ist nicht alles Gold was glänzt!
Im Großen und Ganzen kann man nicht viel beanstanden. Weniger angenehm war allerdings, auch an Sonntagen unschöne Nachrichten zu erhalten und dabei sofort das Gefühl zu haben, reagieren zu müssen.
Wenn man sich mit den richtigen Personen gut stellt, kann es durchaus schnell vorangehen. Einen klar definierten Karrierepfad habe ich jedoch nicht wahrgenommen. Zudem hatte ich den Eindruck, dass nicht alle in Aussicht gestellten Entwicklungen oder Zusagen langfristig eingehalten wurden.
Branchentypisches Gehalt
Nur weil man Müll trennt ist man nicht sozial!
Teamgefühl war situativ spürbar, doch nicht durchgehend. Persönliche Absicherungen stand stets im Vordergrund und es wurde auch nicht zurückgehalten, Kollegen vor den Karren zu werfen, um gut dazustehen. Leider auch auf rücksichtslose und unehrliche Art und Weise. Jeder ist sich selbst der nächste!
Gab keine
Gute Vorgesetzte, die sich für ihre Mitarbeitenden eingesetzt haben, wurden von anderen Führungskräften ausgebremst oder entfernt, weil diese offenbar nicht damit zurechtkamen, dass man sich schützend vor sein Team stellt. Genau diese Vorgesetzten schienen auch Gefallen an internen Spielchen zu haben. Solange du performst und deine Zahlen bringst, bist du der Beste - performst du nicht, kennt dich plötzlich niemand mehr.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt okay. Die technische Ausstattung war modern, die genutzten Tools haben die Arbeit gut unterstützt und auch das Office war ansprechend gestaltet, sodass man sich grundsätzlich wohlfühlen konnte. Positiv war zudem die Möglichkeit, flexibel remote zu arbeiten. Herausfordernd war für mich jedoch, dass konzentriertes Arbeiten im Büro nicht immer einfach war, da die Arbeitsbereiche sehr offen waren und Rückzugsräume wie Think Tanks recht klein ausfielen, wodurch man sich häufig sehr präsent fühlte.
Die Kommunikation war teilweise angenehm, da sich einige Kollegen wirklich Mühe gegeben haben. Gleichzeitig wurde dieses Bild jedoch durch Personen kaputt gemacht, deren Ton im Umgang sehr respektlos war. Zudem empfand ich die Kommunikation außerhalb formeller Kontexte stellenweise deutlich unter der Gürtellinie.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von Persönlichkeit oder Haltung gleichermaßen respektiert und behandelt wurden. Abweichende Perspektiven schienen aus meiner Wahrnehmung weniger akzeptiert zu sein, was für mich nicht für ein gleichberechtigtes Miteinander sprach.
Das Produkt an sich ist solide, allerdings wiederholen sich die Aufgaben im Alltag sehr schnell. Wirklich abwechslungsreich oder langfristig spannend habe ich die Tätigkeiten dadurch leider nicht erlebt.
Mitarbeiter sind weitestgehend tolle Menschen :)
Alles negative, was man sich unter einem Klischee-Startup vorstellt, wird erfüllt.
Karriere ist definitiv möglich, wenn man damit klar kommt, dass Zusagen, die bereits getroffen wurden, genauso schnell wieder zurückgenommen werden.
Unzuverlässiges Verhalten und teils persönlich verletzendes Verhalten. Empathie nicht zu finden.
Konstruktive Kritik wird persönlich genommen. Getroffene Absprachen gelten nur bis sich ein Gründer wieder drüber hinweg setzt.
Doinstruct strives to provide its employees with a good working environment. Many team events and, more recently, a team trip foster positive interpersonal relationships.
Communication, management's interaction with employees, appreciation, employee involvement in company plans...
I would ask the founding team to foster an open feedback culture. They often seem detached from the reality of what it's like to be an employee. On a personal level, I would often like to see a more respectful, appreciative, and objective approach.
The problems within the teams are not acknowledged, which is very frustrating.
Good benefits, no complaints here.
very good team spirit.
The biggest weakness. The founding team still has a lot of work to do when it comes to communication. It's often frustrating. I personally feel that things are rarely handled objectively.
Super nice office
standard in the industry
As already mentioned, my experience is that employees are not treated equally, but rather according to sympathy.
Unfortunately, it's very repetitive, which of course is also due to the nature of the job.
- Spannendes, innovatives Produkt mit viel Potenzial
- Kompetente, hilfsbereite und motivierte Kolleg:innen, die für die Sache brennen
- Faire Vergütung und gute Sozialleistungen
- Positives Branchenimage und starkes Wachstum
- Unberechenbares und oft respektloses Verhalten aus dem Gründerteam
- Eine Angstkultur, in der Mitarbeitende regelmäßig harten verbalen Angriffen ausgesetzt sind
- Keine klare Verantwortungsübernahme, stattdessen Micromanagement und Schuldzuweisungen
- Fehlende psychologische Sicherheit, die offene Zusammenarbeit und Ehrlichkeit verhindert
- Psychologische Sicherheit im Arbeitsumfeld ernst nehmen und die Führungsebene entsprechend schulen
- Verbindliche Standards für respektvolle und konstruktive Kommunikation etablieren
- Tätigkeitsspezifische Verantwortung klar abgeben und konsequente Vertrauenskultur entwickeln, die nicht darauf angewiesen ist "den Schuldigen" ausfindig zu machen
Die Atmosphäre ist stark davon abhängig, wie nah man mit dem Gründerteam zusammenarbeitet. Dort herrscht ein extrem rauer und unberechenbarer Umgang. Feedback wird angenommen, aber selten nachhaltig umgesetzt. Echte Offenheit oder psychologischer Sicherheit sind dadurch schwer möglich.
Das Unternehmen genießt ein starkes Ansehen in der Branche und hat ein spannendes, aufstrebendes Produkt, beeindruckendes Wachstum und namhafte Partner.
Für ein Scale-up in dieser Phase absolut in Ordnung. Es gibt flexible Arbeitszeiten und Remote-Optionen. Abzug gibt es dafür, dass Krankenstände oder Pausen teilweise kritisch kommentiert werden, wodurch indirekt Druck entsteht.
Die Mitarbeitenden sind hilfsbereit, motiviert und kompetent. Innerhalb der Teams funktioniert der Zusammenhalt grundsätzlich gut, wird aber durch das Verhalten der Führungsebene immer wieder geschwächt. Aus meiner Sicht herrscht Angst vor der Unberechenbarkeit des Gründerteams. Es ist keine Seltenheit, in Meetings oder Einzelgesprächen unverhältnismäßig hart angeschnauzt zu werden – auf eine Art, die in einem professionellen Arbeitsumfeld nichts verloren hat. Nach solchen Situationen sind auch Tränen keine Ausnahme. Diese Angstkultur schränkt den Teamzusammenhalt ein, da jeder darauf bedacht sein muss, nicht selbst zur Zielscheibe zu werden.
Das Verhalten des Gründerteams ist geprägt von Micromanagement, mangelnder Verantwortungsübernahme und destruktivem Kommunikationsstil. Kritik wird zwar angehört, aber selten konsequent umgesetzt. Frust und Druck werden ungefiltert nach unten weitergegeben, wodurch ein unsicheres Arbeitsumfeld entsteht. Einerseits wird keine Verantwortung für die Folgen übernommen, die diese Angstkultur im Verhalten der Mitarbeitenden erzeugt, andererseits wird Verantwortung für Aufgabenbereiche nicht richtig abgegeben. Insgesamt wirkt das Verhalten unberechenbar, die spürbare Überforderung und Überlastung, die gerne nach unten ausgetragen werden, sorgen für große Unsicherheit und einen hohen emotionalen Stresspegel im Arbeitsalltag.
Erwartungen werden oftmals nicht klar formuliert, kaum schriftliche Dokumentation von wichtigen Absprachen, Druck und Frust wird oft ungefiltert nach unten weitergegeben. Wenig klare Strukturen zB für Verantwortlichkeiten und Abläufe von Terminen, Missverständnisse sind dadurch ebenso an der Tagesordnung. Beschwerden oder Rückmeldungen aus den Teams werden zwar prinzipiell gehört, aber man hat den Eindruck dass sie selten wirklich ernst genommen werden.
Vergütung und Sozialleistungen sind überdurchschnittlich und fair. Allerdings wird das Gehalt teilweise als Argument genutzt, warum Mitarbeitende hohe Belastung einfach auszuhalten haben – was nicht besonders professionell wirkt.
Das Produkt ist spannend und die Themen vielseitig. Es gibt viel Potenzial für eigenständige, innovative Arbeit – allerdings nur, wenn man sich dem Einfluss des Gründerteams weitgehend entziehen kann. Mit der richtigen Führungskraft im direkten Team kann es sehr bereichernd sein.
Persönlicher Kontakt zu den Gründern jederzeit möglich, alle ziehen an einem Strang, super Atmosphäre im Berliner Büro, super organisierte Teamevents. Remote Arbeit möglich
aktuell nichts
Kommunikation könnte manchmal besser laufen, aber ich denke das ist normal bei einem schnellwachsenden Startup und wird sich auch noch verbessern.
Incredibly talented people who are also highly entertaining and so kind.
Some processes not in place yet as to be expected at a startup with this growth. Everyone is working to improve this tho.
More all hands meetings
Die Kommunikation ist ehrlich und offen. Jeder ist transparent im Umgang miteinander.
Der Standort des Büros ist weit von großen Flughäfen entfernt.
Mehr Perks oder Bonusprogramme würden nicht schaden.