6 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kündigungen von Mitarbeitern endlich Ernst nehmen und weniger "den brauchen wir doch eh nicht"
- Nicht jeder ist ein Gründer und arbeitet 24/7
- Druck alleine bringt keine besseren Ergebnisse
An manchen Tagen ist die Stimmung wirklich sehr bedrückend. Vor allem im Office selber gibt es viele Grüppchen die sich dann bilden und weniger ein großes Ganzes.
Nach aussen wirklich toll, nach innen sieht es dann wirklich anders aus
Ist nicht vorhanden. Ja, Startup heißt oft Chaos und Stress, aber es werden jegliche Grenzen überschritten. Samstag oder Sonntag werden gerne mal Slack Nachrichten geschickt. Das die Gründer 24/7 im Job sind, ist ok und auch richtig, dass darf aber nicht für jeden einzelnen Mitarbeiter genauso gelten.
findet nur bedingt, in Einzelfällen, statt
Gutes und solides Gehalt für ein Startup
In Teilen sehr eng, man merkt aber immer mehr, dass Kollegen genau überlegen, was sie in welchen Runden erzählen und wer denn jetzt mithören könnte, der es im Zweifel sofort an die Geschäftsführung trägt. Man gibt sich im Leadership sehr offen für Kritik, nimmt sie aber in den seltesten Fällen Ernst, oder geht damit professionell um.
Gibt es so gut wie gar keine
Hier gibt es so viele Dinge, die falsch laufen. Es fehlt jede Form von Selbstkritik und die Art und Weise, wie von Seiten des Management über Mitarbeiter gesprochen wird ist wirklich mehr als nur grenzwertig, wie auch schon an anderer Stelle geschrieben, Tränen sind dann keine Seltenheit. Wenn man sich in öffentlichen Podcasts zeigt und man hört, wie über die eigenen Sales-Leute gesprochen wird, sagt das schon sehr viel über die Kultur aus. Anstatt kritisch zu hinterfragen, warum immer mehr gute Leute das Unternehmen verlassen, werden vor versammelter Mannschaft Gründe erfunden, warum man sich von Mitarbeitern trennen musste, selbst wenn die Mitarbeiter aus freien Stücken selber gegangen sind. Bitte nehmt das Thema Ernst und hinterfragt die Gründe mehr, anstatt sie zu belächeln und in closed door Meetings über die betreffenden Kollegen herzuziehen.
Siehe Work-Life-Balance + Arbeitsatmosphäre
Es ist schwer, hier die positiven Themen zu finden. Kommunikation findet mehr übereinander als miteinander statt. Vor allem adhoc Richtungswechsel, oder Strategiewechsel werden unzureichend kommuniziert.
Der Markt ist sicherlich super spannend, Mitbewerber entstehen nach und nach und das Aufgabenfeld hat tolle Herausforderungen
Positiv hervorheben möchte ich die technische Ausstattung und die eingesetzten Tools, die die tägliche Arbeit grundsätzlich gut unterstützt haben. Auch die Möglichkeit, flexibel remote zu arbeiten, war ein klarer Pluspunkt. Das Office selbst war modern gestaltet und bot grundsätzlich eine angenehme Umgebung. Zudem gab es Kolleginnen und Kollegen, die sich wirklich Mühe gegeben haben, ein gutes Miteinander zu schaffen.
Schwierig empfand ich vor allem die Führungskultur, die aus meiner Sicht stark von Druck und wenig nachhaltiger Wertschätzung geprägt war. Der Umgangston wirkte teils respektlos, und konstruktiver Austausch trat häufig hinter einseitiger Kritik zurück. Zudem fehlte für mich ein stabiles Gefühl von Sicherheit, offen sprechen oder Fehler ansprechen zu können. Teamdynamiken wurden teilweise eher von individueller Absicherung als von echter Zusammenarbeit beeinflusst. Klare Strukturen und verlässliche Entwicklungswege waren nur eingeschränkt erkennbar, und Zusagen wirkten nicht immer langfristig belastbar.
Aus meiner Sicht könnte das Unternehmen vor allem in folgenden Punkten deutlich profitieren:
• Führungskultur überdenken: Mehr Verlässlichkeit, wertschätzender Umgang und ein konstruktiver Ton würden das Vertrauen nachhaltig stärken. Druck allein ersetzt keine Führung.
• Kommunikationskultur verbessern: Feedback sollte ausgewogen, respektvoll und lösungsorientiert erfolgen. Raum für Dialog statt rein reaktiver Kritik würde das Miteinander deutlich verbessern.
• Psychologische Sicherheit fördern: Ein Umfeld schaffen, in dem Mitarbeitende offen sprechen können, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen.
• Teamkultur stärken: Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung sollten klarer im Vordergrund stehen als individuelle Positionierung.
• Klare Strukturen schaffen: Transparente Verantwortlichkeiten und nachvollziehbare Entscheidungswege würden Orientierung geben und unnötige Reibung reduzieren.
• Karrierepfade definieren: Entwicklungsmöglichkeiten klar aufzeigen und Zusagen langfristig verlässlich einhalten.
• Arbeitsumgebung optimieren: Mehr Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten würden die Produktivität und das Wohlbefinden erhöhen.
• Work-Life-Balance respektieren: Kommunikation außerhalb der regulären Arbeitszeiten sollte Ausnahme bleiben, um Erholung zu ermöglichen.
Die Arbeitsatmosphäre war leider von Druck und Angst geprägt. Es gab wenig emotionale Sicherheit, und man musste sich häufig respektlosen sowie nicht wertschätzenden Reaktionen aussetzen.
Es ist nicht alles Gold was glänzt!
Im Großen und Ganzen kann man nicht viel beanstanden. Weniger angenehm war allerdings, auch an Sonntagen unschöne Nachrichten zu erhalten und dabei sofort das Gefühl zu haben, reagieren zu müssen.
Wenn man sich mit den richtigen Personen gut stellt, kann es durchaus schnell vorangehen. Einen klar definierten Karrierepfad habe ich jedoch nicht wahrgenommen. Zudem hatte ich den Eindruck, dass nicht alle in Aussicht gestellten Entwicklungen oder Zusagen langfristig eingehalten wurden.
Branchentypisches Gehalt
Nur weil man Müll trennt ist man nicht sozial!
Teamgefühl war situativ spürbar, doch nicht durchgehend. Persönliche Absicherungen stand stets im Vordergrund und es wurde auch nicht zurückgehalten, Kollegen vor den Karren zu werfen, um gut dazustehen. Leider auch auf rücksichtslose und unehrliche Art und Weise. Jeder ist sich selbst der nächste!
Gab keine
Gute Vorgesetzte, die sich für ihre Mitarbeitenden eingesetzt haben, wurden von anderen Führungskräften ausgebremst oder entfernt, weil diese offenbar nicht damit zurechtkamen, dass man sich schützend vor sein Team stellt. Genau diese Vorgesetzten schienen auch Gefallen an internen Spielchen zu haben. Solange du performst und deine Zahlen bringst, bist du der Beste - performst du nicht, kennt dich plötzlich niemand mehr.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt okay. Die technische Ausstattung war modern, die genutzten Tools haben die Arbeit gut unterstützt und auch das Office war ansprechend gestaltet, sodass man sich grundsätzlich wohlfühlen konnte. Positiv war zudem die Möglichkeit, flexibel remote zu arbeiten. Herausfordernd war für mich jedoch, dass konzentriertes Arbeiten im Büro nicht immer einfach war, da die Arbeitsbereiche sehr offen waren und Rückzugsräume wie Think Tanks recht klein ausfielen, wodurch man sich häufig sehr präsent fühlte.
Die Kommunikation war teilweise angenehm, da sich einige Kollegen wirklich Mühe gegeben haben. Gleichzeitig wurde dieses Bild jedoch durch Personen kaputt gemacht, deren Ton im Umgang sehr respektlos war. Zudem empfand ich die Kommunikation außerhalb formeller Kontexte stellenweise deutlich unter der Gürtellinie.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von Persönlichkeit oder Haltung gleichermaßen respektiert und behandelt wurden. Abweichende Perspektiven schienen aus meiner Wahrnehmung weniger akzeptiert zu sein, was für mich nicht für ein gleichberechtigtes Miteinander sprach.
Das Produkt an sich ist solide, allerdings wiederholen sich die Aufgaben im Alltag sehr schnell. Wirklich abwechslungsreich oder langfristig spannend habe ich die Tätigkeiten dadurch leider nicht erlebt.
Ich finde das Produkt und die Branche sehr spannend.
Die Kollegen finde ich persönlich top.
Die regelmäßigen Teamevents sind auch super wertvoll und bringen die Möglichkeit, sich besser kennenzulernen und noch besser zusammenzuarbeiten.
Ich empfinde den Umgang innerhalb des Teams als offen und wertschätzend.
Dass das gesamte Team in Bewerbungsprozesse eingebunden wird, finde ich sehr gut. Es wird hier viel Wert auf ein gutes Match gelegt und dem Team vertraut!
Ich finde es super, dass wir das John Reed nutzen können und zudem Zugang zu Urban Sports haben.
Technisch auch tipptopp ausgestattet.
Ich arbeite sehr gern bei doinstruct, aber Verbesserung gibt es überall:
Das Office bzw. das Arbeiten dort sollte etwas attraktiver werden.
Transparentere oder besser strukturierte Kommunikation wären auch top, hier geht leider Vieles verloren, was man z.T. gar nicht aufholen kann.
Mehr Parkmöglichkeiten für Mitarbeitende, die nicht in Laufnähe zum Office wohnen.
Diensthandy für Bereiche, die viel telefonieren wäre auch spitze.
Ich mag die Arbeitsatmosphäre sehr gern - konzentriert, fokussiert und alle ziehen an einem Strang.
Ich glaube, das ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Im Vertrieb gilt: Schon eher mehr work als life.
Was ich super finde, ist die Möglichkeit, Workation zu machen und das Modell der Vertrauensarbeitszeit.
Leider ist die Anzahl an Urlaubstagen ziemlich gering.
An sich gibt es im Unternehmen Entwicklungsmöglichkeiten. Muss man jedoch aktiv einfordern.
Wirklich faires Vergütungsmodell im Vertrieb - Luft nach oben ist natürlich immer.
Ich finde die Kolleg:innen untereinander echt super, auch wenn es hier und da ein paar "Ausreißer" gibt.
"Ältere" Kollegen in dem Sinne gibt es eigentlich nicht - generell habe ich aber das Gefühl, dass alle vertretenen Altersgruppen (irgendwas zwischen 20-45 +/-) gleich behandelt werden.
Ich finde die Führungskräfte gut und die Kommunikation transparent. An der ein oder anderen Stelle mehr Klarheit und Struktur wäre gut, aber es wird viel Vertrauen entgegen gebracht, was ich als sehr angenehm empfinde.
Man begegnet sich auf Augenhöhe und hat großes Hierarchiegefälle.
Ich finde das Office schön und arbeite gern dort, weil meist viele Kolleg:innen dort sind.
Der Nachteil ist, dass die Telefonboxen der einzige Ort sind, an dem man wirklich ungestört (und die anderen nicht störend) arbeiten kann. Das merkt man nach 3, 4, 5 Terminen am Tag sehr. Da man dort kein/kaum Tageslicht oder nice Luft abbekommt und auch nur ein Mini-Stehtisch vorhanden ist.
Die Kommunikation ist insgesamt okay, aber ausbaufähig. Innerhalb der Teams ist sie locker und meist wertschätzend. Teamsübergreifend geht aber vieles ins Slack Channels oder kleineren Meetings verloren, was hier und da zu Wissenslücken führt, die kaum aufzuholen sind.
Finde gut, wie viele Frauen im Unternehmen arbeiten - bin ich aus anderen Start-Ups im Software Bereich so nicht gewöhnt.
Einbeziehung des Teams in Bewerbungsprozesse meiner Meinung nach auch sehr wertvoll.
Vertrieb eben - ich find's schon spannend.
Das Miteinander ist sehr direkt, ehrlich und herzlich. Man gibt aufeinander Acht und drückt Wertschätzung aus. Jeder möchte das Beste füreinander und wir teilen konstruktives Feedback miteinander.
Ich habe bisher von keinem/keiner meiner Kolleg/innen etwas Schlechtes gehört. Alle (mit denen ich mich ausgetauscht habe) sind vor allem happy über das direkte und unverblümte Miteinander und die transparente Kommunikation.
Viel Arbeit, aber durch die flexiblen Arbeitszeiten, die sich wirklich jede*r frei legen kann, kann man den Job super in private Themen / Termine und seine Freizeit einbinden.
Vor allem das Sozialbewusstsein des Produktes möchte ich hier hervorheben: doinstruct bietet einfachste Schulungsmöglichkeiten für die Mitarbeitendengruppen, die i. d. R. vergessen werden - Frontline-Worker*innen. Wir wollen Schulungen nahbarer, fairer und einfacher zugänglich für alle machen.
Natürlich gibt es Teams, die schon länger sehr zusammengewachsen sind, aber trotzdem halten alle zusammen und alle unterstützen sich gegenseitig.
Wie bei Gleichberechtigung geteilt: Niemand wird hier benachteiligt, geringgeschätzt oder unterschiedlich behandelt.
Die Kalender lassen manchmal wenig Spielraum für Abstimmungstermine, aber irgendwie wird ein Austausch immer möglich gemacht und sich doch noch Zeit für das Team genommen :)
Eine der ersten Fragen bzw. Anforderungen war: Schreib uns bitte eine Mail, was du alles an Hardware brauchst, damit wir das zu deinem Onboarding bestellen können. Es wird für jede/n geschaut, dass das Setup geschaffen wird, in dem jede/r individuell am besten arbeiten kann.
Einmal pro Monat werden im Monthly alle Zahlen, Entwicklungen und Veränderungen sehr transparent geteilt.
Die gezahlten Gehälter sind mehr als fair und i. d. R. über Branchendurchschnitten. doinstruct ist kein Arbeitgeber, der mit allen Mitteln versucht die Gehälter von Bewerber*innen zu drücken.
Jede/r kriegt die gleichen Chancen sich weiterzuentwickeln und es gibt keine Benachteiligung wegen irgendwelcher Themen.
Super coole Zeit bei doinstruct zu starten, wenn man etwas mit aufbauen will und Einfluss auf das "Wohin geht's mit der Company" haben möchte. Die Aufgaben sind entsprechend spannend, vielseitig und man kann einen Einfluss auf seine Fokus-Themen haben.
Sehr offen, sehr freundlich, professionell, leistungsorientiert, aber auch sehr fair! Gefällt mir!
Junges Team, erfolgreich im Produkt, bärenstark im Service - 0% Churn!
Viel Arbeit, aber sehr fair entlohnt - es gibt viel zu tun, aber man wird nicht ausgenutzt!
Persönliche Entwicklung eines jeden einzelnen Mitarbeiters steht weit im Vordergrund - jeder soll mit und an doinstruct wachsen!
Sehr faire Bezahlung, für das Aufgabenfeld
Wichtige Punkte, die mehr als nur dem Zeitgeist entsprechen, ohne jedoch zu dogmatisch zu werden!
Noch nie habe ich ein Sales Team erlebt, dass so an einem Strang gezogen hat.
Jeder Mensch wird hier gleichermaßen wertgeschätzt
Extrem offen, fair, zugänglich und supportive!
Homeoffice, Gleitzeit, Versorgung im Büro - also viel mehr geht wirklich nicht!
Transparenz und Kommunikation über alle Abteilungen hinweg ist ausgesprochen gut.
Jeder darf jeden beleidigen - es muss nur liebevoll gemeint sein!
Gefühlt gibt es jeden Tag eine neue Pionieraufgabe
Der ganze Rest.
Etwas mehr Feinschliff in der Auftragskommunikation.
Arbeite, wie du magst. Niemand muss physisch vor Ort sein und kann sich Zuhause einrichten. Die doinstruct Software GmbH legt viel Wert auf
So, wie ich es mitbekomme genießt die doinstruct Software GmbH in seiner Branche einen äußerst positiven Ruf und ist in Ihrer Leistungsklasse konkurrenzlos.
Da es Homeofficemöglichkeiten gibt, kannst du dir deinen Arbeitsaltag so einplanen, wie du es magst. Dynamisch kann man auch seine Soll-Arbeitszeit anpassen, je nach dem, wie es im privaten geht.
Dass die Medienbranche für Grafiker und Gestalter nicht unbedingt mit Geld um sich schmeißt, ist ja leider bekannt. Hier kann man dem Unternehmen an sich keinen Vorwurf machen. Ich habe das Gefühl, dass man mit den Vorgesetzen jederzeit über Geld reden kann, ohne dass diese die Stirn runzeln. Ich bin sehr zuversichtlich, dass mit steigendem Umsatz auch die Gehälter angepasst werden und sehe der Zukunft dementsprechend entspannt entgegen.
Volle Sterne - ein tolles Team und keinerlei machtkämpfe und Streitereien
Wir sind ein junges Team und haben dementsprechend keine älteren Kollegen im Betrieb. Würde aber sagen, dass es kein Unterschied machen würde.
Alles in allen eine tolle Truppe. Niemand lässt den "Boss" raushängen, man kommuniziert offen und kollegial miteinander.
Wie gesagt kann man frei entscheiden, ob man von Zuhause oder direkt vor Ort arbeiten möchte.
Ein Startup muss seine Kommunikationsweise erst noch finden. So ist es bei der doinstruct Software GmbH ebenfalls. Die Vorgesetzen sind eigentlich 24/7 unter Strom – da entgeht manchmal einfach das Auge für Details oder die korrekte Übermittlung von Arbeitsaufträgen – hier könnte also noch etwas nachgebessert werden.
Es wird nicht zwischen Geschlechtern, Ethnien und Herkünften unterschieden.
Themengebiert beschränkt sich oft auf den Bereich der Landwirtschaft. Wem dieses Gebiet nicht liegt, wird hier leider nicht fündig.
Wem es liegt bekommt es aber mit vielen progessiven Höfen zu tun und lernt Landwirtschaft ganz neu kennen.