60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In dem eigenen Bereich ok allgemein verbesserungswürdig würdig
Nach aussen umweltbewusst nach innen nicht
Mehr work als life
Gibt keine Möglichkeit
Kurz vor Mindestlohn
Sozial ist was Arbeit schaft reicht das als Aussage
In den eigenen Bereichen funktioniert es sehr gut
Müssen genauso arbeiten wie die jüngeren
Leider kaum selbst Bestimmung wie es laufen soll im Standort
Könnte besseres Material zum Arbeiten sein
Meist nur auf Nachfrage gibt es Informationen
Wer gut mit dem Chef kann kommt weiter
Immer wieder das selbe keine Änderung
Wie 2 bestimmte Vorgesetzte was zu sagen hatte, war es familiärerer, und eine Hand wäscht die andere
Bezahlung, Umgang mit langjährigen Mitarbeitern
Sollte den Arbeitsbedingungen entsprechnt bezahlen bzw die Mitarbeiter bessere Schutz- bzw. Arbeitskleidung stellen, es wir dringend ein Betriebsrat empfohlen. Er sollte auch mal in den Abteilungen nachfragen wie die Stimmung wirklich ist, wobei es schwer wird das irgend ein Mitarbeiter darüber eine Auskunft gibt
War zu beginn besser, wurde aber nach der Zeit schlechter (vorallem die letzten 3 Jahre )
Nach aussen Top angesehen von den Kunden, aber wie mittlerweile mit Mitarbeitern umgegangen wird, ist das allerletzte
gibt es nicht
Wenn man mit jemanden Verwandt oder befreundet ist der länger dort arbeitet, hat man möglichkeiten aufzusteigen. Ansonsten keine Chance mittlerweile, egal wieviel man an Leistung bringt
Gehalt liegt 0,50€ die Stund über den Mindestlohn. Für die Arbeitsbedingungen und der körperlichen schweren Arbeit, ist es definitiv zu wenig,
Wird gesagt, kann aber nicht von Mitarbeitern bestätigt werden
zuviele Grüppchenbildung, viele arbeiten Gegeneinader
ab 50 Jahren eher unwahrscheinlich das man eingestellt wird
Machtdominierent, und nur seine Meinung stimmt
Man ist bei Wind und Wetter draußen, in den Hallen zieht es. Es interessiert auch keinen wenn man vom Regen nass ist, oder auch im Winter bei minus grades friert. Wetterfeste Kleidung gibt es dort nicht. Die Arbeitskleidung ist das günstigste was gibt, und hält nicht wirklich lange
es wird nicht alles mitgeteilt, wenn dann erfährt man es über den Flurfunk
In der Abetilung arbeiten keine Frauen
Intressant ist es nicht wirklich, eher monoton
Das neu eingestellte höher eingestuft werden.
Da ist nicht mehr viel übrig geblieben außer pünktliche Lohnzahlung.
Die Gesamtsituation sollte mal auf den Prüfstand
Jeder gegen jeden, kein miteinander mehr. Wird alles nur noch schön geredet.
War schonmal besser,wird immer schlechter.
Nur wenn man in das System passt
Kommt noch pünktlich
Nur noch das nötigste
Unter den einzelnen Gruppen OK, sonst nur noch ein gegeneinander.
Man lässt sie in Ruhe
Sehr leicht aufbrausend und aggressiv. Mitunter wenn die Worte fehlen werden Schläge angedroht.
Mehr Recht als schlecht, wird vieles auf die leichte Schulter genommen.
Ist gleich null, außer man hat guten Kontakt zum Vorgesetzten dann erfährt man etwas mehr.
Wüsste ich keine mehr.
Onboarding wird sehr überstürzt, weil man so schnell wie möglich entlasten will.
Phasenweise wird auch überfordert, weil keine Unterstützung da ist.
Die Freubde tagtäglich auf Arbeit zu erscheinen wird einem jeden Tag ein jeden Tag etwas mehr genommen.
Sich gedanken machen, warum in einigen Niederlassungen in 10-12 Jahren ebenso viele Mitarbeiter in nur einen Bereich gewechselt oder gegangen sind
Könnte zum damaligen Zeitpunkt deutlich besser sein
Sinkt deutlich
Mobiles Arbeiten / Flex Tage nach Wohlwollen verteilt - gestrichen und umverteilt.
Man wird gern kleingehalten, aber wenn man jemanden unbedingt braucht, dann wird man mit Schulungen zugeschüttet
Okay, aber ungleichmäßig verteilt
Jedes Grüppchen für sich und automatisch gegeneinander, teilweise gewollt
Mit das positivste was man erlebt hat
Übergeordnet okay / Niederlassung Themenwahl übergriffig & nur auf Eskalation jeglicher Art gepolt.
Bei Streitgesprächen
Geschrei & Nachmaulen vor versammelter Mannschaft. Inkl. Drohungen und anderer verbaler "Misskommunikation"
Wirtschaftliche Lage hat zusätzlichen Druck ausgeübt, auf den schon vorherrschenden künstlich hochgehaltenen.
Übergeordnet gut, in der Niederlassung grausig
Nach außen ja - innen eher nicht
Wenn man diese zugeteilt und behalten konnte - ja - ansonsten bei dem geringsten Anzeichen von Problemen gleich wieder Gespräch und Belehrung bis hin zur Neuzuweisung von "kleineren Aufgaben" - zu Deutsch: Restesammler und Abstellgleis für unliebsame Tätigkeiten.
Derzeit wenig - noch ist es die pünktliche Bezahlung des Gehalts.
Das aktuelle Handeln in der wirtschaftlichen Krise, das auf Kurzfristigkeit ausgelegt ist. Der Weitblick scheint hier zu fehlen.
Orientierung an den Werten, die das Unternehmen früher bei Mitarbeitern und Kunden beliebt gemacht haben. Schnelle Kehrtwende nötig, um nicht am Ende ganz zu verschwinden, weil sich MA und Kunden vom Unternehmen abwenden.
Seit 2 Jahren wird diese kontinuierlich schlechter, bedingt durch Managementvorgaben und auch durch teilweise neues Management
Hat sehr stark nachgelassen sowohl intern als auch bei Kunden.
Wenn man pünktlich nach Hause geht wird man schon mal schief angesehen
e-Learnings dominieren
Bezahlung ist sicher kein Grund, der für das Unternehmen spricht
Umweltverhalten so ok, Sozialverhalten na ja - zumindest wenn es um Wertschätzung der MA geht gibt es viel Luft nach oben.
Grundsätzlich ok, hat aber in den letzten 2 Jahren nachgelassen
ok
Sehr unterschiedlich, Offenheit und Ehrlichkeit nicht überall selbstverständlich.
Moderne Büros. Software teils sehr veraltet und nicht durchgängig.
Offene Feedback-Kultur wird propagiert und geschult, jedoch insbesondere von sehr vielen Führungskräften nicht gelebt
denke, das sollte passen
das ist ok
Immer pünktliche Gehaltszahlung.
13 Monatslohn. Bis zu 10% monatliche
Qualitäts und Leistungs Prämie.
Einiges.
Wieder mehr den Fokus Mensch in Betracht ziehen !
Vor einigen Jahren noch eine super Atmosphäre, aber zum Ende der Schließung kam man nur noch ungern in die NL
Das Image so wie sich das Unternehmen gibt, naja… mehr muss man nicht sagen.
Die war einmal, die letzten 2 Jahre wurde man nur noch geschröpft… besonders nach Abmeldung des Subunternehmen zur Kostenreduzierung, es wurden Überstunden gemacht, die absolut keine Wertschätzung fanden und zum Ende selbstverständlich erschienen.
Wenn man wollte wurde man unterstützt. Weiterbildungsmöglichkeiten standen einem offen wenn man sich pro aktiv drum bemüht hat.
Es gab Benefits, diese waren auch in Ordnung. Gehaltsmässig Unterste Schublade, hier wurde man mit ein wenig mehr als Mindestlohn abgespeist und kleingehalten. Selbst Kollegen die mehr als 20 Jahre im Unternehmen arbeiteten, konnten sich keine Größen Sprünge erlauben.
Die NL war dabei eine Photovoltaik Anlage zu installieren, diese wurde aber nie fertig gestellt. Heizung wurden modernisiert.
Der Zusammenhalt war immer super.
Man hatte ab und an seine Differenzen, aber alles in allem saß man doch trotzdem im selben Boot & der Vorgesetzte hielt immer seine Hand über uns und setze sich für Uns ein!!
Es war sehr staubig und laut .
Es wurde zeitweise( während und kurz nach Corona) etwas Budget in den Standort investiert. Doch ansonsten fehlte es An allen Ecken und Kanten in der Logistik. Der Hof platzte an vielen Ecken durch Witterung und Überlastung auf.
Vereinzelt Gemeldete Schäden zum Beispiel Tore oder Heizungen, wurden wenn überhaupt erst Wochen oder Monate später repariert .
Die Einrichtung und Arbeitsgeräte sind in die Jahre gekommen.
Hier hätte man mehr investieren sollen, was mit der Standort Schließung aber jetzt hinfällig ist.
Die Kommunikation intern im Lager war weitestgehend immer in Ordnung, Abteilungsübergreifend allerdings die reinste Katastrophe. Wichtige Infos bekam man oft zu spät oder gar nicht.
Bis auf wenige Kollegen aus anderen Abteilungen schaute man meist auf die Logistik herab.
Wenn man sich rein gehangen hat, wurde man gesehen und konnte durch aus interessante Aufgaben übernehmen.
Pünktliche Zahlung. Mehr fällt mir da nicht ein.
Schlechte Bezahlung. Keine Aufstiegschancen. Keine Förderung.
Alles mittlerweile nur noch Theoretiker die von der Praxis keine Ahnung haben. Der direkte vorgesetzt hetzt hinterm rücken über jeden einzelnen anstatt für zusammen halt zu sorgen.
Sehr schlecht. Alles wurde weg gespart zur Lasten des kleineren.
Man hat immer mehr Aufgaben zusätzlich bekommen, da fragt man sich wo das alles hingehen soll.
Zu niedrig.
Keinerlei Aufstiegs Möglichkeiten oder Förderungen
Nichts mehr.
Durch Standortschließungen, Kurzarbeit u. Umstrukturierungen und der Art- u. Weise wie man mit dem Personal umgeht kann ich nur sagen, dass ich froh bin nicht mehr Teil des Unternehmens zu sein.
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Der Standort wird geschlossen.
Nach außen wird sich anders dargestellt.
Der zusätzliche Urlaub den man sich mit den Jahren erarbeiten kann. 13tes Monatsgehalt, Stundenkonto. Freie Getränke (wichtig im Sommer und in der extrem staubigen Luft)
Wie die Firma mit langjährigen Mitarbeitern in einer Krise umgeht. Da hat sie gezeigt was wir wert sind. Nichts. Nur das Geld was am Ende des Jahres übrig bleibt ist von Bedeutung. Obwohl wir bis zum Schluss bei der Abwicklung der zu schließenden Niederlassung mitgearbeitet haben werden wir jetzt behandelt wie Abfall. Ohne Rücksicht auf die persönlichen Verhältnisse (finanziell und familiär) sollen wir jetzt auf eigene Kosten in eine Niederlassung versetzt werden die ca. 130 km entfernt ist. Und das bis Ende unserer Kündigungszeit. Das wir dann in finanzielle Notlage kommen interessiert die Firma nicht. Soziales Verhalten ist der Firma fremd. Auch wenn sie damit in ihren Ausschreibungen werben.
Bessere Entlohnung und Honorierung der anstrengenden Arbeit die dort verrichtet wird. Als Beispiel hat man nach fast 10 Jahren erst den durchschnittlichen Lohn der hier für Anfänger in anderen Firmen bezahlt wird. Und die Betriebszugehörigkeit sollte auch zählen. Wenn dann neue Leute genau so viel verdienen wie andere Mitarbeiter nach Jahren, beide nicht mit Lagerrelevante Ausbildung, ist das nicht gerecht. Besseres Zeitmanagement, damit die Leute nicht andauernd Überstunden machen müssen um die von der Doka geforderten Zusatzarbeiten zu erfüllen. Mehr Schulung bezüglich neuer Materialien. Eine gerechtere Prüfung der Qualität, es ist egal ob ein Sicherheitrelevantes Teil kaputt ist oder ob eventuell nur ein bisschen Fremdfarbe dran ist. Beides gibt gleiche Fehlerpunkte. Und eine schlecht QS Prüfung bedeutet immer Ärger für die meist überarbeiteten Mitarbeiter. Qualitativ hochwertige Werkzeuge und Maschinen. Nur weil was billiger ist, ist es nicht genauso gut wie Qualität. Hoher Verschleiß und hohe Reparatur-Kosten und - Zeiten sind die Folge daraus. Interne Bewerbungen sollten mehr beachtet werden. Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit und hohem Wissen sollten eher die Möglichkeit bekommen auf einen Posten zu kommen der nicht mehr so anstrengend ist und nicht nur die jüngsten. Bei Auslieferung besser koordinieren. Das kann massiv Geld sparen wenn man die Lieferung nicht in Etappen ausliefern muß weil gewisse Teile erst ein Tag später aus einer anderen Niederlassung zugeliefert werden.
Redet mit den Mitarbeitern, hört zu und glaubt ihnen ruhig wenn sie sagen das etwas anderes besser ist. Wir arbeiten da, wir wissen was wir brauchen und was nicht. Und Stapler die gemietet werden für draußen im Lager, ohne Dach und Scheiben, gehören nicht dazu
Es war mal besser. Das Lob vom direkten Vorgesetzten war ehrlich und das hat man gemerkt. Alle Chefs darüber haben die üblichen Floskeln vom Stapel gelassen an denen man sofort gemerkt hat das diese aus dem Lehrbuch "wie motiviere ich richtig" stammen. Aber es kam so rüber wie "friss oder stirb".
Durch das abschaffen der Subunternehmer wurde immer mehr von den Angestellten verlangt. Das Arbeitspensum war nur noch durch Überstunden zu schaffen. Trotz niedrigen Löhnen wurden keine weiteren Mitarbeiter eingestellt und so mussten die Mitarbeiter ihre regulären Tätigkeiten erfüllen und die Arbeit von 5 Mitarbeitern des Subunternehmer noch zusätzlich erledigen.
Das man in einer Krise sparen muss, ist klar. Aber bitte nicht an den Mitarbeitern die immer loyal zur Firma gestanden haben.
Als Arbeitgeber ist die Firma bei uns im Bereich sehr verrufen. Und wie es scheint sind viele Kunden bei der Doka (nach persönlichen Gesprächen mit Bauunternehmen) wegen den extremen Preissenkungen die sie an den Hauptkonkurrenten angepasst haben, was nicht grad für die Doka spricht. Außerdem hat die Doka erst Wochen nach Bekanntgabe das die Niederlassung geschlossen wird, die Kunden informiert. Spricht nicht grade für gute Kommunikation.
Durch Personalmangel sind wir auf Tagschicht gewechselt, was es angenehm gemacht hat. Aber die Frühschicht ab 5 Uhr war schon wirklich unangenehm und die spätschicht bis 22:30 Uhr auch. Vorallem da es keinerlei Zuschläge gab. Auf Grund des Personalmangel mussten zwischendurch einige Leute wieder 2 Schicht machen da soviel Arbeit da war, diese Personen fehlten dann aber im Tagesgeschäft. Und 10 Stunden Tage waren sehr oft fällig.
Durch das Stundenkonto konnte man wenigstens für Termine frei nehmen ohne Urlaub zu verschwenden. Da war unser direkter Vorgesetzter sehr kulant.
Interne Bewerbungen sind selten von Erfolg gekrönt. Und so oder so ist man auch schnell wieder ganz unten wenn man mal unangenehm wird weil man mehr Lohn möchte oder es wagt mal zu widersprechen.
Wer neu anfängt, bekommt grad mal was über Mindestlohn. Und die jährlichen Erhöhungen waren dann natürlich nicht so prickelnd. Ein Plus war die Ticket plus Karte, die jeden Monat mit 50 Euro aufgeladen wurde. 13tes Monatsgehalt gab es auch. Die monatlichen Prämien sind immer niedriger geworden und die jährliche Prämie wurde zuletzt auch gekürzt. Die Löhne sind weit unter dem Durchschnitt im Umkreis.
Es wurde von Diesel auf E Stapler umgestellt und stromsparende Lampen verbaut. Außerdem wurde die Heizung erneuert. Allerdings wird eine immense Menge an Wasser verbraucht. Und dadurch das an der Halle die Tore immer wieder aufgehen wegen Stapler die durch müssen oder weil die Sensoren nicht richtig funktionieren, wird extrem viel der Hof geheizt.
Das war es was den Job besonders gemacht hat. Wir haben gemeinsam gekämpft, Hand in Hand. Und zum Schluss sind wir auch gemeinsam untergegangen.
Geht so. Es wurden zwar auch ältere eingestellt aber jetzt zum Ende unserer Niederlassung hat Doka selbst Leute kurz vor der Rente ohne Sozialplan vor die Tür gesetzt. Sie haben zwar eine Tätigkeit in einer anderen Niederlassung angeboten aber das zum selben Lohn. Was finanziell einfach unmöglich ist aufgrund der Entfernung. Also wenn man wegen persönlichen Gründen nicht umziehen wollte, war man weg vom Fenster. Und so sind Menschen kurz vor der Rente nach teilweise jahrzehntelanger Tätigkeit in der Firma raus. Es wurde auch keine Abfindung angeboten.
Alles in allem okay. Hier und da gab es sicher Sachen an denen man hätte arbeiten können. Zumindest was den direkten Vorgesetzten angeht.
Als unsere Niederlassung geschlossen wurde, hat der Geschäftsführer es nicht für nötig gehalten mit uns persönlich zu reden. Die persönlichen Gespräche wurden nur von der Logistikleitung und einer Personalbüro Angestellten durchgeführt obwohl der Geschäftsführer vorher noch sagte das wir alles im persönlichen Gespräch miteinander klären können.
Laut, Dreckig, körperlich anstrengend. Werkzeuge sind die günstigen Varianten.
Innerhalb der Abteilung war es gut. Aber leider war die Kommunikation von oben nach unten katastrophal. Neuerungen wurden durch Zufall entdeckt. Neue Produkte wurden auf den Markt geschmissen und wir wurden weder über die Teile informiert noch gab es dann irgendwelche Infos zur Bearbeitung. Mündliche Zusagen werden nicht eingehalten. Also sollte man sich alles schriftlich geben lassen, damit alles zugesagten auch eingehalten wird.
Geschlecht, Religion, Herkunft sind egal. Alle sind gleich.
Wenn man sich reingekniet hat, hatte man die Möglichkeit auch in den unterschiedlichen Bereichen eingesetzt zu werden. Allerdings nur als Springer. Meist war man in seinem Bereich und da ist alles dasselbe.
So verdient kununu Geld.