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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 17 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei dokSAFE die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 22 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
dokSAFE
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
dokSAFE
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

17 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    53%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    47%

  • Mitarbeiter unangemessen kritisieren

    FührungTraditionell

    41%

  • Rücksichtslos sein

    Umgang miteinanderTraditionell

    41%

  • Stumpf seinen Job machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    41%

  • Offen für privaten Austausch sein

    Work-Life BalanceModern

    41%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Kommt sehr auf die Personen an, die sich im Raum befinden. Die normalen Mitarbeitenden und die meisten Abteilungsleiter gehen untereinander sehr freundschaftlich miteinander um und man bekommt auch inhaltliche und moralische Unterstützung von jenen.

Mein eigener Vorgesetzter hat leider ein sehr negatives, angespanntes Arbeitsumfeld geschaffen. In über einem Jahr Arbeit bekam ich kein einziges wertschätzendes Wort, ein “Danke” musste ich aktiv einfordern. Wurde die Arbeit zu seiner Zufriedenheit erledigt, wurde es ignoriert. Wusste ich bei Aufgaben nicht weiter oder erfüllte diese nicht zur Zufriedenheit, gab es harsche und sehr persönliche Kritik.

Zusätzlich redete mein direkter Vorgesetzter durchgehend schlecht über so gut wie jeden anderen Mitarbeitenden, was mich zunehmend verunsicherte und meine Laune im Arbeitsalltag oft verschlechterte. Mir wurde teilweise “untersagt” Aufgaben für oder mit anderen Abteilungen umzusetzen, wenn mein Vorgesetzter schlecht auf den/die Abteilungsleiter:in zu sprechen war.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Unternehmensweit herrscht eine sehr schlechte Art der Kommunikation, die offenbar seit der Gründung mitgetragen wird. Entscheidungen werden sehr spät weitergegeben und sind oft nicht nachvollziehbar. Öffentliche Kritik an diesen Entscheidungen wird von der Führungsebene einfach gelöscht und/oder ignoriert.

Der Buschfunk jedoch funktioniert 1A.

4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt von den meisten Angestellten ist sehr stark und freundschaftlich, man könnte es auch als “Trauma-Bonding” bezeichnen. Das hat im Alltag oft geholfen nicht die Nerven zu verlieren.

Ich hatte leider keine weiteren Mitarbeitenden in meinem Team, weshalb ich in einigen Situationen sehr auf mich alleine gestellt war. Ich bekam jedoch sehr viel Unterstützung und auch Zuspruch aus anderen Teams.

4,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Hier kann sich kein Mitarbeitender beschweren, es wird viel Homeoffice gemacht. Manche Kolleg:innen hat man nie im Büro gesehen.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhältnis zu meinem direkten Vorgesetzen hat mich die gesamte Zeit extrem belastet.

Es wurde starkes Micromanagement betrieben, jedes Wort wurde geprüft, verändert oder eben einfach verworfen. Leider ging dieser Prozess Hand in Hand mit starkem Mansplaining, das sich teilweise über Stunden zog. Dieses Verhalten wurde auch bei anderen Mitarbeitenden an den Tag gelegt, was ich als störend und auch als erniedrigend empfand.
Es fehlt von Anfang an an Führungskompetenz und Strategien veränderten sich beinahe täglich. Als ich diese "Vorgehensweise" nicht verstand, wurden meine Fähigkeiten und meine Persönlichkeit kritisiert. In Feedbackgesprächen ging es selten um meine Ergebnisse, sondern um meine Wortwahl in privaten Gesprächen, andere Mitarbeitende oder wieder um meine Persönlichkeit.
Berufliche Korrespondenzen wurden an die private Partnerin meines Vorgesetzten weitergeleitet. Ihre Meinung, z.B. zu meiner "kühlen" Art zu antworten, wurde mir dann als objektive Wahrheit präsentiert. Diese Art der Beweisführung kam mehrfach vor und hat mich sehr verwirrt.

Zusammengefasst wurde jede meiner Handlungen persönlich genommen oder auf eine private Schiene geleitet.

1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Insgesamt kann ich nicht behaupten, dass meine Aufgaben sonderlich interessant waren. Aufgaben habe ich mir grundsätzlich selbst gesucht, was sich oft eher als Beschäftigungstherapie angefühlt hat.