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9 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 44%
Score-Details

9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Starke Mitarbeitende, schlechte Führung und wenig Selbstreflexion

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele Kolleginnen und Kollegen.

Das monatliche Firmenfrühstück.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Beförderung von Personen in Führungspositionen, die keinerlei Kompetenz dazu aufweisen und reihenweise Mitarbeitende aus diesem Grund vergraulen.

Verweigerung jeglicher Transparenz über Unternehmensentscheidungen.

Die Unternehmenskultur ist durch wirtschaftlichen Druck, einzelne “Führungspersonen” und Personalfluktuation leider toxisch geprägt.

Verbesserungsvorschläge

Beförderung von Personen zu Führungskräften nach Eignung und Kompetenz.

Feedback von Mitarbeitenden ernst nehmen.

Weniger persönliche Befindlichkeiten in die Arbeit einfließen lassen.

Diversität auch in der Führungsebene etablieren.

Arbeitsatmosphäre

Kommt sehr auf die Personen an, die sich im Raum befinden. Die normalen Mitarbeitenden und die meisten Abteilungsleiter gehen untereinander sehr freundschaftlich miteinander um und man bekommt auch inhaltliche und moralische Unterstützung von jenen.

Mein eigener Vorgesetzter hat leider ein sehr negatives, angespanntes Arbeitsumfeld geschaffen. In über einem Jahr Arbeit bekam ich kein einziges wertschätzendes Wort, ein “Danke” musste ich aktiv einfordern. Wurde die Arbeit zu seiner Zufriedenheit erledigt, wurde es ignoriert. Wusste ich bei Aufgaben nicht weiter oder erfüllte diese nicht zur Zufriedenheit, gab es harsche und sehr persönliche Kritik.

Zusätzlich redete mein direkter Vorgesetzter durchgehend schlecht über so gut wie jeden anderen Mitarbeitenden, was mich zunehmend verunsicherte und meine Laune im Arbeitsalltag oft verschlechterte. Mir wurde teilweise “untersagt” Aufgaben für oder mit anderen Abteilungen umzusetzen, wenn mein Vorgesetzter schlecht auf den/die Abteilungsleiter:in zu sprechen war.

Image

Nach außen ist das Image des Unternehmens recht gut.

Nach innen ist das Image mehr als verbesserungswürdig. Viele Mitarbeitende haben sich häufig negativ und unzufrieden geäußert, es scheinen jedoch die finanziellen Vorteile zu überwiegen. Die interne Unternehmensorganisation kann nur als chaotisch beschrieben werden, Führungspersonen werden teilweise nicht ernst genommen.

Work-Life-Balance

Hier kann sich kein Mitarbeitender beschweren, es wird viel Homeoffice gemacht. Manche Kolleg:innen hat man nie im Büro gesehen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt von den meisten Angestellten ist sehr stark und freundschaftlich, man könnte es auch als “Trauma-Bonding” bezeichnen. Das hat im Alltag oft geholfen nicht die Nerven zu verlieren.

Ich hatte leider keine weiteren Mitarbeitenden in meinem Team, weshalb ich in einigen Situationen sehr auf mich alleine gestellt war. Ich bekam jedoch sehr viel Unterstützung und auch Zuspruch aus anderen Teams.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhältnis zu meinem direkten Vorgesetzen hat mich die gesamte Zeit extrem belastet.

Es wurde starkes Micromanagement betrieben, jedes Wort wurde geprüft, verändert oder eben einfach verworfen. Leider ging dieser Prozess Hand in Hand mit starkem Mansplaining, das sich teilweise über Stunden zog. Dieses Verhalten wurde auch bei anderen Mitarbeitenden an den Tag gelegt, was ich als störend und auch als erniedrigend empfand.
Es fehlt von Anfang an an Führungskompetenz und Strategien veränderten sich beinahe täglich. Als ich diese "Vorgehensweise" nicht verstand, wurden meine Fähigkeiten und meine Persönlichkeit kritisiert. In Feedbackgesprächen ging es selten um meine Ergebnisse, sondern um meine Wortwahl in privaten Gesprächen, andere Mitarbeitende oder wieder um meine Persönlichkeit.
Berufliche Korrespondenzen wurden an die private Partnerin meines Vorgesetzten weitergeleitet. Ihre Meinung, z.B. zu meiner "kühlen" Art zu antworten, wurde mir dann als objektive Wahrheit präsentiert. Diese Art der Beweisführung kam mehrfach vor und hat mich sehr verwirrt.

Zusammengefasst wurde jede meiner Handlungen persönlich genommen oder auf eine private Schiene geleitet.

Arbeitsbedingungen

Das Büro sowie der Arbeitsstandort sind alles andere als ideal. Über diesen Zustand herrscht aber allgemeiner Konsens und ist deshalb auch in Arbeit, soweit ich weiß.

Kommunikation

Unternehmensweit herrscht eine sehr schlechte Art der Kommunikation, die offenbar seit der Gründung mitgetragen wird. Entscheidungen werden sehr spät weitergegeben und sind oft nicht nachvollziehbar. Öffentliche Kritik an diesen Entscheidungen wird von der Führungsebene einfach gelöscht und/oder ignoriert.

Der Buschfunk jedoch funktioniert 1A.

Gleichberechtigung

Die oberste Führungsriege macht kein Geheimnis daraus, was sie von Gleichberechtigung hält. Das Verhältnis von Mitarbeitenden kann man als divers bezeichnen, ab der Position “Abteilungsleiter” herrscht jedoch starke Homogenität.

Interessante Aufgaben

Insgesamt kann ich nicht behaupten, dass meine Aufgaben sonderlich interessant waren. Aufgaben habe ich mir grundsätzlich selbst gesucht, was sich oft eher als Beschäftigungstherapie angefühlt hat.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Top!

4,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alle arbeiten wirklich mit Herzblut für das Produkt und es gibt viele Möglichkeiten sich einzubringen und seien Weg im Unternehmen zu gestalten.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation ist ja in jedem Unternehmen ein Thema...

Arbeitsatmosphäre

Es ist ein bisschen wie eine bunte quirlige Familie

Vorgesetztenverhalten

flache Hierarchien und immer einen direkten Draht

Kommunikation

Welches Unternehmen beherrscht dieses Thema?


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Lisa SchmalzHR-Managerin

Vielen Dank für deine tolle Bewertung – wir freuen uns sehr über dein positives Feedback! Es ist schön zu hören, dass du unsere Atmosphäre, den Zusammenhalt und die Entwicklungsmöglichkeiten so wertschätzend wahrnimmst. Deinen Hinweis zur Kommunikation nehmen wir gern mit und arbeiten bereits kontinuierlich daran, noch besser zu werden.

95 % allein im Büro – null Zusammenhalt, Eigeninitiative ignoriert – Motivation als Störfaktor

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung in Leipzig gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

1. Echtes Onboarding und Mentoring etablieren.

2. Mentoring-Programm, bei dem erfahrene Entwickler sich untereinander helfen.

3. Führungskräfte schulen und entwickeln - Vorgesetzte trainieren in modernem Führungsverhalten, konstruktivem Feedback und Mitarbeiterförderung

4. Gesprächsprotokolle führen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Misstrauen, Lästereien und völliger Lustlosigkeit. Wenn man schon durchs verglaste Büro über andere spekuliert („Was hat die wohl in ihrem Vertrag stehen?“), dann weiß man, wie viel „Professionalität“ herrscht.
Vertrauen untereinander? Fehlanzeige. Stattdessen wurden mir ungefragt intime Geschichten über Kollegen erzählt – und zwar nicht nur von Mitarbeitern, sondern auch von Führungskräften.

95 % der Zeit saß ich allein im Büro, weil viele schlicht „keine Lust hatten“ zu kommen. Ein Teamgefühl konnte so gar nicht erst entstehen. In meinem Jahr dort sind rund zehn Leute gegangen – die meisten freiwillig. Das sagt eigentlich schon alles.
Unternehmenskultur? Existiert nicht. Eher eine Ansammlung von Einzelkämpfern, die warten, dass sie jemand inspiriert, aber selbst keinen Funken investieren wollen.

Selbst gesundheitliche Themen wie Schimmel im Büro wurden heruntergespielt – Hauptsache, man redet nicht drüber.
Kurz gesagt: Eine Atmosphäre, die aus Buschfunk, Schweigen und Wegsehen besteht – wer auf so etwas steht, ist hier goldrichtig.

Work-Life-Balance

Ich habe in 13 Monaten freiwillig rund 300 Überstunden geleistet, um mich einzuarbeiten und besser zu werden. Diese Stunden wollte ich bewusst nicht geltend machen, da sie aus reiner Lernbereitschaft und der Freude am Programmieren entstanden sind.

Dieses Engagement wurde jedoch nicht nur vollkommen ignoriert, sondern es wurde mir im Gegenzug sogar die grundsätzliche Eignung für den Beruf infrage gestellt, indem man mir unterstellte, mir fehle das „Entwickler-Gen“.

Kollegenzusammenhalt

Unterstützung durch Kollegen war kaum vorhanden. Ein technisches Onboarding im Code oder Projekt fand praktisch nicht statt. Daher musste ich mir rund 90 % des Wissens, inklusive neuer oder bestehender
Programmierkonzepte und -paradigmen, selbst beibringen – obwohl ich immer wieder aktiv danach gefragt habe. (kein PairProgramming)

Mein Interesse ging über meine direkten Aufgaben hinaus: Ich war freiwillig bei jedem Release dabei und zeigte Engagement für andere Firmenthemen. Dieses Engagement wurde jedoch regelmäßig unterbunden mit Kommentaren wie: „Du hast genug zu tun, kümmere dich lieber darum.“ Selbst als ich beim Firmenumzug meine Hilfe anbot, wurde ich vor einer Kollegin schroff abgewiesen, ich solle mich um meine eigenen Aufgaben kümmern.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist total super – jemand, der lange im Unternehmen ist, wird befördert; ob er geeignet ist oder nicht, ist egal. Selbst wenn man keinerlei Leader-Fähigkeiten hat. Das finde ich nicht schlimm, aber ein Kurs für die Person wäre bestimmt ganz gut...

Vorgesetztenverhalten

Wow, das war auch sehr speziell! Von Tag eins an wurde keine Zeit in meine Entwicklung investiert. Mein hohes Engagement wurde als störend empfunden und statt Unterstützung gab es nur demotivierende Kommentare.
Das gipfelte in einem unprofessionellen Aufhebungsgespräch, bei dem mein Vorgesetzter eine passive Opferhaltung einnahm und ohne wirkliche Begründung ein Angebot vorlegte. Zusammengefasst: Ein kalter, unberechenbarer und an der Mitarbeiterentwicklung völlig desinteressierter Führungsstil.

Kommunikation

Kommunikation war hier eher ein Ratespiel. Gesprächsprotokolle? Fehlanzeige – weder bei Personalgesprächen noch beim Aufhebungsvertrag. Informationen wurden grundsätzlich nicht dokumentiert, sondern höchstens im Buschfunk verteilt.

Statt klarer Aufgaben gab es Tickets ohne Inhalte oder mit fehlenden Eckdaten. Wenn man dann komplett in die falsche Richtung lief, hieß es nur: „Daran musst du dich gewöhnen.“ Wirklich hilfreich.

Auch nach Freigaben herrschte Chaos: Merge Requests wurden approved, Features gingen live – und Tage später fand ich meinen Branch wieder in Bearbeitung, ohne Kommentar oder Erklärung. Feedback-Kultur? Null.

Wer also eine Firma sucht, in der klare Ansagen gemacht, Feedback ernst genommen und Entscheidungen erklärt werden – sollte sich woanders umschauen.

Gleichberechtigung

Thema Gleichberechtigung: Eher alles stereotypisch...
Es gibt viele Männer, denen man häufig sagen muss, dass der Hosenstall offensteht, oder die man daran erinnern muss, die Tür zu schließen, wenn sie von der Toilette kommen. Und viele Männer wollen keinen Geschirrspüler ausräumen oder finden es sehr schwierig, ihn einzuräumen.

Interessante Aufgaben

ja war super interessant ABER...

Trotz der vielen Schwierigkeiten möchte ich betonen, dass es auch super liebe Menschen in der Firma gab. Besonders dankbar bin ich für den einen oder anderen Senior, der sich freiwillig und außerhalb seiner Verantwortung Zeit für mich genommen hat. Zudem sind aus dieser Zeit echte Freundschaften entstanden, die auch heute noch bestehen, obwohl viele dieser Kollegen das Unternehmen inzwischen ebenfalls verlassen haben. Diese positiven Begegnungen waren und sind wichtige Lichtblicke.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Angenehmer Arbeitgeber

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Leipzig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist angenehm.

Karriere/Weiterbildung

Theoretisch ja, praktisch nimmt das eigentlich niemand in Anspruch. Da könnte man noch leicht nachbessern.

Gehalt/Benefits

Faires Gehalt und auch nette Boni wie Kitazuschüsse oder Deutschlandticket

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist derzeit leider nicht optimal. Es wird jedoch an einer Lösung für das Problem gearbeitet.

Kommunikation

Die Kommunikation erfolgt immer auf Augenhöhe und die Kommunikationswege sind kurz.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Lisa SchmalzHR-Managerin

Danke für dein wertschätzendes Feedback und schön, dass du dich bei uns wohl fühlst! Du hast natürlich recht damit, dass die aktuelle Bürosituation nicht optimal ist, wir hier aber bereits unter Hochdruck an einer Lösung arbeiten :)
Und du weißt, wenn die Sterne schwinden, stehen wir jederzeit gern für Gespräche und Ideen parat ;)

Qualität der Stelle nahm Steig ab.

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Forschung / Entwicklung in Leipzig gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte dringlichst das Feedback gegangener Mitarbeiter berücksichtigen und problematische alteingesessene Kollegen aus der Entwicklung entfernen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hängt sehr von den Kollegen ab. Während man mit manchen sehr gut zusammen arbeiten konnte, gab es manche, die einem dazu motivieren sich nach anderen Stellen umzusehen.

Work-Life-Balance

Je nach Arbeitnehmer kann diese entweder zum faulenzen, oder zu erdrückenden Überstunden einladen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsoptionen existieren in der Realität nicht.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt hängt sehr vom Team ab. Fest steht aber, dass er über die Jahre kontinuierlich schlechter wurde.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten existiert quasi nicht. Entweder ist alles so locker, dass sich darauf verlassen wird, dass alle alles selbst klären und arrangieren, oder man verlässt besser das Unternehmen.

Kommunikation

Extrem viel Rauschen. Es wird sich eingebildet, dass man viel kommunizieren würde. Das Festgehaltene wird dabei aber meist unterschlagen und vom Flurfunk annulliert.

Gehalt/Benefits

Gehaltsanpassungen gibt es in der Regel immer nur zu spät. Dazu wird das Gehalt sehr unregelmäßig im Monat ausgezahlt.

Interessante Aufgaben

Entwicklungsaufgaben können durchaus interessant sein, wobei die Fachkompetenz mancher Entwickler:innen extrem zu wünschen lässt.

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Herausforderndes Arbeitsumfeld durch fehlende Führungskompetenz

2,2
Nicht empfohlen
Hat bis 2024 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Wahl des Betriebssystems: MacOS oder Windows.

Junges Team, was an sich “Bock” hat.
Dadurch ergab sich oft eine After work Session.
Ebenso waren die saisonalen Feiern, das monatliche Firmenfrühstück etc. toll.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leichtfertiges Befördern in Führungspositionen ohne Prüfung auf Eignung zum Führen. Keine Schulungen für jene.

Es fehlt an klarer Führung, transparenter Kommunikation und einem stärkeren Fokus auf das Wohl der Mitarbeitenden.
Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen würde ich das Unternehmen nicht weiterempfehlen, insbesondere für Neueinsteiger:innen oder Mitarbeitende, die auf ein unterstützendes Arbeitsklima angewiesen sind.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserung des Onboardings mit einem stärkeren Fokus auf Integration und Einblicke in alle Abteilungen.

Schulungen für Führungskräfte in den Bereichen Kommunikation, Teamführung und Diversität.

Regelmäßige Feedbackgespräche, um Mitarbeitende stärker einzubinden.

Maßnahmen zur Verbesserung des Arbeitsklimas und zur Förderung des Teamgeists.

Arbeitsatmosphäre

Die Einstieg war überwiegend angespannt und ernst, was den Einstieg erschwerte, insbesondere als Frau in einer männerdominierten Branche. Das Verhalten der Kolleg:innen wirkte oft distanziert, auch wenn es durchaus hilfsbereite und nette Menschen gab. Dies konnte man vorab jedoch nicht wissen.

Mein direkter Vorgesetzter hat es leider nicht geschafft, ein vertrauensvolles Umfeld zu schaffen. Feedback war selten, und Wertschätzung kam nur in Ausnahmefällen zum Ausdruck.

Image

Während meiner Zeit hatte ich den Eindruck, dass viele Mitarbeitende nur aus Gründen wie Bequemlichkeit oder finanzieller Sicherheit blieben. Ein Wechsel zu einer passenden Stelle schien für einige eine Überlegung zu sein, meinen Gesprächen nach zu urteilen.

Die Art und Weise, wie Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, wirkte auf mich wenig wertschätzend und nicht immer professionell. Hier besteht aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial, insbesondere in der Kommunikation und Transparenz bei Trennungsprozessen.

Work-Life-Balance

Obwohl das Unternehmen mit Flexibilität und Homeoffice-Möglichkeiten wirbt, wurde seit dem Umzug zunehmend erwartet, dass Mitarbeitende im Büro anwesend sind. In meinem Fall wurden Homeoffice-Zeiten infrage gestellt, und Überstunden wurden nur anerkannt, wenn sie explizit dokumentiert waren, obwohl es nachweisbar war.
Dadurch wurde gewünscht ein Trackingtool zu nutzen, um einen Nachweis zu haben.
Dies wurde von mir als widersprüchlich wahrgenommen, da die Erfassung zunächst gefordert und später als unnötig bezeichnet wurde, wenn ich zum späteren Zeitpunkt meine Zeiten im Tool nachweisen wollte.

Kollegenzusammenhalt

Ich hatte keine weiteren direkten
Kolleg:innen im Team, auf die ich mich stützen konnte.
Im Support-Team jedoch gab es einen starken Zusammenhalt.
Unterstützung suchte ich mir entweder in anderen Teams oder privat.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhältnis zu meinem Vorgesetzten war belastet. Es fehlte von Beginn an Vertrauen und Offenheit, was dazu führte, dass ich mich zunehmend unwohl fühlte.
Vorschläge oder Anliegen wurden oft abgewiesen. Kritik an meiner Arbeitsweise wurde in einigen Fällen für mich nicht nachvollziehbar vorgebracht, obwohl man von Beginn an klar
über meinen Kenntnisstand informiert war.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung war gemischt: Höhenverstellbare Tische waren Standard, aber die Qualität der Stühle variierte.
Das neue Büro war modern und heller, jedoch gab es akustische Herausforderungen bei vielen anwesenden Mitarbeitenden.

Kommunikation

Informationen wurden nicht immer klar oder zeitnah weitergegeben, sodass man angehalten war sich diese selbst einzuholen. Die Nutzung von Slack war dabei sehr hilfreich.

Feedbackgespräche fanden nicht
regelmäßig statt oder waren unzureichend. Vorschläge meinerseits wurden nicht umgesetzt, was das Gefühl verstärkte, dass meine Stimme wenig bis kein Gewicht hatte.

Interessante Aufgaben

Man hatte nicht genug Zeit für mich.


Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

Lisa SchmalzHR-Managerin

Liebe ehemalige Mitarbeiterin,

vielen Dank für deinen Kommentar! Wir nehmen sowohl internes, als auch externes Feedback immer wahr und setzen uns damit aktiv auseinander.
Wir haben im letzten halben Jahr und darüber hinaus aktiv unsere Prozesse durchleuchtet, Verbesserungspotenziale analysiert und viele Aspekte optimiert:

- Zeiterfassung: Zum Jahreswechsel haben wir für alle Mitarbeitenden eine Zeiterfassung eingeführt, sodass hier nie wieder eine Problematik mit dem Nachweis der Zeiten entstehen wird. Zudem kann so aktiv das Überstundenkontigent genutzt und die Arbeitszeit maximal frei gestaltet werden.
- Homeoffice: Wir bleiben bei der flexiblen Nutzung des Arbeitsortes und haben das auch wieder kommuniziert. Wir freuen uns über 2 Officetage pro Woche für das Teamgefühl, aber auch hier sind Ausnahmen möglich.
- On- & Offboarding: Mit der Etablierung eines HR-Bereiches gibt es nun umfangreiche und abteilungsübergreifende Onboardings. Auch Offboardings haben nun einen regulierten Ablauf. Hier streben wir immer an, dass Mitarbeitende mit einem guten Gefühl gehen.
- Feedbackgespräche: Diese werden nun zentral organisiert und finden im sehr regelmäßigen Turnus statt.

Auch dein Feedback (während der Zeit bei uns) hat dazu beigetragen, dass wir uns mit den unterschiedlichen Punkten auseinandergesetzt haben. Wir legen hier immer viel Wert auf die Stimmen aller Mitarbeitenden. Also vielen Dank dir dafür! Wir wollen unbedingt unsere agile Dynamik, den Teamspirit und den Spaß an unserer Arbeit erhalten und weiter ausbauen <3

Wir wünschen wir weiterhin auf deinem Weg alles Gute und viel Erfolg!

Tolles Unternehmen mit erhaltenem Startup-Feeling

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Probleme können jederzeit angesprochen werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal etwas unstrukturiert, aber das ändert sich in letzter Zeit zum Besseren deutlich.

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation in die Teams könnte transparenter sein.

Arbeitsatmosphäre

Schöne helle Großraumbüros mit top Ausstattung.

Work-Life-Balance

Sehr flexible Arbeitszeiten, hoher Home-Office-Anteil.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten und Fortbildungen können selbst ausgesucht werden.

Kollegenzusammenhalt

Es finden regelmäßige Team-Events statt.

Arbeitsbedingungen

Technik kann selbst ausgewählt werden, höhenverstellbare Schreibtische.

Kommunikation

Es alle kommunizieren auf Augenhöhe.

Gehalt/Benefits

Überdurchschnittliches Gehalt und viele Benefits (z.B. Kita-Zuschuss, 50 € Gutschein und ÖPNV-Ticket)

Interessante Aufgaben

Spannende und interessante Aufgaben, abwechslungsreicher Tech-Stack.

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Arbeitgeber-Kommentar

Lisa SchmalzHR-Managerin

Liebe:r Mitarbeitende:r,

vielen Dank für dein tolles Feedback! Wir freuen uns immer sehr, wenn wir auf direktem Wege oder auch hier neuen Input erhalten :)
Es ist toll, dass du dich bei uns so wohl fühlst und unsere Arbeitsbedingungen und Benefits lobst <3

An der Strukturiertheit arbeiten wir ständig, ebenso an der teaminternen sowie teamübergreifenden Kommunikation, dass wir diese so transparent wie möglich gestalten können. Dank deines und des Feedbacks der anderen Mitarbeitenden sowie Ehemaligen befinden wir uns hier stets auf dem Weg nach vorn.

Wir freuen uns, noch sehr lange mit dir zusammenarbeiten zu dürfen :)

Bloß nicht den Lebenslauf versauen lassen!

1,8
Nicht empfohlen
Hat bis 2024 für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Da müsste ich lange überlegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Einarbeitung
- Erwartungshaltung übertrieben

Verbesserungsvorschläge

- Glaubt nicht alles, was euch erzählt wird und holt euch eine 2 Meinung ein.
- Lügt euren Bewerbern nicht vor, dass es dem Unternehmen finanziell gut geht um dann leute mit finanziellen Gründen zu entlassen.

Arbeitsatmosphäre

Kommt auf die Abteilung an

Work-Life-Balance

hier kann man nicht meckern.

Kollegenzusammenhalt

wenn es eigene Vorteile bringt

Vorgesetztenverhalten

Darf ich hier nicht schreiben

Kommunikation

Muss man NICHT erlebt haben

Gehalt/Benefits

knappes Mittelmaß, Bonis haben den Namen nicht verdient

Interessante Aufgaben

Interessantes Produkt und interessante Aufgaben


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Lisa SchmalzHR-Managerin

Liebe:r Ehemalige:r,

vielen Dank für dein Feedback!

Wir haben im vergangenen Jahr viele Prozesse neu gedacht und gründlich überarbeitet. So haben wir beispielsweise komplett neue Abläufe für die Onboardings erstellt, unsere Kommunikation (sowohl innerhalb der Teams als auch zwischen den Ebenen) transparenter gestaltet und viele Benefits (sowohl finanziellen als auch nicht-finanziellen) eingeführt oder ausgebaut.
Uns ist es wichtig, uns durch internes oder auch externes Feedback stetig zu verbessern. Auch dein Feedback hat dazu beigetragen, dass wir uns mit den unterschiedlichen Punkten auseinandergesetzt haben. Wir legen hier immer viel Wert auf die Stimmen aller Mitarbeitenden. Also vielen Dank dir dafür!

Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg und alles Gute!

Toller Arbeitgeber!

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ehrlichkeit und dass alle Mitarbeiter in wichtigen Entscheidung mit einbezogen werden!

Verbesserungsvorschläge

Ein Organigramm wäre für die Zukunft nicht schlecht, vor allem wenn die Firma weiter so wächst.

Arbeitsatmosphäre

Ohne massiven Druck werden Ziele wie von selbst erfüllt, weil der eigene Antrieb da ist und behutsam gefördert wird!

Work-Life-Balance

Absolut OK

Karriere/Weiterbildung

Man wird auf jeden Fall unterstützt.

Gehalt/Benefits

Nach oben ist immer noch Luft ;-)

Kollegenzusammenhalt

Jeder hilft den anderen wo er kann! Krass! Zumindest werden einem, wenn man mal nicht selbst helfen kann, Tipps gegeben!

Vorgesetztenverhalten

Auf Augenhöhe und kollegial ohne Starallüren.

Arbeitsbedingungen

Topp eingerichtete Büros!

Kommunikation

Sehr offen und über alle Abteilungen

Interessante Aufgaben

Auf jeden Fall und es kommen immer wieder neue hinzu!


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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