Durch ständige Fluktuation der Führungskräfte in sämtlichen Bereichen/Abteilungen zählt nur noch der Umsatz
Gut am Arbeitgeber finde ich
Immer pünktliche Gehaltszahlung.
13 Monatslohn. Bis zu 10% monatliche
Qualitäts und Leistungs Prämie.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Einiges.
Verbesserungsvorschläge
Wieder mehr den Fokus Mensch in Betracht ziehen !
Arbeitsatmosphäre
Vor einigen Jahren noch eine super Atmosphäre, aber zum Ende der Schließung kam man nur noch ungern in die NL
Image
Das Image so wie sich das Unternehmen gibt, naja… mehr muss man nicht sagen.
Work-Life-Balance
Die war einmal, die letzten 2 Jahre wurde man nur noch geschröpft… besonders nach Abmeldung des Subunternehmen zur Kostenreduzierung, es wurden Überstunden gemacht, die absolut keine Wertschätzung fanden und zum Ende selbstverständlich erschienen.
Karriere/Weiterbildung
Wenn man wollte wurde man unterstützt. Weiterbildungsmöglichkeiten standen einem offen wenn man sich pro aktiv drum bemüht hat.
Gehalt/Benefits
Es gab Benefits, diese waren auch in Ordnung. Gehaltsmässig Unterste Schublade, hier wurde man mit ein wenig mehr als Mindestlohn abgespeist und kleingehalten. Selbst Kollegen die mehr als 20 Jahre im Unternehmen arbeiteten, konnten sich keine Größen Sprünge erlauben.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die NL war dabei eine Photovoltaik Anlage zu installieren, diese wurde aber nie fertig gestellt. Heizung wurden modernisiert.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt war immer super.
Vorgesetztenverhalten
Man hatte ab und an seine Differenzen, aber alles in allem saß man doch trotzdem im selben Boot & der Vorgesetzte hielt immer seine Hand über uns und setze sich für Uns ein!!
Arbeitsbedingungen
Es war sehr staubig und laut .
Es wurde zeitweise( während und kurz nach Corona) etwas Budget in den Standort investiert. Doch ansonsten fehlte es An allen Ecken und Kanten in der Logistik. Der Hof platzte an vielen Ecken durch Witterung und Überlastung auf.
Vereinzelt Gemeldete Schäden zum Beispiel Tore oder Heizungen, wurden wenn überhaupt erst Wochen oder Monate später repariert .
Die Einrichtung und Arbeitsgeräte sind in die Jahre gekommen.
Hier hätte man mehr investieren sollen, was mit der Standort Schließung aber jetzt hinfällig ist.
Kommunikation
Die Kommunikation intern im Lager war weitestgehend immer in Ordnung, Abteilungsübergreifend allerdings die reinste Katastrophe. Wichtige Infos bekam man oft zu spät oder gar nicht.
Bis auf wenige Kollegen aus anderen Abteilungen schaute man meist auf die Logistik herab.
Interessante Aufgaben
Wenn man sich rein gehangen hat, wurde man gesehen und konnte durch aus interessante Aufgaben übernehmen.